Results (1 - 30) of 217

Show results for

Product Type


Refine by

Condition

Binding

Collectible Attributes

Seller Location

  • All Locations

Seller Rating

About this Item: Kein Einband. 3 Manuskripte, zusammen 15 1/4 Seiten folio. Hs I Pilsen, 12.I.1634, 5 Seiten folio, mit den Unterschriften von 49 wallensteinischen Offizieren und papiergedecktem Siegel des Feldmarschalls Christian von Ilow über roter Seidenschnur. 3 beidseitig beschriebene Blätter, ein viertes Blatt leer, ebenso der Umschlag. (1r Text; 1v Text; 2r Text; 2v Text und Unterschriften; 3r Unterschriften und Siegel; 3v Stempel "Reichsgräfl. Schaffgottsche Majoratsbibliothek zu Warmbrunn" und "Standesherrl. Cameralamt zu Hermsdorf" sowie Signatur; 4r+v vacat.) - - Der erste "Pilsener Revers" oder "Pilsener Schluss" mit dem persönlichen Treueeid der einberufenen Offiziere auf ihren Generalissimus Wallenstein, der zuvor mit seinem Abschied gedroht hatte. Zu den Unterzeichnern zählen auch Ottavio Piccolomini, der zu diesem Zeitpunkt schon Wallensteins Absetzung betrieb, und mit Butler und Gordon zwei der späteren Mörder Wallensteins (nicht erschienen waren die ebenfalls geladenen Heerführer Gallas, Aldringen und Colloredo). - Das bedingungslose Treuegelöbnis für Wallenstein wird in Wien als letzter Beweis für dessen Verrat am Kaiser angesehen, am 24. Januar wird der Generalissimus per Geheimpatent ab- und Gallas als Höchstkommandierender eingesetzt. - Unter dem Eindruck der Bedrohung, wenn auch ohne Kenntnis des am Vortag ergangenen verschärften Absetzungsbefehls des Kaisers haben zu können, erklärt Wallenstein am 19. Februar seine Treue gegenüber dem Kaiser und verwahrt sich gegen die Deutung, der Revers vom 12. Januar sei gegen den Kaiser gerichtet. Ein nicht unterzeichnetes Protokoll hält die Reaktionen von 33 Offizieren auf Wallensteins Erklärung fest: - - Hs II Pilsen, 19.II.1634, 6 ? Seiten folio. 4 beidseitig beschriebene Blätter, von alter Hand am Kopf foliiert 33-35. (1r-4r beschrieben, 4v vacat.) - - Protokoll der "Vota" von 33 bei Ilow zusammengekommenen Offiziere, mit denen sie Wallensteins Treueerklärung gegenüber Kaiser und Reich annehmen und unterstützen. - Am Tag nach diesen informellen Erklärungen wird ein offizielles, für Wien bestimmtes Dokument aufgesetzt. Das Verhängnis soll aufgehalten werden, indem der "mißverstandene" Revers vom 12. Januar ins rechte Licht gesetzt wird: - - Hs III Pilsen, 20.II.1634, 4 Seiten folio, mit den Unterschriften von Wallenstein und 32 seiner Offiziere. 3 beidseitig beschriebene Blätter mit Umschlag. Blätter und Umschlag lose. (1r Text; 1v Text; 2r Text; 2v Text und Unterschriften; 3r Unterschriften; 3v Stempel "Reichsgräfl. Schaffgottsche Majoratsbibliothek zu Warmbrunn" und "Standesherrl. Cameralamt zu Hermsdorf" sowie Signatur.) - Der zweite Pilsener Schluß, in dem Wallenstein und die noch bei ihm verbliebenen Offiziere ihre Treue zu Kaiser und katholischer Religion erklären. - - Zwei Tage später bricht Wallenstein nach Eger auf, am 25. Februar wird er dort in seinem Schlafzimmer ermordet; unmittelbar vor ihm waren seine engsten Getreuen Ilow, Kinsky und Adam Trcka umgebracht worden. Sechs der Unterzeichner vom 12. Januar wurden wegen ihres Verrats an Kaiser und Reich unter Anklage gestellt. Die Anklage gegen Herzog Heinrich Julius von Sachsen-Lauenburg wird fallengelassen; Haimerl, Losy, Sparr und Scherffenberg werden zum Tode verurteilt und bald begnadigt; nur das Todesurteil gegen Graf Schaffgotsch, aus dessen Archiv die vorliegenden Dokumente stammen, wird im Juli 1635 vollstreckt. - - Angesichts der Wirrnisse, denen die Handschriften in fast 4 Jahrhunderten ausgesetzt waren, ist ihr Zustand noch bemerkenswert gut. Ränder und Falten - insbesondere die Bugfalten - weisen Einrisse und kleine Abbrechungen auf, Hs I darüber hinaus ein kleines Rostloch in Bl 1. - - Ausführliche Beschreibung auf Wunsch! - Differenzbesteuerung nach Paragraph 25a UStG. Buch. Seller Inventory # 39848

More information about this seller | Contact this seller 1.

About this Item: Broschiert. Für Aerzte und Philosophen besonders abgedruckt aus Wagners Handwörterbuch der Physiologie. - Braunschweig, Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, 1851, 8°, VIII, 143 pp., orig. gelbe Broschur. Diese sehr seltene Einzelausgabe wurde von Ernst Heinrich Weber (1795-1878) durch ein ausführliches achtseitiges Inhaltsverzeichnis erweitert. Mit Namenszug von Sigmund Exner auf Umschlag, die Randläsuren des Umschlags restauriert, die obere rechte Ecke mit geringfügigem Wasserschaden, unbeschnittenes und gutes Exemplar dieses sehr seltenen Klassikers der Physiologie. - Ernst Heinrich Weber (1795-1878) was the German anatomist and physiologist who first introduced the concept of the just-noticeable difference, that is, the smallest difference perceivable between two similar stimuli. Weber was a professor at the University of Leipzig from 1818 until 1871. He is known chiefly for his work on sensory response to weight, temperature, and pressure; he described a number of his experiments in this area in De Tactu (1834;"Concerning Touch"). Weber determined that there was a threshold of sensation that must be passed before an increase in the intensity of any stimulus could be detected; the amount of increase necessary to create sensation was the just-noticeable difference. He further observed that the difference was a ratio of the total intensity of sensation, rather than an absolute figure; thus, a greater weight must be added to a 100-pound load than to a 10-pound load for a man carrying the load to notice the change. Similar observations were made on other senses, including sight and hearing. Weber also described a terminal threshold for all senses, the maximum stimulus beyond which no further sensation could be registered. - Weber's findings were elaborated in Der Tastsinn und das Gemeingefühl (1851; "The Sense of Touch and the Common Sensibility"), which was considered to be "the foundation stone of experimental psychology." Weber's empirical observations were expressed mathematically by Gustav Theodor Fechner, who called his formulation Weber's law. -cf. denis Leri -. Buch. Seller Inventory # 33886

More information about this seller | Contact this seller 2.

About this Item: Leinen. Tübingen, H.Laupp, (1853)-1854, Gr.2°, 280 Abb. auf 15 fein lith. großen Taf., davon 1 Taf. coloriert, 16 pp. Erklärungen zu Abb., in Faksimile, beiliegend, HLnBd., Orig.-Umschl. eingebunden. ERSTE AUSGABE dieser umfangreichsten Ikonographie zur Neuro- und Kopfchirurgie des 19. Jahrhunderts. In großartigen Abbildungen enthält der Atlas eine Fülle seltener Beobachtungen, darunter auch angeborene Bildungsfehler. Ein Quellenwerk zur Frühgeschichte der Neurochirurgie. Wegen der geringen Auflage und des hohen Preises ist dieses Meisterwerk nur noch selten im Handel erhältlich. - Victor von Bruns aus Helmstedt war seit 1843 als Professor der Chirurgie in Tübingen tätig. Der Krieg 1870/71 sah ihn als Generalarzt der württembergischen Truppen im Felde. Bekannt wurde er durch seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Laryngo - Chirurgie. Sein ursprünglich auf 8 Bände angelegtes "Handbuch der praktischen Chirurgie" wurde nur in 2 großen Teilbänden, zur Kopf- und Gesichtschirurgie, herausgegeben. Es war ohne Illustrationen. Vom dazugehörigen Atlas wurden auch nur die monumentalen Foliobände "Gehirn und Umhüllungen", sowie "Kau- und Geschmacksorgane" veröffentlicht. Das für Verleger und Käufer so kostspielige Unternehmen kam damit zu Ende. Virchow urteilte darüber: "Solche Werke sind es, an denen die junge Welt lernen kann zu arbeiten und durch welche das nachwachsende Geschlecht Respekt vor der früheren Generation erlangen wird." In Anerkennung dieser großen Arbeit wurde Bruns im Jahre 1855 zum Ritter des württ. Kronenordens ernannt und ihm damit der persönliche Adel verliehen. - Salzwedel, Victor von Bruns (1977); Hirsch-H. I, 739-40; Köhler, Kriegschirurgen .IV, 172-180; Waller No.1574; Engelmann Bibl. Med. (Suppl.), 37; Index Cat./Surgeons Generals, vol.II, 505; Walker, Hist. Neurol. Surg., 64, 98 & 186. Buch. Seller Inventory # 18636

More information about this seller | Contact this seller 3.

