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Produktbezogene Losungsansatze Fur Versicherer Im Rahmen Von Solvency II

Jan Vollmer

Published by Grin Verlag
ISBN 10: 3638774457 / ISBN 13: 9783638774451
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Title: Produktbezogene Losungsansatze Fur ...

Publisher: Grin Verlag

Binding: Paperback

Book Condition: New

Book Type: Paperback

Description:

Paperback. 100 pages. Dimensions: 11.7in. x 8.3in. x 0.4in.Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Brse, Versicherung, Note: 1, 2, Duale Hochschule Baden-Wrttemberg Mannheim, frher: Berufsakademie Mannheim, 140 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Folge von Solvency II wird sein, dass Versicherungen ihre Produkt- und Kapitalanlagestrategie ndern. Dies beruht darauf, dass die Solvenzquote eines Versicherers vom Kapitalanlagerisiko dominiert wird, welches vor allem von Zinsnderungen und der Aktienquote abhngt. Einige Versicherer werden sich auf risikormere Assets kon-zentrieren mssen, whrend kapitalstarke Gesellschaften die Ertragsoptimierung in den Mittelpunkt stellen. Mit Hilfe von Investmentbanken haben Versicherer die Mglichkeit, ihre Risiken zu steuern und so eine ausreichende Solvenz vorzuhalten. Die risikoorientierte Steuerung und regelmige Anpassung der Kapitalanlagestrategie erffnet Investmentbanken neues Geschftspotenzial. Durch die Bereitstellung eines regelungskonformen und einheitlichen Produktportfolios lassen sich neue Ertrge generieren und Cross-Selling durchfhren. Ziel der vorliegenden Arbeit Produktbezogene Lsungsanstze fr Versicherer im Rahmen von Solvency II ist, Vorschlge zu erarbeiten, wie Bankprodukte Versicherungen eine Verbesserung ihrer Solvenz ermglichen. Nachdem zu Beginn eine Hinfhrung zum Thema erfolgte, wird in Kapitel zwei das Projekt Solvency II vorgestellt und der aktuelle Entwicklungsstand erlutert. Der darauf folgende Abschnitt erlutert die aktuelle Version des europischen Standardmodells. Anschlieend werden Instrumente vorgestellt, um mit diesem Wissen und unter Zuhilfenahme des Standardmodells Aussagen zu ihren knftigen Auswirkungen auf die Solvenz zu treffen. Abschlieend folgen Empfehlungen fr Versicherer, die sich aus den vorangehenden Ausfhrungen ergeben. Daraus werden Vorschlge fr ein zuknftiges Vorgehen von Banken abgeleitet. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Bookseller Inventory # 9783638774451

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Synopsis: Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 140 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Folge von Solvency II wird sein, dass Versicherungen ihre Produkt- und Kapitalanlagestrategie ändern. Dies beruht darauf, dass die Solvenzquote eines Versicherers vom Kapitalanlagerisiko dominiert wird, welches vor allem von Zinsänderungen und der Aktienquote abhängt. Einige Versicherer werden sich auf risikoärmere Assets kon-zentrieren müssen, während kapitalstarke Gesellschaften die Ertragsoptimierung in den Mittelpunkt stellen. Mit Hilfe von Investmentbanken haben Versicherer die Möglichkeit, ihre Risiken zu steuern und so eine ausreichende Solvenz vorzuhalten. Die risikoorientierte Steuerung und regelmäßige Anpassung der Kapitalanlagestrategie eröffnet Investmentbanken neues Geschäftspotenzial. Durch die Bereitstellung eines regelungskonformen und einheitlichen Produktportfolios lassen sich neue Erträge generieren und Cross-Selling durchführen. Ziel der vorliegenden Arbeit ?Produktbezogene Lösungsansätze für Versicherer im Rahmen von Solvency II" ist, Vorschläge zu erarbeiten, wie Bankprodukte Versicherungen eine Verbesserung ihrer Solvenz ermöglichen. Nachdem zu Beginn eine Hinführung zum Thema erfolgte, wird in Kapitel zwei das Projekt ?Solvency II" vorgestellt und der aktuelle Entwicklungsstand erläutert. Der darauf folgende Abschnitt erläutert die aktuelle Version des europäischen Standardmodells. Anschließend werden Instrumente vorgestellt, um mit diesem Wissen und unter Zuhilfenahme des Standardmodells Aussagen zu ihren künftigen Auswirkungen auf die Solvenz zu treffen. Abschließend folgen Empfehlungen für Versicherer, die sich aus den vorangehenden Ausführungen ergeben. Daraus werden Vorschläge für ein zukünftiges Vorgehen von Banken abgeleitet.

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