Filled with black humor, Amado amo is a parody of the working world a novel about the pettiness of management and the suffering of the laughable power that can be measured by the size of an office or the number of times your boss stops by your office. Cesar Miranda is a man in crisis; and his fight to keep his head above the turbulent waters of a frenzied competitiveness paints the ruthless and highly entertaining portrait of the ridiculous society we live in today.
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Condition: Befriedigend. Frankfurt 1993: Suhrkamp Taschenbuch, 2. Auflage, 128 (1) Seiten.- folienkaschiertes exBibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln/Signaturen, Abrieb an Deckel von entferntem Codelabel, papierbedingte Seitenanbräunung.-[ Standort Wimregal . HAA-2024 ISBN 3518387456 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 102. Seller Inventory # 32233
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Taschenbuch. Condition: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 128 S. ; 18 cm Das Buch ist in sehr gutem, sauberen Zustand. ISBN: 9783518387450 Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 281. Seller Inventory # 581340
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Softcover. TB-Ausgabe, illustrierter Deckel,129 S.MäEx, Zustand 1-2, leichte Gebrauchsspuren. Seller Inventory # ABE-215252893
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Suhrkamp Taschenbuch st 2245. Condition: Gut. 274 Seiten, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. Aus dem Spanischen ("Amado Amo", 1988) von Susanne Ackermann. 2. Auflage, 1993. Autorinnenporträt : Rosa Montero Gayo ( geboren am 3. Januar 1951) ist eine spanische Journalistin und Autorin zeitgenössischer Belletristik. Montero wurde als Tochter eines Stierkämpfers und einer Hausfrau in Cuatro Caminos, einem Stadtteil von Madrid, geboren. Die Erkrankung an Tuberkulose zwang sie, zwischen fünf und neun Jahren zu Hause zu bleiben, und sie begann in dieser Zeit ausgiebig zu lesen und zu schreiben. Anschließend trat sie in das Beatriz Galindo Institut von Madrid ein und begann mit 17 Jahren ihr Universitätsstudium an der Fakultät für Philosophie und Kunst der Universität Madrid ( Facultad de Filosofía y Letras ). Im folgenden Jahr wurde sie in die School of Journalism aufgenommen und nahm während ihrer Studienzeit an unabhängigen Theatergruppen teil. Nach der Schule begann sie als Journalistin zu arbeiten und 1976 bei El País. 1977 begann sie, Interviews in der Sonntagsausgabe der Zeitung zu veröffentlichen. Im folgenden Jahr gewann sie den Preis "Manuel del Arco" für ihre Arbeit und war die erste Frau, die ihn erhielt. 1979 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, Crónica del desamor (Chronik der Feindschaft). 1980 gewann sie den National Journalism Prize für ihre Artikel und Literaturberichte und wurde in diesem Jahr zur Chefredakteurin von El País Semanal ernannt. 1981 veröffentlichte sie La función Delta (Die Delta-Funktion), und im folgenden Jahr wurde eine Sammlung ihrer zuvor in El País veröffentlichten Interviews mit dem Titel "Cinco años de país" (Fünf Jahre El País ) veröffentlicht. Der Roman "Te trataré como una reina" (Ich werde dich behandeln wie eine Königin) folgte 1983 und war ein kommerzieller Erfolg. Sie wurde 1987 mit dem Weltpreis für Interviews ausgezeichnet und veröffentlichte 1990 Temblor (Tremor). Ihre erste Kindergeschichte, El nido de los sueños (Das Nest der Träume), wurde 1992 veröffentlicht und in den folgenden Jahren veröffentlichte sie Bella y oscura (Schön und Dunkel, 1993) und La vida desnuda (Das nackte Leben, 1994). 1994 wurde sie mit dem Journalistenpreis ausgezeichnet und 1997 erhielt sie den Frühlingsromanpreis für ihre Arbeit La hija del caníbal (Die Tochter des Kannibalen). 1999 veröffentlichte sie Pasiones (Passions) und 2002 Estampas bostonianas y otros viajes. 2003 veröffentlichte sie eines ihrer besten Werke, La loca de la casa (Der Wahnsinnige des Hauses). Dieses Buch hat den Qué Leer gewonnenPreis für das beste Buch, das 2003 in Spanien veröffentlicht wurde, und der Grinzane-Cavour-Preis für das beste ausländische Buch, das 2004 in Italien veröffentlicht wurde. 2005 veröffentlichte sie die Historia del Rey Transparente (Geschichte des transparenten Königs), die auch den Qué Leer gewonnen hat Preis als bestes Buch, das 2005 in Spanien veröffentlicht wurde. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 92. Seller Inventory # 43808
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Taschenbuch. Condition: Gut. 128 Seiten Zustand: GUTER Zustand. HC1-008-6/8-00198201 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 92. Seller Inventory # 12725
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Taschenbuch oder Softcover. Condition: Gut. 128 Seiten Zustand: Einband mit leichten Gebrauchsspuren, Seiten mit leichten Gebrauchsspuren, Seiten leicht gebräunt, Einband leicht beklebt, insgesamt altersgemäß GUTER GEBRAUCHTER Zustand. HC1-365-4/8-00030686 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 90. Seller Inventory # 150652
