Porträt. Brustbild im Oval umgeben von vier Medaillen. Kupferstich 8anonym), 20 x 10 cm, um 1800.
Heinrich VIII., König von England (1491 - 1547); Machtpolitiker; erwirbt sich zunächst durch eine Schrift gegen Luthers Lehre von den Sakramenten päpstl. Lob (Defensor fidei, Verteidigung des Glaubens); sagt sich 1533 von Rom los, als ihm der Papst die Scheidung von seiner (1.) Frau, Katharina von Aragonien (zugunsten der Hofdame Anna Boleyn) verweigert, und macht sich 1534 mit Unterstützung des Parlaments zum Oberhaupt der englischen (Anglikan.) Kirche (Suprematsakte), ohne die katholische Lehre preiszugeben; läßt die Bischöfe verfolgen, die den Suprematseid verweigern (Hinrichtung des Kanzlers Thomas Morus und des Kardinals Fischer), und zwei seiner sechs Frauen hinrichten, darunter Anna Boleyn, die Mutter Elisabeths I.
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