Organon der Heilkunst. (3): Hahnemann, Samuel

Hahnemann, Samuel

Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 1,840.36
Convert Currency
Shipping: US$ 12.18
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Pappband. Dritte verbesserte Auflage. - Dresden, in der Arnoldschen Buchhandlung, 1824, 8°, XXIV, 281, (1) pp., Portrait, marmor. Pappband d.Zt. mit Rückenschild; Titel und ganz wenige Seiten minimal fleckig; Namenszug auf Titel; feines Exemplar. Dritte verbesserte Auflage, mit Bildnis Hahnemanns ("Junge gem. Stölzel d.J. im Jahre 1819") und 1 Seite Verbesserungen. Gedruckt auf extra feinem Papier. "In diesen fünf Jahren seit Erscheinung der zweiten Auflage bat die Wahrheit der homöopathischen Heilkunst in der Nähe und Ferne bei den Aerzten so viel Eingang gefunden, daß sie nun nicht mehr durch Schmähschriften, an denen es indeß nicht fehlte, weder verdunkelt, noch, am wenigsten, ausgelöscht werden kann. Ich freue mich über die Wohlthat, die sie schon den Menschen erwiesen hat, und sehe mit innigem Vergnügen auf die nicht fernen Zeiten hin, wo, wenn ich nicht mehr hienieden seyn werde, das künftige Menschengeschlecht diesem Geschenke des Allgütigen Gerechtigkeit widerfahren lassen und seine Segnungen in Minderung ihrer körperlichen(und Seelen-) Leiden mit Dank genießen wird. Zu dieser Verbreitung der guten Sache in fremde Länder wird die gute Uebersetzung der vorigen Auflage ins Französische viel beitragen, welche ein ächter Menschenfreund, der Herr Baron von Brunnow, mein gelehrter Freund, mit vieler Aufopferung vor Kurzem bewerkstelligte **) und mit einem Avant-Propos ausstattete, welcher einen Inbegriff der homöopathischen Heilkunst und ihrer Geschichte enthält und gleichsam zur Lesung des Werkes selbst einleitet. Dieser dritten Auflage habe ich, was ich seitdem besser erkannte, und wovon ich durch, wiederholte Erfahrungen deutlicher überzeugt ward, nicht vorenthalten. Köthen, in der Ostermesse 1824. S.H. Vorwort **) Organon de l'art de guérir; traduit de L'original allemand du Dr. Samuel Hahnemann, Conseiller de Son Altesse Sérénissime le Duc d' Anhalt-Köthen, par Erneste George de Brunnow, à Dresde, chez Arnold, libraire-éditeur, 1824. "Das Werk erschien zu Lebzeiten Hahnemann in fünf Auflagen, jedesmal hat Hahnemann im einzelnen vielfach geändert. Noch in seinen letzten Lebensjahre hatte er ein sechste Auflage druckreif gemacht, sie ist jedoch nach mannigfachen Schicksalen erst im Jahr 1921 von R. Haehl herausgegeben worden. Hier ist nicht der Raum, diesen Änderungen im einzelnen nachzugehen; es genüge zu sagen, daß er mit der Zeit immer unduldsamer gegen die Schulmedizin wurde, und daß sich seine dynamischen Ansichten immer starrer ausbildeten." Tischner, geschichte der Homöopathie, I (1932) pp.139-140. "Die dritte Auflage des Organons, die 1824 erschien, war eine nahezu unveränderte Fassung der zweiten. Hahnemann fügte nur vier Paragraphen hinzu: zwei mit einer Befürwortung des Mesmerismus und zwei mit erweiterten Hinweisen zu den chronischen Krankheiten. Das «innere Feigwarzensiechtum» wurde nun schärfer gezeichnet und zur Behandlung der «Krätze» bereits der «innere Gebrauch der besten antipsorischen Mittel» empfohlen."'Josef M. Schmidt: Die Homöopathie Hahnemanns zwischen rationaler Heilkunde und Heilkunst. Schweiz Z Ganzheitsmed, 23 (2011): pp.224-232 Schmidt No. 5*) Zur abweichenenden Papierqualität einzelner Vorzugsausgaben vegl, Schmeer (1983), p.94. Buch. Seller Inventory # 56130

More information about this seller | Contact this seller 4.

Add to Basket
Price: US$ 1,651.28
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Leinen. Kiel 26.XI.1908 bis 3.VIII.1909 und Leipzig 30.VII.1912 bis 6.VII.1913. 29 Seiten gr.-4° bis 8° und die Karten. Gedruckte Briefköpfe. Vereinzelt gelocht, schwach fleckig oder mit kleinen Randläsuren. Mit 1 Umschlag. Kiel 26.XI.1908 bis 3.VIII.1909 und Leipzig 30.VII.1912 bis 6.VII.1913. 29 Seiten gr.-4° bis 8° und die Karten. Gedruckte Briefköpfe. Vereinzelt gelocht, schwach fleckig oder mit kleinen Randläsuren. Mit 1 Umschlag. Friedrich Rinne (1863-1933), Mineraloge, Kristallograph und Petrograph; Begründer der Salzpetrographie, nach ihm ist das Mineral Rinneit benannt. - An den Geologen und Paläontologen Wilhelm Salomon-Calvi in Heidelberg, meist dessen Aussichten auf Professuren an verschiedenen Universitäten betreffend. 26.XI.1908. ". Graz wäre ein herrlicher Arbeitsplatz für Sie . Ich war ja nahe daran hinzugehen . Die Königsberger Affäre hat sich so abgespielt: Sie waren mit Bergeat an erster Stelle vorgeschlagen, für wissenschaftlich gleichwertig taxirt, bei Ihnen war aber noch ganz besonders die ungewöhnliche Lehrbegabung hervorgehoben. Nun kam es so, daß Kollege Tornquist nach Berlin fuhr als das Fakultätsschreiben abgegangen war und bei Ministerialdirektor Naumann um Bergeat bat; Sie waren ihm nicht so lieb wie Bergeat, weil er geologische Konkurrenz fürchtete ." 5.II.1909. Dank für Salomon-Calvis großes Werk über die Adamellogruppe. ". Ich bin in der Tat ganz in bewundernder Stimmung über die Riesenleistung . Sie haben . unserer Litteratur ein herrliches Geschenk gemacht . Nun ist also Leipzig im Gange. Ich traf neulich Credner . Er erzählte mir, daß man sich bald entscheiden wolle. Ohne Zweifel wird sich Zirkel kräftig für Sie auslegen ." 3.IV.1909. ". Die Adamelloschliffe kann ich leider nicht übernehmen; ich muß in diesem Etatsjahr äußerst sparsam sein, da ich vom vorigen große Schulden mit hinein nehme ." 13.VI.1909. Rinne selbst war nach Leipzig berufen worden hatte jedoch (vorläufig!) abgelehnt. ". Es wurde mir allerdings ein großes Institut in Aussicht gestellt, sein Bau aber ausdrücklich von der Genehmigung durch den Landtag abhängig gemacht. Dazu kam als besonders wichtiger Punkt, daß der Landtag grade nach Hause gegangen ist und erst in 2 Jahren wieder zusammentritt ." 30.VI.1909. Nach weiteren Verhandlungen und seiner Annahme des Leipziger Rufes wirbt Rinne um Salomon-Calvi als Nachfolger in Kiel. ". Hier in Kiel ist die allerbeste Stimmung für Sie . Sollte auch der Ruf nach Graz an Sie herantreten, so kann ich nur raten, es so zu machen, wie ich es tat nämlich nach Kiel zu gehen. Sie finden hier ein ganz wunderschönes, gut eingerichtetes Institut . Ihrem Arbeitsgebiet in Tyrol wären Sie zwar in Graz erfreulich nahe; aber es giebt doch Eisenbahn. Die allgemeinen collegialen Verhältnisse sind hier sehr angenehm; Theater etc. vortrefflich, Wohnungsverhältnisse sehr gut ." 8.VII.1909. ". Kollege Haas hat seinen Freunden in der Kommission mitgetheilt, daß er seine Lehrtätigkeit . weiter ausüben wolle und es als eine Kränkung empfinde wenn gerade Sie als ein nach seiner Meinung ihm wissenschaftlich nahe Stehender, ihm zur Seite gesetzt würden. Und diese sentimentalen Gründe hat die Majorität der Kommission gebilligt! Ich habe 2 Stunden dagegen gekämpft ." 2.XI.1912. Salomon-Calvi hatte einen Ruf nach Hannover abgelehnt, für den Rinne eingetreten war. ". Schade, daß Sie nicht angenommen haben. Sie hätten der guten Sache 'Mineralogie und Geologie an technischen Hochschulen' sehr genützt ." 6.VII.1913. Salomon-Calvi hatte einen Ruf nach Leipzig abgelehnt. ". Ich kann es noch gar nicht recht fassen, daß unsere Hoffnung, Sie zu gewinnen, zu Schanden werden soll. Auch im Ministerium besteht die Meinung, daß Sie vielleicht im Affekt unter dem traurigen Eindruck der plötzlichen Krankheit Ihrer Frau gehandelt haben ." Beiliegend ein Telegramm (Kiel 1909) sowie Abklatsche von 10 eigenhändigen Briefen Salomon-Calvis an Rinne, . Buch. Seller Inventory # 53683

