Nachweis von Schimmelpilzen und Mykotoxinen in Hausstaub: Methodenvergleich und Aussagekraft (German Edition)

 
9783838123820: Nachweis von Schimmelpilzen und Mykotoxinen in Hausstaub: Methodenvergleich und Aussagekraft (German Edition)

Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Anwendbarkeit und Aussagekraft des Nachweises von chemischen Indikatoren für Schimmelpilze sowie von ausgewählten Mykotoxinen im Hausstaub (Altstaub, ? 63 µm). Die 354 Hausstaubproben stammen aus Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall. Von den untersuchten chemischen Indikatoren Ergosterin, 1,3-Beta-D-glucan und N-Acetyl-beta-D-glucosaminidase beschreibt Ergosterin am besten die im Hausstaub vorkommende Pilzmenge. Als Vergleichsgröße wurde die Lebendkeimzahl bestimmt. Mit dem Nachweis von Ergosterin oder der Lebendkeimzahl im Altstaub konnte nicht eindeutig zwischen Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall unterschieden werden. Neben einem Pilzbefall wurden extra- und intramurale Einflüsse, wie z. B. die Umgebung, die Haltung von Haustieren und die Sammlung von Biomüll, auf den Pilzgehalt im Hausstaub festgestellt. Aufgrund des häufigen Vorkommens der potenziellen Produzenten in Innenräumen mit Feuchteschäden wurden die Mykotoxine Sterigmatocystin und Ochratoxin A untersucht. Sie waren in einigen Hausstaubproben nachweisbar ohne dass ein direkter Zusammenhang zu einem Pilzbefall im Haushalt hergestellt werden konnte.

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About the Author:

Nach dem Studium der Biologie und dem Aufbaustudium Denkmalpflege arbeitete Dr. Ilka Toepfer an der Universität Oldenburg über die Verkeimung von Lüftungsanlagen in hochgedämmten Häusern und promovierte über den Nachweis von Schimmelpilzen und Mykotoxinen in Hausstaub. Ferner ist sie als Sachverständige für Schimmelpilzbefall in Innenräumen tätig.

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Ilka Toepfer
Published by Suedwestdeutscher Verlag Fuer Hochschulschriften (2011)
ISBN 10: 3838123824 ISBN 13: 9783838123820
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Book Description Suedwestdeutscher Verlag Fuer Hochschulschriften, 2011. Taschenbuch. Book Condition: Neu. Neu Neuware; original eingeschweisst; Rechnung mit MwSt.; new item, still sealed; - Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Anwendbarkeit und Aussagekraft des Nachweises von chemischen Indikatoren für Schimmelpilze sowie von ausgewählten Mykotoxinen im Hausstaub (Altstaub, 63 µm). Die 354 Hausstaubproben stammen aus Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall. Von den untersuchten chemischen Indikatoren Ergosterin, 1,3-Beta-D-glucan und N-Acetyl-beta-D-glucosaminidase beschreibt Ergosterin am besten die im Hausstaub vorkommende Pilzmenge. Als Vergleichsgröße wurde die Lebendkeimzahl bestimmt. Mit dem Nachweis von Ergosterin oder der Lebendkeimzahl im Altstaub konnte nicht eindeutig zwischen Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall unterschieden werden. Neben einem Pilzbefall wurden extra- und intramurale Einflüsse, wie z. B. die Umgebung, die Haltung von Haustieren und die Sammlung von Biomüll, auf den Pilzgehalt im Hausstaub festgestellt. Aufgrund des häufigen Vorkommens der potenziellen Produzenten in Innenräumen mit Feuchteschäden wurden die Mykotoxine Sterigmatocystin und Ochratoxin A untersucht. Sie waren in einigen Hausstaubproben nachweisbar ohne dass ein direkter Zusammenhang zu einem Pilzbefall im Haushalt hergestellt werden konnte. 164 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # INF1100261929

