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Kothé, Paul Fritz

Published by Rostock (1910)

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About this Item: Rostock, 1910. Interimsbroschur. Condition: gut. XV, 93 S., 23 cm, Bleistiftmarkierung, Rückseite mit kleinem Riss, gebräunt. Sprache: deu. Seller Inventory # 2050-090

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Köthe, Fritz:

Published by Köln, Galerie Wilbrand (1979)

Used Hardcover

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About this Item: Köln, Galerie Wilbrand, 1979. wie Neu. Unpaginiert. 82 Tafeln. Ppbd. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 599. Seller Inventory # 83622

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Offset  vue: Fritz köthe 1916  Berlin -  2005  Berlin

Fritz köthe 1916  Berlin -  2005  Berlin

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About this Item: Kein Einband. Condition: Gut. Ohne Schutzumschlag. die Arbeit ist abgebildet in Fritz Köthe zum 75. Geburtstag,  Katalog zur Ausstellung 1991 in Köln. Es gibt ein Gemälde mit ähnlichem Motiv: Gaby von 1969, Blattgröße 37 x 47 cm  Tom Wesselmann meets Avus: Im Werk von Fritz Köthe hat sich eine ganz spezifische Westberliner Variante der Pop-Art entfaltet, die ihre Bildmotive aus den Katalogen von Autozubehörkatalogen bezog und diese souverän collagierte. Köthe, 1916 geboren und 2005 in Berlin gestorben, fand als wohl einziger Künstler den direkten ästhetischen Weg von Käthe Kollwitz zum Playboy. Die jahrzehntelange Homogenität und die störrische Eigenständigkeit seines trashigen Werkes machen eine Wiederentdeckung überfällig. Quelle: Monopol-Magazin (Ausstellungen)  Köthe gilt als der "BRD-Godfather of Pop" (Florian Illies, Herausgeber der Zeitschrift "Monopol".  Die "Welt am Sonntag" hält Köthe für einen der "unentdecktesten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts."  Die Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin des Auktionshauses Neumeister, Katrin Stoll: "Er  könnte als Exempel einer zukünftigen positiven Wertentwicklung dienen." (Weltkunst, Juni 2005)  Fritz Köthe über sich selbst. „In allen Arbeiten dominiert bei mir immer die Realität. So war es eigentlich nur ein kleiner Schritt zu meinen heutigen Bildern. Straßenpflaster mit Reifenspuren, Plakatfetzen und Zigarettenstummel im Rinnstein. Dann Werbeplakate, Rennwagen und Mädchen. Rennwagen und Autorennen haben mich schon immer fasziniert. Ich habe sie noch fahren sehen: Carraciola, von Brauchitsch, Fangio, Nuvolarie und andere. heute male ich Bilder mit Stewart, Ickx, Brabham, Rindt und ihren Rennwagen oder Teile ihrer Wagen, zerrissen, als Plakate über andere oder unter andere Plakate geklebt. Und die Mädchen aus dem Playboy, dem Lui oder von den Titelseiten der Illustrierten sind für mich die modernen, heutigen Akte. Bewusst nutze ich das Foto als Modell, die Farbseiten der Autosportmagazine oder der Illustrierten. Ich baue meine Bilder nach diesen Vorlagen, ohne mich vorher auf ein bestimmtes Thema festgelegt zu haben. Mich regen die Formen und die Farben eines Auspuffrohrs, eines Sturzhelmes, eines Mundes, eines Mädchenkörpers oder Körperteils an.“ Köthe gilt als einer der herausragenden Künstler der Pop-Art - auf Augenhöhe mit Größen wie Tom Wesselmann oder Mel Ramos. Köthe: deutscher Maler, Grafiker, gilt als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Pop Art und des Fotorealismus, 1931 Ausbildung als Anstreicher. Nach Abschluss der Gesellenprüfung Zulassung  Höhere Graphische Fachschule Berlin. Ab 1936 Hochschule für graphische Künste Leipzig, wo er wegen seiner Beschäftigung mit „Entarteter Kunst“ nur schlechte Noten erhielt. 1939 Rückkehr nach Berlin, verdient Geld durch  Gebrauchsgraphiken, insbesondere Karikaturen, deren Veröffentlichung in der Zeitschrift Koralle einen Verweis nach sich zogen. Malerisch beschäftigte er sich mit dem Werk von Otto Nagel und Käthe Kollwitz. Es entstehen „dunkle und düstere Blätter und Bilder mit geduckten, deprimierten Menschen“, von denen er eins zu Kriegsbeginn zu einer Propagandaausstellung einreicht. „Nur seiner Jugend wegen“, lässt ihn der Reichsbeauftragte für künstlerische Formgestaltung Hans Herbert Schweitzer wissen, wurden keine Maßnahmen dafür eingeleitet. Bis Kriegsende verdingte er sich als Anstreicher bei Großausstellungen, wo er August Wilhelm Dressler kennenlernte. 1945 bezogen sie benachbarte Ateliers in der amerikanischen Besatzungszone in Berlin, nahmen gemeinsam an Ausstellungen teil. Köthe hatte einigen Erfolg inm Ostteil der Stadt, zog sich aufgrund des Drängens, sich an den Sozialistischen Realismus zu halten, in den Westen zurück. Dort blieben seine realistischen Arbeiten wegen der Blütezeit der Abstrakten Kunst erfolglos. Er arbeitete daraufhin als Grafiker für Verlage und Werbeagenturen und erarbeitete sich den Ruf einer Instanz. Mit seinen Collagen mit Motiven aus der Werbung entwickelte er ab 1960 eine eigene Bildsprache. Infos: Wikipedia. Seller Inventory # ABE-1486716748024

