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Softcover. 71 S. Sehr guter Zustand. Die Leseseiten sind sauber und ohne Markierungen. Leichte Lager- und Gebrauchsspuren. Ansonsten sehr gutes Exemplar. 9789074453073 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000. Seller Inventory # 326579
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Illustrierte Originalbroschur. Condition: Gut. Deutsche Erstausgabe. 71 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 27 x 20,5 cm. Guter Zustand. - Das Kröller-Müller Museum ist ein Kunstmuseum im Nationalpark De Hoge Veluwe nahe der Ortschaft Otterlo in den Niederlanden, nordwestlich von Arnheim, das 1938 eröffnet wurde. Das Museum besitzt allein 87 Gemälde von Vincent van Gogh und hat damit die zweitgrößte Van-Gogh-Sammlung der Welt nach dem Van Gogh Museum in Amsterdam. Neben bedeutenden Gemälden anderer Künstler ist das Kröller-Müller Museum auch für seinen großen Skulpturengarten bekannt. Als Kulturdenkmal der Niederlande hat es die Rijksmonument-Nr. 523562. Geschichte: Das Museum geht zurück auf die Kunstsammlung der deutschstämmigen Helene Kröller-Müller (18691939). Die in Horst bei Essen geborene Helene Müller war Tochter eines Stahlindustriellen, der über sein Handelsunternehmen auch über Geschäftsbeziehungen in die Niederlande verfügte. 1888 heiratete sie Anton Kröller (18621941), den jüngeren Bruder des Leiters des Rotterdamer Büros der Reederei Wm. H. Müller & Co. und zog nach Den Haag. Hier besuchte sie ab 1907 Lehrstunden über Kunstgeschichte" beim renommierten Kunsthistoriker Hendricus Petrus Bremmer. Dieser blieb ihr Leben lang ihr wichtigster Berater in künstlerischen Angelegenheiten und gab die wesentlichen Impulse beim Aufbau der Sammlung. Die ersten bedeutenden Ankäufe waren 1909 drei Werke Vincent van Goghs: Sonnenblumen, Die Säer und Stillleben mit Flasche und Zitrone. In kurzer Zeit wuchs die Sammlung von Frau Kröller-Müller, wobei sie nicht nur bei Händlern in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Frankreich kaufte, sondern, wie beispielsweise bei Paul Signac, direkt in den Ateliers der Künstler. Während eines Florenzaufenthaltes 1910 kam ihr angesichts des Erbes der Medici erstmals der Gedanke, ihre Sammlung in einem eigenen Haus der Öffentlichkeit zu zeigen. Im Haus Lange Voorhout 1 in Den Haag eröffnete sie ein erstes, privates Museum. Für einen Neubau fanden mit verschiedenen Architekten lange Diskussionen über Entwürfe statt, die alle nicht zur Ausführung kamen. Erst nachdem die inzwischen aus über 4000 Zeichnungen, 275 Bildhauerarbeiten und mehreren Hundert Gemälden bestehende Sammlung 1935 als Schenkung in den Besitz des niederländischen Staates gelangte, entstand als Provisorium der Kern des heutigen Museumsbaus östlich von Otterlo. Die ursprüngliche Sammlung wurde nach dem Tod der Sammlerin nur geringfügig erweitert. 1961 entstand mit der Einweihung eines Skulpturenparks ein neues Arbeitsgebiet des Museums. Gebäude: Der erste Architekt, den das Ehepaar mit der Planung eines Gebäudes für die Sammlung beauftragte, war Peter Behrens. Er entwarf 1911 das Landhaus Ellenwoude in Wassenaar, das als Wohnhaus mit großem Galerietrakt konzipiert war. Dieser kubische Baukörper wirkte repräsentativ und besaß eine klare, klassische Formgebung. Nachdem die vorgelegten Zeichnungen Frau Kröller-Müller nicht überzeugten, entstand am Bauplatz ein Modell aus Holz und Leinwand in Originalgröße, was jedoch dazu führte, den Architekten zu wechseln. Nun erhielt