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Toepfer, Ilka
ISBN 10: 3838123824 ISBN 13: 9783838123820
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Book Description Book Condition: New. Publisher/Verlag: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften | Methodenvergleich und Aussagekraft | Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Anwendbarkeit und Aussagekraft des Nachweises von chemischen Indikatoren für Schimmelpilze sowie von ausgewählten Mykotoxinen im Hausstaub (Altstaub, 63 µm). Die 354 Hausstaubproben stammen aus Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall. Von den untersuchten chemischen Indikatoren Ergosterin, 1,3-Beta-D-glucan und N-Acetyl-beta-D-glucosaminidase beschreibt Ergosterin am besten die im Hausstaub vorkommende Pilzmenge. Als Vergleichsgröße wurde die Lebendkeimzahl bestimmt. Mit dem Nachweis von Ergosterin oder der Lebendkeimzahl im Altstaub konnte nicht eindeutig zwischen Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall unterschieden werden. Neben einem Pilzbefall wurden extra- und intramurale Einflüsse, wie z. B. die Umgebung, die Haltung von Haustieren und die Sammlung von Biomüll, auf den Pilzgehalt im Hausstaub festgestellt. Aufgrund des häufigen Vorkommens der potenziellen Produzenten in Innenräumen mit Feuchteschäden wurden die Mykotoxine Sterigmatocystin und Ochratoxin A untersucht. Sie waren in einigen Hausstaubproben nachweisbar ohne dass ein direkter Zusammenhang zu einem Pilzbefall im Haushalt hergestellt werden konnte. | Format: Paperback | 234 gr | 218x153x10 mm | 164 pp. Bookseller Inventory # K9783838123820

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Ilka Toepfer
Published by Südwestdeutscher Verlag Für Hochschulschriften AG Co. KG Jun 2015 (2015)
ISBN 10: 3838123824 ISBN 13: 9783838123820
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Book Description Südwestdeutscher Verlag Für Hochschulschriften AG Co. KG Jun 2015, 2015. Taschenbuch. Book Condition: Neu. 222x152x18 mm. Neuware - Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Anwendbarkeit und Aussagekraft des Nachweises von chemischen Indikatoren für Schimmelpilze sowie von ausgewählten Mykotoxinen im Hausstaub (Altstaub, 63 µm). Die 354 Hausstaubproben stammen aus Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall. Von den untersuchten chemischen Indikatoren Ergosterin, 1,3-Beta-D-glucan und N-Acetyl-beta-D-glucosaminidase beschreibt Ergosterin am besten die im Hausstaub vorkommende Pilzmenge. Als Vergleichsgröße wurde die Lebendkeimzahl bestimmt. Mit dem Nachweis von Ergosterin oder der Lebendkeimzahl im Altstaub konnte nicht eindeutig zwischen Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall unterschieden werden. Neben einem Pilzbefall wurden extra- und intramurale Einflüsse, wie z. B. die Umgebung, die Haltung von Haustieren und die Sammlung von Biomüll, auf den Pilzgehalt im Hausstaub festgestellt. Aufgrund des häufigen Vorkommens der potenziellen Produzenten in Innenräumen mit Feuchteschäden wurden die Mykotoxine Sterigmatocystin und Ochratoxin A untersucht. Sie waren in einigen Hausstaubproben nachweisbar ohne dass ein direkter Zusammenhang zu einem Pilzbefall im Haushalt hergestellt werden konnte. 164 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783838123820

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Ilka Toepfer
Published by Südwestdeutscher Verlag Für Hochschulschriften AG Co. KG Jun 2015 (2015)
ISBN 10: 3838123824 ISBN 13: 9783838123820
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Book Description Südwestdeutscher Verlag Für Hochschulschriften AG Co. KG Jun 2015, 2015. Taschenbuch. Book Condition: Neu. 222x152x18 mm. Neuware - Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Anwendbarkeit und Aussagekraft des Nachweises von chemischen Indikatoren für Schimmelpilze sowie von ausgewählten Mykotoxinen im Hausstaub (Altstaub, 63 µm). Die 354 Hausstaubproben stammen aus Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall. Von den untersuchten chemischen Indikatoren Ergosterin, 1,3-Beta-D-glucan und N-Acetyl-beta-D-glucosaminidase beschreibt Ergosterin am besten die im Hausstaub vorkommende Pilzmenge. Als Vergleichsgröße wurde die Lebendkeimzahl bestimmt. Mit dem Nachweis von Ergosterin oder der Lebendkeimzahl im Altstaub konnte nicht eindeutig zwischen Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall unterschieden werden. Neben einem Pilzbefall wurden extra- und intramurale Einflüsse, wie z. B. die Umgebung, die Haltung von Haustieren und die Sammlung von Biomüll, auf den Pilzgehalt im Hausstaub festgestellt. Aufgrund des häufigen Vorkommens der potenziellen Produzenten in Innenräumen mit Feuchteschäden wurden die Mykotoxine Sterigmatocystin und Ochratoxin A untersucht. Sie waren in einigen Hausstaubproben nachweisbar ohne dass ein direkter Zusammenhang zu einem Pilzbefall im Haushalt hergestellt werden konnte. 164 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783838123820

