Published by American Academy of Arts and Sciences, Cambridge, MA, U.S.A., 1998
Seller: Cat's Cradle Books, Archdale, NC, U.S.A.
Soft Cover. Condition: Very Good with no dust jacket. Square, sound binding. Clean and bright pages. Light handling wear. Contents: Holton, Einstein and the Cultural Roots of Modern Science. Galison, The Americanization of Unity. Daston, Fear and Loathing of the Imagination in Science. Doniger and Spinner, Misconceptions: Female Imaginations and Male Fantasies in Parental Imprinting. Wilson, Consilience Among the Great Branches of Learning. Weinberg, Physics and History. Friedrich and Herschbach, Space Quantization: Otto Stern's Lucky Star. Gombrich, Eastern Inventions and Western Response. Ackerman, Leonardo da Vinci: Art in Science. Graham, Educational Dilemmas for Americans. ; 9.0" (23 cm) tall; 236 pages.
Language: English
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Manuscript / Paper Collectible
Kuvert. Condition: Sehr gut. Briefumschlag von Dudley Herschbach /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-225 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Blanko-Index-Card von Dudley Herschbach mit blauem oder schwarzem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal PKis-Box68-U024ua Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Index-Card von Dudley Herschbach mit blauschwarzer Tinte signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal Pkis-Box17-U005 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Blanko-Postkarte von Dudley Herschbach mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "To Holger Kempe with best wishes, November 1988" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal GAD-0241 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. A5 Foto von Dudley Herschbach mit schwarzem Stift signiert. /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-224 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Karte. Condition: Sehr gut. Quadratische Blanko-Karte von Dudley Herschbach mit rotem Buntstift signiert mit eigenhändigem Hand Tracing seiner Hand /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal GAD-0124 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Kleines gelbes Kärtchen auf der einen Seite von Andrew V. Schally mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "with compliments" und auf der anderen Seite von Dudley Herschbach ebenfalls mit blauem Stift signiert.- // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-57 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Autogrammkarte (Postkarte blanko), eigenhändig signiert.
Seller: Kennys Bookshop and Art Galleries Ltd., Galway, GY, Ireland
Condition: New. Proceedings of the NATO Advanced Research Workshop, Halkidiki, Greece, May 14-19, 1995 Editor(s): Tsipis, Constantinos A.; Popov, V.S.; Herschbach, Dudley R.; Avery, John S. Series: NATO Science Partnership Subseries: 3. Num Pages: 564 pages, biography. BIC Classification: PHM; PHQ; PNR. Category: (P) Professional & Vocational. Dimension: 240 x 160 x 29. Weight in Grams: 894. . 2011. Softcover reprint of the original 1st ed. 1996. Paperback. . . . .
Seller: Kennys Bookstore, Olney, MD, U.S.A.
Condition: New. Proceedings of the NATO Advanced Research Workshop, Halkidiki, Greece, May 14-19, 1995 Editor(s): Tsipis, Constantinos A.; Popov, V.S.; Herschbach, Dudley R.; Avery, John S. Series: NATO Science Partnership Subseries: 3. Num Pages: 564 pages, biography. BIC Classification: PHM; PHQ; PNR. Category: (P) Professional & Vocational. Dimension: 240 x 160 x 29. Weight in Grams: 894. . 2011. Softcover reprint of the original 1st ed. 1996. Paperback. . . . . Books ship from the US and Ireland.
Condition: New.
US$ 252.14
Quantity: Over 20 available
Add to basketCondition: New.
Language: English
Published by Kluwer Academic Publishers, 1992
ISBN 10: 0792320360 ISBN 13: 9780792320364
Seller: Kennys Bookshop and Art Galleries Ltd., Galway, GY, Ireland
Condition: New. Dimensional scaling offers a new approach to quantum dynamical correlations. This book deals with dimensional scaling methods in the quantum theory of atoms and molecules. It also includes contributions on other unorthodox methods for treating nonseparable dynamical problems and electronic correlation. Editor(s): Herschbach, Dudley R.; Avery, J.H.; Gosinski, Osvaldo. Num Pages: 510 pages, biography. BIC Classification: PHM; PN. Category: (P) Professional & Vocational; (UP) Postgraduate, Research & Scholarly. Dimension: 235 x 155 x 28. Weight in Grams: 901. . 1992. Hardback. . . . .
Language: English
Published by Kluwer Academic Publishers, 1992
ISBN 10: 0792320727 ISBN 13: 9780792320722
Seller: Kennys Bookshop and Art Galleries Ltd., Galway, GY, Ireland
Condition: New. Dimensional scaling offers a new approach to quantum dynamical correlations. This book deals with dimensional scaling methods in the quantum theory of atoms and molecules. It also includes contributions on other unorthodox methods for treating nonseparable dynamical problems and electronic correlation. Editor(s): Herschback, Dudley R. (Department of Chemistry, Harvard University, Cambridge, Massachusetts, USA); Avery, John H.C (Orsted Institute, University of Copenhagen, Denmark); Goscinski, Osvaldo (Department of Quantum Chemistry, Uppsala University, Sweden). Num Pages: 510 pages, biography. BIC Classification: PN. Category: (P) Professional & Vocational; (UP) Postgraduate, Research & Scholarly. Dimension: 240 x 160 x 26. Weight in Grams: 1590. . 1992. Softcover reprint of the original 1st ed. 1993. Paperback. . . . .
