Mit dem Wandel des vormodernen Stadtburgertums zum Bildungs- und Wirtschaftsburgertum des 19. Jahrhunderts veranderte sich auch das Verhaltnis zu Kunst und Kultur. Der vorliegende Band widmet sich dem Kunstverstandnis der Burger, ihrer Auffassung des Kunstlertums, vor allem aber ihrer Rolle als Mazen und Sammler von Kunst. Am Beispiel ausgewahlter Stadte und Zeitraume zeigen die Autoren, wie sich bestimmte Interessen, nationale Ideen oder privater Geschmack mit der Forderung kunstlerischen Schaffens verbanden. Auf vielfaltige Weise pragte das stadtische Burgertum Kunst und Kultur: das Sammeln und Besitzen von Bildern gehorte ebenso dazu wie Architektur und Stadtplanung oder das Ratssilber als Mittel der Reprasentation einer Stadt.
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Condition: Neu. Hrsg. von Hans-Ulrich Thamer. Der Band widmet sich dem Kunstverständnis der Bürger, ihrer Auffassung des Künstlertums, vor allem aber ihrer Rolle als Mäzen und Sammler von Kunst. Elf Aufsätze, davon einer in französischer Sprache, zeigen am Beispiel ausgewählter Städte und Zeiträume, wie sich bestimmte Interessen, nationale Ideen oder privater Geschmack mit der Förderung künstlerischen Schaffens verbanden. XIII,272 Seiten mit 60 Textabb. und 27 Tafeln, gebunden (Städteforschung. Reihe A: Darstellungen; 57/Böhlau Verlag 2002). Früher EUR 45,00. Gewicht: 671 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe. Seller Inventory # 6108
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