Language: French
Published by Paris ca. 1780., 1780
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Art / Print / Poster
Bild-Maße: ca. 18 x 21 cm. Blatt-Maße: ca. 26 x 42 cm. -- Original Kupferstich. -- im Außenrand leicht fleckig, gut erhalten. || Original copper engraving. -- slightly stained on the outer margin, otherwise in good condition. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 1550.
Language: French
Published by Paris ca. 1880., 1880
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Art / Print / Poster
Original Radierung aus dem 19. Jh. -- Blatt-Maße: ca. 35 x 26 cm. Platte: ca. 19,5 x 16 cm. -- gut erhalten. || Original etched portrait from the 19th century. -- in good condition. || -- This is an original! No copy! - No reprint! // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 1550.
unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Gesellschaft für vervielfältigende Kunst Wien 1890 [Das dekorative Blatt an den Rändern leicht braunfleckig.].
Language: Italian
Published by Brepols publishers, Turnhout, 2013
ISBN 10: 2503515681 ISBN 13: 9782503515687
Seller: Luigi De Bei, PREGANZIOL, TV, Italy
First Edition
Couverture rigide. Condition: Neuf. Edition originale. Title: GONZALES COQUES (1614-1684): Der kleine Van Dyck Author: Lisken-Pruss, Marion Price: Euro 175,00.- ISBN: 9782503515687 Description: Turnhout: Brepols, 2013. 25cm., cloth, 495pp., 52 b&w illus. Text in German. The position of Gonzales Coques in seventeenth century Flemish painting is shown by his contemporary nickname of ?The little Van Dyck? Coques developed a smale scale portrait style influenced by Anthony van Dyck and successfully extended the aristocratic portrait tradition to the middle classes. He also succeeded in combining aristocratic flair with an ethical view of the world and personal icons in small paintings. In the second half of the seventeenth century there was a marked trend towards small pictures in the Netherlands. Coques? middle class individual portraits are the same size as those of his fellow painters but his middle class family portraits are about 25% smaller than the average contemporary group pictures. Collections of cabinet paintings were conversation pieces that showed private life through the medium of painting. (Pictura Nova, XIII -).
Radierung von W. Unger - aus : Zeitschrift für Bildende Kunst, 7. Band (1872); hrsg. von Prof. Dr. Carl von Lützow; Abbildung: 19,5 x 12,8 cm, im neuen Passepartout 24 x 30 cm; gut erhaltenes Blatt. - / Conzales Coques (* 1614 oder 1618 in Antwerpen; 18. April 1684 ebenda) war ein flämischer Bildnis- und Historienmaler. - Seine Ausbildung erhielt er bei Pieter Breughel d. J. und David Ryckaert d. Ä., dem Vater von David Ryckaert. 1643 heiratete er die Tochter von David Ryckaert d. Ä. 1640/1641 wurde Coques Mitglied der Lukasgilde in Antwerpen. Coques stand unter anderem in den Diensten von Charles I. von England, Frederik Hendrik von Oranien sowie Erzherzog Leopold Wilhelm von Österreich. Als bevorzugter Porträtist des Antwerpener Bürgertums malte er vorwiegend kleinformatige Bildnisse. Die porträtierten Einzelpersonen oder Personengruppen werden zumeist in Interieurs oder Gärten platziert. Gewicht in Gramm: 1200.
35,4 x 50,1 cm. Farbiges Passepartout. Die Darstellung zeigt einen jungen Gelehrten und eine junge Frau, die stehend auf dem Cembalo spielt. Das Instrument hat zwei Register, deren Züge seitwärts herausragen. Gonzales Coques (1614-84), Maler in Antwerpen, war u. a. Schüler von P. Breughel III. und D. Ryckaert. Er war ein bekannter und gesuchter Porträtmaler, der für die reichen Antwerpener Bürger viel arbeitete. Der Kupferstecher Henri Laurent (1779-1844) lebte in Paris und war dort sehr erfolgreich. Er war mit der Herausgabe der Prachtwerke "Musée francais" und "Le Sacre de Charles X" betraut. 1822 wurde er Ritter der Ehrenlegion. - Nagler III, 194 und VIII, 263; Thieme-Becker VII, 383 und XXII, 451. - Siehe Abbildung.