»Der Buddha lebt« ist eine interpretierende Biographie über Shakyamuni, den Begründer der Religion des Buddhismus. Das Buch hat zwei Brennpunkte. Einerseits ist es eine lebendige historische Erzählung, die auf dem aufbaut, was über Shakyamuni bekannt ist oder vernünftigerweise vermutet werden kann. Andererseits ist es der Bericht über ein heroisches Leben, das der Hilfe für die Menschen gewidmet war, damit sie sich selbst von ihren Leiden und von dem Gefühl ihrer Nutzlosigkeit befreien und wahrhaft geistigen Frieden erlangen. »Der Buddha lebt« ist aber auch ein Buch über den Buddhismus, über die Philosophie also, die in Europa immer mehr Anhänger gewinnt. Gerade in Zeiten einer scheinbar fortschreitenden Sinnentleerung der Welt angesichts massiver Probleme suchen Menschen nach Werten, die diesen Zustand positiv verändern können. Der Buddhismus bietet hier Muster an, die seine Bedeutung gerade für die Zukunft unterstreichen.
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Eine interpretierende Biografie Gewicht in Gramm: 550 geringe äußere Gebrauchsspuren, innen sauber. Seller Inventory # 45769
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Condition: Gut. Deutsche Erstausgabe. 204 (4) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: H. und C. Waldvogel. Guter Zustand. - Daisaku Ikeda (japanisch ?? ?? Ikeda Daisaku; * 2. Januar 1928 in Iriarai (heute: Ota), Präfektur Tokio) ist seit 1975 Präsident der Soka Gakkai International, einer Schwesterorganisation der japanischen neuen Religion Soka Gakkai, deren Präsident er von 1960 bis 1979 war und deren Ehrenvorsitzender er ist. Ikeda ist Autor zahlreicher Romane, Essays und Gedichte, hält Vorträge und führt Dialoge, die sich den Themen Frieden, Kultur und Erziehung auf der Basis des Nichiren-Buddhismus widmen. Er ist seit über einem Jahrzehnt nicht mehr öffentlich in Erscheinung getreten. Leben: Jugend und buddhistische Prägung: Daisaku Ikeda wuchs im militaristischen Japanischen Kaiserreich der frühen Showa-Zeit auf. Noch während seiner Kindheit erkrankte er an Tuberkulose. Sein älterer Bruder Kiichi starb als Soldat im Burmafeldzug. Nach dem Krieg besuchte Ikeda die Abendschule. 1947, im Alter von 19 Jahren, traf er Josei Toda, den zweiten Präsidenten der Soka Gakkai. Die Aktivitäten dieser 1937 gegründeten buddhistischen Laiengemeinschaft basieren auf der Philosophie des buddhistischen Lehrers und Reformators Nichiren (12221282). Ikeda beschloss schon nach wenigen Treffen mit Toda, ihn zu seinem persönlichen Mentor zu machen. Er trat noch im selben Jahr der Soka Gakkai bei. Unter Todas Anleitung studierte Ikeda den Mahayana-Buddhismus von Nichiren. Er befasste sich mit Kunst, Literatur und Philosophie sowohl Asiens als auch des Abendlandes. 1952 war Ikeda an einem Vorfall beteiligt, in dessen Verlauf es zu gewalttätigen Handgreiflichkeiten gegenüber einem Priester der Nichiren-Shoshu kam. Bei dem Vorfall, auch bekannt als Ogasawara-Vorfall" bzw. Waschbär-Hund-Vorfall", berichten Quellen auch davon, dass Toda den Priester Jimon Ogasawara zweimal schlug. Grund für die Tätlichkeiten war, dass Mitglieder der SG den Priester für den Tod Tsunesaburo Makiguchis (des ersten Präsidenten der Soka Gakkai) mitverantwortlich machten. Nach dem Tod von Josei Toda im Jahre 1958 folgte Ikeda ihm als Leiter der Soka Gakkai. Am 3. Mai 1960 übernahm Ikeda die Präsidentschaft der Soka Gakkai und brach im Oktober 1960 zu seinem ersten Überseebesuch in die USA, Kanada und Brasilien auf. Danach reiste Ikeda regelmäßig ins Ausland, um die ausländischen Mitglieder der Soka Gakkai zu unterstützen. Er begann mit führenden Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft Dialoge zu führen. Reise und Dialog: Seit über 40 Jahren sucht Daisaku Ikeda mit Vorträgen und Reisen immer wieder den direkten persönlichen Kontakt und offenen Meinungsaustausch mit Menschen weltweit. Er führt zahlreiche Dialoge mit Persönlichkeiten aus Politik, Philosophie, Bildung, Kunst und Wissenschaft