Literaturverfilmungen im Deutschunterricht. Friedrich Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame" und die filmische Adaption von Nikolaus Leytner (2008) (German Edition)

 
9783640832941: Literaturverfilmungen im Deutschunterricht. Friedrich Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame" und die filmische Adaption von Nikolaus Leytner (2008) (German Edition)

Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,5, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als hundert Jahre ist das bewegte Bild nun alt und trotzdem bis heute nicht aus der Mode gekommen. Mittlerweile wird der Film als Kunstform neben den älteren Künsten akzeptiert und gewürdigt und kann es sich so erlauben, seine Ideen aus diesen auch ohne Rechtfertigung zu entnehmen. Besonders beliebt für einen Rückgriff hat sich die Literatur herausgestellt. Im Kontrast zur Literatur, die erst besonders wertvoll galt, wenn nur eine auserwählte Leserschaft sich ihrer bediente und sie als herausragende Kunst verstehen und würdigen konnte, wollte der Film vor allem eines: so viele Zuschauer wie möglich in das Kino locken. Das Misstrauen, welches dem Film entgegengebracht wurde, schlug sich in logischer Konsequenz in den Schulen nieder. Zwar wurde schnell erkannt, dass der Film als neues Medium nicht aus dem Unterricht ausgeschlossen werden konnte, allerdings unter der Prämisse, dass die Schüler durch einen kritischen Umgang vor den Inhalten des mehr und mehr zum Massenphänomen ausufernden Unterhaltungsmediums geschützt werden müssten. Trotz viel bemühter Versuche Filme besser in den Unterricht zu integrieren, musste Peter Kern auch nach der Jahrtausendwende noch feststellen, dass es keine Filmdidaktik gibt. Und tatsächlich werden Filme, auch heute noch, vor allem als Belohnung eingesetzt, um den Schülern nach beschwerlicher Textarbeit eine vermeintlich leichte Kost vorzusetzen und die zähen Klassiker in Form von Bildern zu veranschaulichen. Umso paradoxer erscheint es, betrachtet man die Lebenswelt der Schüler. Gerade der tägliche Fernsehkonsum ist beinahe obligatorisch geworden und „Internet" ist kein Fremdwort mehr, sondern Alltag. Aus diesem Grund fragt die vorliegende Arbeit danach, ob sich Literaturverfilmungen für den Deutschunterricht eignen und wenn ja, wie man sie sinnvoll integrieren kann. Gerade weil an dieser Stelle das B

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Viktoria Die Ner
Published by Grin Verlag Gmbh 2011-02-17 (2011)
ISBN 10: 3640832949 ISBN 13: 9783640832941
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Book Description Grin Verlag Gmbh 2011-02-17, 2011. paperback. Book Condition: New. Bookseller Inventory # 9783640832941

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Viktoria Dießner
Published by GRIN Verlag (2011)
ISBN 10: 3640832949 ISBN 13: 9783640832941
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Book Description GRIN Verlag, 2011. Book Condition: New. Bookseller Inventory # L9783640832941

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Viktoria Diener
Published by GRIN Verlag
ISBN 10: 3640832949 ISBN 13: 9783640832941
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Book Description GRIN Verlag. Paperback. Book Condition: New. This item is printed on demand. Paperback. 94 pages. Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1, 5, Universitt Leipzig, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Teil I: Theoretische Grundlagen zu FilmenLiteraturverfilmungen - Geschichte, Forschung, Begriffe, Kategorisierung --- Teil II: Theoretische Grundlagen zu einer Didaktik des Spielfilms - Grundlagen, Voraussetzungen, Methodik --- Teil III: Praktische Umsetzung der Theorie am Beispiel von Der Besuch der alten Dame, Film und literarisches Werk - Grundlagen und Unterrichtsentwurf gem didaktischen Standarts , Abstract: Mehr als hundert Jahre ist das bewegte Bild nun alt und trotzdem bis heute nicht aus der Mode gekommen. Mittlerweile wird der Film als Kunstform neben den lteren Knsten akzeptiert und gewrdigt und kann es sich so erlauben, seine Ideen aus diesen auch ohne Rechtfertigung zu entnehmen. Besonders beliebt fr einen Rckgriff hat sich die Literatur herausgestellt. Im Kontrast zur Literatur, die erst besonders wertvoll galt, wenn nur eine auserwhlte Leserschaft sich ihrer bediente und sie als herausragende Kunst verstehen und wrdigen konnte, wollte der Film vor allem eines: so viele Zuschauer wie mglich in das Kino locken. Das Misstrauen, welches dem Film entgegengebracht wurde, schlug sich in logischer Konsequenz in den Schulen nieder. Zwar wurde schnell erkannt, dass der Film als neues Medium nicht aus dem Unterricht ausgeschlossen werden konnte, allerdings unter der Prmisse, dass die Schler durch einen kritischen Umgang vor den Inhalten des mehr und mehr zum Massenphnomen ausufernden Unterhaltungsmediums geschtzt werden mssten. Trotz viel bemhter Versuche Filme besser in den Unterricht zu integrieren, musste Peter Kern auch nach der Jahrtausendwende noch feststellen, dass es keine Filmdidaktik gibt. Und tatschlich werden Filme, auch heute noch, vor allem als Belohnung eingesetzt, um den Schlern nach beschwerlicher Textarbeit eine vermeintlich leichte Kost vorzusetzen und die zhen Klassiker in Form von Bil This item ships from La Vergne,TN. Paperback. Bookseller Inventory # 9783640832941