More information about this seller | Contact this seller 5.

Add to Basket
Price: US$ 1,588.26
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Broschiert. Lipsiae, Impressit Carolus Tauchnitz, 1798, 4°, (4), 28 pp., Broschur; Umschlag angestaubt. Selten - Aus dem Vorbesitz des bekannten Medizinhistorikers August Hirsch! - Karl Friedrich Burdach (1796-1847) studierte ab 1793 in seiner Heimatstadt Leipzig Medizin, wurde dort nach Beendigung seines Studiums auch promoviert und 1798 mit der Disputation Commentarii in Hippocratis librum primum de morbis epidemicis habilitiert und zum Privatdozenten ernannt. Buch. Seller Inventory # 40503

More information about this seller | Contact this seller 6.

Rosenbusch, Karl Heinrich (Harry) -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 1,588.26
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Heidelberg und Pegli 22.I.1897 bis 25.VIII.1906. 12 Seiten (gr.)-8° und die Karte. Teilweise Briefkopf "Mineralogisch-geologisches Institut der Universität Heidelberg". Ein Brief mit Eckabriss ohne Beeinträchtigung des Textes. 1 Umschlag. Karl Heinrich (Harry) Rosenbusch (1836-1914), Geologe; entwickelte zusammen mit Rudolf Fuess das erste petrographische Mikroskop aus deutscher Produktion. - An den Geologen und Paläontologen Wilhelm Salomon-Calvi (1897 noch in Pavia), den er im ersten Brief als Assistent an seinem Institut begrüßt. - - 22.I.1897. ". Ich darf sagen, daß ich mich aufrichtig einer Zeit gemeinsamer Arbeit freuen werde. Hoffentlich wird auch für Sie der Heidelberger Aufenthalt nicht ohne Förderung und Nutzen sein . - - Ich habe heute mit Herrn Dr. von Kraatz sogleich gesprochen; er wünscht seine Stellung bis zum 1 Mai behalten zu dürfen, da er mit seiner Arbeit noch nicht fertig ist und während der Ferien gern die Hülfsmittel des Instituts für dieselben benutzen möchte . - - Bezüglich der Habilitation möchte ich Ihnen Folgendes mittheilen: Die Facultät verlangt: Colloquium, Habilitationsschrift u. Probevorlesung. Von dem Colloquium hoffe ich für Sie Dispens erwirken zu können . Es wäre erwünscht, wenn Sie Ihre Studie über die periadriatischen Eruptionen benutzen könnten, da sonst viel Zeit verloren wird . - - Heidelberg hat zwar sehr gute Gesundheits-Verhältnisse, aber es giebt immerhin in der alten Stadt (besonders den Neckar entlang) Häuser u. Straßen, die man besser meidet ." - - Heidelberg 1.II.1897. Mit einer Liste der für die Habilitation nötigen Unterlagen. ". Es wird vielleicht gut sein, wenn Sie mich zu Ihrem Briefträger bei der Facultät machen u. also alles an mich senden ." - - 7.II.1897. ". Wie schade, daß Heidelberg ein so grämliches Gesicht macht heute, hoffentlich ruhen Sie von Ihrer Reise aus . Jedenfalls erwarten wir Sie morgen Mittag 1/2 2 Uhr zum Mittagessen ." - - 5.III.1897. ". Gestern Abend hat die Facultät einstimmig beschlossen, bei der Regierung für Sie die venia legendi unter Erlassung aller Formalitäten u. Prüfungen zu beantragen ." - - 25.VIII.1906. Ein Referat über seine "Elemente der Gesteinslehre" betreffend. ". Ihre . Mittheilung zeigt mir, daß Ihr Gedächtniß in dieser Angelegenheit nicht ganz mit meiner Erinnerung übereinstimmt. Die Discordanz betrifft zwei Punkte. - - Nach meiner Erinnerung haben Sie Nichts davon gesagt, daß Herr Geheimrath Liebich Sie vor einigen Monaten damit beauftragt habe, über die Elemente . zu referiren. - - Ferner bat ich . Sie, Herrn Geheimrath Liebich mitzutheilen, daß ich das Erscheinen eines so späten Referates für eine persönliche Beleidigung ansehen würde . - - Ich schließe mit der Versicherung, daß ich in Ihrem Briefe gern einen Beweis sehe, daß Ihnen die Veränderung in unseren Beziehungen leid thut und dafür danke ich aufrichtig ." - - Beiliegend 2 das Referat betreffende eigenhandige Briefentwürfe Salomon-Calvis an Rosenbusch, Heidelberg 24. und 26.VIII.1906 (teilweise in Kurzschrift). Buch. Seller Inventory # 53685

More information about this seller | Contact this seller 7.

Demonstrationum Anatomico-Pathlogicarum liber primus, continens brachii humani: Camper, Petrus

About this Item: Leinen. Amstelaedami: apud Joann. Schreuder et Petrum Mortier Juniorem, 1760-1762, Imp.-Folio, VI, 22 pp.; II; VI (2), 22, II pp., 8 Kupferstichtafeln, Halbledereinband im Stil d.Zt.; etwas fleckig. FIRST EDITION, complete with both parts. The eight plates, the largest anatomical drawings in a book by Peter (Petrus) Camper (1722-1789), depict almost life-size the arm, the shoulder, the hand, and the pelvis, including "Camper's chiasma", and represent Camper's most important contribution to surgical anatomy. - - "His most considerable scientific work in anatomy is 'Demonstrationum anatomico-pathologicarum. Liber primus continens brachii humani fabricam et morbos', Amsterdam, J. Schreuder and P. Mortier Jr., 1760. These very large plates on the upper limb were followed by a second volume, on the pelvis, published in 1762. The plates, some of which had accompanying outline diagrams, were engraved by Jacob von der Schley (1751-1779) from Camper's own drawings. There were no more in this projected series, but Camper's pupil, S. T. Soemmerring, after Camper's death, published 'lcones herniarum.' Camper's plates for these anatomical and pathological books take their place alongside the illustrations prepared by the artists Lairesse and Wanderlaar for the anatomists Bidloo and Albinus. Together the achievements of these atlases represent, both scientifically and aesthetically, a high point of Dutch civilization in the eighteenth century." K. Roberts and J.D.W. Tomlinson, The Fabric of the Body (1992), pp.340-343. - - " In his atlas, he describes the "chiasma" indicating the intersections of the superficial and deep flexor tendons, which are essential for the gripping function of the hand. Camper's anatomical studies and elaborate illustrations contributed to a better understanding of the anatomy and pathology of the arm" Frank F.A. IJpma; Robert C. van de Graaf; Thomas M. van Gulik : Petrus Camper's Work on the Anatomy and Pathology of the Arm and Hand in the 18th Century. Abstract, J Hand Surg Am. (2010), 35/8: pp.1382-1387 - - Further for other first descriptions - see for sacral nerve, spinal nerves, perineal nerve, dorsal nerve of penis, pudental nerve, cocygeal part of spinal cord, . into the most elaborated work of Larry Swanson, Neuroanatomical Terminology: A Lexicon of Classical Origins and Historical . (2014) on numerous pages. - - *) Joseph Barth (1746-1818) was to gain renown in ophthalmologic practice and to occupy the first Chair of Ophthalmology in Europe. His appointment to the post by the Empress Maria Theresa of Austria was made in consideration of his "special skill in eye diseases as well as his aptitude in finer anatomy". The professorship occupied by Barth remained the leader in ophthalmology with the subsequent professorship being instituted in Berlin only in 1866. - He was also a clinical teacher and was responsible for the training of several renowned physicians, notably Joseph Ehrenritter, Johann Adam Schmidt, Georg Joseph Beer, Georg Prochaska, . and he established an Anatomical Museum that housed an assembly of 1576 specimens, some prepared by Barth himself. - - Heirs of Hippocrates No.951; Boyes, On the Shoulders of Giants, p. 12; also pp. 13-14). Choulant-Frank, pp. 284-288; Heirs of Hippocrates 951; Roberts & Tomlinson pp. 340-42; Wellcome II, 293.; Edgar Goldschmid, Entwicklung und Bibliographie , pp.65-66 ("Berühmtes Buch"). Buch. Seller Inventory # 52825

More information about this seller | Contact this seller 8.