über soziale und friedenspolitische Themen. Viele dieser Dialoge unter anderem mit Tschingis Aitmatow, Josef Derbolav, Michail Gorbatschow, Nelson Mandela, Linus Pauling, Aurelio Peccei (Club of Rome), Arnold J. Toynbee, Johan Galtung sind veröffentlicht und in über 30 Sprachen übersetzt. Unter den zahlreichen Führungspersönlichkeiten, die Ikeda traf, befanden sich auch unrühmliche Zusammenkünfte wie die mit Li Peng, Nicolae Ceau?escu und Manuel Noriega. Die Soka Gakkai widmete Noriega einen Garten auf einem Gelände der Soka Gakkai in Fujinomiya, nach der Inhaftierung Noriegas wurde der Garten ohne weitere Feierlichkeiten entfernt. Sein aktiver Einsatz für Frieden und Abrüstung begann 1968. Im Kalten Krieg forderte Ikeda von der japanischen Regierung eine Entschuldigung für die an den Chinesen begangenen japanischen Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg. Trotz heftiger Kritik im eigenen Land setzt er sich, neben anderen Persönlichkeiten wie Ishibashi Tanzan, nachdrücklich für die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen ein, die dann 1972 erfolgte. In Anerkennung seiner Bemühungen erhielt Daisaku Ikeda 1986 als erster Ausländer die Auszeichnung für Frieden und Freundschaft" der Volksrepublik China.Die Soka Gakkai International: Am 26. Januar 1975 gründete Ikeda die Soka Gakkai International" (SGI) als internationalen Dachverband der nationalen Soka Gakkai Gemeinschaften. Die SGI versteht sich als Gesellschaft für Frieden, Kultur und Erziehung" und zählt derzeit, nach eigenen Angaben, etwa 12 Millionen Mitglieder in 190 Ländern. 1979 trat Ikeda als Präsident der Soka Gakkai zurück und übernahm somit die Verantwortung für seine angeblichen Abweichungen von der Lehre der Nichiren-Shoshu, wie es ihm von einigen Nichiren-Priestern vorgeworfen worden war. Ikeda wird zum Ehrenpräsidenten der Soka Gakkai International ernannt. Seit 1983 ist sie den Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation angegliedert. Sie hat beratenden Status im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen und seit 1989 in der UNESCO. Am 11. August 1992 wurde Ikeda neben anderen Führungspersönlichkeiten der Soka Gakkai aus der Nichiren Shoshu aufgrund religiöser Meinungsverschiedenheiten ausgeschlossen. Die Nichiren Shoshu warf Ikeda vor, er interpretiere die Lehren Nichirens falsch und pflege einen autoritären Führungsstil. Konkret habe er die Position des Hohepriesters einnehmen und so die Kontrolle über die Nichiren Shoshu übernehmen wollen. Die nachfolgenden Jahre werden beschrieben als eine Zeit, in der sich die SGI von einer durch Ikeda geleiteten Organisation hin zu einer Ikeda gewidmeten Organisation entwickelte. Daisaku Ikeda wurde somit innerhalb der SGI auch Sensei" genannt; dies ist ein japanischer Ausdruck für Lehrer, der auch als Ehrentitel für Meister im spirituellen Sinne gilt. 1975 überreichte Daisaku Ikeda UN-Generalsekretär Kurt Waldheim eine Petition mit 10 Millionen Unterschriften zur weltweiten Abschaffung von Atomwaffen und wendete sich regelmäßig mit detaillierten Abrüstungsvorschlägen an die UNO. Er veröffentlicht seit 1983 jährlich zum 26. Januar, dem Gründungstag der SGI, einen Friedensvorschlag zur internationalen Friedensförderung, der sowohl konkrete Maßnahmen, a. Seller Inventory # 39113
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Pp. Condition: Gut. 204 S. ; 21 cm Schutzumschlag fehlt, Buch: Kanten gering bestossen, papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal HOM-02883 ISBN 9783485004916 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 306. Seller Inventory # 275535