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Ilka Toepfer
Published by Südwestdeutscher Verlag Für Hochschulschriften AG Co. KG Jun 2015 (2015)
ISBN 10: 3838123824 ISBN 13: 9783838123820
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Book Description Südwestdeutscher Verlag Für Hochschulschriften AG Co. KG Jun 2015, 2015. Taschenbuch. Book Condition: Neu. 222x152x18 mm. This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Anwendbarkeit und Aussagekraft des Nachweises von chemischen Indikatoren für Schimmelpilze sowie von ausgewählten Mykotoxinen im Hausstaub (Altstaub, 63 µm). Die 354 Hausstaubproben stammen aus Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall. Von den untersuchten chemischen Indikatoren Ergosterin, 1,3-Beta-D-glucan und N-Acetyl-beta-D-glucosaminidase beschreibt Ergosterin am besten die im Hausstaub vorkommende Pilzmenge. Als Vergleichsgröße wurde die Lebendkeimzahl bestimmt. Mit dem Nachweis von Ergosterin oder der Lebendkeimzahl im Altstaub konnte nicht eindeutig zwischen Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall unterschieden werden. Neben einem Pilzbefall wurden extra- und intramurale Einflüsse, wie z. B. die Umgebung, die Haltung von Haustieren und die Sammlung von Biomüll, auf den Pilzgehalt im Hausstaub festgestellt. Aufgrund des häufigen Vorkommens der potenziellen Produzenten in Innenräumen mit Feuchteschäden wurden die Mykotoxine Sterigmatocystin und Ochratoxin A untersucht. Sie waren in einigen Hausstaubproben nachweisbar ohne dass ein direkter Zusammenhang zu einem Pilzbefall im Haushalt hergestellt werden konnte. 164 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783838123820

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Ilka Toepfer
Published by Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG (2015)
ISBN 10: 3838123824 ISBN 13: 9783838123820
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The Book Depository EURO
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Book Description Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG, 2015. Paperback. Book Condition: New. 220 x 150 mm. Language: German . Brand New Book. Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Anwendbarkeit und Aussagekraft des Nachweises von chemischen Indikatoren für Schimmelpilze sowie von ausgewählten Mykotoxinen im Hausstaub (Altstaub, = 63 µm). Die 354 Hausstaubproben stammen aus Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall. Von den untersuchten chemischen Indikatoren Ergosterin, 1,3-Beta-D-glucan und N-Acetyl-beta-D-glucosaminidase beschreibt Ergosterin am besten die im Hausstaub vorkommende Pilzmenge. Als Vergleichsgröße wurde die Lebendkeimzahl bestimmt. Mit dem Nachweis von Ergosterin oder der Lebendkeimzahl im Altstaub konnte nicht eindeutig zwischen Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall unterschieden werden. Neben einem Pilzbefall wurden extra- und intramurale Einflüsse, wie z. B. die Umgebung, die Haltung von Haustieren und die Sammlung von Biomüll, auf den Pilzgehalt im Hausstaub festgestellt. Aufgrund des häufigen Vorkommens der potenziellen Produzenten in Innenräumen mit Feuchteschäden wurden die Mykotoxine Sterigmatocystin und Ochratoxin A untersucht. Sie waren in einigen Hausstaubproben nachweisbar ohne dass ein direkter Zusammenhang zu einem Pilzbefall im Haushalt hergestellt werden konnte. Bookseller Inventory # KNV9783838123820

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