Ursupator tanti nominis: Kaiser und Ursupator in der Spatantike (337-476 n. Chr.) (Historia: Einzelschriften) (German Edition)

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9783515096362: Ursupator tanti nominis: Kaiser und Ursupator in der Spatantike (337-476 n. Chr.) (Historia: Einzelschriften) (German Edition)
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English summary: The Roman Empire knew no institutionalized process that governed the transfer of power at the head of the empire. A change of government thus often led to crisis situations. Joachim Szidat examines elevations and usurpations of emperors in late antiquity after 337 through to the end of the western Empire in 476. Moreover, he illuminates the time of the tetrarchy and the early Byzantine era up through the middle of the 6th Century. Starting from the analysis of individual cases of exemplary transfers of power, the author works out the general processes in the seizure of power and their political and social circumstances and conditions. As crucial for the transfer and assurance of rule appears to be the role of the new political leadership, particularly emphasizing the great importance of civilian dignitaries that developed during the rule of Constantine. The usurpation therefore constituted a political rather than military problem: the new claimant to power had to be recognized. German text.
German description: Die römische Kaiserzeit kannte kein institutionalisiertes Verfahren, das die Übergabe der Macht an der Spitze des Reiches regelte. Ein Wechsel der Herrschaft fuehrte daher häufig zu Krisensituationen. Joachim Szidat untersucht Kaisererhebungen und Usurpationen in der Spätantike nach 337 bis zum Ende des Kaisertums im Westen 476. Ausserdem beleuchtet er die Zeit der Tetrarchie und die fruehbyzantische Epoche bis in die Mitte des 6. Jahrhunderts. Ausgehend von der Analyse exemplarischer Einzelfälle arbeitet der Autor die generellen Abläufe bei der Machtuebernahme sowie ihre politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen und Bedingungen heraus. Als entscheidend fuer die Weitergabe und Sicherung der Herrschaft erscheint dabei die Rolle der sich seit Konstantin bildenden neuen Fuehrungsschicht mit der grossen Bedeutung der zivilen Wuerdenträger. Die Usurpation stellte daher eher ein politisches als ein militärisches Problem dar: Der Prätendent musste Anerkennung finden.

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Joachim Szidat
Published by Steiner Franz Verlag Okt 2010 (2010)
ISBN 10: 3515096361 ISBN 13: 9783515096362
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Book Description Steiner Franz Verlag Okt 2010, 2010. Buch. Condition: Neu. Neuware - Die römische Kaiserzeit kannte kein institutionalisiertes Verfahren, das die Übergabe der Macht an der Spitze des Reiches regelte. Ein Wechsel der Herrschaft führte daher häufig zu Krisensituationen. Joachim Szidat untersucht Kaisererhebungen und Usurpationen in der Spätantike nach 337 bis zum Ende des Kaisertums im Westen 476. Außerdem bezieht er die Zeit der Tetrarchie und die frühbyzantische Epoche bis in die Mitte des 6. Jahrhunderts in seine Darstellung ein. 458 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783515096362

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Book Description Steiner Franz Verlag Okt 2010, 2010. Buch. Condition: Neu. Neuware - Die römische Kaiserzeit kannte kein institutionalisiertes Verfahren, das die Übergabe der Macht an der Spitze des Reiches regelte. Ein Wechsel der Herrschaft führte daher häufig zu Krisensituationen. Joachim Szidat untersucht Kaisererhebungen und Usurpationen in der Spätantike nach 337 bis zum Ende des Kaisertums im Westen 476. Außerdem bezieht er die Zeit der Tetrarchie und die frühbyzantische Epoche bis in die Mitte des 6. Jahrhunderts in seine Darstellung ein. Ausgehend von der Analyse exemplarischer Einzelfälle arbeitet der Autor die generellen Abläufe bei der Machtübernahme sowie ihre politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen und Bedingungen heraus. Als entscheidend für die Weitergabe und Sicherung der Herrschaft erscheint dabei die Rolle der sich seit Konstantin bildenden neuen Führungsschicht mit der großen Bedeutung der zivilen Würdenträger. Die Usurpation stellte daher eher ein politisches als ein militärisches Problem dar: Der Prätendent mußte Anerkennung finden. 458 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783515096362