Ehrlich, Paul

Used
First Edition
Softcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 1,084.05
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Broschiert. Klin. Jb., 6. - Jena, Verlag von Gustav Fischer, 1897, 8°, 34 pp., original broschiertes Exemplar; Umschlag leicht fleckig, innen sauberes und unbeschnittenes Exemplar dieses Klassikers. First Edition - Extreme rare offprint of this Milestone of Immunology! "The standardization of diphtheria antitoxins and their theoretical foundation! "Side-chain theory of antibody formation" Silverstein Paul Ehrlich (1854-1915) improved Behring's diphtheria antitoxin and established an international standard for this and other antitoxins. This was the beginning of the concept of biological standardization. The first exposition of Ehrlich's side-chain theory appeared in this paper. "In life and death, Paul Ehrlich (1854-1915) was a controversial and influential scientist. His novel and elaborate biochemical theories invited severe criticism by his fellow researchers, yet his concepts dominated immunology for decades. He was condemned by clergy for interfering with God's justice against sinners by developing the syphilis-curing arsenical Salvarsan, also known as "606," but he opened the frontier of systemic chemotherapy against infectious disease. He shared the Nobel honors of 1908 with Elie Metchnikoff for his work in immunochemistry and his name was heralded around the world. Thus, the Nazi attempt long after his death to make him an unperson, to use the Orwellian Newspeak, was sheer folly. German bureaucrats changed the name of the street that honored him, they destroyed his biographies, and they expunged his mention in the new textbooks of German science. Ehrlich's great offense to the Third Reich to justify such actions was that he was a Jew. Nevertheless, while other tombstones in the Jewish Cemetery of Frankfurt were defiled, his grave site with its prominent column-mounted Star of David and medical caduceus was unharmed. Ehrlich was more than a great chemotherapist and immunologist. A pioneer hematologist, he differentiated the various blood cells and discovered the tissue mast cell; an oncologist, he examined the growth dynamics and transplantation of tumors; a stain technologist, he was able to color nerve cells and to detect the tubercle bacillus in tissues by developing the acid-fast dye technique; a clinical chemist, he discovered the diazo reaction and found a useful test for bilirubin. However, Ehrlich is honored here as a genius of immunochemistry and one of the most colorful characters of the science, literally as well as figuratively. Ehrlich was a cousin of the pathologist Carl Weigert, who helped introduce him to the newly developed aniline dyes when Ehrlich began his own medical training at the University of Breslau. He later transferred to the University of Strassbourg, and finally received the M.D. at the University of Leipzig in 1878. He next went to Berlin's Charite Hospital. Ehrlich was never offered a professorship, but in 1889 Robert Koch asked him to join his laboratory. He had previously met Koch in 1876, when the bacteriologist came to Ferdinand Cohn's Botanical Department at Breslau to demonstrate the life cycle of the anthrax bacillus. Koch's institute in Berlin was one of the few places where classic Prussian military medical officers and Jewish physicians could work together in friendship without restrictive barriers. In 1896 Ehrlich received from Friedrich Althoff of the Prussian Ministry of Ecclesiastical, Educational and Medical Affairs the appointment as the director of the small, insufficiently funded State Institute for Serum Research and Serum Testing in Steglitz. Althoff soon realized that Ehrlich deserved better, and in 1899 he helped him gain the directorship of the Institute of Experimental Therapy in Frankfurt-am-Main and later the directorship of the adjacent Georg Speyerhaus, where Ehrlich at last received the freedom and funding he needed for his creative work. Later, Ehrlich described success in science as due to "Geduld, Geschick, Geld, und Glück"-patience, talent, money, . Buch. Seller Inventory # 12454

More information about this seller | Contact this seller 9.

Ruete, Christoph Georg Theodor -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 1,058.84
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Leipzig 1854. 1 2/4 Seiten gr.-folio. An den Rändern schwach gebräunt, kleiner Einriss. Christian Georg Theodor Ruete (1810-1867), Ophthalmologe, erster Ordinarius für Augenheilkunde in Deutschland; "von ihm rührt die Augenspiegelung im umgekehrten Bilde und die Erfindung eines neuen Ophthalmotrops her" (Hirsch). - Autobiographischer Artikel für die 10. Auflage des Brockhaus'schen Konversationslexikons (1851-1855). - Beginnt: - - "Christian, Georg, Theodor Ruete, geboren den 2ten Mai 1810 zu Scharmbeck im Herzogthum Bremen, daselbst sein Vater Prediger war. Nachdem er von diesem bis zu seinem 16ten Jahre in den Schulwissenschaften unterrichtet war, bezog er das Gymnasium zu Verden, um sich für die Universität vorzubereiten. Als er daselbst zwei Jahre in der ersten Classe zugebracht hatte, kehrte er auf ein halbes Jahr in das väterliche Haus zurück, um mit Hülfe seines gelehrten Vaters die Vorbereitung zu dem Universitätsstudium durch Logik und Philosophie überhaupt zu vollenden. Im Herbste 1829 bezog er die Universität zu Göttingen, daselbst er 4 Jahre, besonders unter Himly, Blumenbach, Stromeyer, Schrader, Langenbeck, Kraus die Medicin studirte ." - Mit einer neun Titel umfassenden Bibliographie seiner Schriften bis 1854. - - In einem Umschlag der Sammlung Brockhaus. Buch. Seller Inventory # 51733

More information about this seller | Contact this seller 10.

Rindfleisch, Georg Eduard v. -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 1,058.84
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. (Würzburg) 3 1/4 Seiten gr.-folio. Schwach fleckig, kleine Randeinrisse. Eduard von Rindfleisch (1836-1908), Pathologe. - Autobiographischer Artikel für das Brockhaus'sche Konversationslexikon, vermutlich für die 1875-1879 erscheinende 12. Auflage. - - ". schon in meinem dritten Studiensemester entschied ich mich für die pathologische Anatomie als meine Lieblingswissenschaft, ging im Herbst 1856 gleichzeitig mit Virchow nach Berlin und saß bis Ostern 1861 zu den Füßen dieses Meisters. Ich war niemals Assistent bei Virchow. Aeltere Semester gingen mir voran. Ich widmete mich daher desto ausschließlicher meinen literarischen Arbeiten und histologischen Studien. Ostern 1861 folgte ich einer Aufforderung des Herrn Prof. Heidenhain zur Uebernahme der Assistenz für Histologie in dem physiologischen Institute zu Breslau mit der Bedingung, daß mir zugleich gestattet werde, mich dortselbst für pathologische Anatomie zu habilitiren ." - Im Folgenden über seine Professur in Zürich an der Seite von Billroth, Clausius u.a. ("Es war eine köstliche Zeit!") und seine Berufungen nach Bonn und Würzburg. - - ".Was meine wissenschaftliche Thätigkeit betrifft, so hat mir Mutter Natur eine besondere Gabe verliehen, aus der Beobachtung der Form und Zusammenfügung der Dinge ihre Bestimmung und Arbeit zu errathen und zu erkennen. Schon als Knabe saß ich tagelang während der Schulferien in einer Rumpelkammer, wo . alte Uhren, Flinten, wunderliche medicinische und physicalische Apparate, ein Leuwenhoekisches Mikroskop etc. auseinanderzunehmen und wieder zusammenzusetzen waren. Später hat mich dieser Trieb und diese Fähigkeit auch den complicirten Maschinerien der Natur gegenüber nicht im Stich gelassen und jedesmal wenn es mir gelungen war, eine Formengruppe der pathologischen Anatomie in Zusammenhang zu bringen und zu verstehen, mußte ich an die alte Rumpelkammer denken ." - - In einem Umschlag der Sammlung Brockhaus. Buch. Seller Inventory # 51732

More information about this seller | Contact this seller 11.

