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8 Bll., 256 S. Innen leicht gebräunt, zwei Seiten und der Seitenschnitt mit Tintenklecks. Vorsätze und Innendeckel und Titelseite etwas angestaubt. Vorsatzs. vorne mit Längsknick. Zu Beginn unten leicht gilbfleckig, sonst innen sauberer, guter Zustand. Übersetzt von Thomas Heinrich Gadebusch. Mit hübscher, gestochener Titelei und Verzierungen. Aus der Vorrede: "Die Briefe, welche man dem Publico jetzt vorleget, sind nur ein kleiner Theil derer, die diese Sammlung hätte enthalten können. Man weis, daß dieser Briefwechsel im jahr 1756 angefangen worden, da er aber nicht bestimmt war, jemalen bekannt gemacht zu werden, so wurden die Briefe, wie sie geschrieben worden, weggeleget und zerstreuet. Nachher, und da der Gouverneur bemerkte, wie sein Königl. Lehrling anfieng, sein Genie und den Karakter seiner Seele immer mehr und mehr zu entwickeln, glaubte er, daß diese Briefe dazu dienen könnten, die Stände des Reichs, denen er, zufolge der Grundgesetze, von der Erziehung des Prinzen Rechenschaft zu geben schuldig war, von beiden zu überzeugen. In dieser Absicht sammlete er gegen den Reichstag des Jahres 1760 diejenigen Briefe, welche er noch auffinden konnte, und legte sie dem Geheimen Ausschusse der Stände vor. Man weis auch zuverläßig, daß Se. Excellenz der Reichsrath Graf Scheffer, bey Uebergebung dieser Sammlung, eben dieselbe, die man jetzo dem Publico vorleget, auf das angelegentlichste gebeten, zu bemerken, daß die Briefe des Prinzen durchaus so geblieben wären, wie sie geschrieben worden, ohne die geringste Verbesserung oder Veränderung." deu B13-03-05E|108|2517DB Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 444 17,5x10,5 cm. Ganzlederband auf 4 Bünden. Rücken am oberen Kapital eingerissen und mit Wurmloch. Leder am Rücken rissig. Insgesamt berieben und an den Kanten und manchen Deckelstellen beschabt. Ecken bestoßen, untere vord. Ecke geknickt.
Seller Inventory # 11372
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