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Condition: Fair. Beschriftungen / Markierungen; Leichte Abnutzungen. Eine Reise zu sich selbst - auf einer Route voller Geschichten und Erinnerungen. Ein diffuser Schwebezustand hat sich in Theos Leben festgesetzt und der Kulturwissenschaftler fragt sich, ob es sich dabei um einen Ubergang oder endgultigen Stillstand handelt. Sollte das Ziel ein geglucktes Leben sein, wird er die Beziehung zu Anna, seiner Frau, und seinem Sohn Moritz andern mussen.Da konnte es sich anbieten, eine Vater-Sohn-Reise zu machen, entlang des Wegs, auf dem der spatere Kaiser Maximilian II. den Elefanten Soliman vor Jahrhunderten vom Mittelmeer nach Wien brachte. So soll es auf der gleichen Route, dieses Mal in umgekehrter Richtung, von Osterreich uber Sudtirol bis nach Genua gehen. Doch schnell steht das seltsame Gespann vor grossen Problemen.Scheinbar in sich selbst verloren und an der Gegenwart verzweifelnd, erzahlt Theo in Tagebuchform von einer Reise in das Wissen, dass es die Vergangenheit, Erinnerungen und das Gedachtnis sind, die die Gegenwart tragen. Eine Reise, die eine dramatische Wendung nimmt und durch die der Erzahler erkennt, dass ein Leben ein langer Fluss aus Erklarungs- und Beobachtungsversuchen ist und man sich zuerst verlieren muss, wenn man zueinander finden will.Eine Novelle, die in ihrer Mischung aus Prazision und traumwandlerischen Atmosphare den Ton von Musils >>Drei Frauen<< in die Gegenwart ubersetzt.
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Condition: Fine. Leichte Risse. Eine Reise zu sich selbst - auf einer Route voller Geschichten und Erinnerungen. Ein diffuser Schwebezustand hat sich in Theos Leben festgesetzt und der Kulturwissenschaftler fragt sich, ob es sich dabei um einen Ubergang oder endgultigen Stillstand handelt. Sollte das Ziel ein geglucktes Leben sein, wird er die Beziehung zu Anna, seiner Frau, und seinem Sohn Moritz andern mussen.Da konnte es sich anbieten, eine Vater-Sohn-Reise zu machen, entlang des Wegs, auf dem der spatere Kaiser Maximilian II. den Elefanten Soliman vor Jahrhunderten vom Mittelmeer nach Wien brachte. So soll es auf der gleichen Route, dieses Mal in umgekehrter Richtung, von Osterreich uber Sudtirol bis nach Genua gehen. Doch schnell steht das seltsame Gespann vor grossen Problemen.Scheinbar in sich selbst verloren und an der Gegenwart verzweifelnd, erzahlt Theo in Tagebuchform von einer Reise in das Wissen, dass es die Vergangenheit, Erinnerungen und das Gedachtnis sind, die die Gegenwart tragen. Eine Reise, die eine dramatische Wendung nimmt und durch die der Erzahler erkennt, dass ein Leben ein langer Fluss aus Erklarungs- und Beobachtungsversuchen ist und man sich zuerst verlieren muss, wenn man zueinander finden will.Eine Novelle, die in ihrer Mischung aus Prazision und traumwandlerischen Atmosphare den Ton von Musils >>Drei Frauen<< in die Gegenwart ubersetzt.
Condition: As New. Eine Reise zu sich selbst - auf einer Route voller Geschichten und Erinnerungen. Ein diffuser Schwebezustand hat sich in Theos Leben festgesetzt und der Kulturwissenschaftler fragt sich, ob es sich dabei um einen Ubergang oder endgultigen Stillstand handelt. Sollte das Ziel ein geglucktes Leben sein, wird er die Beziehung zu Anna, seiner Frau, und seinem Sohn Moritz andern mussen.Da konnte es sich anbieten, eine Vater-Sohn-Reise zu machen, entlang des Wegs, auf dem der spatere Kaiser Maximilian II. den Elefanten Soliman vor Jahrhunderten vom Mittelmeer nach Wien brachte. So soll es auf der gleichen Route, dieses Mal in umgekehrter Richtung, von Osterreich uber Sudtirol bis nach Genua gehen. Doch schnell steht das seltsame Gespann vor grossen Problemen.Scheinbar in sich selbst verloren und an der Gegenwart verzweifelnd, erzahlt Theo in Tagebuchform von einer Reise in das Wissen, dass es die Vergangenheit, Erinnerungen und das Gedachtnis sind, die die Gegenwart tragen. Eine Reise, die eine dramatische Wendung nimmt und durch die der Erzahler erkennt, dass ein Leben ein langer Fluss aus Erklarungs- und Beobachtungsversuchen ist und man sich zuerst verlieren muss, wenn man zueinander finden will.Eine Novelle, die in ihrer Mischung aus Prazision und traumwandlerischen Atmosphare den Ton von Musils >>Drei Frauen<< in die Gegenwart ubersetzt.
