Gerwalt Kette und Kreuz

ISBN 13: 9783936708691

Kette und Kreuz

 
9783936708691: Kette und Kreuz

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Gerwalt
Published by Marterpfahl Verlag (2010)
ISBN 10: 393670869X ISBN 13: 9783936708691
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Book Description Marterpfahl Verlag, 2010. Book Condition: New. Bookseller Inventory # L9783936708691

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Gerwalt
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Book Description Marterpfahl Verlag, 2010. Paperback. Book Condition: New. 211 x 148 mm. Language: German . Brand New Book. Bookseller Inventory # LIB9783936708691

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Gerwalt
Published by Marterpfahl Verlag Jun 2010 (2010)
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Book Description Marterpfahl Verlag Jun 2010, 2010. Taschenbuch. Book Condition: Neu. 211x148x12 mm. Neuware - 9783936708691LeseprobeRüdiger seufzte. Er wusste, was Dorell trieb - die Anwesenheit Katharinas, von der sie offensichtlich auch von der Existenz seiner Peinkammer erfahren hatte. Es schien ihm nicht der richtige Weg und auch nicht der richtige Zeitpunkt zu sein, aber Dorell abzuweisen wäre jetzt noch schlimmer gewesen. »Gretlin soll heute bei Fronica schlafen«, sagte er. »Halte dich bereit, ich werde dich heute Abend holen.« Dorell schmiegte sich an ihn, und er hielt sie fest im Arm. Sie zitterte. Er kommt in die Schlafkammer, und er ist ihr fremd. Ohne ein Wort nimmt er sie am Arm und führt sie die Stiege hinunter, über den Hof zum Kellerabgang, den er inzwischen wieder freigelegt hat. Sie folgt ihm die kalte Steintreppe hinunter, sie ist barfuß und nur im Hemd. Das Gewölbe ist mit Fackeln erleuchtet, ein Kohlebecken glüht und wärmt den Raum. Sie sieht die Ketten und Foltergeräte, die sie nicht kennt, deren Zweck sie aber erahnt. Mit einem Ruck reißt er ihr das Hemd herunter. Er hat eine lederne Maske in der Hand, die er ihr nun aufsetzt und an ihrem Hinterkopf festschnallt. Dann hält er ihr ein Stück poliertes Metall vor, und sie sieht sich selbst, eine kleine, üppige Frau, nackt und mit einer Schweinemaske vor dem Gesicht. »Sieh dich an!« Seine Stimme ist fremd, und sie klingt kalt. »Sieh dich an. Sieh, was du bist: nicht Dorell, nicht meine Frau - du bist ein Stück Fleisch. Ein Stück Fleisch, das gleich schreit.« Er steckt ihr etwas in den Mund, und als er daran dreht, wird es immer weiter und drückt ihr die Zunge in den Unterkiefer und presst oben gegen den Gaumen. Sie gurgelt. »Es gibt kein Zurück, Hurenfleisch. Jetzt nicht mehr.« Er hat sie gepackt und kettet sie zwischen zwei Säulen, mit gespreizten Armen und Beinen. Ihr wird schwindelig vor Anspannung, fast sehnt sie den ersten Schlag herbei, aber sie hat Angst. Als der Schlag dann kommt, ist er von brutaler Härte, das Leder der Peitsche beisst sich in ihren Rücken, und sie schreit. Er peitscht sie ohne Rücksicht, und bald ist sie heiser. Sie will ihm dienen, und sie will ihm doch alles geben, was er braucht. Aber sie weiß jetzt, dass sie ihm nicht genügen kann; sie wird es nicht aushalten. Sie ist verzweifelt. Doch die Mundpflaume verhindert, dass sie um Gnade bettelt, und die Maske verdeckt ihre Tränen. Sie hat keine Wahl. [Nach seinem Ritterschlag und in seiner neuen, mühsam wiederaufgebauten Burg überfällt ihn nach der »Einweihungsparty« der Puller von Hohenheim, der mächtige Rivale:] Sie hatten ihre Dorfbewohner auf die neu aufgebaute Burg eingeladen. Rüdiger hatte ein Reh, ein paar Wildschweine und Fasane erlegt, die Frauen hatten Brot gebacken und Suppe gekocht. Da es immer noch sommerlich warm war, hatten sie die Tafel in dem kleinen Hof der Kernburg aufgebaut, wo auch das Feuer brannte, auf dem sich die Wildstücke auf dem Spieß drehten, eine Aufgabe, bei der sich Mertlin und Rudolf gewissenhaft abwechselten. Die wenigen Bauern und Bäuerinnen sahen die Burg mit großen Augen an und mit nicht weniger großen die Burgbewohner. Rüdiger hatte seine Dreiviertelrüstung aus dem Schwabenkrieg angelegt und sah hinreichend kriegerisch aus, Katharina wie immer so elegant wie Dorell liebreizend. Fronica hingegen wirkte furchterregend tüchtig, aber sie ließ keine Befangenheit aufkommen, sondern bewirtete die Bauern zuvorkommend und mit großzügigen Portionen. Rüdiger hatte genug Wein gekauft, aber er selbst hielt sich mit dem Trinken zurück. Die Dorfbewohner waren da weniger zurückhaltend - es schien, als ob gerade eine große Last von ihnen abfiel, und sie aßen und tranken, bis sie schließlich einer nach dem anderen von den Bänken sanken. Rüdiger lächelte Dorell zu, und spät in der Nacht gingen sie endlich in ihre Schlafkammer. Sie waren beide sehr müde und schliefen sofort ein. Am nächsten Morgen, kurz vor Sonnenaufgang, wurden sie angegriffen. Rüdiger wachte auf, weil die Hunde anschlugen. Diese waren - wie immer nachts - in der Vorburg eingeschlossen, die jetzt. Bookseller Inventory # 9783936708691

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