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Offset Merito 72: Fritz köthe 1916  Berlin -  2005  Berlin

Fritz köthe 1916  Berlin -  2005  Berlin

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From: mip (Berlin, Germany)

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About this Item: 1972. Kein Einband. Condition: Gut. Ohne Schutzumschlag. Blattgröße etwa 59,5 x 84 cm  Tom Wesselmann meets Avus: Im Werk von Fritz Köthe hat sich eine ganz spezifische Westberliner Variante der Pop-Art entfaltet, die ihre Bildmotive aus den Katalogen von Autozubehörkatalogen bezog und diese souverän collagierte. Köthe, 1916 geboren und 2005 in Berlin gestorben, fand als wohl einziger Künstler den direkten ästhetischen Weg von Käthe Kollwitz zum Playboy. Die jahrzehntelange Homogenität und die störrische Eigenständigkeit seines trashigen Werkes machen eine Wiederentdeckung überfällig. Quelle: Monopol-Magazin (Ausstellungen)  Köthe gilt als der "BRD-Godfather of Pop" (Florian Illies, Herausgeber der Zeitschrift "Monopol".  Die "Welt am Sonntag" hält Köthe für einen der "unentdecktesten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts."  Die Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin des Auktionshauses Neumeister, Katrin Stoll: "Er  könnte als Exempel einer zukünftigen positiven Wertentwicklung dienen." (Weltkunst, Juni 2005)  Fritz Köthe über sich selbst. „In allen Arbeiten dominiert bei mir immer die Realität. So war es eigentlich nur ein kleiner Schritt zu meinen heutigen Bildern. Straßenpflaster mit Reifenspuren, Plakatfetzen und Zigarettenstummel im Rinnstein. Dann Werbeplakate, Rennwagen und Mädchen. Rennwagen und Autorennen haben mich schon immer fasziniert. Ich habe sie noch fahren sehen: Carraciola, von Brauchitsch, Fangio, Nuvolarie und andere. heute male ich Bilder mit Stewart, Ickx, Brabham, Rindt und ihren Rennwagen oder Teile ihrer Wagen, zerrissen, als Plakate über andere oder unter andere Plakate geklebt. Und die Mädchen aus dem Playboy, dem Lui oder von den Titelseiten der Illustrierten sind für mich die modernen, heutigen Akte. Bewusst nutze ich das Foto als Modell, die Farbseiten der Autosportmagazine oder der Illustrierten. Ich baue meine Bilder nach diesen Vorlagen, ohne mich vorher auf ein bestimmtes Thema festgelegt zu haben. Mich regen die Formen und die Farben eines Auspuffrohrs, eines Sturzhelmes, eines Mundes, eines Mädchenkörpers oder Körperteils an.“ Köthe gilt als einer der herausragenden Künstler der Pop-Art - auf Augenhöhe mit Größen wie Tom Wesselmann oder Mel Ramos. Köthe: deutscher Maler, Grafiker, gilt als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Pop Art und des Fotorealismus, 1931 Ausbildung als Anstreicher. Nach Abschluss der Gesellenprüfung Zulassung  Höhere Graphische Fachschule Berlin. Ab 1936 Hochschule für graphische Künste Leipzig, wo er wegen seiner Beschäftigung mit „Entarteter Kunst“ nur schlechte Noten erhielt. 1939 Rückkehr nach Berlin, verdient Geld durch  Gebrauchsgraphiken, insbesondere Karikaturen, deren Veröffentlichung in der Zeitschrift Koralle einen Verweis nach sich zogen. Malerisch beschäftigte er sich mit dem Werk von Otto Nagel und Käthe Kollwitz. Es entstehen „dunkle und düstere Blätter und Bilder mit geduckten, deprimierten Menschen“, von denen er eins zu Kriegsbeginn zu einer Propagandaausstellung einreicht. „Nur seiner Jugend wegen“, lässt ihn der Reichsbeauftragte für künstlerische Formgestaltung Hans Herbert Schweitzer wissen, wurden keine Maßnahmen dafür eingeleitet. Bis Kriegsende verdingte er sich als Anstreicher bei Großausstellungen, wo er August Wilhelm Dressler kennenlernte. 1945 bezogen sie benachbarte Ateliers in der amerikanischen Besatzungszone in Berlin, nahmen gemeinsam an Ausstellungen teil. Köthe hatte einigen Erfolg im Ostteil der Stadt, zog sich aufgrund des Drängens, sich an den offiziellen Sozialistischen Realismus zu halten, in den Westteil zurück. Dort blieben seine realistischen Arbeiten wegen der internationalen Blütezeit der Abstrakten Kunst erfolglos. Er arbeitete daraufhin als Grafiker für Verlage und Werbeagenturen, wobei er sich den Ruf einer Instanz erarbeitete. Mit seinen gemalten Collagen mit Motiven aus der Werbung entwickelte er ab 1960 eine eigene Bildsprache. Infos: Wikipedia. Seller Inventory # ABE-1486717007183