De oculorum hominis animaliumque sectione horizontali commentatio.: Soemmerring, Dietmar Wilhelm

Soemmerring, Dietmar Wilhelm

Used
First Edition
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 983.21
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Leinen. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1818, Folio, 78 pp., 2 Bl. Tab., mit 4 feinen Kupfertafeln, davon 1 als Mezzotinta - Radierung in Farbe gedruckt, in feinem Halblerdenband; minimal fleckiges, feines breitrandiges Exemplar. Erste Ausgabe der seltenen Dissertation Dietmar Wilhelm Soemmerrings (1793-1871), Sohn des berühmten Anatomen, über die horizontale Sektion des Auges von Mensch und Tier. Das Werk enthält eine gedruckte Widmung an seine Lehrer Blumenbach, Himly und Ritter. Die prächtige Farbtafel zeigt einen horizontalen Schnitt in Höhe der Augen durch den menschlichen Schädel mit den relevanten Teilen des Auges und des Gehirns, die im Text im Detail geschildert werden. "Ein wertvolles Seitenstück . liefert der waagrechte (Schnitt) durch die beiden Augenmitten, den Schädel und das Gehirn, den D.W. Soemmerring in seiner Dissertation veröffentlicht hat. Er stammt von der Leiche einer wohlgebildeten 20jähringen Tirolerin, die nach kurzer Krankheit verstorben war, und wurde zuerst auf eine aufgelegte Glasplatte durchgezeichnet." -Hirschberg. First edition. A monograph on the horizontal section of the eye. This was the doctoral dissertation of D.W. Soemmering, the son of the famous anatomist. The volume is illustrated with some detailed and beautiful copperplates after the autor's drawings. An extract of this book in English translation was published at Copenhagen in 1971 (Becker 347); Hirschberg, 3 464 & 539; Goring. p. 19; Hirsch V, 331. "The fascinating diversity of vertebrate ocular structure was first captured in a single work by Soemmering in 1818. Over a century and a half after their publication, Soemmering's engravings still raise a host of intriguing questions regarding how the vertebrate eye works as an optical system. Equally intriguing are the questions which are raised about the functions of the variety of eye shapes and sizes and the subsequent elucidation of general principles which may account for the diversity of eye structures." Martin, G.R.: Schematic Eye Models in Vertebrates. (Abstract) In: Ottoson D., Autrum H., Perl E.R., Schmidt R.F., Shimazu H., Willis W.D. (eds) Progress in Sensory Physiology. Progress in Sensory Physiology, 4 (1983), pp.43-81. Buch. Seller Inventory # 20974

More information about this seller | Contact this seller 12.

Add to Basket
Price: US$ 958.00
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Göttingen, Dieterich, 1841, 8°, VIII, 148 pp., mit 3 Textholzstichen, Orig. Umschlag; Titel gest., sonst gutes Exemplar. Erste Ausgabe. Grundlegende Arbeit zur Pathophysiologie, Klinik und Therapie des Strabismus. Ein Standardwerk aus der Reformzeit der Augenheilkunde. Hirschberg 483, 495Gorin, 141 - - Ruete, Himly's Protege, was the first professor of ophthalmology in Germany and one of the outstanding ophthalmologists of the period. He is best remembered for having introduced ophthalmoscopy by means of the inverted image. Buch. Seller Inventory # 20973

More information about this seller | Contact this seller 13.

About this Item: Leder. Würzburg, Stahel'sche Buchhandlung, 1851, 8°, XXII, (2), 999. (1) pp.; Namen- und Sachregister 80 pp., feiner Halbledereinand der Zeit; etwas fleckig. Erste Auflage! Der sehr selten angebotene, nach dem Tode von Johann Theodor Anton Feigel von Textor, d.J. vollendete Textband zu dem großen Atlas der "Instrumenten- und Operationslehre". Buch. Seller Inventory # 23217

More information about this seller | Contact this seller 14.

Heinroth, Johann Christian August

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 932.79
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Leipzig 12.XI.1812. 1 Seite 4°. Mit zerteiltem Siegel und Adresse. Johann Christian August Heinroth (1773-1843), Psychiater und Pädagoge. - An die Redaktion des Brockhaus'schen Konversationslexikons in Altenburg, die ihn zur Mitarbeit an der 1812-1819 erschienenen erweiterten zweiten Auflage des Lexikons eingeladen hatte. - - "Ew. Wohlgebohren / verzeihen daß ich so lange mit einer Antwort auf dero gütigen Antrag gezaudert habe. Eine Reise trägt die Schuld daß manches von meinen Geschäften über die Gebühr liegen geblieben ist. Ich melde Ihnen nunmehr, daß ich, wenn es noch Zeit ist, die besagten Artikel für das C. L. übernehmen will ." - - Früher Brief aus dem Jahr seiner Berufung auf den neugegründeten Lehrstuhl für "psychische Therapie" an der Leipziger Universität. - - In einem Umschlag der Sammlung Brockhaus. Buch. Seller Inventory # 51716

More information about this seller | Contact this seller 15.

Baumgärtner, Karl Heinrich -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 806.73
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Poststempel: Freiburg 24.III.1851. 3 Seiten gr.-4°. Mit Siegelrest und Adresse. Ausschnitt zum Öffnen des Siegels fachgerecht repariert (Verlust einiger Zeilenenden). Karl Heinrich Baumgärtner (1798-1886), Pathologe und Physiologe, entwickelte die "Bildungskugeltheorie", eine Vorläuferin von Schwanns Zelltheorie. - An den Verleger Heinrich Brockhaus in Leipzig mit umfangreichen "Notizen über mein Leben und meine Wirksamkeit", die für seine Biographie in der 10. Auflage des Brockhaus'schen Konversationslexikons (1851-1855) bestimmt waren. - - ". 1820 wurde ich Regimentsarzt und im Spätjahre 1824 Professor der medicinischen Klinik zu Freiburg. - Meine Schriften sind theils physiologischen und theils therapeutischen Inhalts. Die ersteren enthalten vorzugsweise Beobachtungen aus der Entwicklungsgeschichte der Thiere und Untersuchungen über den Kreislauf des Blutes. Schon 1830 suchte ich darzuthun, daß die Spaltungen des Eidotters kuglichte Massen zu ihrem Resultate haben, aus welchen sich die Einzeltheile des Thieres entwickeln, und beschrieb die stufenweise Umwandlung solcher Kugeln zu Blutkörperchen (welches wohl die erste durchgeführte Beobachtung über die Entwicklungs geschichte einzelner Gewebe ist). Im Jahre 1835 sprach ich die Idee der Entwicklung aller Einzeltheile aus diesen Kugeln noch vollständiger aus und gab ihr den Namen Bildungskugeln. Nachdem im Jahre 1839 Schwann die Zellentheorie aufgestellt hatte, erklärte ich mich zuerst gegen die neue Theorie, . bald aber erkannte ich, daß die beiden Lehren sich nicht gegenseitig ausschließen ." - Am Kopf ein zeitgenössischer Bleistiftvermerk "An Hrn. Prof. Bock" - gemeint ist der Anatom Carl Ernst Bock (1809-1874), der den Lexikonartikel über Baumgärtner verfassen sollte. - - In einem Umschlag der Sammlung Brockhaus. - - Sehr selten. Buch. Seller Inventory # 51702

More information about this seller | Contact this seller 16.

Dieffenbach, Johann Friedrich -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 781.52
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Berlin 26. XII.1845. 2 1/2 Seiten 4°. Johann Friedrich Dieffenbach (1792-1847), Chirurg, Wegbereiter der Transplantationschirurgie und der plastischen Chirurgie, führte die Äthernarkose in Deutschland ein. - An den Verleger Friedrich Brockhaus in Leipzig, dem er das Werk "Physiologie pathologique" des aus Breslau stammenden und in Paris ansässigen Mediziners Hermann Lebert (1813-1878) empfiehlt. - - ". Ein ausgezeichneter Gelehrter H. Dr. Lebert . kam vor 2 Monaten nach Berlin um hier höchstens 14 Tage zu verweilen. Angezogen und hingerissen von dem was er in meiner Klinik erlebte, entschloß er sich bis zum Frühjahr hier zu bleiben und ein chirurg.-physiologisches Werk nach dem was er bei mir erlebt zu schreiben. Er hat in diesen kaum 2 Monaten Unglaubliches geschrieben, und mir vorgelesen. Ich glaube das Werk wird trefflich . Unzähligemal angeführt und dadurch gewitzigt würde ich mich auf keinen Fall auf ein Zureden einlassen, aber der Lebert kann nur Ausgezeichnetes leisten, er ist ein Mirakel in schnellem und schönen Arbeiten . - - Es ist mir recht peinlich daß ich Ew. Wohlgeboren noch kein M[anu]sc[ri]pt sende ., aber seit einer Reise von Paris bin ich Abends und Nachts von so heftigen rheumatischen Schmerzen gefoltert und kann sie nicht los werden, daß ich wenig habe arbeiten können ." - - Ferner über die erfreuliche Aufnahme seiner in diesem Jahr erschienenen "Operativen Chirurgie" in der Fachwelt - "Ich bin bei dem Neide und der Bösartigkeit der Welt wirklich verwundert wie die schärfsten Kritiker von denen ich nur Gift und Galle erwartete, mein Buch so viel Ehre angethan haben ." - - Darunter ein mehrzeiliger eigenhändiger Antwortvermerk von Friedrich Brockhaus vom 7.I.1846 (rote Tinte). - - In einem Umschlag der Sammlung Brockhaus. Buch. Seller Inventory # 51706

More information about this seller | Contact this seller 17.

