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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband 8vo im Format 15 x 20 cm mit Deckeltitel. 87 Seiten, Antiqua-Schrift - Aus dem Inhalt: Vorwort des Gebietsführers - Die Kulturarbeit der Jugend auf dem Dorfe!, von Walter Leitner, Sonderführer und Sonderbeauftragter für Volks- und Brauchtumsarbeit des Gebietes Salzburg (32) - Schreiben des Leiters der Partei-Kanzlei (8seitiges Schreiben von Martin Bormann aus dem Führerhauptquartier am 24. Dezember 1942, mit Ausführungen wie: "Eines merke Dir: Was wir auch immer als Nationalsozialisten getan haben vom ersten Augenblick an, da wir zur Mannschaft des Führers traten, alles das geschah freiwillig. Als die Freiwilligen Adolf Hitler sind wir einst angetreten. Der Führer hat niemanden zu sich befohlen, jeder ist von selbst gekommen. Was so bei uns in der Politik im allgemeinen gegolten hat und in der Partei bis heute gilt, der Grundsatz der Freiwilligkeit, das gilt insbesondere aber auch für die kulturelle Arbeiter der Bewegung. Kultur kann man nur wecken, aber nie erzwingen. Hüte dich darum vor allem, was auch nur leise nach Zwang oder Druck aussieht! Kulturpflege ist eine Herzenssache. Klopft darum wie einst in der Kampfzeit an das deutsche Herz! Kulturelle Arbeit ist politische Arbeit. Das demokratische Systemdeutschland von 1918 hatte dem deutschen Volk ein Leben in Schönheit und Würde versprochen. Wir wissen, daß man mit der Schönheit allein nicht kämpfen und mit der Würde alleinig nicht siegen kann. Aber wir wissen auch, daß mit einem Lied im Herzen die Arbeit leichter geht, daß die Feierstunde, die uns das Herz erhoben hat, uns auch noch den Alltag der Pflicht zu einem feierlichen Werk erhebt; wir wissen, daß die seelischen Anlagen und Kräfte, die sich als Glaube und Wille im Leben auswirken, genauso ihre Pflege und Übung brauchen wie der Körper oder das Gedächtnis. Volkskulturelle Arbeit ist daher nicht ein Ausweichen von der politischen Arbeit in eine Schöngeisterei, sondern sie ist Erfüllung des politischen Führungsauftrages auch auf dem Gebiet, das am unmittelbarsten und tiefgreifenden den Menschen anspricht…") - Richtlinien für die Dorfkulturarbeit - Etwas über die Grundlagen unserer Kulturarbeit - Unser Feierjahr (Das Erntedankfest des deutschen Volkes / Der 9. November / Der Tag der Deutschen Hausmusik / Weihnachtszeit und Wintersonnenwende / Der 30. Januar, Tag der Machtergreifung / Faschingszeit und Frühjahr - Der lustige Dorfabend im Fasching - Die Verpflichtung der Jugend - 20. April: Der Geburtstag des Führers - Der 1. Mai, Nationaler Feiertag des deutschen Volkes - Der Muttertag - Sommersonnenwende - Der 25. Juli - Die Heldenehrungsfeier der NSDAP) - Die Gestaltung der Lebensfeiern (Der Lebenslauf des Menschen / Die Geburtsfeier / Die Hochzeitsfeier / Die Totenfeier / Etwas zur Sippenforschung) - Sitte und Brauch sind der Ausdruck unserer Rasse. Richtlinien über altes Brauchtum in unserer Feiergestaltung / Behelfe für unsere Feiergestaltung - Inhaltsverzeichnis. - "Das Leben eines Volkes wird begleitet von seinen Festen und Feiern im Jahreslauf. Sie zeigen ebenso wie die herrlichen Baudenkmäler oder die einzigartigen Schöpfungen unserer Dichter und Musiker den Reichtum und die Gestaltungskraft unseres Volkes. Die Hitler-Jugend ist dazu berufen, an diesen Festen und Feiern nicht nur teilzunehmen, sondern sie mitzugestalten. Dieser Sonderführerdienst soll Euch nun dabei helfen und unterstützen. Nehmt ihn oft zur Hand, er ist für Euch gemacht. Ihr werdet dabei neue Schätze Eurer deutschen Heimat entdecken und damit neue Kraft finden für sie zu arbeiten und, wenn es notwendig ist, alles für sie einzusetzen" (aus dem Vorwort des Führers des Gebietes Salzburg). - Deutsches / Drittes Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, volkskulturelle Arbeit im Nationalsozialismus, nationalsozialistische Staatsjugend / Feiergestaltung, deutsche Brauchtumspflege, Ostmark, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Kriegsdruck / 2. Auflage.
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