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Viktoria Dießner
Published by GRIN Publishing Feb 2011 (2011)
ISBN 10: 3640832949 ISBN 13: 9783640832941
New Taschenbuch Quantity Available: 1
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Rheinberg-Buch
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Book Description GRIN Publishing Feb 2011, 2011. Taschenbuch. Book Condition: Neu. Neuware - Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,5, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als hundert Jahre ist das bewegte Bild nun alt und trotzdem bis heute nicht aus der Mode gekommen. Mittlerweile wird der Film als Kunstform neben den älteren Künsten akzeptiert und gewürdigt und kann es sich so erlauben, seine Ideen aus diesen auch ohne Rechtfertigung zu entnehmen. Besonders beliebt für einen Rückgriff hat sich die Literatur herausgestellt.Im Kontrast zur Literatur, die erst besonders wertvoll galt, wenn nur eine auserwählte Leserschaft sich ihrer bediente und sie als herausragende Kunst verstehen und würdigen konnte, wollte der Film vor allem eines: so viele Zuschauer wie möglich in das Kino locken. Das Misstrauen, welches dem Film entgegengebracht wurde, schlug sich in logischer Konsequenz in den Schulen nieder. Zwar wurde schnell erkannt, dass der Film als neues Medium nicht aus dem Unterricht ausgeschlossen werden konnte, allerdings unter der Prämisse, dass die Schüler durch einen kritischen Umgang vor den Inhalten des mehr und mehr zum Massenphänomen ausufernden Unterhaltungsmediums geschützt werden müssten. Trotz viel bemühter Versuche Filme besser in den Unterricht zu integrieren, musste Peter Kern auch nach der Jahrtausendwende noch feststellen, dass es keine Filmdidaktik gibt. Und tatsächlich werden Filme, auch heute noch, vor allem als Belohnung eingesetzt, um den Schülern nach beschwerlicher Textarbeit eine vermeintlich leichte Kost vorzusetzen und die zähen Klassiker in Form von Bildern zu veranschaulichen. Umso paradoxer erscheint es, betrachtet man die Lebenswelt der Schüler. Gerade der tägliche Fernsehkonsum ist beinahe obligatorisch geworden und 'Internet' ist kein Fremdwort mehr, sondern Alltag. Aus diesem Grund fragt die vorliegende Arbeit danach, ob sich Literaturverfilmungen für den Deutschunterricht eignen und wenn ja, wie man sie sinnvoll integrieren kann. Gerade weil an dieser Stelle das Buch und die Literaturlektüre nicht in den Hintergrund treten sollen, beschäftigt sie sich im Folgenden besonders mit diesem besonderen Filmgenre, um den Film als gleichberechtigten Partner neben das, keinesfalls zu vernachlässigende, Buch zu stellen. Insgesamt wird somit der Frage nachgegangen, wie sich die Verfilmung eines klassischen Werkes, welches auch im Literaturkanon verzeichnet ist, sinnvoll in den Unterricht einbauen lässt, in der Form, dass die Schüler Erfahrungen im Umgang mit Medien erlernen und vertiefen, der Film zugleich Mittel und Gegenstand ist und trotzdem keine 'Feiertagsdidaktik' erhoben wird. 92 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783640832941