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Augapfel 1973 Offset zur Ausstellung Fritz Köthe Bilder: Fritz köthe 1916  Berlin -  2005  Berlin

Fritz köthe 1916  Berlin -  2005  Berlin

Published by Druckhaus Cramer Greven (1978)

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About this Item: Druckhaus Cramer Greven, 1978. Kein Einband. Condition: Gut. Ohne Schutzumschlag. Blattgröße etwa 59 x 60 cm, Blatt hat am oberen Rand kleinen, etwa 1 cm langen Einriss, der aber kaum auffällt Tom Wesselmann meets Avus: Im Werk von Fritz Köthe hat sich eine ganz spezifische Westberliner Variante der Pop-Art entfaltet, die ihre Bildmotive aus den Katalogen von Autozubehörkatalogen bezog und diese souverän collagierte. Köthe, 1916 geboren und 2005 in Berlin gestorben, fand als wohl einziger Künstler den direkten ästhetischen Weg von Käthe Kollwitz zum Playboy. Die jahrzehntelange Homogenität und die störrische Eigenständigkeit seines trashigen Werkes machen eine Wiederentdeckung überfällig. Quelle: Monopol-Magazin (Ausstellungen)  Köthe gilt als der "BRD-Godfather of Pop" (Florian Illies, Herausgeber der Zeitschrift "Monopol".  Die "Welt am Sonntag" hält Köthe für einen der "unentdecktesten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts."  Die Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin des Auktionshauses Neumeister, Katrin Stoll: "Er  könnte als Exempel einer zukünftigen positiven Wertentwicklung dienen." (Weltkunst, Juni 2005)  Fritz Köthe über sich selbst. „In allen Arbeiten dominiert bei mir immer die Realität. So war es eigentlich nur ein kleiner Schritt zu meinen heutigen Bildern. Straßenpflaster mit Reifenspuren, Plakatfetzen und Zigarettenstummel im Rinnstein. Dann Werbeplakate, Rennwagen und Mädchen. Rennwagen und Autorennen haben mich schon immer fasziniert. Ich habe sie noch fahren sehen: Carraciola, von Brauchitsch, Fangio, Nuvolarie und andere. heute male ich Bilder mit Stewart, Ickx, Brabham, Rindt und ihren Rennwagen oder Teile ihrer Wagen, zerrissen, als Plakate über andere oder unter andere Plakate geklebt. Und die Mädchen aus dem Playboy, dem Lui oder von den Titelseiten der Illustrierten sind für mich die modernen, heutigen Akte. Bewusst nutze ich das Foto als Modell, die Farbseiten der Autosportmagazine oder der Illustrierten. Ich baue meine Bilder nach diesen Vorlagen, ohne mich vorher auf ein bestimmtes Thema festgelegt zu haben. Mich regen die Formen und die Farben eines Auspuffrohrs, eines Sturzhelmes, eines Mundes, eines Mädchenkörpers oder Körperteils an.“ Köthe gilt als einer der herausragenden Künstler der Pop-Art - auf Augenhöhe mit Größen wie Tom Wesselmann oder Mel Ramos. Köthe: deutscher Maler, Grafiker, gilt als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Pop Art und des Fotorealismus, 1931 Ausbildung als Anstreicher. Nach Abschluss der Gesellenprüfung Zulassung  Höhere Graphische Fachschule Berlin. Ab 1936 Hochschule für graphische Künste Leipzig, wo er wegen seiner Beschäftigung mit „Entarteter Kunst“ nur schlechte Noten erhielt. 