Softcover. Condition: As New. Unternehmen Ofenburg: Drei Grasfarmer auf der Suche nach dem grünen Rauschen und großen Geld. Philipp, arbeitsloser Ich-Erzähler, Anfang Dreißig, begegnet seinen zwei künftigen Auftraggebern: dem Blutigen und dem Irren. Sie befreunden sich und Philipp findet sich als Teil einer Gruppe wieder, deren Plan darin besteht, den Planeten zu begrünen. Der konkrete Arbeitsauftrag besteht darin, 4000 Pflanzen der Gattung Cannabis sativa auf dem Land großzuziehen, auf dass Entspannung und Frohsinn um sich greifen mögen. Fortan rackern sich Phil und seine beiden Helfer (Bert und Baya) im ländlichen Ofenburg ein Jahr lang ab, um das grüne Wachsen im Niemandsland der Provinz am Laufen zu halten und endlich ans große Geld zu kommen. Aber die Natur ist widerspenstig, das Leben in der Wildnis strapaziös, die Verführung durch Rauschwaren aller Art groß und die Menschen und ihre Bräuche auf dem Land fremd und gewöhnungsbedürftig. Zu guter Letzt finden die drei auf dem Dachboden ihrer Unterkunft die Leiche einer Selbstmörderin und ganz Ofenburg in wirkliche Verbrechen aus der dunklen Vergangenheit verstrickt. Mit viel Humor, außergewöhnlicher Fabulierlust und der Freude an Details erzählt Peter Karoshi eine farbige, lebendige und ausgesprochen unterhaltsame Geschichte.
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Buch. Condition: Neu. Neuware -Eine Reise zu sich selbst - auf einer Route voller Geschichten und Erinnerungen. Ein diffuser Schwebezustand hat sich in Theos Leben festgesetzt und der Kulturwissenschaftler fragt sich, ob es sich dabei um einen Übergang oder endgültigen Stillstand handelt. Sollte das Ziel ein geglücktes Leben sein, wird er die Beziehung zu Anna, seiner Frau, und seinem Sohn Moritz ändern müssen.Da könnte es sich anbieten, eine Vater-Sohn-Reise zu machen, entlang des Wegs, auf dem der spätere Kaiser Maximilian II. den Elefanten Soliman vor Jahrhunderten vom Mittelmeer nach Wien brachte. So soll es auf der gleichen Route, dieses Mal in umgekehrter Richtung, von Österreich über Südtirol bis nach Genua gehen. Doch schnell steht das seltsame Gespann vor großen Problemen.Scheinbar in sich selbst verloren und an der Gegenwart verzweifelnd, erzählt Theo in Tagebuchform von einer Reise in das Wissen, dass es die Vergangenheit, Erinnerungen und das Gedächtnis sind, die die Gegenwart tragen. Eine Reise, die eine dramatische Wendung nimmt und durch die der Erzähler erkennt, dass ein Leben ein langer Fluss aus Erklärungs- und Beobachtungsversuchen ist und man sich zuerst verlieren muss, wenn man zueinander finden will. Eine Novelle, die in ihrer Mischung aus Präzision und traumwandlerischen Atmosphäre den Ton von Musils »Drei Frauen« in die Gegenwart übersetzt.Bernd Melichar, Kleine Zeitung:'Ein vorsichtiges Alter für beide - vierzig und neun. Mitten im Leben hinterfragt der Vater den 'Bauplan des Lebens' und macht sich mit seinem Sohn auf zu einer gemeinsamen Reise. Der Historiker und Schriftsteller Peter Karoshi hat daraus - und diese Gefahr ist immanent bei diesem Thema - kein gezwungen cooles 'On The Road' gemacht, sondern eine ehrliche Selbsterkundung, die unter anderem zu folgender Erkenntnis führt: Das Leben lässt sich in keinem