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Viktoria Dießner
Published by GRIN Publishing Feb 2011 (2011)
ISBN 10: 3640832949 ISBN 13: 9783640832941
New Taschenbuch Quantity Available: 1
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BuchWeltWeit Inh. Ludwig Meier e.K.
(Bergisch Gladbach, Germany)
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Book Description GRIN Publishing Feb 2011, 2011. Taschenbuch. Book Condition: Neu. Neuware - Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,5, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als hundert Jahre ist das bewegte Bild nun alt und trotzdem bis heute nicht aus der Mode gekommen. Mittlerweile wird der Film als Kunstform neben den älteren Künsten akzeptiert und gewürdigt und kann es sich so erlauben, seine Ideen aus diesen auch ohne Rechtfertigung zu entnehmen. Besonders beliebt für einen Rückgriff hat sich die Literatur herausgestellt.Im Kontrast zur Literatur, die erst besonders wertvoll galt, wenn nur eine auserwählte Leserschaft sich ihrer bediente und sie als herausragende Kunst verstehen und würdigen konnte, wollte der Film vor allem eines: so viele Zuschauer wie möglich in das Kino locken. Das Misstrauen, welches dem Film entgegengebracht wurde, schlug sich in logischer Konsequenz in den Schulen nieder. Zwar wurde schnell erkannt, dass der Film als neues Medium nicht aus dem Unterricht ausgeschlossen werden konnte, allerdings unter der Prämisse, dass die Schüler durch einen kritischen Umgang vor den Inhalten des mehr und mehr zum Massenphänomen ausufernden Unterhaltungsmediums geschützt werden müssten. Trotz viel bemühter Versuche Filme besser in den Unterricht zu integrieren, musste Peter Kern auch nach der Jahrtausendwende noch feststellen, dass es keine Filmdidaktik gibt. Und tatsächlich werden Filme, auch heute noch, vor allem als Belohnung eingesetzt, um den Schülern nach beschwerlicher Textarbeit eine vermeintlich leichte Kost vorzusetzen und die zähen Klassiker in Form von Bildern zu veranschaulichen. Umso paradoxer erscheint es, betrachtet man die Lebenswelt der Schüler. Gerade der tägliche Fernsehkonsum ist beinahe obligatorisch geworden und 'Internet' ist kein Fremdwort mehr, sondern Alltag. Aus diesem Grund fragt die vorliegende Arbeit danach, ob sich Literaturverfilmungen für den Deutschunterricht eignen und wenn ja, wie man sie sinnvoll integrieren kann. Gerade weil an dieser Stelle das Buch und die Literaturlektüre nicht in den Hintergrund treten sollen, beschäftigt sie sich im Folgenden besonders mit diesem besonderen Filmgenre, um den Film als gleichberechtigten Partner neben das, keinesfalls zu vernachlässigende, Buch zu stellen. Insgesamt wird somit der Frage nachgegangen, wie sich die Verfilmung eines klassischen Werkes, welches auch im Literaturkanon verzeichnet ist, sinnvoll in den Unterricht einbauen lässt, in der Form, dass die Schüler Erfahrungen im Umgang mit Medien erlernen und vertiefen, der Film zugleich Mittel und Gegenstand ist und trotzdem keine 'Feiertagsdidaktik' erhoben wird. 92 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783640832941

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Viktoria Die Ner, Viktoria Dießner
Published by GRIN Verlag GmbH, Germany (2011)
ISBN 10: 3640832949 ISBN 13: 9783640832941
New Paperback First Edition Quantity Available: 1
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(London, United Kingdom)
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Book Description GRIN Verlag GmbH, Germany, 2011. Paperback. Book Condition: New. 1. Auflage.. Language: German,English . Brand New Book. Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,5, Universitat Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als hundert Jahre ist das bewegte Bild nun alt und trotzdem bis heute nicht aus der Mode gekommen. Mittlerweile wird der Film als Kunstform neben den alteren Kunsten akzeptiert und gewurdigt und kann es sich so erlauben, seine Ideen aus diesen auch ohne Rechtfertigung zu entnehmen. Besonders beliebt fur einen Ruckgriff hat sich die Literatur herausgestellt. Im Kontrast zur Literatur, die erst besonders wertvoll galt, wenn nur eine auserwahlte Leserschaft sich ihrer bediente und sie als herausragende Kunst verstehen und wurdigen konnte, wollte der Film vor allem eines: so viele Zuschauer wie moglich in das Kino locken. Das Misstrauen, welches dem Film entgegengebracht wurde, schlug sich in logischer Konsequenz in den Schulen nieder. Zwar wurde schnell erkannt, dass der Film als neues Medium nicht aus dem Unterricht ausgeschlossen werden konnte, allerdings unter der Pramisse, dass die Schuler durch einen kritischen Umgang vor den Inhalten des mehr und mehr zum Massenphanomen ausufernden Unterhaltungsmediums geschutzt werden mussten. Trotz viel bemuhter Versuche Filme besser in den Unterricht zu integrieren, musste Peter Kern auch nach der Jahrtausendwende noch feststellen, dass es keine Filmdidaktik gibt. Und tatsachlich werden Filme, auch heute noch, vor allem als Belohnung eingesetzt, um den Schulern nach beschwerlicher Textarbeit eine vermeintlich leichte Kost vorzusetzen und die zahen Klassiker in Form von Bildern zu veranschaulichen. Umso paradoxer erscheint es, betrachtet man die Lebenswelt der Schuler. Gerade der tagliche Fernsehkonsum ist beinahe obligatorisch geworden und Internet ist kein Fremdwort mehr, sondern Alltag. Aus diesem Grund fragt die vorliegende Arbeit danach, ob sich Literaturverfilmungen fur den Deutschunterricht eignen und wenn ja, wie man sie sinnvoll integrieren kann. Gerade weil an dieser Stelle das B. Bookseller Inventory # LIB9783640832941