1939 Rückkehr nach Berlin, verdient Geld durch  Gebrauchsgraphiken, insbesondere Karikaturen, deren Veröffentlichung in der Zeitschrift Koralle einen Verweis nach sich zogen. Malerisch beschäftigte er sich mit dem Werk von Otto Nagel und Käthe Kollwitz. Es entstehen „dunkle und düstere Blätter und Bilder mit geduckten, deprimierten Menschen“, von denen er eins zu Kriegsbeginn zu einer Propagandaausstellung einreicht. „Nur seiner Jugend wegen“, lässt ihn der Reichsbeauftragte für künstlerische Formgestaltung Hans Herbert Schweitzer wissen, wurden keine Maßnahmen dafür eingeleitet. Bis Kriegsende verdingte er sich als Anstreicher bei Großausstellungen, wo er August Wilhelm Dressler kennenlernte. 1945 bezogen sie benachbarte Ateliers in der amerikanischen Besatzungszone in Berlin, nahmen gemeinsam an Ausstellungen teil. Köthe hatte einigen Erfolg im Ostteil der Stadt, zog sich aufgrund des Drängens, sich an den offiziellen Sozialistischen Realismus zu halten, in den Westteil zurück. Dort blieben seine realistischen Arbeiten wegen der internationalen Blütezeit der Abstrakten Kunst erfolglos. Er arbeitete daraufhin als Grafiker für Verlage und Werbeagenturen, wobei er sich den Ruf einer Instanz erarbeitete. Mit seinen gemalten Collagen mit Motiven aus der Werbung entwickelte er ab 1960 eine eigene Bildsprache. Infos: Wikipedia. Seller Inventory # ABE-1486717240959

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KÖTHE, Fritz.

Published by Berlin: Neuer Berliner Kunstverein.E.V. 1972. (1972)

Used Softcover

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About this Item: Berlin: Neuer Berliner Kunstverein.E.V. 1972., 1972. 64 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen, je einem Text von Heinz Ohff und Wieland Schmied, Kurz-Vita, Ausstellungsverzeichnis etc. Seller Inventory # 25469BB

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KÖTHE, FRITZ - HEINZ OHFF.

Used

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From: Frans Melk Antiquariaat (JD HILVERSUM, Netherlands)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Berlin: Nicolaische Verlagsbuchhandlung, 1976. 29 x 22,5 cm. 243 Seiten, zahlr. s/w-Textabb. u. s/w und farb. Tafeln. Mit Gebrauchsspuren. [ Art / international artist ]. Seller Inventory # #105013

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Ohff, Heinz / (Köthe, Fritz):

Published by Berlin, Nicolai, 1976, Lex. 8°. (1976)

Used

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About this Item: Berlin, Nicolai, 1976, Lex. 8°., 1976. 243 S., 152 Abb. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1080 OBr., Einband etwas berieben und mit Spuren eines entfernten Bibliotheksaufklebers am Rücken, Bibliotheksstempel, ansonsten guter Zustand. Seller Inventory # 47385

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Ohff, Heinz; Köthe, Fritz:

Published by Berlin, Nicolai Verlag. (1976)

ISBN 10: 3875840488 ISBN 13: 9783875840483

Used Hardcover First Edition

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From: Antiquariat Lenzen (Düsseldorf, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Berlin, Nicolai Verlag., 1976. 4°. 30 cm. 243 Seiten. Original-Klappenbroschur. 1. Auflage. Einband berieben und mit Randläsuren. Gutes bis sehr gutes Exemplar. First edition. Original softcover. Cover rubbed and at the border area with traces of usage. Nearly fine copy. Seller Inventory # 51703CB

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Ohff, Heinz und Fritz Köthe:

Published by Berlin : Nicolai, (1976)

ISBN 10: 3875840488 ISBN 13: 9783875840483

Used Softcover

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About this Item: Berlin : Nicolai, 1976. Condition: Sehr gut. 243 S. 152 Ill. (z.T. farb.). Einband berieben. - Wer später einmal auf unsere sechziger und siebziger Jahre zurückblickt, wird nicht umhin können, die Bilder von Fritz Köthe in seinen Rückblick einzubeziehen. Es gibt keinen deutschen Maler der Gegenwart, der die visuelle Situation unserer Tage derart intensiv eingefangen hätte wie er. Seine Bilder sind Spiegelbilder unserer großstädtischen Umwelt. Aus den Werbemitteln, denen wir täglich begegnen, den Pin-up-Mädchen, Autoreklamen, der Film-, Pop- und Waschmittelwerbung hat er so etwas wie eine optische Quintessenz gezogen, wobei Kritik im Spiel ist, aber auch Freude an der verführerischen Buntheit. Sem Werk, eine eigenwillige deutsche Variante der Pop-art, hat sich längst international durchgesetzt. ISBN 3875840488 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur. Seller Inventory # 1047775

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Fritz Köthe - Monographie und Werkverzeichnis. Mit: Köthe, Fritz.- Heinz

Köthe, Fritz.- Heinz Ohff:

Published by Nicolaische Verlagsbuchhandlung Berlin . (1976)

ISBN 10: 3875840488 ISBN 13: 9783875840483

Used Hardcover First Edition

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About this Item: Nicolaische Verlagsbuchhandlung Berlin ., 1976. 29 x 22,5 cm. Original-Leinenband in weißem, illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht randgebräunt; die Folierung stellenweise gelöst. Das Buch außen und innen sauber. Montiertes Frontispiz, 43 Seiten Text, Tafelteil, im Anhang Werkverzeichnis, Bibliographie und Register. Gutes, sauberes Exemplar. Widmung des Künstlers an einen Joachim Ebeling (?) verbunden mit einem Dank für seine Verdienste an meiner Kunst, datiert 10.10.1976. KuPs. Seller Inventory # 604554

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Köthe, Fritz - Ohff, Heinz.

Published by Berlin Nicolaische Verlagsbuchhandlung Nicolai 1976 (1976)

ISBN 10: 3875840488 ISBN 13: 9783875840483

Used First Edition

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Dieter Eckert (Bremen, Germany)

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About this Item: Berlin Nicolaische Verlagsbuchhandlung Nicolai 1976, 1976. 4°, 243 (1) S. Orig.-Klappbroschur. Erste Ausgabe.- Mit einem Werkverzeichnis der Bilder, Aquarelle des deutschen Pop-Art-Künstlers.- Gutes Exemplar. Seller Inventory # 47009

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Köthe, Fritz:

Published by 8.10.1966 (1966)

Used

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From: Daniel Thierstein (Bern, Switzerland)

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About this Item: 8.10.1966, 1966. 17,5 x 25 cm. Originalvorlagen für "et3" und "et4" wobei "Lotus" auf Postergrösse (69 x 46 cm) vergrössert wurde. - Briefumschlag mit der Anschrift an Christian Grützmacher und dem Absender des Künstlers. Köthe (1916 - 2005) war einer der wichtigsten deutschen Maler des Fotorealismus und der Pop Art. N. Seller Inventory # 52468BB

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Köthe, Fritz] / Heinz Ohff:

Published by Berlin, Nicolai / Nicolaische Verlagsbuchhandlung 1976. (1976)