Wikipedia-Eintrag zusammenfassen. Wer mehr darüber erfahren will, muss sich auf die Reise machen. So, wie Peter Karoshi das gemacht hat. Seine Figuren ruhen nicht in sich, seine unaufgeregte Sprache tut es schon. Und dass das titeltragende Tier ein Elefant ist, hat nicht nur historische Hintergründe. Dem Elefanten wird ja bekanntlich ein sehr gutes Gedächtnis nachgesagt. Darüber verfügt auch der Mensch - wenn er sich daran erinnert.'Johannes Schneider, Die Kulturredaktion stellt ihre liebsten Sommerbücher vor, aus allen Zeiten, ZEIT ONLINE:»Tatsächlich führt das Ganze in die Tiefen der Dissoziation: Der Sohn verschwindet als Neunjähriger im Hochgebirge und taucht irgendwo in Norditalien als bärtiger Mann wieder auf, überhaupt entrückt alles ins brutal Fantastische . . Man ahnt nach der Erstlektüre, dass dieses magische Element ebenso wie die Sprache . noch ein paar äußerst gewiefte Punkte über Welterfahrung und Selbstentfremdung macht. Doch auch wenn man dem Autor, anders als dem Erzähler, schnell sehr vertraut: Man muss das gewiss mehrmals lesen, um es wirklich zu verstehen. Man sollte jetzt damit anfangen.«Klaus Kastberger, Die Presse: »Merken Sie sich den Namen: Peter Karoshi, Kulturwissenschaftler, Historiker, wohnhaft in Wien.« 208 pp. Deutsch.
Buch. Condition: Neu. Neuware -Eine Reise zu sich selbst - auf einer Route voller Geschichten und Erinnerungen. Ein diffuser Schwebezustand hat sich in Theos Leben festgesetzt und der Kulturwissenschaftler fragt sich, ob es sich dabei um einen Übergang oder endgültigen Stillstand handelt. Sollte das Ziel ein geglücktes Leben sein, wird er die Beziehung zu Anna, seiner Frau, und seinem Sohn Moritz ändern müssen.Da könnte es sich anbieten, eine Vater-Sohn-Reise zu machen, entlang des Wegs, auf dem der spätere Kaiser Maximilian II. den Elefanten Soliman vor Jahrhunderten vom Mittelmeer nach Wien brachte. So soll es auf der gleichen Route, dieses Mal in umgekehrter Richtung, von Österreich über Südtirol bis nach Genua gehen. Doch schnell steht das seltsame Gespann vor großen Problemen.Scheinbar in sich selbst verloren und an der Gegenwart verzweifelnd, erzählt Theo in Tagebuchform von einer Reise in das Wissen, dass es die Vergangenheit, Erinnerungen und das Gedächtnis sind, die die Gegenwart tragen. Eine Reise, die eine dramatische Wendung nimmt und durch die der Erzähler erkennt, dass ein Leben ein langer Fluss aus Erklärungs- und Beobachtungsversuchen ist und man sich zuerst verlieren muss, wenn man zueinander finden will. Eine Novelle, die in ihrer Mischung aus Präzision und traumwandlerischen Atmosphäre den Ton von Musils »Drei Frauen« in die Gegenwart übersetzt.Bernd Melichar, Kleine Zeitung:'Ein vorsichtiges Alter für beide - vierzig und neun. Mitten im Leben hinterfragt der Vater den 'Bauplan des Lebens' und macht sich mit seinem Sohn auf zu einer gemeinsamen Reise. Der Historiker und Schriftsteller Peter Karoshi hat daraus - und diese Gefahr ist immanent bei diesem Thema - kein gezwungen cooles 'On The Road' gemacht, sondern eine ehrliche Selbsterkundung, die unter anderem zu folgender Erkenntnis führt: Das Leben lässt sich in keinem Wikipedia-Eintrag zusammenfassen. Wer mehr darüber erfahren will, muss sich auf