About this Item: Broschiert. Notiz. Geb. Nat. Heilk., 275. - Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, März 1826, 4°, Sp.Sp.161-172, 1 gfalt. Foliotafel, feine Broschur. Erstdruck! In dieser von Ludwig Friedrich Froriep zusammengestellten Arbeit nach Baron D.J. Larrey und Sarlandière. Auf der eindrucksvollen Foliotafel werden 337 verschiedenen Akupunkturpunkte von allen nur erdenklichen Seiten gezeigt, und zum Teil mit chinesischen Schriftzeichen erläutert. Buch. Seller Inventory # 31427

More information about this seller | Contact this seller 18.

Wagner von Jauregg, Julius -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 668.08
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Wien, 1.I.1935, 3 Seiten kl.-4°, mit eigenhändig adressiertem Umschlag. Julius Wagner Ritter von Jauregg (1857-1940), österreichischer Psychiater und Neurologe, Nobelpreisträger. - Schöner Brief an eine befreundete Kollegin, Frau Dr. Rieder in Wien, bei der er sich entschuldigt, dass er sich so spät für ihr Weihnachtsgeschenk bedankt. Der Grund dafür liege in einem dem Psychiater unzugänglichen Leiden: der Briefangst. - - ". Dieses alte Uebel ist kein körperliches, obwohl ich mit körperlichen Uebeln reichlich versehen bin, sondern es ist ein geistiges, und, da es den Psychiater selbst betrifft, wahrscheinlich durch einen Psychiater nicht zu heilen. Es ist das die Epistolopathia paradoxa, die mir schon viel Verdruss bereitet hat. Sie stellt sich besonders gerne dann ein, wenn ich durch eine Arbeit sehr intensiv in Anspruch genommen bin. Momentan ist es der Johann Peter Frank, von dem ich bis vor Kurzem äusserst wenig wusste und über den ich im Mai eine grosse Rede halten soll. Ich muss Ihnen aber beichten, dass der Johann Peter Frank etwa zu einer Ausrede brauchbar ist; zu einer Begründung nicht. Denn in Wirklichkeit ist schon noch so viel Zeit vorhanden, um einer Freundin ein paar freundliche Zeilen schreiben zu können. Zum Schluss geschieht es ja doch. Aber das alte Uebel! - - . in Gumpoldskirchen habe ich Sie allerdings bei meinen letzten Ausflügen ( Melker Keller) vermisst. Es ist übrigens jetzt, seitdem die Bundesbahn den Leuten den Heurigen zahlt, dort so voll, dass man kaum unterkommt .". Buch. Seller Inventory # 36757

More information about this seller | Contact this seller 19.

About this Item: Leinen. Arch. Anat. Phys., 1879 P + Suppl. - Berlin, Verlag von Veit & Comp., 1879, 8°, VI, 594 pp., Abb., 8 lith. Taf.; (6), 179, (1), 19 Abb., Leinenband der Zeit. Erstdruck der zweiten und dritten wissenschaftlichen Veröffentlichung von Paul Ehrlich! Paul Ehrlich's zweite wissenschaftliche Veröffentlichung, Vortrag bei den Sitzungen der Physiologischen Gesellschaft zu Berlin vom 17.1.1879. *) der am 17.Januar gehaltene Vortrag erschien zuerst in der Nummer der Verhandlungen vom 31.Januar (Nr.5). Die basophilen oder Mastzellengranula. Die Entdeckung der Mastzellen ist die Erstlingsarbeit Ehrlichs. Im Jahre 1877 fand Ehrlich im Bindegewebe gewisse Zellen, in deren Protoplasma stark mit basischen Farbstoffen färbbare, distinkte Granula lagen. Er glaubte zunächst, daß diese Zellen mit den kurz vorher von Waldeyer beschriebenen Plasmazellen identisch seien. In einer (dieser) bald danach erschienenen Arbeit zeigte Ehrlich jedoch, daß diese Identifizierung nicht zutrifft, und daß seine basophil granulierten Zellen eine Zellart für sich sind. Da er sie bei Überernährungszuständen des Bindegewebes besonders reichlich antraf, so bei chronischen Entzündungen, Tumoren, gab er ihnen den Namen "Mastzellen", und dieser Name hat sich bis heute gehalten. Die Granula der Mastzellen färben sich nur mit basischen Farbstoffen, aber mit jedem derselben. Sie haben aber noch eine andere charakteristische Eigentümlichkeit, die Metachromasie, d. i. die Eigentümlichkeit, daß sie den Farbstoff oft in einer anderen Nuance als die Kerne annehmen. Diese Erscheinung tritt überwiegend bei den violetten basischen Farbstoffen ein, welche Kerne blau bis blauviolett, Mastzellengranula rot bis rotviolett färben. Eine ähnliche Erscheinung war schon für die Amyloidsubstanz bekannt, welche sich bekanntlich in Methylviolett rot färbt. Nachdem die spezifische Affinität der Mastzellengranula zu den basischen Farbstoffen erkannt war, stellte sich Ehrlich das Problem, eine elektive Färbung für Mastzellengranula auszuarbeiten, d. h. eine Färbemethode, welche allein die Mastzellengranula färbte und daher als mikrochemisches Reagens auf diese benutzt werden konnte. Die Lösung dieses Problems ist die erste streng elektive Färbung, die überhaupt bekannt geworden ist. Diese Methode beruht darauf, daß die anderen basophilen Gewebselemente, vor allem die Kerne, eine geringere Affinität zu den basischen Farbstoffen haben, als die Mastzellengranula. Wenn daher die Färbekraft eines basischen Farbstoffes durch gleichzeitige Anwesenheit eines Extraktionsmittels herabgesetzt wurde, so mußte sich erreichen lassen, daß nur diejenigen Elemente den Farbstoff annahmen, welche die größte Affinität hatten. Solche Extraktionsmittel sind im allgemeinen von Ehrlich angewendet worden in Form von Alkohol, Glyzerin, Säuren u. dgl. Im speziellen empfahl Ehrlich für die Mastzellen folgende Lösung: 100 ccm Wasser, 50 ccm absoluter Alkohol, gesättigt mit Dahlia (ein dem Methylviolett verwandter basischer Farbstoff), 10-12 ccm Eisessig, Hier funktionieren der Alkohol und die Essigsäure als ein Hemmungsmittel für die Färbung, und diese Farblösung bewirkt eine elektive Färbung der Mastzellengranula, während die, ja auch basophilen, Kerne ungefärbt bleiben. Wenn man eine ähnliche Lösung nun noch mit Karmin kombiniert, so erhält man gleichzeitig eine rote Gegenfärbung der Kerne. Dazu eignet sich z. B.: 100 ccm einer Karminlösung nach Partsch-Grenacher, 100 ccm Glyzerin, 100 ccm stark Dahliahaltiger abs. Alkohol, 20 ccm Eisessig; Färbung 24 Stunden. Nachzutragen wäre jedoch noch, daß auch die Bakterien in dieser Lösung die Färbung des basischen Farbstoffs annehmen. Verhandlungen der Berliner Physiologischen Gesellschaft. Paul Ehrlich sprach am. 16.Mai. d.J. "Nun ging Ehrlich, gestützt auf die inzwischen von ihm bis zur Vollendung ausgearbeiteten Methode des gefärbten Bluttrockenpräparates, an die systematische Bearbeitung der Histologie des Blutes nach dem Gesichtspunkt der . Buch. Seller Inventory # 45544

More information about this seller | Contact this seller 20.

