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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geschichte, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Ökonominnen und ihr Wirken in theoriegeschichtlicher Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Eveline Burns war eine herausragende Wirtschaftswissenschaftlerin im Bereich der Sozialökonomie. Zeit ihres wissenschaftlichen Arbeitens setzte sie sich mit Themen der sozialen Sicherheit auseinander und wurde zu einer der führenden Wissenschaftlern und Beratern im Bereich der sozialen Versicherungssysteme.Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Arbeit war zugleich auch ein Schwerpunkt von Eveline Burns Arbeiten: Die Alterssicherung im Rahmen des Social Security Act von 1935. Dieses Gesetzeswerk war ein Durchbruch in der US-amerikanischen Sozialpolitik. Erstmals übernahm der Staat die Aufgabe der sozialen Sicherung. Dieser Paradigmenwechsel markierte gleichzeitig den Beginn von Eveline Burns Engagement für mehr soziale Sicherheit in den USA. Im Laufe ihrer Karriere sollte sie die Gestaltung der sozialen Sicherungssysteme sowie die Sozialökonomie als eigenständige Disziplin entscheidend mitbestimmen. Sie tat dies als Ökonomin, als Mitglied in Regierungsgremien sowie als Mitglied und Führungspersönlichkeit zahlreicher Verbände.In dieser Arbeit wurde die Entwicklung der amerikanischen Alterssicherung von 1935 bis Ende der 1950er Jahre als Beispiel für Eveline Burns Wirken und Einfluss auf das amerikanische Sozialsystem ausgewählt.
Taschenbuch. Condition: Neu. Eveline Burns und das Alterssicherungssystem in den USA | Peter von Aspern | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640557974 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobile Datendienste gelten als Hoffnungsträger der Mobilfunkbranche, die sich ansonsten mit Marktsättigung und rückläufigen Umsätzen auseinandersetzen muss. Dennoch bedeutet der zu erwartende Boom mobiler Datendienste auch, dass die grundlegenden Strategien und Geschäftsmodelle der Mobilfunkanbieter überprüft werden müssen.Denn der Markt für die reine mobile Datenverbindung ist von intensivem Wettbewerb und Pauschaltarifierung geprägt. Ökonomisch hat das zur Folge, das den konstanten Erlösen pro Nutzer durch den zu erwartenden Anstieg der Nutzung von mobilen Inhalten, steigende Kosten gegenüberstehen (Erlös-Kosten-Schere).Um an dem Geschäft mit der steigenden Nutzung von mobilen Inhalten und Services möglichst weitgehend zu profitieren, versuchen derzeit alle relevanten Akteure der Wertschöpfungskette, sich in Stellung zu bringen. Dabei geraten die Mobilfunkanbieter von mehreren Seiten unter Druck:Die Endgerätehersteller bieten zunehmend eigene digitale Services an, wie zum Beispiel Apple mit dem 'App-Store' sowie 'iTunes', und auch Nokia mit dem Dienst 'Ovi'. Die hier angebotenen Inhalte stehen in Konkurrenz zu den Content-Angeboten der Netzbetreiber (Musik-Downloads, Programme).Genauso bieten auch die Content-Anbieter selbst und Aggregatoren aus dem stationären Internet (Google, Facebook, Yahoo! usw.) eigene Onlinedienste an, die unabhängig von den jeweiligen Mobilfunkbetreibern über mobile Datenleitungen nutzbar sind. Google hat sich bereits in den Markt für Endgeräte vorgewagt, und versucht mit einem eigenen Betriebssystem für Mobiltelefone einen Standard durchzusetzen.Diese Entwicklungen bergen für die Mobilfunkanbieter das Risiko, zu reinen Datenleitungen zu verkommen (sog. 