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Condition: Wie neu. Deutsche Erstausgabe. 204 (4) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: H. und C. Waldvogel. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. »Der Buddha lebt« ist eine interpretierende Biographie über Shakyamuni, den Begründer der Religion des Buddhismus. Das Buch hat zwei Brennpunkte. Einerseits ist es eine lebendige historische Erzählung, die auf dem aufbaut, was über Shakyamuni bekannt ist oder vernünftigerweise vermutet werden kann. Andererseits ist es der Bericht über ein heroisches Leben, das der Hilfe für die Menschen gewidmet war, damit sie sich selbst von ihren Leiden und von dem Gefühl ihrer Nutzlosigkeit befreien und wahrhaft geistigen Frieden erlangen. »Der Buddha lebt« ist aber auch ein Buch über den Buddhismus, über die Philosophie also, die in Europa immer mehr Anhänger gewinnt. Gerade in Zeiten einer scheinbar fortschreitenden Sinnentleerung der Welt angesichts massiver Probleme suchen Menschen nach Werten, die diesen Zustand positiv verändern können. Der Buddhismus bietet hier Muster an, die seine Bedeutung gerade für die Zukunft unterstreichen. - Daisaku Ikeda (japanisch ?? ?? Ikeda Daisaku; * 2. Januar 1928 in Iriarai (heute: Ota), Präfektur Tokio) ist seit 1975 Präsident der Soka Gakkai International, einer Schwesterorganisation der japanischen neuen Religion Soka Gakkai, deren Präsident er von 1960 bis 1979 war und deren Ehrenvorsitzender er ist. Ikeda ist Autor zahlreicher Romane, Essays und Gedichte, hält Vorträge und führt Dialoge, die sich den Themen Frieden, Kultur und Erziehung auf der Basis des Nichiren-Buddhismus widmen. Er ist seit über einem Jahrzehnt nicht mehr öffentlich in Erscheinung getreten. Leben: . 1947, im Alter von 19 Jahren, traf er Josei Toda, den zweiten Präsidenten der Soka Gakkai. Die Aktivitäten dieser 1937 gegründeten buddhistischen Laiengemeinschaft basieren auf der Philosophie des buddhistischen Lehrers und Reformators Nichiren (12221282). Ikeda beschloss schon nach wenigen Treffen mit Toda, ihn zu seinem persönlichen Mentor zu machen. Er trat noch im selben Jahr der Soka Gakkai bei. Unter Todas Anleitung studierte Ikeda den Mahayana-Buddhismus von Nichiren. Er befasste sich mit Kunst, Literatur und Philosophie sowohl Asiens als auch des Abendlandes. . Am 3. Mai 1960 übernahm Ikeda die Präsidentschaft der Soka Gakkai und brach im Oktober 1960 zu seinem ersten Überseebesuch in die USA, Kanada und Brasilien auf. Danach reiste Ikeda regelmäßig ins Ausland, um die ausländischen Mitglieder der Soka Gakkai zu unterstützen. Er begann mit führenden Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft Dialoge zu führen. Reise und Dialog: Seit über 40 Jahren sucht Daisaku Ikeda mit Vorträgen und Reisen immer wieder den direkten persönlichen Kontakt und offenen Meinungsaustausch mit Menschen weltweit. Er führt zahlreiche Dialoge mit Persönlichkeiten aus Politik, Philosophie, Bildung, Kunst und Wissenschaft über soziale und friedenspolitische Themen. Viele dieser Dialoge unter anderem mit Tschingis Aitmatow, Josef Derbolav, Michail Gorbatschow, Nelson Mandela, Linus Pauling, Aurelio Peccei (Club of Rome), Arnold J. Toynbee, Johan Galtung sind veröffentlicht und in über 30 Sprachen übersetzt. Unter den zahlreichen Führungspersönlichkeiten, die Ikeda traf, befanden sich auch unrühmliche Zusammenkünfte wie die mit Li Peng, Nicolae Ceauescu und Manuel Noriega. . Sein aktiver Einsatz für Frieden und Abrüstung begann 1968. Im Kalten Krieg forderte Ikeda von der japanischen Regierung eine Entschuldigung für die an den Chinesen begangenen japanischen Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg. Trotz heftiger Kritik im eigenen Land setzt er sich, neben anderen Persönlichkeiten wie Ishibashi Tanzan, nachdrücklich für die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen ein, die dann 1972 erfolgte. In Anerkennung seiner Bemühungen erhielt Daisaku Ikeda 1986 als erster Ausländer die Auszeichnung für Frieden und Freundschaft" der Volksrepublik China. Die Soka Gakkai International: Am 26. Januar 1975 gründete Ikeda die Soka Gakkai International" (SGI) als internationalen Dachverband der nationalen Soka Gakkai Gemeinschaften. Die SGI versteht sich als Gesellschaft für Frieden, Kultur und Erziehung" und zählt derzeit, nach eigenen Angaben, etwa 12 Millionen Mitglieder in 190 Ländern. 