die Reise machen. So, wie Peter Karoshi das gemacht hat. Seine Figuren ruhen nicht in sich, seine unaufgeregte Sprache tut es schon. Und dass das titeltragende Tier ein Elefant ist, hat nicht nur historische Hintergründe. Dem Elefanten wird ja bekanntlich ein sehr gutes Gedächtnis nachgesagt. Darüber verfügt auch der Mensch - wenn er sich daran erinnert.'Johannes Schneider, Die Kulturredaktion stellt ihre liebsten Sommerbücher vor, aus allen Zeiten, ZEIT ONLINE:»Tatsächlich führt das Ganze in die Tiefen der Dissoziation: Der Sohn verschwindet als Neunjähriger im Hochgebirge und taucht irgendwo in Norditalien als bärtiger Mann wieder auf, überhaupt entrückt alles ins brutal Fantastische . . Man ahnt nach der Erstlektüre, dass dieses magische Element ebenso wie die Sprache . noch ein paar äußerst gewiefte Punkte über Welterfahrung und Selbstentfremdung macht. Doch auch wenn man dem Autor, anders als dem Erzähler, schnell sehr vertraut: Man muss das gewiss mehrmals lesen, um es wirklich zu verstehen. Man sollte jetzt damit anfangen.«Klaus Kastberger, Die Presse: »Merken Sie sich den Namen: Peter Karoshi, Kulturwissenschaftler, Historiker, wohnhaft in Wien.« 240 pp. Deutsch.
Published by Börsenblatt/ MVB GmbH, Germany, 2021
Seller: Bildungsbuch, Flensburg, Germany
First Edition
Softcover. Condition: Wie neu. 1. Auflage. Paperback, Mit Fotos der Verfasser und Verfasserinnen, 127 Seiten auf deutsch. Grauer Einband. Die JURY (Foto): Sandra Kegel, Anja Johannsen, Beate Scherzer, Anne-Catherine Simon, Richard Kämmerlings, Bettina Fischer, Knut Cordsen, innen sauber, keine Eintragungen oder Markierungen, Ebd. fest, sofort lieferbar.
Gebundene Ausgabe. Condition: Gut. Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Einband durch Lager- oder Transportschaden -Eine Reise zu sich selbst - auf einer Route voller Geschichten und Erinnerungen. Ein diffuser Schwebezustand hat sich in Theos Leben festgesetzt und der Kulturwissenschaftler fragt sich, ob es sich dabei um einen Übergang oder endgültigen Stillstand handelt. Sollte das Ziel ein geglücktes Leben sein, wird er die Beziehung zu Anna, seiner Frau, und seinem Sohn Moritz ändern müssen.Da könnte es sich anbieten, eine Vater-Sohn-Reise zu machen, entlang des Wegs, auf dem der spätere Kaiser Maximilian II. den Elefanten Soliman vor Jahrhunderten vom Mittelmeer nach Wien brachte. So soll es auf der gleichen Route, dieses Mal in umgekehrter Richtung, von Österreich über Südtirol bis nach Genua gehen. Doch schnell steht das seltsame Gespann vor großen Problemen.Scheinbar in sich selbst verloren und an der Gegenwart verzweifelnd, erzählt Theo in Tagebuchform von einer Reise in das Wissen, dass es die Vergangenheit, Erinnerungen und das Gedächtnis sind, die die Gegenwart tragen. Eine Reise, die eine dramatische Wendung nimmt und durch die der Erzähler erkennt, dass ein Leben ein langer Fluss aus Erklärungs- und Beobachtungsversuchen ist und man sich zuerst verlieren muss, wenn man zueinander finden will. Eine Novelle, die in ihrer Mischung aus Präzision und traumwandlerischen Atmosphäre den Ton von Musils »Drei Frauen« in die Gegenwart übersetzt.Leykam Buchverlagsges.m.b.H.& Co.KG, Dreihackengasse 20, 8020 GRAZ 208 pp. Deutsch.
