Die sogenannten Alteren Ischtar-Tempel gelten als der am besten dokumentierte Baukomplex in Assur, der Keimzelle des spateren assyrischen Reiches. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden diese Befunde unter der Leitung von Walter Andrae bis auf den anstehenden Fels hinab ausgegraben und es konnten die vermutlich fruhesten erhaltenen Kultbauten der Stadt freigelegt werden. Nachdem die Architektur und die wichtigsten Funde von dem Ausgraber selbst bereits in den 1920er Jahren vorgelegt wurden, hat sich Jurgen Bar im Rahmen des gut 70 Jahre spater ins Leben gerufenen Assur-Projektes einer umfassenden Neubearbeitung der im Vorderasiatischen Museum zu Berlin einlagernden Dokumentation und Kleinfunde gewidmet. Zum gegenwartigen Zeitpunkt verfugt Assur als einziger Fundort uber eine vergleichsweise gut dokumentierte Keramiksequenz aus dem 3. bis 2. Jahrtausend v.Chr. Da Assur in einer Bruckenregion zwischen dem sudmesopotamischen und dem syro-anatolischen Raum liegt, erlaubt das von Claudia Beuger vorgestellte Material auch eine neue Diskussion und Definition der Grenzen und Gemeinsamkeiten der nord- und sudmesopotamischen Keramikkulturen, insbesondere da heute intensivierte Feldforschungen unter internationaler Beteiligung im Nordirak wieder moglich sind. Mit ihrer Untersuchung leistet Beuger so einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Keramik der Alteren Ischtar-Tempel in Assur.
"synopsis" may belong to another edition of this title.
Seller: ISD LLC, Bristol, CT, U.S.A.
hardcover. Condition: New. 1st. Seller Inventory # 356571
Seller: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
Condition: As New. Unread book in perfect condition. Seller Inventory # 45931193
Seller: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
Condition: New. Seller Inventory # 45931193-n
Seller: Grand Eagle Retail, Bensenville, IL, U.S.A.
Hardcover. Condition: new. Hardcover. Die sogenannten Alteren Ischtar-Tempel gelten als der am besten dokumentierte Baukomplex in Assur, der Keimzelle des spateren assyrischen Reiches. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden diese Befunde unter der Leitung von Walter Andrae bis auf den anstehenden Fels hinab ausgegraben und es konnten die vermutlich fruhesten erhaltenen Kultbauten der Stadt freigelegt werden. Nachdem die Architektur und die wichtigsten Funde von dem Ausgraber selbst bereits in den 1920er Jahren vorgelegt wurden, hat sich Jurgen Bar im Rahmen des gut 70 Jahre spater ins Leben gerufenen Assur-Projektes einer umfassenden Neubearbeitung der im Vorderasiatischen Museum zu Berlin einlagernden Dokumentation und Kleinfunde gewidmet. Zum gegenwartigen Zeitpunkt verfugt Assur als einziger Fundort uber eine vergleichsweise gut dokumentierte Keramiksequenz aus dem 3. bis 2. Jahrtausend v.Chr. Da Assur in einer Bruckenregion zwischen dem sudmesopotamischen und dem syro-anatolischen Raum liegt, erlaubt das von Claudia Beuger vorgestellte Material auch eine neue Diskussion und Definition der Grenzen und Gemeinsamkeiten der nord- und sudmesopotamischen Keramikkulturen, insbesondere da heute intensivierte Feldforschungen unter internationaler Beteiligung im Nordirak wieder moglich sind. Mit ihrer Untersuchung leistet Beuger so einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Keramik der Alteren Ischtar-Tempel in Assur. The archaic Ishtar temples are said to be the best-documented complex of buildings in Ashur, the heart of the Assyrian Empire. At this time, the Assyrian findings are the only ones to contain a comparatively well-documented ceramic sequence dating from the 3rd to the 2nd millennium BC. Given Assyria's location in a region linking Sou Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability. Seller Inventory # 9783447069298
Seller: AussieBookSeller, Truganina, VIC, Australia
Hardcover. Condition: new. Hardcover. Die sogenannten Alteren Ischtar-Tempel gelten als der am besten dokumentierte Baukomplex in Assur, der Keimzelle des spateren assyrischen Reiches. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden diese Befunde unter der Leitung von Walter Andrae bis auf den anstehenden Fels hinab ausgegraben und es konnten die vermutlich fruhesten erhaltenen Kultbauten der Stadt freigelegt werden. Nachdem die Architektur und die wichtigsten Funde von dem Ausgraber selbst bereits in den 1920er Jahren vorgelegt wurden, hat sich Jurgen Bar im Rahmen des gut 70 Jahre spater ins Leben gerufenen Assur-Projektes einer umfassenden Neubearbeitung der im Vorderasiatischen Museum zu Berlin einlagernden Dokumentation und Kleinfunde gewidmet. Zum gegenwartigen Zeitpunkt verfugt Assur als einziger Fundort uber eine vergleichsweise gut dokumentierte Keramiksequenz aus dem 3. bis 2. Jahrtausend v.Chr. Da Assur in einer Bruckenregion zwischen dem sudmesopotamischen und dem syro-anatolischen Raum liegt, erlaubt das von Claudia Beuger vorgestellte Material auch eine neue Diskussion und Definition der Grenzen und Gemeinsamkeiten der nord- und sudmesopotamischen Keramikkulturen, insbesondere da heute intensivierte Feldforschungen unter internationaler Beteiligung im Nordirak wieder moglich sind. Mit ihrer Untersuchung leistet Beuger so einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Keramik der Alteren Ischtar-Tempel in Assur. The archaic Ishtar temples are said to be the best-documented complex of buildings in Ashur, the heart of the Assyrian Empire. At this time, the Assyrian findings are the only ones to contain a comparatively well-documented ceramic sequence dating from the 3rd to the 2nd millennium BC. Given Assyria's location in a region linking Sou Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability. Seller Inventory # 9783447069298
Quantity: 1 available