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Hornstein, Anton von:

Published by Hallwag, Ostfildern, (1980)

ISBN 10: 3444501390 ISBN 13: 9783444501395

Used

Quantity Available: 1

From: Fördebuch *Preise inkl. MwSt.* (Eckernförde, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Hallwag, Ostfildern, 1980. gebundene Ausgabe. Condition: Gut. 127 Seiten Einband berieben Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450. Seller Inventory # 191802

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von Hornstein, Anton:

Published by Hallwag, Ostfildern, (1991)

ISBN 10: 3444501390 ISBN 13: 9783444501395

Used

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From: Rolf Kleikemper (Bad Salzuflen, Germany)

Seller Rating: 4-star rating

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About this Item: Hallwag, Ostfildern, 1991. Gebundene Ausgabe. Condition: Gut. 127 Seiten 1978, (16232) DE-YMBC-KG71 Sprache: Deutsch. Seller Inventory # 26542

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Hornstein, Anton von:

Published by Bern, Stuttgart : Hallwag, (1980)

ISBN 10: 3444501390 ISBN 13: 9783444501395

Used

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From: Buecherhof (Brekendorf, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Bern, Stuttgart : Hallwag, 1980. Pp. Condition: Gut. 6., völlig neu bearb. Aufl.. 127 S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.), graph. Darst., Kt. ; 16 cm guter Zustand, leicht gebräunt, Einband etwas berieben ISBN: 3444501390 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450. Seller Inventory # 193185

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Hornstein, Anton von

Published by Hallwag Verlag, Bern (1978)

ISBN 10: 3444501390 ISBN 13: 9783444501395

Used

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Hans Wäger (Werther, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Hallwag Verlag, Bern, 1978. Hardcover/gebunden. Condition: gut. 5. völlig neu bearbeitete Auflage. Sauber und unbeschädigt, Kopfschnitt leicht angestaubt. In deutscher Sprache. 128 S. pages. 15 x 10,5 cm. Seller Inventory # 29023

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Hornstein, Anton von.

Published by Bern u Stgt Hallwag (1980)

ISBN 10: 3444501390 ISBN 13: 9783444501395

Used 0

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From: Ottmar Müller (Offenburg, Germany)

Seller Rating: 3-star rating

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About this Item: Bern u Stgt Hallwag, 1980. 6. Okarton. kl.8°. 126S. Mit zahlr. Abb. -Einbd. gering fl. Hallwag Taschenbuch. Technik 53. 172 gr. Seller Inventory # 8189

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Hornstein, Anton von

Published by Hallwag Verlag (1980)

ISBN 10: 3444501390 ISBN 13: 9783444501395

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Second Hand Dealer (Vogtareuth, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Hallwag Verlag, 1980. Hardcover. Condition: Sehr gut. gebraucht sehr gut; 6. Auflage Einband unten an den Kanten etwas bestossen; Oben am Schnitt kleiner bräunlicher Fleck in Richtung Einbandrücken. Buch. Seller Inventory # ABE-1094947709

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Hornstein, Anton von

Published by Hallwag (1970)

ISBN 10: 3444501390 ISBN 13: 9783444501395

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Celler Versandantiquariat (Eicklingen, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Hallwag, 1970. Hallwag Taschenbücher, Band 53 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180 Hallwag, Bern, 1970. 112 S. mit zahlr. Abb., Pbd. Seller Inventory # 14550c

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von Hornstein, Anton

Published by Hallwag Verlag, Bern Stuttgart (1978)

