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Kriegswesen Und Kriegskunst Der Schweizerischen Eidgenossen Im XIV, XV, Und XVI Jahrhundert

Carl Von Elgger

Published by Theclassics.Us
ISBN 10: 1230461299 / ISBN 13: 9781230461298
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Title: Kriegswesen Und Kriegskunst Der ...

Publisher: Theclassics.Us

Binding: Paperback

Book Condition: New

Book Type: Paperback

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Paperback. 166 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.3in.Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kufer knnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1873 edition. Auszug: . . . gestattet werde; dieses wurde bewilligt und der Weibel whlte nun einen Frsprech aus, welcher sich einen Rath ausbath, um zu erfahren, was und wie hoch er in gemeiner Kriegsknechte Namen klagen solle. Dieses wurde gestattet ) Dass dieser Vorgang im XV. Jahrhundert noch blich war, beweist unter anderm das Verfahren der Eidgenossen im Zrcherkrieg, wo 1-die Tersammelte Kriegsgemeinde (nicht ohne lange Debate) das Schicksal der kriegsgefangenen Besatzung von Greifensec bestimmte. worber n. a. Edlibach, Bullinger und Johannes von Mller ausfhrlich berichten. und nachdem er seinen Kath ausgewhlt, nahm er mit demselben Rcksprache und kehrte nach gehabter erathung zurck und begann seine Anklage damit, dass er verlangte, dass der Angeschuldigte vor Gericht gestellt werde. --Nachdem diesem entsprochen war, brachte der Anklger seine Anklage vor, berief sich auf die allflligen Zeugen oder verlangte, dass das Gestndniss des Angeklagten (wenn ein solche stattgefunden hatte) verlesen werde, damit Mnniglich hre und verstehen mge, wie er gegen die Kriegsordnung gehandelt. Es wurde erkannt, dass dieses geschehen solle und dase der Angeklagte sich entweder selbst oder durch einen Frsprech vertheidigen solle. Dieses geschah; der Angeklagte whlte sich einen Frsprech und dieser einen Vertheidigungsrath. Wie der Anklger die Rechte des Weibels, so behiehlt sich der Vertheidiger die des Angeklagten vor. --Nachdem dieses geschehen, wurde das allfllige Gestndnies verlesen und der Angeklagte gefragt, ob er es besttige. Der Vertheidiger suchte dann nach. . . This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Bookseller Inventory # 9781230461298

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Synopsis: Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1873 edition. Auszug: ...gestattet werde; dieses wurde bewilligt und der Weibel wählte nun einen Fürsprech aus, welcher sich einen Rath ausbath, um zu erfahren, ?was und wie hoch er in gemeiner Kriegsknechte Namen klagen solle." Dieses wurde gestattet ) Dass dieser Vorgang im XV. Jahrhundert noch üblich war, beweist unter anderm das Verfahren der Eidgenossen im Zürcherkrieg, wo 1?-die Tersammelte Kriegsgemeinde (nicht ohne lange Debate) das Schicksal der kriegsgefangenen Besatzung von Greifensec bestimmte. worüber n. a. Edlibach, Bullinger und Johannes von Müller ausführlich berichten. und nachdem er seinen Kath ausgewählt, nahm er mit demselben Rücksprache und kehrte nach gehabter ßerathung zurück und begann seine Anklage damit, dass er verlangte, dass der Angeschuldigte vor Gericht gestellt werde.--Nachdem diesem entsprochen war, brachte der Ankläger seine Anklage vor, berief sich auf die allfälligen Zeugen oder verlangte, dass das Geständniss des Angeklagten (wenn ein solche stattgefunden hatte) verlesen werde, damit ?Männiglich höre und verstehen möge, wie er gegen die Kriegsordnung gehandelt." Es wurde erkannt, dass dieses geschehen solle und dase der Angeklagte sich entweder selbst oder durch einen Fürsprech vertheidigen solle. Dieses geschah; der Angeklagte wählte sich einen Fürsprech und dieser einen Vertheidigungsrath. Wie der Ankläger die Rechte des Weibels, so behiehlt sich der Vertheidiger die des Angeklagten vor.--Nachdem dieses geschehen, wurde das allfällige Geständnies verlesen und der Angeklagte gefragt, ob er es bestätige. Der Vertheidiger suchte dann nach...

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