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Book Description Steiner Franz Verlag Okt 2010, 2010. Buch. Condition: Neu. Neuware - Die römische Kaiserzeit kannte kein institutionalisiertes Verfahren, das die Übergabe der Macht an der Spitze des Reiches regelte. Ein Wechsel der Herrschaft führte daher häufig zu Krisensituationen. Joachim Szidat untersucht Kaisererhebungen und Usurpationen in der Spätantike nach 337 bis zum Ende des Kaisertums im Westen 476. Außerdem bezieht er die Zeit der Tetrarchie und die frühbyzantische Epoche bis in die Mitte des 6. Jahrhunderts in seine Darstellung ein. Ausgehend von der Analyse exemplarischer Einzelfälle arbeitet der Autor die generellen Abläufe bei der Machtübernahme sowie ihre politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen und Bedingungen heraus. Als entscheidend für die Weitergabe und Sicherung der Herrschaft erscheint dabei die Rolle der sich seit Konstantin bildenden neuen Führungsschicht mit der großen Bedeutung der zivilen Würdenträger. Die Usurpation stellte daher eher ein politisches als ein militärisches Problem dar: Der Prätendent mußte Anerkennung finden. 458 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783515096362

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Joachim Szidat
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Book Description Steiner Franz Verlag Okt 2010, 2010. Buch. Condition: Neu. Neuware - Die römische Kaiserzeit kannte kein institutionalisiertes Verfahren, das die Übergabe der Macht an der Spitze des Reiches regelte. Ein Wechsel der Herrschaft führte daher häufig zu Krisensituationen. Joachim Szidat untersucht Kaisererhebungen und Usurpationen in der Spätantike nach 337 bis zum Ende des Kaisertums im Westen 476. Außerdem bezieht er die Zeit der Tetrarchie und die frühbyzantische Epoche bis in die Mitte des 6. Jahrhunderts in seine Darstellung ein. Ausgehend von der Analyse exemplarischer Einzelfälle arbeitet der Autor die generellen Abläufe bei der Machtübernahme sowie ihre politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen und Bedingungen heraus. Als entscheidend für die Weitergabe und Sicherung der Herrschaft erscheint dabei die Rolle der sich seit Konstantin bildenden neuen Führungsschicht mit der großen Bedeutung der zivilen Würdenträger. Die Usurpation stellte daher eher ein politisches als ein militärisches Problem dar: Der Prätendent mußte Anerkennung finden. 458 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783515096362

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Joachim Szidat
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ISBN 10: 3515096361 ISBN 13: 9783515096362
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Book Description Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH, 2010. Hardback. Condition: New. Language: German . Brand New Book. English summary: The Roman Empire knew no institutionalized process that governed the transfer of power at the head of the empire. A change of government thus often led to crisis situations. Joachim Szidat examines elevations and usurpations of emperors in late antiquity after 337 through to the end of the western Empire in 476. Moreover, he illuminates the time of the tetrarchy and the early Byzantine era up through the middle of the 6th Century. Starting from the analysis of individual cases of exemplary transfers of power, the author works out the general processes in the seizure of power and their political and social circumstances and conditions. As crucial for the transfer and assurance of rule appears to be the role of the new political leadership, particularly emphasizing the great importance of civilian dignitaries that developed during the rule of Constantine. The usurpation therefore constituted a political rather than military problem: the new claimant to power had to be recognized. German text. German description: Die romische Kaiserzeit kannte kein institutionalisiertes Verfahren, das die Ubergabe der Macht an der Spitze des Reiches regelte. Ein Wechsel der Herrschaft fuehrte daher haufig zu Krisensituationen. Joachim Szidat untersucht Kaisererhebungen und Usurpationen in der Spatantike nach 337 bis zum Ende des Kaisertums im Westen 476. Ausserdem beleuchtet er die Zeit der Tetrarchie und die fruehbyzantische Epoche bis in die Mitte des 6. Jahrhunderts. Ausgehend von der Analyse exemplarischer Einzelfalle arbeitet der Autor die generellen Ablaufe bei der Machtuebernahme sowie ihre politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen und Bedingungen heraus. Als entscheidend fuer die Weitergabe und Sicherung der Herrschaft erscheint dabei die Rolle der sich seit Konstantin bildenden neuen Fuehrungsschicht mit der grossen Bedeutung der zivilen Wuerdentrager. Die Usurpation stellte daher eher ein politisches als ein militarisches Problem dar: Der Pratendent musste Anerkennung finden. Seller Inventory # LIB9783515096362

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