Lucas van Leyden war neben Albrecht Dürer und Marcantonio Raimondi der bekannteste Druckgraphiker der Renaissance. Erstmals zeigt dieser Katalog eine reiche Auswahl von rund 100 Blättern aus den Beständen der Staatlichen Graphischen Sammlung München, die den künstlerischen Entwicklungsprozess van Leydens nachvollziehbar machen und einen profunden Einblick in seine Bildwelten gewähren. Berühmt ist van Leyden für seine delikate Technik. Die subtilen Grauabstufungen, mit denen er räumliche Tiefe und atmosphärische Stimmung erzeugte, faszinierten früh Künstlerkollegen und Sammler. Und noch heute vermag seine phantasievolle Erzählkunst durch originelle Interpretation traditioneller Bildthemen und neue eigenwillige Sujets den Betrachter in ihren Bann zu ziehen. Eine detaillierte Bestandsliste seiner in München aufbewahrten Kupferstiche und Holzschnitte erschließt diesen Sammlungsbereich systematisch. Darüber hinaus liefert ein Exkurs überraschende Erkenntnisse zur Praxis der Restaurierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel zweier Münchner Kunsthändler, die in ihrer Zeit als Restauratoren weithin berühmt waren.
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"With its up-to-date bibliography and numerous illustrations, this well-researched and carefully produced catalogue provides a great introduction to the graphic work of Lucas van Leyden."
Jeroen Luyckx in: Print Quarterly 36.1 (2019), 55-57
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gebunden. Condition: Neu. Neu -Lucas van Leyden war neben Albrecht Dürer und Marcantonio Raimondi der bekannteste Druckgraphiker der Renaissance. Erstmals zeigt dieser Katalog eine reiche Auswahl von rund 100 Blättern aus den Beständen der Staatlichen Graphischen Sammlung München, die den künstlerischen Entwicklungsprozess van Leydens nachvollziehbar machen und einen profunden Einblick in seine Bildwelten gewähren. Berühmt ist van Leyden für seine delikate Technik. Die subtilen Grauabstufungen, mit denen er räumliche Tiefe und atmosphärische Stimmung erzeugte, faszinierten früh Künstlerkollegen und Sammler. Und noch heute vermag seine phantasievolle Erzählkunst durch originelle Interpretation traditioneller Bildthemen und neue eigenwillige Sujets den Betrachter in ihren Bann zu ziehen. Eine detaillierte Bestandsliste seiner in München aufbewahrten Kupferstiche und Holzschnitte erschließt diesen Sammlungsbereich systematisch. Darüber hinaus liefert ein Exkurs überraschende Erkenntnisse zur Praxis der Restaurierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel zweier Münchner Kunsthändler, die in ihrer Zeit als Restauratoren weithin berühmt waren. 312 pp. Deutsch. Seller Inventory # 823414
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weicher Einband. 312 Seiten mit 227 farbigen Abbildungen, 19 x 27 cm, Klappenbroschur. *neuwertig* Lucas van Leyden war neben Albrecht Dürer und Marcantonio Raimondi der bekannteste Druckgraphiker der Renaissance. Erstmals zeigt dieser Katalog eine reiche Auswahl von rund 100 Blättern aus den Beständen der Staatlichen Graphischen Sammlung München, die den künstlerischen Entwicklungsprozess van Leydens nachvollziehbar machen und einen profunden Einblick in seine Bildwelten gewähren. Berühmt ist van Leyden für seine delikate Technik. Die subtilen Grauabstufungen, mit denen er räumliche Tiefe und atmosphärische Stimmung erzeugte, faszinierten früh Künstlerkollegen und Sammler. Und noch heute vermag seine phantasievolle Erzählkunst durch originelle Interpretation traditioneller Bildthemen und neue eigenwillige Sujets den Betrachter in ihren Bann zu ziehen. Eine detaillierte Bestandsliste seiner in München aufbewahrten Kupferstiche und Holzschnitte erschließt diesen Sammlungsbereich systematisch. Darüber hinaus liefert ein Exkurs überraschende Erkenntnisse zur Praxis der Restaurierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel zweier Münchner Kunsthändler, die in ihrer Zeit als Restauratoren weithin berühmt waren. Sprache: Deutsch 1200 gr. Seller Inventory # 241534