zunächst der Mitarbeiter von Behrens Ludwig Mies van der Rohe den Auftrag für den Bau von Ellenwoude, wobei auf Drängen des Beraters H. P. Bremmer auch Hendrik Petrus Berlage aufgefordert wurde, Entwürfe einzureichen. Beide Architekten stellten ihre Entwürfe 1912 vor und auch der Entwurf van der Rohes wurde als Modell in Originalgröße errichtet. Zur Ausführung kamen jedoch beide Entwürfe nicht. Während sich das Ehepaar von Mies van der Rohe trennte, erhielt Berlage nun ein eigenes Büro oberhalb der Museumsräume von Frau Kröller-Müller in Den Haag. Nach dem Ankauf des Nationalparks Hoge Veluwe in der Provinz Gelderland als Jagd- und Reitgebiet für die Kröller-Müllers entschied sich das Paar nun hier für zwei Neubauten: ein Jagdhaus und in geringer Entfernung beim Französischen Berg" ein separater Museumsbau, die beide Berlage entwerfen sollte. Das Jachthuis Sint Hubertus (Jagdhaus St. Hubertus) entstand ab 1914, konnte bedingt durch den Ersten Weltkrieg und die damit verbundene Materialknappheit aber erst 1920 fertiggestellt werden. Ab 1916 arbeitete Berlage an den Entwürfen für das zu bauende Museum. Kurz darauf kam es zum Zerwürfnis zwischen dem Architekten und der Sammlerin, die daraufhin 1919 Henry van de Velde mit Entwürfen beauftragte. Dieser hatte bereits für den Sammler Karl Ernst Osthaus in Hagen das viel beachtete Museum Folkwang erbaut. Van de Veldes Entwurf für die Kröller-Müllers fand das Wohlwollen der Sammlerin. Der auf 6 Millionen Gulden veranschlagte Bau wurde 1921 begonnen. Ein Jahr später, als bereits der Unterbau fertiggestellt war, kam es wegen der internationalen Rezession und damit verbundenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Ehepaars Kröller-Müller jedoch zum Baustopp. Dieses Gebäude ist nie zu Ende gebaut worden. Das Jagdhaus und das gesamte Gebiet der Hoge Veluwe sind 1935 in eine Stiftung überführt worden, während die Kunstsammlung der niederländische Staat erhielt. Diese Schenkung erfolgte unter der Bedingung, dass auf dem Gebiet der Hoge Veluwe unter der Leitung des Architekten van de Velde innerhalb von fünf Jahren ein Museum für die Kunstsammlung zu bauen sei. Nicht am ursprünglichen Standort, sondern in einem Waldstück etwas weiter südlich entstand als Übergangsmuseum" in den Jahren 1937 bis 1938 als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Regierung ein von van de Velde entworfenes Provisorium. Dieser schlichte Bau ist bis heute der Kern des Museums und beherbergt die Sammlung. Einen Erweiterungsbau aus den Jahren 19721977 entwarf der niederländische Architekt Wim G. Quist. Hier sind Räume für Wechselausstellungen und das Museumscafé untergebracht. . . . . Aus: wikipedia-Kröller-Müller_Museum. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320. Seller Inventory # 76638
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Seller: Librairie Parrêsia, Figeac, France
Hardcover. Condition: Used: Good. Kröller-Müller Museum | Catalogue d'exposition | Amsterdam, Fondation Kröller-Müller, 1994. In-4 broché, 71 pp. Couverture solide en bon état général. Intérieur frais. Bon exemplaire. [EB3*]. Seller Inventory # 0130FBWN5M9
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hardcover. Condition: Befriedigend. Seiten; 9789074453073.4 Gewicht in Gramm: 500. Seller Inventory # 922605
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Softcover. Condition: Gut. Zustand: GUTER Zustand. 71 Seiten Deutsch 257g. Seller Inventory # 228209
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