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Luther Und Karlstadt Stucke Aus Ihrem Gegenseitigen Verhaltnis

Karl Muller

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ISBN 10: 1230439315 / ISBN 13: 9781230439310
Published by Theclassics.Us
New Condition: New Soft cover
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Paperback. 168 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.4in.Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kufer knnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1907 edition. Auszug: . . . und sich nicht weisen wollt lassen, derhalben s. Kf. g. verursacht, ihn wiederumb in das vorige stillschweigen und gelbdni zu nehmen und nicht aus dem lande zu lassen bis auf weiter gnade etc. Wie man solchs mit ernsten worten wohl thun kann; denn der mann ist gegen dem ernst so verzagt, da ich sorge, wo man ihn sollt so einnehmen, sollt er vielleicht verzweifeln. --Man wird mir zugeben, dass dieser Text klar und einfach ist. Trotzdem ist es Barge gelungen, das Gegenteil aus ihm herauszulesen. Whrend Luther von strengen und scharfen Massnahmen abrt, fgt Barge mitten im Bericht ber Luthers Brief den Satz ein, der bei Luther nicht steht: Rckhaltlose Strenge msse man Karlstadt gegenber in Anwendung bringen. Er. . . sei im Lande unter strenger Aufsicht zu halten. Und whrend Luther ausdrcklich von der Ansicht etlicher abrt mit der Begrndung, Karlstadt knnte dadurch zur Verzweiflung getrieben werden, erklrt Barge: Luther weise diesen Vorschlag nicht ausdrcklich zurck. Er htte ihn, wenn Karlstadt weiter auf dem Recht seiner Ueberzeugung beharrt htte, bedingungslos gut geheissen. Karlstadt sei also gegangen, weil ihm Gefangensetzung gedroht habe. --Dass Karlstadt lngst vorher alles zu verkaufen begonnen hatte, um aus Sachsen fortzukommen, hat Barge wieder vergessen. Dass er aber in allen diesen Jahden, und mir geschieht recht, dass ich den Teufel habe zu Gast geladen und ins Land erbeten. Luther will also nichts von Verhaftung: Karlstadt solle frei im Land bleiben, ja es nicht verlassen drfen und nur wieder zum Stillschweigen verurteilt sein. Seine. . . This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Bookseller Inventory # 9781230439310

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Bibliographic Details

Title: Luther Und Karlstadt Stucke Aus Ihrem ...

Publisher: Theclassics.Us

Binding: Paperback

Book Condition:New

Book Type: Paperback

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Synopsis:

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1907 edition. Auszug: ...und sich nicht weisen wollt lassen, derhalben s. Kf. g. verursacht, ihn wiederumb in das vorige stillschweigen und gelübdniß zu nehmen und nicht aus dem lande zu lassen bis auf weiter gnade etc. Wie man solchs mit ernsten worten wohl thun kann; denn der mann ist gegen dem ernst so verzagt, daß ich sorge, wo man ihn sollt so einnehmen, sollt er vielleicht verzweifeln.--Man wird mir zugeben, dass dieser Text klar und einfach ist. Trotzdem ist es Barge gelungen, das Gegenteil aus ihm herauszulesen. Während Luther von strengen und scharfen Massnahmen abrät, fügt Barge mitten im Bericht über Luthers Brief den Satz ein, der bei Luther nicht steht: „Rückhaltlose Strenge müsse man Karlstadt gegenüber in Anwendung bringen. Er... sei im Lande unter strenger Aufsicht zu halten". Und während Luther ausdrücklich von der Ansicht „etlicher" abrät mit der Begründung, Karlstadt könnte dadurch zur Verzweiflung getrieben werden, erklärt Barge: Luther weise diesen Vorschlag nicht ausdrücklich zurück. Er hätte ihn, wenn Karlstadt weiter auf dem Recht seiner Ueberzeugung beharrt hätte, bedingungslos gut geheissen. Karlstadt sei also gegangen, weil ihm Gefangensetzung gedroht habe.--Dass Karlstadt längst vorher alles zu verkaufen begonnen hatte, um aus Sachsen fortzukommen, hat Barge wieder vergessen. Dass er aber in allen diesen Jahden, und mir geschieht recht, dass ich den Teufel habe zu Gast geladen und ins Land erbeten. Luther will also nichts von Verhaftung: Karlstadt solle frei im Land bleiben, ja es nicht verlassen dürfen und nur wieder zum Stillschweigen verurteilt sein. Seine...

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