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Quart. Marmorierte Broschur. S. [89]-102, mit drei, teils ausfaltbaren Kupfertafeln. Text teils stärker gebräunt/braunfleckig, Tafeln kaum betroffen. Erste Ausgabe. - Kirchner, 3226. Schmid (194 0), 790. - Nicht in Stafleau-Cowan, Nissen BBI, Sabin.Die Tafeln VII und VIII von Eduard J. d'Alton gestochen. Tafelzählung unregelmäßig, so komplett. Die Abhandlung stammt trotz der Namensnennung Martius auf dem Titel aus der Feder Nees', von Martius stammen lediglich zwei gekennzeichneteSätze auf den S. 95 und 100 (vgl. Schmid, 1940). Die Tafeln VII und VIII von Eduard J. d'Alton gestochen. Tafelzählung unregelmäßig, so komplett. Die Abhandlung stammt trotz der Namensnennung Martius auf dem Titel aus der Feder Nees', von Martius stammen lediglich zwei gekennzeichneteSätze auf den S. 95 und 100 (vgl. Schmid, 1940). Erste Ausgabe. - Kirchner, 3226. Schmid (194 0), 790. - Nicht in Stafleau-Cowan, Nissen BBI, Sabin.Die Tafeln VII und VIII von Eduard J. d'Alton gestochen. Tafelzählung unregelmäßig, so komplett. Die Abhandlung stammt trotz der Namensnennung Martius auf dem Titel aus der Feder Nees', von Martius stammen lediglich zwei gekennzeichneteSätze auf den S. 95 und 100 (vgl. Schmid, 1940). Die Tafeln VII und VIII von Eduard J. d'Alton gestochen. Tafelzählung unregelmäßig, so komplett. Die Abhandlung stammt trotz der Namensnennung Martius auf dem Titel aus der Feder Nees', von Martius stammen lediglich zwei gekennzeichneteSätze auf den S. 95 und 100 (vgl. Schmid, 1940). 1001 g.
Seller Inventory # 25-00B
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