ISBN 10: 3875840488 ISBN 13: 9783875840483

Used

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From: Antiquariat Librarius (Berlin, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Berlin, Nicolai / Nicolaische Verlagsbuchhandlung 1976., 1976. 4°. 243, (1) S., mit montierten farbigen Frontispiz, 58 Farbtafeln und 94 Schwarzweiß-Abbildungen, gelbes Orig.-Leinen mit Rückentitel und Deckel-Monogramm in Schwarz, farbig ill. Orig.-Umschlag, sehr gut erhalten. Vom Künstler auf dem ersten Blatt handschriftlich signiert und datiert (26.9.76). Signierte Erstausgabe der ersten umfassenden Monographie über Fritz Köthe. Mit Bibliographie und Register. Der deutsche Maler und Grafiker Fritz Köthe (1916-2005) gilt als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Pop Art und des Fotorealismus. 1650. Seller Inventory # 30033

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kreisverkehr holzschnitt , handsigniert: fritz köthe 26.

fritz köthe 26. September 1916 Berlin - 22. Oktober 2005 Berlin

Used First Edition Signed

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From: mip (Berlin, Germany)

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About this Item: Kein Einband. Condition: Gut. Ohne Schutzumschlag. 1. Auflage. holzschnitt, signiert unten rechts , blattgröße 23,7 x 22,5 cm Fritz Köthe deutscher Maler und Grafiker. Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Pop Art und des Fotorealismus.Köthe ging 1931 von der Schule ab und begann eine Ausbildung als Anstreicher. Nach Abschluss der Gesellenprüfung wurde er auf die Höhere Graphische Fachschule Berlin zugelassen. Ab 1936 studierte er an der Hochschule für graphische Künste in Leipzig, wo er wegen seiner Beschäftigung mit „Entarteter Kunst“ jedoch nur schlechte Noten erhielt. 1939 kehrte er nach Berlin zurück und lebt dort von seinem Verdienst an Gebrauchsgraphiken, insbesondere Karikaturen, deren Veröffentlichung in der Zeitschrift Koralle einen Verweis nach sich zogen. Malerisch beschäftigte er sich zu dieser Zeit mit dem Werk von Otto Nagel und Käthe Kollwitz. Es entstehen „dunkle und düstere Blätter und Bilder mit geduckten, deprimierten Menschen“,[1] von denen er eins zu Kriegsbeginn zu einer Propagandaausstellung einreicht. „Nur seiner Jugend wegen“, lässt ihn der Reichsbeauftragte für künstlerische Formgestaltung Hans Herbert Schweitzer wissen, wurden keine Maßnahmen dafür eingeleitet. Bis zum Kriegsende verdingte er sich als Anstreicher bei Großausstellungen, wo er August Wilhelm Dressler kennenlernte. Dressler entwickelte sich zu einem Mentor Köthes, 1945 bezogen sie benachbarte Ateliers in der amerikanischen Besatzungszone in Berlin und nahmen gemeinsam an ersten Ausstellungen teil. Köthe hatte einigen Erfolg im Ostteil der Stadt, zog sich aber aufgrund des Drängens, sich an den offiziellen Sozialistischen Realismus zu halten, in den Westteil zurück. Dort blieben seine realistischen Arbeiten wegen der internationalen Blütezeit der Abstrakten Kunst jedoch erfolglos. Er musste sein Atelier aufgeben und Sozialhilfe beantragen. Er arbeitete daraufhin als Grafiker für diverse Verlage und Werbeagenturen, wobei er sich den Ruf einer Instanz erarbeitete. Mit seinen gemalten Collagen mit Motiven aus der Werbung entwickelte er ab 1960 eine eigene Bildsprache und arbeitete bis zu seinem Tod als freier Künstler. Heinz Ohff, der Verfasser der ersten umfassenden Monografie über Fritz Köthe, beschreibt die Biografie des Künstlers als exemplarisch für einen realistischen Maler, dessen Arbeiten weder im Dritten Reich, noch im Nachkriegsdeutschland Anklang finden konnten. Dies bedeutet für Köthe auch noch lange Zeit nach 1945 eine Art innere Emigration, die er erst durch seine surrealistischen Traumgestaltungen überwinden kann, welche ihn schließlich zu seinen Straßen- und Plakatbildern führen. Im Jahr 1947 arbeitet Köthe in einer Modeschule und Pressezeichnerschule, ab 1951 ist er für die folgenden neun Jahre vorwiegend als Grafiker für Verlage und Werbeagenturen tätig. Anschließend nimmt er seine eigene künstlerische Arbeit wieder auf und ist freischaffender Maler. 1963 entstehen Straßen- und Verkehrszeichen-Bilder, ein Jahr später die ersten Plakate. Eine Einzelausstellung findet in der Galerie Springer in Berlin statt. Köthe, der nun gefunden hat, was ihn weiterbringt, zerreißt seine Bildhintergründe in Form von illusionistisch-realistischen Collagen auf der Grundlage gängiger Zeitdokumente. Er malt Relikte, die zufällig aus Zeitschriften herausgerissen scheinen, bruchstückhafte Eindrücke aus der Werbung, setzt Gegensätzliches miteinander in Beziehung und lässt so in der gemalten Collage einen neuen Zusammenhang entstehen. Köthe selbst vermag die Welt in einer Zeit der Massenmedien und unendlicher visueller Eindrücke nur noch bruchstückhaft zu sehen. Diese visuelle Situation als intensiv vorgeführtes Spiegelbild unserer großstädtischen Umwelt ist von nun an Intention des Künstlers. Seit 1967 finden immer wieder Einzelausstellungen Köthes, 1972 eine große Werkschau in Berlin statt. Für 2006 ist eine Köthe-Retrospektive in Berlin geplant. Infos: Wikipedia, Internet. Signatur des Illustrators. Seller Inventory # ABE-18065511811