1979 trat Ikeda als Präsident der Soka Gakkai zurück und übernahm somit die Verantwortung für seine angeblichen Abweichungen von der Lehre der Nichiren-Shoshu, wie es ihm von einigen Nichiren-Priestern vorgeworfen worden war. Ikeda wird zum Ehrenpräsidenten der Soka Gakkai International ernannt. Seit 1983 ist sie den Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation angegliedert. Sie hat beratenden Status im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen und seit 1989 in der UNESCO. . 1975 überreichte Daisaku Ikeda UN-Generalsekretär Kurt Waldheim eine Petition mit 10 Millionen Unterschriften zur weltweiten Abschaffung von Atomwaffen und wendete sich regelmäßig mit detaillierten Abrüstungsvorschlägen an die UNO. Er veröffentlicht seit 1983 jährlich zum 26. Januar, dem Gründungstag der SGI, einen Friedensvorschlag zur internationalen Friedensförderung, der sowohl konkrete Maßnahmen, als auch spirituelle Aspekte aus buddhistischer Sicht erläutert. Für seinen Einsatz erhielt er 1983 die Friedensmedaille der Vereinten Nationen. Zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Friedensinstitutionen wurden von Ikeda ins Leben gerufen; darunter sowohl in Japan wie auch in den USA Kindergärten, Grundschulen, weiterführende Schulen, die Soka-Universität (Soka University Tokio (1971)) und (Soka University of America (SUA) Kalifornien (1987)), die zur Förderung einer humanistischen Erziehung gegründet wurden. Zur Förderung des kulturellen Austausches gründete er die Min-On Konzertvereinigung (1963) und das Tokyo Fuji Art Museum (1983). Als internationale Institutionen zur Friedensförderung folgte das Institut für Orientalische Philosophie (IOP) (1962), das Boston Forschungsinstitut für das 21. Jahrhundert (Boston Research Institute f. Seller Inventory # 73551
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Hardcover, 204 Seiten. Format: 21*13,5. Mit Schutzumschlag. Gepflegter, sauberer Zustand. Wirkt nur angelesen. Seller Inventory # HB70
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8° , Hardcover/Pappeinband. Daisaku Ikeda, Der Buddha lebt Eine interpretierende Biografie, hrsg. Nymphenburger, München, 1985, OHardcover+OU, 8°, 204 S guter-sehr guter Zustand. ohne nennenswerte Mängel Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850. Seller Inventory # 36848
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Condition: MOLTO BUONO. cm.12,5x23, pp.198, legatura editoriale cartonata, sopraccoperta figurata a colori. »Der Buddha lebt« ist eine interpretierende Biographie über Shakyamuni, den Begründer der Religion des Buddhismus. Das Buch hat zwei Brennpunkte. Einerseits ist es eine lebendige historische Erzählung, die auf dem aufbaut, was über Shakyamuni bekannt ist oder vernünftigerweise vermutet werden kann. Andererseits ist es der Bericht über ein heroisches Leben, das der Hilfe für die Menschen gewidmet war, damit sie sich selbst von ihren Leiden und von dem Gefühl ihrer Nutzlosigkeit befreien und wahrhaft geistigen Frieden erlangen. »Der Buddha lebt« ist aber auch ein Buch über den Buddhismus, über die Philosophie also, die in Europa immer mehr Anhänger gewinnt. Gerade in Zeiten einer scheinbar fortschreitenden Sinnentleerung der Welt angesichts massiver Probleme suchen Menschen nach Werten, die diesen Zustand positiv verändern können. Der Buddhismus bietet hier Muster an, die seine Bedeutung gerade für die Zukunft unterstreichen. Seller Inventory # 313777
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Hard Cover. Condition: Fine. Dust Jacket Condition: Near Fine. First Edition. 204pp. 8.3 inches/ 21cm. Mid-blue buckram, yellow titles. Unused unread book, as new. Clean edges. Internally pristine. In original pictorial jacket, about as new. Map endpapers. Text in German. 360g (Japan, German, Buddha, Religion, Philosophy) Size: 8vo - over 7¾" - 9¾" tall. Seller Inventory # C02236
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