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Viktoria Dießner
Published by GRIN Verlag Feb 2011 (2011)
ISBN 10: 3640832949 ISBN 13: 9783640832941
New Taschenbuch Quantity Available: 1
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(Einbeck, Germany)
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Book Description GRIN Verlag Feb 2011, 2011. Taschenbuch. Book Condition: Neu. Neuware - Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,5, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als hundert Jahre ist das bewegte Bild nun alt und trotzdem bis heute nicht aus der Mode gekommen. Mittlerweile wird der Film als Kunstform neben den älteren Künsten akzeptiert und gewürdigt und kann es sich so erlauben, seine Ideen aus diesen auch ohne Rechtfertigung zu entnehmen. Besonders beliebt für einen Rückgriff hat sich die Literatur herausgestellt.Im Kontrast zur Literatur, die erst besonders wertvoll galt, wenn nur eine auserwählte Leserschaft sich ihrer bediente und sie als herausragende Kunst verstehen und würdigen konnte, wollte der Film vor allem eines: so viele Zuschauer wie möglich in das Kino locken. Das Misstrauen, welches dem Film entgegengebracht wurde, schlug sich in logischer Konsequenz in den Schulen nieder. Zwar wurde schnell erkannt, dass der Film als neues Medium nicht aus dem Unterricht ausgeschlossen werden konnte, allerdings unter der Prämisse, dass die Schüler durch einen kritischen Umgang vor den Inhalten des mehr und mehr zum Massenphänomen ausufernden Unterhaltungsmediums geschützt werden müssten. Trotz viel bemühter Versuche Filme besser in den Unterricht zu integrieren, musste Peter Kern auch nach der Jahrtausendwende noch feststellen, dass es keine Filmdidaktik gibt. Und tatsächlich werden Filme, auch heute noch, vor allem als Belohnung eingesetzt, um den Schülern nach beschwerlicher Textarbeit eine vermeintlich leichte Kost vorzusetzen und die zähen Klassiker in Form von Bildern zu veranschaulichen. Umso paradoxer erscheint es, betrachtet man die Lebenswelt der Schüler. Gerade der tägliche Fernsehkonsum ist beinahe obligatorisch geworden und 'Internet' ist kein Fremdwort mehr, sondern Alltag. Aus diesem Grund fragt die vorliegende Arbeit danach, ob sich Literaturverfilmungen für den Deutschunterricht eignen und wenn ja, wie man sie sinnvoll integrieren kann. Gerade weil an dieser Stelle das Buch und die Literaturlektüre nicht in den Hintergrund treten sollen, beschäftigt sie sich im Folgenden besonders mit diesem besonderen Filmgenre, um den Film als gleichberechtigten Partner neben das, keinesfalls zu vernachlässigende, Buch zu stellen. Insgesamt wird somit der Frage nachgegangen, wie sich die Verfilmung eines klassischen Werkes, welches auch im Literaturkanon verzeichnet ist, sinnvoll in den Unterricht einbauen lässt, in der Form, dass die Schüler Erfahrungen im Umgang mit Medien erlernen und vertiefen, der Film zugleich Mittel und Gegenstand ist und trotzdem keine 'Feiertagsdidaktik' erhoben wird. 92 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783640832941

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