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Köthe, Fritz - Heinz Ohff

Published by Berlin, Nicolaische Verlagsbuchhandlung (1976)

ISBN 10: 3875840488 ISBN 13: 9783875840483

Used Hardcover First Edition

Quantity Available: 1

From: antiquariat peter petrej (Zürich, Switzerland)

Seller Rating: 4-star rating

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About this Item: Berlin, Nicolaische Verlagsbuchhandlung, 1976. 4°, 243 S., 58 montierte farb. Taf., 94 Abb., OLwd. m. OU, OU beschienen, Laminierung an den Rändern abgelöst, Buch tadellos. Erstausgabe. 1600 gr. Schlagworte: Kunst - Monographien. Seller Inventory # 45536

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Köthe, Fritz - Ohff, Heinz

Published by Nicolaische Verlagsanstalt 1976., Berlin (1976)

Used Hardcover First Edition

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Hammer (Bonn, Germany)

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About this Item: Nicolaische Verlagsanstalt 1976., Berlin, 1976. 243 Seiten und 1 beiliegende Original-Graphik mit Seidenhemdchen. Gelbes Original-Leinen mit schwarzgeprägtem Rückentitel und dem farbig illustrierten Original-Schutzumschlag im bedruckten Original-Pappschuber. 4°. Schuber minimal gebräunt. Schutzumschlag an den Rändern etwas nachgedunkelt und dort stellenweise mit leichter Ablösung der Schutzfolie. Das Buch und die Original-Graphik in sehr gutem und frischem Zustand! Schönes Exemplar! Erste Ausgabe der maßgeblichen Monographie mit dem Werkverzeichnis der Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen! Eines von 100 numerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe B mit der beiliegenden numerierten und von Fritz Köthe signierten Original-Farbserigraphie "Ines". Die Vorzugsausgabe A enthielt die Farbserigraphie "Der Finger". Vgl. Arntz II, 75. Sprache: de 1800 gr. Seller Inventory # C4746

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Fritz Köthe] Ohff, Heinz

Published by Nicolaische Verlagsbuchhandlung Berlin 1976. (1976)

Used

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Stefan Wulf (Berlin, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Nicolaische Verlagsbuchhandlung Berlin 1976., 1976. Gepr. Org.-Ganzleinen mit Org.-Umschlag im Schuber. Quart, 243 S., Umschlag an den Rändern geringfügig nachgedunkelt, sonst einwandfreies Exemplar. Arntz II, 75. - Erste Ausgabe. – Nummer 67 von 100 Exemplaren der Vorzugsausgabe A, der die vom Künstler signierte Serigraphie Der Finger beiliegt. Arntz II, 75. - Erste Ausgabe. – Nummer 67 von 100 Exemplaren der Vorzugsausgabe A, der die vom Künstler signierte Serigraphie Der Finger beiliegt. 2000 g. Seller Inventory # 4245-00B

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