Gebundene Ausgabe. Condition: Gut. Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Einband durch Lager- oder Transportschaden -Eine Reise zu sich selbst - auf einer Route voller Geschichten und Erinnerungen. Ein diffuser Schwebezustand hat sich in Theos Leben festgesetzt und der Kulturwissenschaftler fragt sich, ob es sich dabei um einen Übergang oder endgültigen Stillstand handelt. Sollte das Ziel ein geglücktes Leben sein, wird er die Beziehung zu Anna, seiner Frau, und seinem Sohn Moritz ändern müssen.Da könnte es sich anbieten, eine Vater-Sohn-Reise zu machen, entlang des Wegs, auf dem der spätere Kaiser Maximilian II. den Elefanten Soliman vor Jahrhunderten vom Mittelmeer nach Wien brachte. So soll es auf der gleichen Route, dieses Mal in umgekehrter Richtung, von Österreich über Südtirol bis nach Genua gehen. Doch schnell steht das seltsame Gespann vor großen Problemen.Scheinbar in sich selbst verloren und an der Gegenwart verzweifelnd, erzählt Theo in Tagebuchform von einer Reise in das Wissen, dass es die Vergangenheit, Erinnerungen und das Gedächtnis sind, die die Gegenwart tragen. Eine Reise, die eine dramatische Wendung nimmt und durch die der Erzähler erkennt, dass ein Leben ein langer Fluss aus Erklärungs- und Beobachtungsversuchen ist und man sich zuerst verlieren muss, wenn man zueinander finden will. Eine Novelle, die in ihrer Mischung aus Präzision und traumwandlerischen Atmosphäre den Ton von Musils »Drei Frauen« in die Gegenwart übersetzt.Bernd Melichar, Kleine Zeitung:'Ein vorsichtiges Alter für beide - vierzig und neun. Mitten im Leben hinterfragt der Vater den 'Bauplan des Lebens' und macht sich mit seinem Sohn auf zu einer gemeinsamen Reise. Der Historiker und Schriftsteller Peter Karoshi hat daraus - und diese Gefahr ist immanent bei diesem Thema - kein gezwungen cooles 'On The Road' gemacht, sondern eine ehrliche Selbsterkundung, die unter anderem zu folgender Erkenntnis führt: Das Leben lässt sich in keinem Wikipedia-Eintrag zusammenfassen. Wer mehr darüber erfahren will, muss sich auf die Reise machen. So, wie Peter Karoshi das gemacht hat. Seine Figuren ruhen nicht in sich, seine unaufgeregte Sprache tut es schon. Und dass das titeltragende Tier ein Elefant ist, hat nicht nur historische Hintergründe. Dem Elefanten wird ja bekanntlich ein sehr gutes Gedächtnis nachgesagt. Darüber verfügt auch der Mensch - wenn er sich daran erinnert.'Johannes Schneider, Die Kulturredaktion stellt ihre liebsten Sommerbücher vor, aus allen Zeiten, ZEIT ONLINE:»Tatsächlich führt das Ganze in die Tiefen der Dissoziation: Der Sohn verschwindet als Neunjähriger im Hochgebirge und taucht irgendwo in Norditalien als bärtiger Mann wieder auf, überhaupt entrückt alles ins brutal Fantastische . . Man ahnt nach der Erstlektüre, dass dieses magische Element ebenso wie die Sprache . noch ein paar äußerst gewiefte Punkte über Welterfahrung und Selbstentfremdung macht. Doch auch wenn man dem Autor, anders als dem Erzähler, schnell sehr vertraut: Man muss das gewiss mehrmals lesen, um es wirklich zu verstehen. Man sollte jetzt damit anfangen.«Klaus Kastberger, Die Presse: »Merken Sie sich den Namen: Peter Karoshi, Kulturwissenschaftler, Historiker, wohnhaft in Wien.«Leykam Buchverlagsges.m.b.H.& Co.KG, Dreihackengasse 20, 8020 GRAZ 208 pp. Deutsch.
Condition: New. Eine Reise zu sich selbst - auf einer Route voller Geschichten und Erinnerungen. Ein diffuser Schwebezustand hat sich in Theos Leben festgesetzt und der Kulturwissenschaftler fragt sich, ob es sich dabei um einen Uebergang oder endgueltigen Stillstand handelt.