US$ 347.97
Quantity: Over 20 available
Add to basketCondition: As New. Unread book in perfect condition.
Condition: As New. Unread book in perfect condition.
Language: English
Published by Kluwer Academic Publishers, 1992
ISBN 10: 0792320727 ISBN 13: 9780792320722
Seller: Kennys Bookstore, Olney, MD, U.S.A.
Condition: New. Dimensional scaling offers a new approach to quantum dynamical correlations. This book deals with dimensional scaling methods in the quantum theory of atoms and molecules. It also includes contributions on other unorthodox methods for treating nonseparable dynamical problems and electronic correlation. Editor(s): Herschback, Dudley R. (Department of Chemistry, Harvard University, Cambridge, Massachusetts, USA); Avery, John H.C (Orsted Institute, University of Copenhagen, Denmark); Goscinski, Osvaldo (Department of Quantum Chemistry, Uppsala University, Sweden). Num Pages: 510 pages, biography. BIC Classification: PN. Category: (P) Professional & Vocational; (UP) Postgraduate, Research & Scholarly. Dimension: 240 x 160 x 26. Weight in Grams: 1590. . 1992. Softcover reprint of the original 1st ed. 1993. Paperback. . . . . Books ship from the US and Ireland.
Language: English
Published by Kluwer Academic Publishers, 1992
ISBN 10: 0792320360 ISBN 13: 9780792320364
Seller: Kennys Bookstore, Olney, MD, U.S.A.
Condition: New. Dimensional scaling offers a new approach to quantum dynamical correlations. This book deals with dimensional scaling methods in the quantum theory of atoms and molecules. It also includes contributions on other unorthodox methods for treating nonseparable dynamical problems and electronic correlation. Editor(s): Herschbach, Dudley R.; Avery, J.H.; Gosinski, Osvaldo. Num Pages: 510 pages, biography. BIC Classification: PHM; PN. Category: (P) Professional & Vocational; (UP) Postgraduate, Research & Scholarly. Dimension: 235 x 155 x 28. Weight in Grams: 901. . 1992. Hardback. . . . . Books ship from the US and Ireland.
Language: English
Publication Date: 2025
Seller: S N Books World, Delhi, India
Leatherbound. Condition: NEW. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. Leatherbound edition. Condition: New. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. Pages: 54. A perfect gift for your loved ones. Reprinted from 1961 edition. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. IF YOU WISH TO ORDER PARTICULAR VOLUME OR ALL THE VOLUMES YOU CAN CONTACT US. Resized as per current standards. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Language: English Pages: 54.
Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland
Photograph Signed
Signed card, 6 x 4 inch, signed "Dudley Robert Herschbach" in black sharpie, in very fine condition.
Language: English
Seller: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Kleines grünes Kärtchen von insgesamt 3 Nobelpreisträgern mit blauem oder schwarzem Stift signiert: Dudley Herschbach, Sheldon Lee Glashow, Wolfgang Ketterle // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst /// Sir Konstantin Novoselov, eigentlich Konstantin Sergejewitsch Nowosjolow, ist ein russisch-britischer Physiker und aktueller Inhaber der Langworthy Professur, der durch seine Untersuchungen am Kohlenstoff-Allotrop Graphen bekannt wurde. Im Jahre 2010 erhielt er dafür zusammen mit Andre Geim den Nobelpreis für Physik. Geboren: 23. August 1974 , Nischni Tagil, Russland /// Sheldon Lee Glashow ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Geboren: 5. Dezember 1932 (Alter 90 Jahre), New York City, New York, Vereinigte Staaten /// Charles Moen Rice III (* 25. August 1952 in Sacramento)[1] ist ein US-amerikanischer Virologe, Professor und Leiter des Labors für Virologie und Infektiöse Krankheiten an der Rockefeller University. Er gehört zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Flaviviridae-Viren, zu denen auch das Hepatitis-C-Virus gehört. 2020 wurde ihm der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin zuerkannt.[2] /// Paul Berg war ein US-amerikanischer Biochemiker und Molekularbiologe. 