ALS - Eigenhändiger Brief mit Unterschrift.: Boegehold, Hans -

Boegehold, Hans -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover
Signed

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 668.08
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Jena 21.VI.1938. 3 Seiten kl.-4°. Mit Umschlag. Dabei 4 Mikroskop-Photographien. - Beiliegend ein Brief mit eigenhändiger Unterschrift, Jena 16. XII. 1964. Hans Boegehold (1876-1965), Mathematiker und Optiker, Leiter des Rechenbüros der Carl-Zeiss-Werke. - An Erwin Lihotzky (1887-1941), Ingenieur und Optiker bei den Leitz-Werken in Wetzlar, der gegen eine Patentanmeldung für den von Boegehold konstruierten ersten Planachromaten protestiert hatte, denn dadurch würde seine fortgeschrittene eigenständige Entwicklung von Mikroskop-Objektiven mit geebnetem Feld behindert. - - ". Eine Patentanmeldung ist erfolgt. Ich bin auch selbst dafür gewesen. Wir haben ja doch nicht nur mit dem Wettbewerb der Firma Leitz zu tun, sondern auch mit den andern, namentlich ausländischen Konkurrenten und haben einige Veranlassung zu vermuten, daß diese versuchen werden, unsere Ausführung nachzumachen. Die Patentanmeldung hat übrigens auch für die Allgemeinheit den Vortheil, daß ein Beispiel gegeben werden muß, wodurch eine brauchbare Darstellung des Prinzips erkannt und ein Urteil ermöglicht wird. - - Die Firma Leitz wird, wenn sie auf anderem Wege zu ebenso guten Ergebnissen gelangt, durch ein Zeissisches Patent nicht geschädigt, ich sehe also die Notwendigkeit eines Patentstreits gar nicht ein. Ein etwaiger Kampf braucht nicht so geführt zu werden, daß man den andern Teil herunterreißt. Mir scheint aus unseren Aufnahmen der von uns erreichte Fortschritt doch zweifellos hervorzugehen. Daß auf anderem Wege Ähnliches erreicht werden kann, habe ich nie bestritten und kann Sie daher persönlich zu Ihrem Erfolge beglückwünschen. Mir werden Sie es, denke ich, nicht verübeln, wenn ich eine gewisse Genugtuung empfinde, daß die Firma Zeiss und ich immerhin zu recht gekommen sind ." - Im Folgenden über die Schwierigkeit, "den Begriff des 'scharfen Sehfelds' einwandfrei zu definieren". - - Der beiliegende Brief von 1964 ist gerichtet an Hein Carl Claussen, Lihotzkys Nachfolger bei Leitz, dem er für einen Aufsatz "über die weite Benutzung dieses vor 30 Jahren von mir angeregten und weiter bearbeiteten Gegenstandes" dankt. ". Mit 88 Jahren kann man natürlich nur noch passiv an Fortschritten teilnehmen, seit einigen Jahren beschäftige ich mich so zuweilen noch mit geschichtlichen und Gedächtnisaufsätzen ." - - ("1938 machte H.Boegehold in Jena den Vorschlag, zur Ebnung der Bilder im Mikroskop in den Mikroskop-Objektiven dicke Menisken mit der Form einer Negativlinse aber mit sammelnder Wirkung zu verwenden .Auf der Grundlage der Arbeit von Boegehold haben wir nach einer durch den Krieg bedingten Pause seit 1945 an der Berechnung und Fertigung von Mikroskopobjektiven mit geebnetem Bildfeld gearbeitet." Hein C. Claussen, Appl. Optics, Vol. 3. pp. 993-1003.). Buch. Seller Inventory # 47656

More information about this seller | Contact this seller 21.

About this Item: Broschiert. Skand. Arch. Physiol., 16/5+6. - Leipzig Verlag von Veit & Comp., 1904, 8°, 273-412, (4), mit 10 Abbildungen und einer Tafel, orig. broschiertes Exmplar; Umschlag etwas fleckig, First Print! - Chrisitan Bohr (1855-1911), Hasselbach, and Krogh showed, in the experimental animal, that the affinity of blood for oxygen depends upon carbon dioxide pressure. - - Further we by August Krogh "Apparate und methoden zur Bestimmung der Aufnahme von Gase im Blute bei verschiedenen Spannungen der Gase, nebst einer Normalcurve für die Sauerstoffaufnahme des Pferdeblutes bei Spannungen von 0 bis 150 mm" (pp.390-301, 3 Fig.). - Aug Krogh "Untersuchung über O2-Bindung des Blutes bei konstnatem CO2-Gehalt". Rothschuh Nr. 150 - - Garrison & Morton No. 726. Buch. Seller Inventory # 40526

More information about this seller | Contact this seller 22.

Lorinser, Carl Ignaz.

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 642.87
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Patwschkau (Schlesien) 25.III.1853. 4 Seiten gr.-folio, eng beschriftet. Schwach fleckig, kleine Randeinrisse. Karl Ignaz Lorinser (1796-1853), Mediziner, verdient um die Seuchenhygiene. - Ein halbes Jahr vor seinem Tod (am 2.X.1853) an den Redakteur des Brockhaus'schen Konversationslexikons mit sehr ausführlichen Angaben "über mein Leben u. meine Wirksamkeit" für die 1851-1855 erscheinende 10. Auflage des Lexikons. - - ". In einer früheren Ausgabe dieses Werkes habe ich unter meinem Namen einen langen Artikel gelesen, dessen Verf. . weder mein Leben noch meine Schriften gekannt sondern blos ausgehend von meinen kleinen zum Schutz der Gesundheit in den Schulen geschriebenen Aufsatz sich in höchst einseitiger Weise bemüht hat, den darüber unter den Philologen entstandenen Schulstreit zu besprechen, in welchem der Artikelschreiber wahrscheinlich selbst ein Partisan gewesen ist. - - - Ich bin ein Arzt, dessen wissenschaftliche Thätigkeit seit 35 Jahren hauptsächlich in dem Studium der großen physischen Uebel, namentlich der Epidemieen bestand und der auch als öffentlicher Gesundheitsbeamte den Beruf und die Gelegenheit hatte, in einem ausgedehnten Wirkungskreise viele hierauf bezügliche Wahrheiten zu finden und anzuwenden. Zu diesem Behuf habe ich meine Beobachtungen . gemacht, mit steter Beachtung der Geschichte und Natur, besonders auch der vergleichenden Pathologie, die den meisten Aerzten unbekannt ist. - Habe ich irgend ein Verdienst erworben, welches eine öffentliche Erwähnung und Anerkennung verdient, so ist dasselbe ohne Zweifel in diesen hygienischen Bestrebungen zu suchen ." - - In einem Umschlag der Sammlung Brockhaus. Buch. Seller Inventory # 51725

More information about this seller | Contact this seller 23.

Tennecker, Christian Ehrenfried Seifert v. -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 623.96
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Dresden 29.III.1824 bis 2.VII.1826. 5 Seiten 4° und (quer-)8°. 2 Briefe mit (Bataillons-) Siegel und Adresse. Christian Ehrenfried Seifert von Tennecker (1770-1839), Rossarzt und sächsischer Offizier. - An den Verlag F. A. Brockhaus in Leipzig, der ihm nach dem Tod des Veterinärs Johann Nikolaus Rohlwes (1765-1823) die Fortsetzung von dessen großangelegtem Werk "Das Ganze der Thierheilkunde nebst allen damit verbundenen Wissenschaften, oder Bücher der Thierarzneiwissenschaft für Landwirthe, Cavalleristen, Pferdezüchter, Thierärzte und Pferdeliebhaber" angetragen hatte. - - 29.III.1824. ". Uebrigens finde ich Alles, was Sie mir über die Ausarbeitung des Rohlweschen Werkes mitgetheilt haben, sehr richtig, bin mit allen - auch was das Honorar betrift - ganz mit Ihnen einverstandten und mache mich sogleich an die Arbeit ." - Drei weitere Briefe des Jahres betreffen Manuskriptsendungen und Honorarzahlungen. - - 2.VII.1826. "E. Hochwohlgeboren / zeige hiemit den richtigen Empfang des Honorars von 64 Thlr 12 g für meine Schrift 'Das Ganze des Artillerie- und Armeefuhrwesens' dankbar an." - - In einem Umschlag der Sammlung Brockhaus. Buch. Seller Inventory # 51736

More information about this seller | Contact this seller 24.