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Softcover. Condition: Sehr gut. Seiten minimal nachgedunkelt, sonst wie neu! Kurzbeschreibung Das Psychogramm eines alternden Managers: ein emotionsgeladener Roman über den ganz alltäglichen Machtkampf. Der Stellplatz in der Firmengarage wird ihm gestrichen, das Büro verkleinert, man weist ihm eine demotivierte Sekretärin zu, die Kollegen sticheln: Kein Zweifel, der Stern von César Miranda ? Anfang Fünfzig, bis dato angesehener Art-director einer Madrider Werbeagentur ? ist im Sinken begriffen. Ausgerechnet dieser Schweinehund von Nacho, sein Schützling, den er in die Firma gebracht hat, überholt ihn auf der Erfolgsspur und bastelt kräftig an Césars Abstieg. Aber nicht nur beruflich, auch privat stehen die Zeichen auf Sturm, denn Césars langjährige Freundin hat ihn sitzengelassen, und seit Monaten hat er keinen einzigen genialen Pinselstrich mehr auf die Leinwand gebracht. Die Welt hat sich gegen ihn verschworen. Was hat er vom Leben noch zu erwarten? Von allen verlassen und betrogen, verschanzt César sich in seiner Wohnung ? und hinter seinem Selbstmitleid. Nur noch mit größter Mühe gelingt es ihm, aus dem Bett zu kommen, seiner »weißen Rüstung«. Bis der zwischen Stolz, Verachtung und Kriecherei schwankende César eines Tages vor die Wahl gestellt wird: Will er aussteigen, was seine Entlassung bedeuten würde, oder bleibt er dem System treu, wofür er allerdings seine Kollegin und Geliebte denunzieren müßte? Er bleibt: »Schließlich hat Paula mich zuerst verraten.« Der Verlag über das Buch »Vom Druck zur Anpassung im Beruf und der Rücksichtslosigkeit der Konkurrenz erzählt Montero in einer sprachlichen Dichte, die einem den Atem nimmt. [?] Ein literarischer Genuß.« Christoph Plate im ?Bulletin Jugend & Literatur? Rezension: Cesar Miranda ist ein Ex-Star. Einst Art-director einer Madrider Werbeagentur, jetzt ausgebrannt und zum simplen Mitarbeiter degradiert. Seine Mutter ist gestorben, von seiner Freundin wurde er verlassen, und er schafft es nur noch mit größter Mühe, aus dem Bett zu steigen, seiner "weißen Rüstung gegen die Welt". Was hat er vom Leben noch zu erwarten? Von allen verfolgt, von allen betrogen, verschanzt sich Cesar in seiner Wohnung - und hinter seinem Selbstmitleid, das nicht selten im großen Pathos endet. Was sich am Anfang noch wie ein fesselndes Psychogramm eines alternden Ex-Managers liest, verliert nach vierzig Seiten an Spannung: Zur Genüge ist der Leser mit Cesars Gefühlen vertraut. Die Welt hat sich gegen ihn verschworen, Cesar ist ein armes Schwein. Und man könnte das Buch getrost aus der Hand legen, würde nicht Rosa Montero plötzlich die Perspektive ändern. Bisher kennt der Leser ausschließlich die Nahaufnahme Cesars. Doch jetzt nimmt Montero die Scheuklappen weg und siehe da: Cesar ist nicht das einzige "Opfer" der schlechten Welt. Alle, die ihn mißhandeln, werden selbst mißhandelt, gibt es doch immer welche, die auf der Leiter schon eine Sprosse höher geklettert sind. Die Täter sind Opfer, die Opfer sind Täter. Ein bekanntes Spiel. Am Ende des Romans wird Cesar vor die Wahl gestellt, ob er aussteigen will (Entlassung), oder ob er im System bleiben will (dafür müßte er dann allerdings seine Kollegin und Geliebte denunzieren). Er bleibt. Der Roman ist engagiert und emotionsge- laden. An manchen Stellen ist in der Schilderung des Leidens und des Aufbegehrens dagegen zu viel Pathos enthalten. Rezension: Cesar Miranda ist überall. Es ist erschreckend, mit etwas Abstand betrachtet, sich selbst in ähnlichen Sitituationen zu erleben. Rosa Montero beschreibt sehr einfühlsam und treffend die unterschiedlichsten Gemütslagen die man im tag-täglichen Einsatz für seinen Chef erleidet. Zusammen mit Cesar fragt man sich warum steht man nicht von seinem Schreibtisch auf und verlässt das Hamsterrad. da doch schon das morgendliche Aufstehen schon Last genug ist? Dann fühlt man sich doch wieder gaaanz anders, so würde man sich nicht behandeln lassen (genau wie Cesar, zwei Sätze weiter). Das Buch ist eine sehr treffende Sozialstudie bei der man immer wieder eigene Bezüge findet, trotz einiger Längen in der Beschreibung von Cesars Jämmerlichkeit und verletztem Stolz. Das Ende allerdings kann man so nicht für sich reklamieren . noch nicht. Autorenporträt: Rosa Montero, 1951 in Madrid geboren, studierte Publizistik, Literatur und Psychologie. Ab 1969 schrieb sie zunächst als Kolumnistin und Sonderkorrespondentin für verschiedene Medien, bevor sie Ende 1976 bei der Tageszeitung El Pais Redakteurin wurde, für die sie auch heute noch exklusiv arbeitet. Sie ist die angesehenste Journalistin Spaniens und eine der meistgelesenen Romanautorinnen. Für Die Tochter des Kannibalen erhielt sie den Premio Primavera de Novela 1997. In deutscher Sprache. 128 S. pages. Seller Inventory # BN2599
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Seller: Ruppiner Lesezeichen, Neuruppin, Germany
Condition: Gut. 1. Auflage, Taschenbuch, 128 S. illustrierter kartonierter Einband, Einband am Rücken etwas beschabt, guter Zustand. st suhrkamp taschenbuch # 2245. Seller Inventory # 11810BB
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