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ISBN 10: 1159302480 ISBN 13: 9781159302481

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About this Item: Books LLC, Reference Series. paperback. Condition: New. Seller Inventory # 9781159302481

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Published by Reference Series Books LLC Jun 2012 (2012)

ISBN 10: 1159302480 ISBN 13: 9781159302481

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From: Rheinberg-Buch (Bergisch Gladbach, Germany)

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About this Item: Reference Series Books LLC Jun 2012, 2012. Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Salbei, Beifuß, Rosmarin, Zimt, Wacholder, Zedern, Weihrauch, Europäische Lärche, Copal, Porst, Kolophonium, Echter Salbei, Salbaum, Adlerholzbaum, Zistrosen, Drachenblut, Steppenraute, Duftendes Mariengras, Calea ternifolia, Fichtenharz, Wüsten-Beifuß, Sandelholz, Himalaya-Zeder, Myrrhe, Guajak-Harz, Räucherstäbchen, Indische Narde, Mastix, Vetiver, Weißer Salbei, Sandarak, Benzoe, Elemi, Tonkabohne, Indisches Patschuli, Labdanum, Takamahak, Armenisches Papier, Styrax, Tolubalsam, Eichenmoos, Räucherkerzchen, Nag Champa, Perubalsam, Guggul, Dammar, Aromalampe, Kyphi, Bedolachharz, Weihrauchbrenner, Burgunderharz. Auszug: Die Wacholder (Juniperus) sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Cupressoideae aus der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Mit den etwa 50 bis zu etwa 70 Arten, die dieser Gattung zugerechnet werden, stellt sie fast 40 Prozent der Arten innerhalb der Zypressengewächse. In Mitteleuropa kommen in freier Natur nur zwei Arten, nämlich der Gemeine Wacholder und der Sadebaum vor. Der deutsche Name Wacholder (von althochdeutsch wechalter) hat verschiedene etymologische Deutungen erfahren. Sicher ist, dass der Teil -der der Reflex der indogermanischen Baumbezeichnung ist, wie sie in Holunder, Affolter (Apfel), Flieder, Heister und anderen vorkommt. Unsicher ist der erste Teil. Hier wird entweder ein Zusammenhang mit wachsen angenommen, unter Verweis auf den immergrünen Baum, oder mit wickeln, nach einer (spekulativen) Verwendung zum Binden bzw. für rituell genutzte Wacholdersträuße. Im Niederdeutschen wird der Wacholder auch als Machandelbaum bezeichnet. Daraus hat sich dann als Nebenform die Bezeichnung Machangelstrauch (oder nur Machangel) entwickelt. Diese Bezeichnung ist vor allen Dingen in Grimms Märchen und einigen Gedichten anzutreffen. Der botanische Name ist ebenfalls nicht sicher gedeutet. Favorisiert wird die Lesart als lateinisch iuni-perus aus älterem iuveni-paros in der Bedeutung (zu) früh gebärend, abortierend nach der Verwendung von Juniperus sabina. Der heute nur selten vorkommende Name Juniper, welcher als Vor- und Nachname existiert, leitet sich von Juniperus ab. In Österreich und Teilen Bayerns ist der Wacholder unter Kranewitt bekannt, das über mhd. kranewite auf ahd. kranawitu, chranawita, welches Kranichholz bedeutet, zurückgeht. Den gleichen Ursprung besitzt das gleichbedeutende Krammet. Der Wacholderschnaps ist demgemäß in Österreich unter Kranewitter bekannt. Wacholder-Arten sind immergrüne Sträucher oder Bäume. Als größtes Einzelexemplar gilt ein Syrischer Wacholder (Juniperus drupacea) in der Türkei, mit einer Wuchshöhe von 62 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9781159302481

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ISBN 10: 1159302480 ISBN 13: 9781159302481

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From: BuchWeltWeit Inh. Ludwig Meier e.K. (Bergisch Gladbach, Germany)

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About this Item: Reference Series Books LLC Jun 2012, 2012. Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Salbei, Beifuß, Rosmarin, Zimt, Wacholder, Zedern, Weihrauch, Europäische Lärche, Copal, Porst, Kolophonium, Echter Salbei, Salbaum, Adlerholzbaum, Zistrosen, Drachenblut, Steppenraute, Duftendes Mariengras, Calea ternifolia, Fichtenharz, Wüsten-Beifuß, Sandelholz, Himalaya-Zeder, Myrrhe, Guajak-Harz, Räucherstäbchen, Indische Narde, Mastix, Vetiver, Weißer Salbei, Sandarak, Benzoe, Elemi, Tonkabohne, Indisches Patschuli, Labdanum, Takamahak, Armenisches Papier, Styrax, Tolubalsam, Eichenmoos, Räucherkerzchen, Nag Champa, Perubalsam, Guggul, Dammar, Aromalampe, Kyphi, Bedolachharz, Weihrauchbrenner, Burgunderharz. Auszug: Die Wacholder (Juniperus) sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Cupressoideae aus der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Mit den etwa 50 bis zu etwa 70 Arten, die dieser Gattung zugerechnet werden, stellt sie fast 40 Prozent der Arten innerhalb der Zypressengewächse. In Mitteleuropa kommen in freier Natur nur zwei Arten, nämlich der Gemeine Wacholder und der Sadebaum vor. Der deutsche Name Wacholder (von althochdeutsch wechalter) hat verschiedene etymologische Deutungen erfahren. Sicher ist, dass der Teil -der der Reflex der indogermanischen Baumbezeichnung ist, wie sie in Holunder, Affolter (Apfel), Flieder, Heister und anderen vorkommt. Unsicher ist der erste Teil. Hier wird entweder ein Zusammenhang mit wachsen angenommen, unter Verweis auf den immergrünen Baum, oder mit wickeln, nach einer (spekulativen) Verwendung zum Binden bzw. für rituell genutzte Wacholdersträuße. Im Niederdeutschen wird der Wacholder auch als Machandelbaum bezeichnet. Daraus hat sich dann als Nebenform die Bezeichnung Machangelstrauch (oder nur Machangel) entwickelt. Diese Bezeichnung ist vor allen Dingen in Grimms Märchen und einigen Gedichten anzutreffen. Der botanische Name ist ebenfalls nicht sicher gedeutet. Favorisiert wird die Lesart als lateinisch iuni-perus aus älterem iuveni-paros in der Bedeutung (zu) früh gebärend, abortierend nach der Verwendung von Juniperus sabina. Der heute nur selten vorkommende Name Juniper, welcher als Vor- und Nachname existiert, leitet sich von Juniperus ab. In Österreich und Teilen Bayerns ist der Wacholder unter Kranewitt bekannt, das über mhd. kranewite auf ahd. kranawitu, chranawita, welches Kranichholz bedeutet, zurückgeht. Den gleichen Ursprung besitzt das gleichbedeutende Krammet. Der Wacholderschnaps ist demgemäß in Österreich unter Kranewitter bekannt. Wacholder-Arten sind immergrüne Sträucher oder Bäume. Als größtes Einzelexemplar gilt ein Syrischer Wacholder (Juniperus drupacea) in der Türkei, mit einer Wuchshöhe von 62 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9781159302481

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