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Broschur. Condition: gut. Erste Aufl. Kartonierte fadengeheftete illustrierte Klappenbroschur mit Rücken- und Deckeltitel und farbigen Innenklappen. Die Einbandecken und -kanten leicht berieben, der Rücken mit dezentem Knick, die ersten Seiten mit winzigem Knickchen der unteren Ecke, ansonsten sehr guter, neuwertiger Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. "Lucas van Leyden war neben Albrecht Dürer und Marcantonio Raimondi der bekannteste Druckgraphiker der Renaissance. Erstmals zeigt dieser Katalog eine reiche Auswahl von rund 100 Blättern aus den Beständen der Staatlichen Graphischen Sammlung München, die den künstlerischen Entwicklungsprozess van Leydens nachvollziehbar machen und einen profunden Einblick in seine Bildwelten gewähren. Berühmt ist van Leyden für seine delikate Technik. Die subtilen Grauabstufungen, mit denen er räumliche Tiefe und atmosphärische Stimmung erzeugte, faszinierten früh Künstlerkollegen und Sammler. Und noch heute vermag seine phantasievolle Erzählkunst durch originelle Interpretation traditioneller Bildthemen und neue eigenwillige Sujets den Betrachter in ihren Bann zu ziehen. Eine detaillierte Bestandsliste seiner in München aufbewahrten Kupferstiche und Holzschnitte erschließt diesen Sammlungsbereich systematisch. Darüber hinaus liefert ein Exkurs überraschende Erkenntnisse zur Praxis der Restaurierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel zweier Münchner Kunsthändler, die in ihrer Zeit als Restauratoren weithin berühmt waren." (Verlagstext) Lucas Hugensz van Leyden, genannt auch Lucas von Leyden (* Ende Mai/Anfang Juni 1494 in Leiden; gestorben Ende Mai/Anfang August 1533) war ein niederländischer Maler und Kupferstecher der Renaissance. Anfangs hatte er seinen Vater Hughe Jacobsz zum Lehrer und erregte schon mit zwölf Jahren durch eine Darstellung der Legende vom heiligen Hubertus mit Wasserfarben auf Leinwand Aufsehen. Nach dem Tod seines Vaters genoss Lucas noch den Unterricht des Malers Cornelis Engelbrechtsen. 1510 erschien sein Ecce homo und schnell folgte jetzt ein Kunstwerk dem anderen. Seine größte Komposition ist der Kalvarienberg (1517), welcher wegen des Reichtums an Figuren (80) für sein Meisterstück gehalten wird. Lucas van Leyden arbeitete mit einer leidenschaftlichen Emsigkeit, doch trübte ein Hang zur Schwermut sein Leben. 1521 traf Albrecht Dürer mit ihm in Antwerpen zusammen, in dessen Malergilde Lucas 1522 eingeschrieben wurde. 1527 bereiste er Belgien in Gemeinschaft mit Jan Mabuse. Auf jener Reise jedoch zog er sich eine Krankheit zu, die ihn zeitlebens nicht mehr verließ. Seine letzten sechs Lebensjahre verbrachte er auf dem Krankenbett, vermochte jedoch auch in liegender Stellung zu zeichnen oder in Kupfer zu stechen. Auch malte er in dieser Zeit (1531) noch sein letztes Ölgemälde mit der Darstellung der Blindenheilung durch Christus (Eremitage zu Petersburg). Unter den Schöpfungen des Malers behauptet das Genrebild, das er zuerst mit Bewusstsein behandelte, eine hervorragende Stelle. Auch seine religiösen Bilder sind durchaus von einem genreartigen Wesen durchdrungen. Die Richtungen des damaligen Lebens, besonders des niederländischen Volkslebens, das scharf Verständige und das Phantastische sind in Lucas' Werken zu einem Ganzen verschmolzen. Die Technik in seinen Gemälden ist fein und sorgfältig. In seinen letzten Bildern, z. B. dem Triptychon mit dem Jüngsten Gericht in der Mitte und Hölle und Fegefeuer auf den Flügeln, im Stadthaus zu Leiden, erkennt man ein Bestreben, sich den Italienern zu nähern. Seine Kupferstiche und Holzschnitte (über 200) zeugen von außerordentlicher Leichtigkeit und doch großer Sorgfalt in Handhabung des Grabstichels; er stand darin unter dem Einfluss Dürers. An feinerem Gefühl und Mannigfaltigkeit der Erfindung steht er hinter diesem zurück, übertrifft ihn aber in malerischer Behandlung und Reichtum der Komposition. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 312 pages. 4° (190 x 270mm). Seller Inventory # BN35176
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