'Dump Pipes'). Die Wertschöpfung würde sich in diesem Worst-Case Szenario auf die reine Datendurchleitung reduzieren, während das Geschäft mit digitalen Diensten und Content sowie Werbeeinnahmen anderen Marktteilnehmern überlassen wird.Die Frage ist daher, welche strategischen Optionen den Mobilfunkanbietern bezüglich ihrer Positionierung offen stehen, um möglichst weitgehend von den mobilen Datendiensten zu profitieren. Untersucht wird dabei auch, welche Vor- und Nachteile die möglichen Strategien jeweils haben, und welche ökonomischen Argumente hinter den jeweiligen Strategien stehen.Im letzten Abschnitt der Arbeit werden dann mögliche wettbewerbspolitische und regulatorische Implikationen untersucht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Netzneutralität.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geschichte, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Ökonominnen und ihr Wirken in theoriegeschichtlicher Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Eveline Burns war eine herausragende Wirtschaftswissenschaftlerin im Bereich der Sozialökonomie. Zeit ihres wissenschaftlichen Arbeitens setzte sie sich mit Themen der sozialen Sicherheit auseinander und wurde zu einer der führenden Wissenschaftlern und Beratern im Bereich der sozialen Versicherungssysteme.Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Arbeit war zugleich auch ein Schwerpunkt von Eveline Burns Arbeiten: Die Alterssicherung im Rahmen des Social Security Act von 1935. Dieses Gesetzeswerk war ein Durchbruch in der US-amerikanischen Sozialpolitik. Erstmals übernahm der Staat die Aufgabe der sozialen Sicherung. Dieser Paradigmenwechsel markierte gleichzeitig den Beginn von Eveline Burns Engagement für mehr soziale Sicherheit in den USA. Im Laufe ihrer Karriere sollte sie die Gestaltung der sozialen Sicherungssysteme sowie die Sozialökonomie als eigenständige Disziplin entscheidend mitbestimmen. Sie tat dies als Ökonomin, als Mitglied in Regierungsgremien sowie als Mitglied und Führungspersönlichkeit zahlreicher Verbände.In dieser Arbeit wurde die Entwicklung der amerikanischen Alterssicherung von 1935 bis Ende der 1950er Jahre als Beispiel für Eveline Burns Wirken und Einfluss auf das amerikanische Sozialsystem ausgewählt. 24 pp. Deutsch.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobile Datendienste gelten als Hoffnungsträger der Mobilfunkbranche, die sich ansonsten mit Marktsättigung und rückläufigen Umsätzen auseinandersetzen muss. Dennoch bedeutet der zu erwartende Boom mobiler Datendienste auch, dass die grundlegenden Strategien und Geschäftsmodelle der Mobilfunkanbieter überprüft werden müssen.Denn der Markt für die reine mobile Datenverbindung ist von intensivem Wettbewerb und Pauschaltarifierung geprägt. Ökonomisch hat das zur Folge, das den konstanten Erlösen pro Nutzer durch den zu erwartenden Anstieg der Nutzung von mobilen Inhalten, steigende Kosten gegenüberstehen (Erlös-Kosten-Schere).Um an dem Geschäft mit der steigenden Nutzung von mobilen Inhalten und Services möglichst weitgehend zu profitieren, versuchen derzeit alle relevanten Akteure der Wertschöpfungskette, sich in Stellung zu bringen. Dabei geraten die Mobilfunkanbieter von mehreren Seiten unter Druck:Die Endgerätehersteller bieten zunehmend eigene digitale Services an, wie zum Beispiel Apple mit dem 'App-Store' sowie 'iTunes', und auch Nokia mit dem Dienst 'Ovi'. Die hier angebotenen Inhalte stehen in Konkurrenz zu den Content-Angeboten der Netzbetreiber (Musik-Downloads, Programme).Genauso bieten auch die Content-Anbieter selbst und Aggregatoren aus dem stationären Internet (Google, Facebook, Yahoo! usw.) eigene Onlinedienste an, die unabhängig von den jeweiligen Mobilfunkbetreibern über mobile Datenleitungen nutzbar sind. Google hat sich bereits in den Markt für Endgeräte vorgewagt, und versucht mit einem eigenen Betriebssystem für Mobiltelefone einen Standard durchzusetzen.Diese Entwicklungen bergen für die Mobilfunkanbieter das Risiko, zu reinen Datenleitungen zu verkommen (sog. 