Graefe, Alfred -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 497.91
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Halle 8.XII.1876. 4 Seiten gr.8°. Mit frankiertem Umschlag. Alfred Graefe (1830-1899), bedeutender ophthalmologischer Kliniker, nach dem Tod seines Vetters Albrecht Hauptvertreter der "Graefe-Schule". - An den Chirurgen Benno Gottlob Schmidt (1826-1896) in Leipzig, wegen einer Patientin von dort, die ihm ein Arzt namens Schmidt überwiesen hatte. - - ". Zu meinem aufrichtigen Bedauern war ich aber grade gestern von so ungewöhnlichen Dingen in Anspruch genommen, daß ich die Dame leider nicht selbst untersuchen konnte und daher auch einen Bericht über die Diagnose schuldig bleiben mußte. Ich bin nun ganz in Zweifel, ob jene Karte von Ihnen oder einem andern Leipziger Collegen mit dem gleichen Namen herrührte . - - Für alle Fälle bemerke ich nur noch, daß Dr. Peppmüller die Dame genau untersucht hat und daß nach dessen Urtheil eine kleine irrelevante Glaskörperopacität - bei sonst normalem Befunde - den Grund der Sehstörungen abgiebt .". Buch. Seller Inventory # 48098

More information about this seller | Contact this seller 25.

Autenrieth, Hermann Friedrich -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 497.91
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Das Manuskript: 2 Seiten gr.-4°, bläuliches Papier. Tinte etwas durchschlagend, kleine Randeinrisse. Der Brief: Tübingen 7.XII.1863. 3/4 Seiten gr.-4°, bläuliches Papier. Kleine Randläsuren. Hermann Autenrieth (1799-1874), Pharmakologe. - "Biographische Notizen" für die 1864-1868 erscheinende 11. Auflage des Brockhaus'schen Konversationslexikons; beginnend: - - "Hermann Friedrich Autenrieth, Dr und o.ö. Professor der Arzneikunde an der Universität Tübingen, Sohn des Kanzlers und Prof. Joh. Heinr. Ferd. Autenrieth, wurde daselbst am 5ten Mai 1799 geboren. - - Nach genoßenem Gymnasialunterricht in Tübingen und Stuttgart kehrte er im Herbst 1816 behufs des Studiums der Medicin auf die vaterländische Universität zurück, auf welcher ihm noch einige Zeit lang vergönnt war unter andern die Vorträge von Kielmeyer und Bohnenberger anzuhören. Durch einen schweren Anfall von sporadischem Typhus und darauf folgendem Brustleiden (schon einige Jahre vorher war er von einem im väterlichen Hause einquartirten kranken Russen mit dem Spitaltyphus angesteckt worden) in seinen Studien unterbrochen suchte und fand er 1818 die Wiederherstellung seiner erschütterten Gesundheit in der Schweiz ." - Mit seiner Bibliographie. - - Dazu der Begleitbrief an die Redaktion des Lexikons. ". Wenn mir auch gleich blos in kleinerem Kreise zu wirken vergönnt war, so bin ich am Ende meiner Tage doch reichlich durch das frohe Bewußtseyn belohnt, für das Wohl meiner Mitmenschen wie für die Wissenschaft mit Erfolg gearbeitet zu haben ." - - In einem Umschlag der Sammlung Brockhaus. Buch. Seller Inventory # 51700

More information about this seller | Contact this seller 26.

Schultz-Schultzenstein, Karl Heinrich

Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 460.09
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Berlin, G. Reimer, 1822, 8°, XVIII, 106 pp. mit 1 handcolorierten Kupfertafel, Umschlag der Zeit. Seltene erste Auflage! - Frühwerk des Berliner Mediziners Carl Heinrich Schultz (1798-1871), der nach 1848 den Zunamen Schultzenstein führte. Für seine Entdeckung der Saftzirkulation in höheren Pflanzen erhielt er den Preis der Pariser Academie des Sciences. - Seine Forschungen über die Physiologie der Pflanzen und Tiere führten ihn zu der Ansicht, daß das tierische Leben kein chemischer Stoffwechsel, sondern ein fortdauernder innerer Wechsel von Erzeugen und Absterben verjüngter Formengebilde (Bildung und Mauser) sei. Seine Verjüngungstheorie wandte er dann auch auf die Pathologie an und suchte sie zu einem vollständigen System der Heilkunst abzuschließen; ja, er machte sogar den Versuch, das Prinzip der Verjüngung auf Psychologie und Moral zu übertragen. - Zu vorliegender Schrift schreibt Zeis: "Schultz bemüht sich , für die Thatsache, dass gänzlich abgetrennte Theile wieder anheilen können, eine Erklärung zu geben. Wenn wir ihn recht verstehen, so glaubt er sie darin gefunden zu haben, dass das Blut in dem getrennten Theile noch nicht coagulirt, oder abgestorben sein dürfte" - Zeis, 404; nicht in Waller u. Josephin. Bibliothek. Buch. Seller Inventory # 25892

More information about this seller | Contact this seller 27.

Add to Basket
Price: US$ 441.18
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. Das Manuskript: 2 Seiten folio. Der Brief: Marburg 17.XII.1976, 3/4 Seiten folio, mit Umschlag. Erich Hückel (1896-1980), Chemiker und Physiker, Pionier der Quantenchemie ("Hückel-Regel", "Debye-Hückel-Theorie"). - - "Aus einem Entwurf für meine Autobiographie" (S. 21 f.), u.a. über die Zusammenarbeit mit seinem Doktorvater Peter Debye. - ". Mein persönliches Verhältnis zu Debye war immer ein völlig ungetrübtes. Obwohl ich 12 Jahre jünger als er und ein blutiger Anfänger war als ich zu ihm nach Zürich kam, behandelte er mich stets wie seinesgleichen ." - Erwähnt ferner in Anekdoten Paul Scherrer und den Naturphilosophen Hans Driesch. - - In dem Begleitbrief an einen Autographensammler heißt es: ". Die Seite schildert eine Anekdote aus meinem Leben, die ich übrigens in mein Buch nicht aufgenommen habe .". Buch. Seller Inventory # 50998

More information about this seller | Contact this seller 28.

Dumreicher, Johann Heinrich v. -

Manuscript / Paper Collectible
Used
Hardcover
Signed

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 441.18
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Kein Einband. (wien) 1871.) 4 Seiten gr.-8°, eng beschriftet. auf einem Briefbogen mit seinem bekrönten Wappen. Tinte stellweise etwas durchschlagend. Johann Heinrich Freiherr Dumreicher von Oesterreicher (1815-1880), österreichischer Chirurg, Reorganisator des Militärsanitätswesens, Pionier der orthopädischen Chirurgie. - Ausführlicher autobiographischer Artikel für das Brockhaus'sche Konversationslexikon (vermutlich das 1872 erschienene 1. Supplement zur 11. Auflage). - - "Johann Heinrich Freiherr Dumreicher von Oesterreicher, o.ö. Professor der Chirurgie, Director der chirurgischen Klinik u. Vorstand des OperateurInstituts an der Universität in Wien, kk. Hofrath, Comthur des kais. österr. Franz Josephs Ordens mit dem Sterne u. des kön. sächs. Albrecht Ordens, Ritter des kais. öster. Leopold Ordens u. des sicilianischen Ordens Franz des I., geboren in Triest 1825, Sohn des Privatiers Joh. Dumreicher Edler von Oesterreicher u. der Frau Amalie geb. Fechtig von Fechtenberg. Die Familie des Vaters stammt aus Kempten, die der Mutter aus Stühlingen im Schwarzwalde ." - - Beiliegend ein eigenhändiger Begleitbrief mit Unterschrift an Brockhaus, Wien 1.VIII.1871, 2 1/2 Seiten gr.-8° (etwas fleckig). - ". Ihre . Einladung Ihnen authentische Daten über mein Leben zu geben, haben mir um so mehr Ueberraschung bereitet als ich mein Wirken bescheiden beurtheile. Das Ziel, welches ich von jeher verfolgte war, eine humane Schule der Chirurgie zu gründen, als Lehrer meinen Schülern vor Allem nützlich zu werden ." - - In einem Umschlag der Sammlung Brockhaus. Buch. Seller Inventory # 51707

More information about this seller | Contact this seller 29.

Doerr, Wilhelm & Gerhard Seifert (Hrsg.)

Used
Hardcover

Quantity Available: 1

Add to Basket
Price: US$ 441.18
Convert Currency
Shipping: US$ 12.26
From Germany to U.S.A.

Destination, Rates & Speeds

About this Item: Leinen. Spez. path. Anat., 18/1.+2. - Berlin, Springer-Verlag, 1983, 8°, XXIV, 646 pp.; XXI, 1424 pp., 627 Abb. in 920 Einzeldarstellungen, 2 orig. Leinenbände mit Schutzumschlag. Von M. Aufdermaur, E. Baur, H.G. Fassbender, G. Geiler, W.-W. Höpker, H.P. Meister, W. Mohr, P. Stiehl, J. Thurner, B. Tillmann & G. Töndury, Buch. Seller Inventory # 28360

More information about this seller | Contact this seller 30.

Results (1 - 30) of 217