Als wir uns fanden, Schwester, wie waren wir jung Agnes Miegel an Lulu von Strauß und Torney: Briefe 1901 bis 1922

 
9783875128512: Als wir uns fanden, Schwester, wie waren wir jung Agnes Miegel an Lulu von Strauß und Torney: Briefe 1901 bis 1922

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1.

Published by Maro Verlag (2009)
ISBN 10: 3875128516 ISBN 13: 9783875128512
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Book Description Maro Verlag, 2009. Book Condition: New. Bookseller Inventory # L9783875128512

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Marianne Kopp
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ISBN 10: 3875128516 ISBN 13: 9783875128512
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Book Description Maro Verlag Mrz 2009, 2009. Buch. Book Condition: Neu. Neuware - Die Jugendzeit der ostpreußischen Dichterin Agnes Miegel, eingefangen in Briefen, die hinreißend sind. Sie erzählen unmittelbar von ihrem Leben - und von dem ihrer Dichterkollegin Lulu von Strauß und Torney, mit der sie eine unverbrüchliche Freundschaft verband. Agnes Miegel, ein Inbegriff für ostpreußische Lyrik und Prosadichtung, kann man hier erstmals in ihren Briefen kennen lernen. Es ergeben sich Lebensbilder aus erster Hand. Die Briefe der Zwanzig- bis Vierzigjährigen lassen uns teilhaben an den Ereignissen und Menschen, die ihr wesentlich waren, an ihren Gefühlen, an den Krisen der Zeit. Unversehens entfaltet sich hier, auf andere Weise als in Gedichten und Prosa, ein schriftstellerisches Temperament - ohne jede Ambition, jemals 'Literatur' sein zu wollen. Begonnen hat alles mit den 'Göttinger Musenalmanachen' für 1901 und 1905. An denen war nicht nur die Königsbergerin Agnes Miegel, sondern auch die aus Bückeburg stammende Lulu von Strauß und Torney beteiligt. Der Herausgeber Börries v. Münchhausen sollte in ihrer beider Leben fortan eine besondere Rolle spielen. Lulus Briefe fehlen leider, Agnes Miegel hat sie, wie auch in anderen Fällen, verbrannt. Doch aus deren Tagebüchern, aus den Briefen an Dritte, auch aus den Erinnerungen beider ergibt sich ein doppelbiographisches Muster, und so manches Steinchen fügt sich zum anderen wie in einem Mosaik. Das gilt nicht nur für die biographischen Hintergründe und die vielen benannten Personen, sondern auch für das zeit- und kulturgeschichtliche Umfeld. All dies versuchen Anmerkungen zu erhellen, die am Ende eines jeden Briefes zu finden sind. Der gewählte Zeitraum erschien besonders ergiebig und interessant: von den intensiven ersten Jahrzehnten des neuen Jahrhunderts bis einschließlich 1922, ein Jahr, das für beide Frauen in ihrer kreativen Entwicklung eine Zäsur mit sich brachte. 335 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783875128512

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(London, United Kingdom)
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Book Description Maro Verlag, 2009. Hardback. Book Condition: New. Language: German . Brand New Book. Die Jugendzeit der ostpreußischen Dichterin Agnes Miegel, eingefangen in Briefen, die hinreißend sind. Sie erzählen unmittelbar von ihrem Leben - und von dem ihrer Dichterkollegin Lulu von Strauß und Torney, mit der sie eine unverbrüchliche Freundschaft verband. Agnes Miegel, ein Inbegriff für ostpreußische Lyrik und Prosadichtung, kann man hier erstmals in ihren Briefen kennen lernen. Es ergeben sich Lebensbilder aus erster Hand. Die Briefe der Zwanzig- bis Vierzigjährigen lassen uns teilhaben an den Ereignissen und Menschen, die ihr wesentlich waren, an ihren Gefühlen, an den Krisen der Zeit. Unversehens entfaltet sich hier, auf andere Weise als in Gedichten und Prosa, ein schriftstellerisches Temperament - ohne jede Ambition, jemals Literatur sein zu wollen. Begonnen hat alles mit den Göttinger Musenalmanachen für 1901 und 1905. An denen war nicht nur die Königsbergerin Agnes Miegel, sondern auch die aus Bückeburg stammende Lulu von Strauß und Torney beteiligt. Der Herausgeber Börries v. Münchhausen sollte in ihrer beider Leben fortan eine besondere Rolle spielen. Lulus Briefe fehlen leider, Agnes Miegel hat sie, wie auch in anderen Fällen, verbrannt. Doch aus deren Tagebüchern, aus den Briefen an Dritte, auch aus den Erinnerungen beider ergibt sich ein doppelbiographisches Muster, und so manches Steinchen fügt sich zum anderen wie in einem Mosaik. Das gilt nicht nur für die biographischen Hintergründe und die vielen benannten Personen, sondern auch für das zeit- und kulturgeschichtliche Umfeld. All dies versuchen Anmerkungen zu erhellen, die am Ende eines jeden Briefes zu finden sind. Der gewählte Zeitraum erschien besonders ergiebig und interessant: von den intensiven ersten Jahrzehnten des neuen Jahrhunderts bis einschließlich 1922, ein Jahr, das für beide Frauen in ihrer kreativen Entwicklung eine Zäsur mit sich brachte. Bookseller Inventory # LIB9783875128512

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Marianne Kopp
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Book Description Maro Verlag Mrz 2009, 2009. Buch. Book Condition: Neu. Neuware - Die Jugendzeit der ostpreußischen Dichterin Agnes Miegel, eingefangen in Briefen, die hinreißend sind. Sie erzählen unmittelbar von ihrem Leben - und von dem ihrer Dichterkollegin Lulu von Strauß und Torney, mit der sie eine unverbrüchliche Freundschaft verband. Agnes Miegel, ein Inbegriff für ostpreußische Lyrik und Prosadichtung, kann man hier erstmals in ihren Briefen kennen lernen. Es ergeben sich Lebensbilder aus erster Hand. Die Briefe der Zwanzig- bis Vierzigjährigen lassen uns teilhaben an den Ereignissen und Menschen, die ihr wesentlich waren, an ihren Gefühlen, an den Krisen der Zeit. Unversehens entfaltet sich hier, auf andere Weise als in Gedichten und Prosa, ein schriftstellerisches Temperament - ohne jede Ambition, jemals 'Literatur' sein zu wollen. Begonnen hat alles mit den 'Göttinger Musenalmanachen' für 1901 und 1905. An denen war nicht nur die Königsbergerin Agnes Miegel, sondern auch die aus Bückeburg stammende Lulu von Strauß und Torney beteiligt. Der Herausgeber Börries v. Münchhausen sollte in ihrer beider Leben fortan eine besondere Rolle spielen. Lulus Briefe fehlen leider, Agnes Miegel hat sie, wie auch in anderen Fällen, verbrannt. Doch aus deren Tagebüchern, aus den Briefen an Dritte, auch aus den Erinnerungen beider ergibt sich ein doppelbiographisches Muster, und so manches Steinchen fügt sich zum anderen wie in einem Mosaik. Das gilt nicht nur für die biographischen Hintergründe und die vielen benannten Personen, sondern auch für das zeit- und kulturgeschichtliche Umfeld. All dies versuchen Anmerkungen zu erhellen, die am Ende eines jeden Briefes zu finden sind. Der gewählte Zeitraum erschien besonders ergiebig und interessant: von den intensiven ersten Jahrzehnten des neuen Jahrhunderts bis einschließlich 1922, ein Jahr, das für beide Frauen in ihrer kreativen Entwicklung eine Zäsur mit sich brachte. 335 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783875128512

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