'Dump Pipes'). Die Wertschöpfung würde sich in diesem Worst-Case Szenario auf die reine Datendurchleitung reduzieren, während das Geschäft mit digitalen Diensten und Content sowie Werbeeinnahmen anderen Marktteilnehmern überlassen wird.Die Frage ist daher, welche strategischen Optionen den Mobilfunkanbietern bezüglich ihrer Positionierung offen stehen, um möglichst weitgehend von den mobilen Datendiensten zu profitieren. Untersucht wird dabei auch, welche Vor- und Nachteile die möglichen Strategien jeweils haben, und welche ökonomischen Argumente hinter den jeweiligen Strategien stehen.Im letzten Abschnitt der Arbeit werden dann mögliche wettbewerbspolitische und regulatorische Implikationen untersucht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Netzneutralität. 80 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobile Datendienste gelten als Hoffnungsträger der Mobilfunkbranche, die sich ansonsten mit Marktsättigung und rückläufigen Umsätzen auseinandersetzen muss. Dennoch bedeutet der zu erwartende Boom mobiler Datendienste auch, dass die grundlegenden Strategien und Geschäftsmodelle der Mobilfunkanbieter überprüft werden müssen.Denn der Markt für die reine mobile Datenverbindung ist von intensivem Wettbewerb und Pauschaltarifierung geprägt. Ökonomisch hat das zur Folge, das den konstanten Erlösen pro Nutzer durch den zu erwartenden Anstieg der Nutzung von mobilen Inhalten, steigende Kosten gegenüberstehen (Erlös-Kosten-Schere).Um an dem Geschäft mit der steigenden Nutzung von mobilen Inhalten und Services möglichst weitgehend zu profitieren, versuchen derzeit alle relevanten Akteure der Wertschöpfungskette, sich in Stellung zu bringen. Dabei geraten die Mobilfunkanbieter von mehreren Seiten unter Druck:Die Endgerätehersteller bieten zunehmend eigene digitale Services an, wie zum Beispiel Apple mit dem ¿App-Store¿ sowie ¿iTunes¿, und auch Nokia mit dem Dienst ¿Ovi¿. Die hier angebotenen Inhalte stehen in Konkurrenz zu den Content-Angeboten der Netzbetreiber (Musik-Downloads, Programme).Genauso bieten auch die Content-Anbieter selbst und Aggregatoren aus dem stationären Internet (Google, Facebook, Yahoo! usw.) eigene Onlinedienste an, die unabhängig von den jeweiligen Mobilfunkbetreibern über mobile Datenleitungen nutzbar sind. Google hat sich bereits in den Markt für Endgeräte vorgewagt, und versucht mit einem eigenen Betriebssystem für Mobiltelefone einen Standard durchzusetzen.Diese Entwicklungen bergen für die Mobilfunkanbieter das Risiko, zu reinen Datenleitungen zu verkommen (sog. ¿Dump Pipes¿). Die Wertschöpfung würde sich in diesem Worst-Case Szenario auf die reine Datendurchleitung reduzieren, während das Geschäft mit digitalen Diensten und Content sowie Werbeeinnahmen anderen Marktteilnehmern überlassen wird.Die Frage ist daher, welche strategischen Optionen den Mobilfunkanbietern bezüglich ihrer Positionierung offen stehen, um möglichst weitgehend von den mobilen Datendiensten zu profitieren. Untersucht wird dabei auch, welche Vor- und Nachteile die möglichen Strategien jeweils haben, und welche ökonomischen Argumente hinter den jeweiligen Strategien stehen.Im letzten Abschnitt der Arbeit werden dann mögliche wettbewerbspolitische und regulatorische Implikationen untersucht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Netzneutralität.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 80 pp. Deutsch.