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Buch. Condition: Neu. Neuware - Eine Reise zu sich selbst - auf einer Route voller Geschichten und Erinnerungen. Ein diffuser Schwebezustand hat sich in Theos Leben festgesetzt und der Kulturwissenschaftler fragt sich, ob es sich dabei um einen Übergang oder endgültigen Stillstand handelt. Sollte das Ziel ein geglücktes Leben sein, wird er die Beziehung zu Anna, seiner Frau, und seinem Sohn Moritz ändern müssen.Da könnte es sich anbieten, eine Vater-Sohn-Reise zu machen, entlang des Wegs, auf dem der spätere Kaiser Maximilian II. den Elefanten Soliman vor Jahrhunderten vom Mittelmeer nach Wien brachte. So soll es auf der gleichen Route, dieses Mal in umgekehrter Richtung, von Österreich über Südtirol bis nach Genua gehen. Doch schnell steht das seltsame Gespann vor großen Problemen.Scheinbar in sich selbst verloren und an der Gegenwart verzweifelnd, erzählt Theo in Tagebuchform von einer Reise in das Wissen, dass es die Vergangenheit, Erinnerungen und das Gedächtnis sind, die die Gegenwart tragen. Eine Reise, die eine dramatische Wendung nimmt und durch die der Erzähler erkennt, dass ein Leben ein langer Fluss aus Erklärungs- und Beobachtungsversuchen ist und man sich zuerst verlieren muss, wenn man zueinander finden will. Eine Novelle, die in ihrer Mischung aus Präzision und traumwandlerischen Atmosphäre den Ton von Musils »Drei Frauen« in die Gegenwart übersetzt.Bernd Melichar, Kleine Zeitung:'Ein vorsichtiges Alter für beide - vierzig und neun. Mitten im Leben hinterfragt der Vater den 'Bauplan des Lebens' und macht sich mit seinem Sohn auf zu einer gemeinsamen Reise. Der Historiker und Schriftsteller Peter Karoshi hat daraus - und diese Gefahr ist immanent bei diesem Thema - kein gezwungen cooles 'On The Road' gemacht, sondern eine ehrliche Selbsterkundung, die unter anderem zu folgender Erkenntnis führt: Das Leben lässt sich in keinem Wikipedia-Eintrag zusammenfassen. Wer mehr darüber erfahren will, muss sich auf die Reise machen. So, wie Peter Karoshi das gemacht hat. Seine Figuren ruhen nicht in sich, seine unaufgeregte Sprache tut es schon. Und dass das titeltragende Tier ein Elefant ist, hat nicht nur historische Hintergründe. Dem Elefanten wird ja bekanntlich ein sehr gutes Gedächtnis nachgesagt. Darüber verfügt auch der Mensch - wenn er sich daran erinnert.'Johannes Schneider, Die Kulturredaktion stellt ihre liebsten Sommerbücher vor, aus allen Zeiten, ZEIT ONLINE:»Tatsächlich führt das Ganze in die Tiefen der Dissoziation: Der Sohn verschwindet als Neunjähriger im Hochgebirge und taucht irgendwo in Norditalien als bärtiger Mann wieder auf, überhaupt entrückt alles ins brutal Fantastische . . Man ahnt nach der Erstlektüre, dass dieses magische Element ebenso wie die Sprache . noch ein paar äußerst gewiefte Punkte über Welterfahrung und Selbstentfremdung macht. Doch auch wenn man dem Autor, anders als dem Erzähler, schnell sehr vertraut: Man muss das gewiss mehrmals lesen, um es wirklich zu verstehen. Man sollte jetzt damit anfangen.«Klaus Kastberger, Die Presse: »Merken Sie sich den Namen: Peter Karoshi, Kulturwissenschaftler, Historiker, wohnhaft in Wien.«.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Buch. Condition: Neu. Zu den Elefanten | Novelle. Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2021 (Longlist). | Peter Karoshi | Buch | 208 S. | Deutsch | 2021 | Leykam | EAN 9783701181872 | Verantwortliche Person für die EU: Leykam Buchverlagsges.m.b.H.& [.], Dreihackengasse 20, 8020 GRAZ, ÖSTERREICH, office[at]leykamverlag[dot]at | Anbieter: preigu.
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Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.