1980 wurde ihm der Nobelpreis für Chemie für seine Beiträge zur Biochemie der Nukleinsäuren und zur Entwicklung der DNA-Rekombinationsmethoden verliehen. Geboren: 30. Juni 1926, New York City, New York, Vereinigte Staaten Verstorben: 15. Februar 2023, Stanford, Kalifornien, Vereinigte Staaten //// Wolfgang Ketterle (* 21. Oktober 1957 in Heidelberg) ist ein deutscher Physiker, Hochschullehrer und Nobelpreisträger. /// Albert Louis François Fert ist ein französischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik 2007. Geboren: 7. März 1938 (Alter 85 Jahre), Carcassonne, Frankreich /// /// Standort Wimregal GAD-10.031 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Kleines gelbes Kärtchen beidseitig von insgesamt 9 Nobelpreisträgern mit blauem oder schwarzem Stift signiert: Dudley Herschbach, Konstantin Novoselov, Charles M. Rice, Paul Berg, Sheldon Lee Glashow, Wolfgang Ketterle, John C. Mather, Albert Fert und Arthur Bruce McDonald // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst /// Sir Konstantin Novoselov, eigentlich Konstantin Sergejewitsch Nowosjolow, ist ein russisch-britischer Physiker und aktueller Inhaber der Langworthy Professur, der durch seine Untersuchungen am Kohlenstoff-Allotrop Graphen bekannt wurde. Im Jahre 2010 erhielt er dafür zusammen mit Andre Geim den Nobelpreis für Physik. Geboren: 23. August 1974 , Nischni Tagil, Russland /// Sheldon Lee Glashow ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Geboren: 5. Dezember 1932 (Alter 90 Jahre), New York City, New York, Vereinigte Staaten /// Charles Moen Rice III (* 25. August 1952 in Sacramento)[1] ist ein US-amerikanischer Virologe, Professor und Leiter des Labors für Virologie und Infektiöse Krankheiten an der Rockefeller University. Er gehört zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Flaviviridae-Viren, zu denen auch das Hepatitis-C-Virus gehört. 2020 wurde ihm der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin zuerkannt.[2] /// Paul Berg war ein US-amerikanischer Biochemiker und Molekularbiologe. 1980 wurde ihm der Nobelpreis für Chemie für seine Beiträge zur Biochemie der Nukleinsäuren und zur Entwicklung der DNA-Rekombinationsmethoden verliehen. Geboren: 30. Juni 1926, New York City, New York, Vereinigte Staaten Verstorben: 15. Februar 2023, Stanford, Kalifornien, Vereinigte Staaten /// John Cromwell Mather ist ein amerikanischer Astrophysiker. Mather hat sein ganzes Berufsleben bei der NASA gearbeitet. Zuletzt forschte er am Goddard Space Flight Center der NASA und war ab 2007 Chief Scientist im Science Mission Directorate des NASA-Hauptquartiers. Geboren: 7. August 1946 (Alter 77 Jahre), Roanoke, Virginia, Vereinigte Staaten //// Wolfgang Ketterle (* 21. Oktober 1957 in Heidelberg) ist ein deutscher Physiker, Hochschullehrer und Nobelpreisträger. /// Albert Louis François Fert ist ein französischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik 2007. Geboren: 7. März 1938 (Alter 85 Jahre), Carcassonne, Frankreich /// Arthur Bruce McDonald (* 29. August 1943 in Sydney, Nova Scotia) ist ein kanadischer Physiker und Direktor des Sudbury Neutrino Observatory Institute (SNO). Er hat auch den Gordon and Patricia Gray Chair (Lehrstuhl) für Teilchenastrophysik an der Queen?s University in Kingston, Ontario inne. 2015 wurde ihm gemeinsam mit Takaaki Kajita der Nobelpreis für Physik zugesproche.
Language: English
Seller: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Briefkarte von Charles M. Rice (Nobelpreis Physiologie 2020), Brian Kobilka (Nobelpreis Chemie 2012), Dudley Herschbach (Nobelpreis Chemie 1986), Paul Berg (Nobelpreis Chemie 1980) und Sheldon Lee Glashow (Nobelpreis Physik 1979) signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box68-U028 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Briefkarte von den Nobelpreisträgern Paul Berg (Nobelpreis Chemie 1980), Thomas R. Cech (Nobelpreis Chemie 1989) und Sheldon Lee Glashow (Nobelpreis Physik 1979), Andres Victor Schally (Nobelpreis für Medizin, 1977) und Dudley Robert Herschbach (Nobelpreis Chemie 1986) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box87-U026 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Briefkarte von den Nobelpreisträgern Joachim Frank (Nobelpreis Chemie 2017), Thomas R. Cech (Nobelpreis Chemie 1989) und Sheldon Lee Glashow (Nobelpreis Physik 1979), Andres Victor Schally (Nobelpreis für Medizin, 1977) und Dudley Robert Herschbach (Nobelpreis Chemie 1986) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box87-U025 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Briefkarte von Konstantin Sergeevich Novoselov (Nobelpreis Physik 2010), Arthur McDonald (Nobelpreis Physik 2015), Dudley Herschbach (Nobelpreis Chemie 1986), Paul Berg (Nobelpreis Chemie 1980) und Sheldon Lee Glashow (Nobelpreis Physik 1979) signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box69-U001 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Published by o. O. , February 1988, 1988
Manuscript / Paper Collectible
Quer-32mo. 1 p. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.
180 : 130 mm. Brustbild im Halbprofil nach rechts. - Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.
Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland
Photograph Signed
Signed photograph, shows Dudley R. Herschbach in a head and shoulders portrait, 12 x 8 inch, signed in blue felt tip, in very fine condition.