ISBN 10: 3444501390 ISBN 13: 9783444501395

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Lausitzer Buchversand (Drochow, D, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Hallwag Verlag, Bern Stuttgart, 1978. Pappband. 17 cm 127 S. Illustrierter Pappeinband. nur leichte Gebrauchs- und Lagerspuren. Zur schnellen Information, zum ständigen Gebrauch.-Die See die uns umgibt -Nicht allen Menschen vermittelt der Begriff «Meer» die gleiche Vorstellung: Die einen sehen im Geiste die sturmgepeitschten Wasser und heranrauschenden Brecher, vielleicht auch nur eine scheinbar endlose, bis zum Horizont sich ausdehnende Wasserfläche. Andern dagegen bleibt die unangenehme Erinnerung an rollende Schiffe und seekranke Passagiere haften, und wiederum anderen, glücklicheren Menschen ist - ob am Strand oder an Bord erlebt - das Meer der Inbegriff kurzweiliger, erholsamer Mußestunden. Für den Reeder und Kaufmann gilt die See als ein preiswerter, bequemer und zuverlässiger Verkehrsweg. Alle diese Ansichten haben das eine gemeinsam, daß sie das Meer hauptsächlich als eine große Wasserfläche und weniger als eine ungeheure Wassermasse empfinden. Natürlich geht der Brauch, die Wassertiefe entlang den Küsten mit Hilfe der Lotleine zu messen und somit einen «räumlichen» Begriff des Meeres zu gewinnen, auf sehr frühe Zeiten zurück. Doch war es bis vor verhältnismäßig wenigen Jahren kaum möglich, zuverlässige Ergebnisse aus Tiefen von über etwa 400 Metern zu erzielen. Zahlreiche Wissenschaftler, darunter auch Professor Piccard mit seinem Tauchschiff «Trieste», haben sich eingehend der Meeresforschung gewidmet. Die Ergebnisse ihrer Arbeit widerlegten nicht selten jahrhundertealte Ansichten und Überlieferungen auf diesem Gebiet. Und der Mensch? Vom Meer umgeben, bewohnt er Kontinente, die ihm «sehr groß» erscheinen, von der Erdoberfläche jedoch bescheidene 30 % einnehmen; die übrigen 70 % gehören den Ozeanen! Ja, könnte man die Erdkugel vollständig einebnen, so würde alles Land unter dem Wasser verschwinden und die Welt in einen 2685 Meter hohen Wassermantel eingehüllt. Welche Fülle an Sagen, Erzählungen und Seeungeheuern hat er in seiner Vorstellung mit den Ozeanen in Beziehung gebracht! Der Glaube, daß die Erde einem Teller gleiche, an dessen Rand ein ungewisses Nichts lauere, hielt ihn so lange in lähmender Furcht vor dem offenen Meer zurück, bis vor 500-600 Jahren, im Zeitalter der Entdecker, kühne Männer sich in Schiffen, die eher auf den Wellen reitenden Nußschalen glichen, auf große Fahrten wagten. Seither sind die Ozeane zu den Verbindungswegen zwischen Ländern und Kontinenten geworden, auf denen Schiffe, schwimmenden Fabriken und dahineilenden Städten ähnlich, hin und her kreuzen. Nichtsdestoweniger ist jedes moderne Schiff den Launen der See ausgesetzt, und gelegentlich werden entfesselte Gewalten der Natur zum Prüfstein für Mensch und Technik.Bemannung von Schiffen. Auch läßt sich aus heute noch bei Naturvölkern verwendeten Bootstypen auf die ursprüngliche, vor Jahrtausenden angewandte Bauart schließen. In grauen Vorzeiten muß sich der Mensch lange mit Hilfsmitteln verschiedenster Formen und Größen beholfen haben, bevor er auf das Schiff oder vorerst das Boot kam. Manchenorts war der zur Verfügung stehende Baustoff ausschlaggebend für die Form und Größe dieser Hilfsmittel. In Ägypten, wo die Ufer des Nils von Papyrus umsäumt sind, wurden Flöße aus Bündeln dieser Schilfart hergestellt. Die Assyrer und Babylo-nier dagegen verwendeten aufgeblasene Tierhäute, über die sie sich bäuchlings legten und vorwärtsstrampelten. Anders behalfen sich die Bewohner Indiens: sie legten über mehrere-große Tonkrüge einen Holzrost, und mit solchen Flößen paddelten sie auf ihren Gewässern herum.Einen entscheidenden Fortschritt in dieser Entwicklung stellt die Verwendung des Einbaumes dar, welcher als der Vorläufer des modernen Schiffes bezeichnet werden kann. Den Nachteilen des Einbaumes, knapp bemessene Tragfähigkeit und großes Eigengewicht, begegnete der damalige Mensch dadurch, daß er ein hölzernes Gerippe erstellte und es mit Rinde oder Fellen überspannte: er baute ein Boot (indische Guffa, walisische Coracle, Kajak oder Umjak der Eskimos). Im Laufe der Jahrhunderte kamen . 300 Gr. Buch. Seller Inventory # 592128390

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von Hornstein, Anton

Published by Hallwag Verlag, Bern Stuttgart (1978)

ISBN 10: 3444501390 ISBN 13: 9783444501395

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Lausitzer Buchversand (Drochow, D, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Hallwag Verlag, Bern Stuttgart, 1978. Pappband. 17 cm 127 S. Illustrierter Pappeinband. nur leichte Gebrauchs- und Lagerspuren. Zur schnellen Information, zum ständigen Gebrauch.-Die See die uns umgibt -Nicht allen Menschen vermittelt der Begriff «Meer» die gleiche Vorstellung: Die einen sehen im Geiste die sturmgepeitschten Wasser und heranrauschenden Brecher, vielleicht auch nur eine scheinbar endlose, bis zum Horizont sich ausdehnende Wasserfläche. Andern dagegen bleibt die unangenehme Erinnerung an rollende Schiffe und seekranke Passagiere haften, und wiederum anderen, glücklicheren Menschen ist - ob am Strand oder an Bord erlebt - das Meer der Inbegriff kurzweiliger, erholsamer Mußestunden. Für den Reeder und Kaufmann gilt die See als ein preiswerter, bequemer und zuverlässiger Verkehrsweg. Alle diese Ansichten haben das eine gemeinsam, daß sie das Meer hauptsächlich als eine große Wasserfläche und weniger als eine ungeheure Wassermasse empfinden. Natürlich geht der Brauch, die Wassertiefe entlang den Küsten mit Hilfe der Lotleine zu messen und somit einen «räumlichen» Begriff des Meeres zu gewinnen, auf sehr frühe Zeiten zurück. Doch war es bis vor verhältnismäßig wenigen Jahren kaum möglich, zuverlässige Ergebnisse aus Tiefen von über etwa 400 Metern zu erzielen. Zahlreiche Wissenschaftler, darunter auch Professor Piccard mit seinem Tauchschiff «Trieste», haben sich eingehend der Meeresforschung gewidmet. Die Ergebnisse ihrer Arbeit widerlegten nicht selten jahrhundertealte Ansichten und Überlieferungen auf diesem Gebiet. Und der Mensch? Vom Meer umgeben, bewohnt er Kontinente, die ihm «sehr groß» erscheinen, von der Erdoberfläche jedoch bescheidene 30 % einnehmen; die übrigen 70 % gehören den Ozeanen! Ja, könnte man die Erdkugel vollständig einebnen, so würde alles Land unter dem Wasser verschwinden und die Welt in einen 2685 Meter hohen Wassermantel eingehüllt. Welche Fülle an Sagen, Erzählungen und Seeungeheuern hat er in seiner Vorstellung mit den Ozeanen in Beziehung gebracht! Der Glaube, daß die Erde einem Teller gleiche, an dessen Rand ein ungewisses Nichts lauere, hielt ihn so lange in lähmender Furcht vor dem offenen Meer zurück, bis vor 500-600 Jahren, im Zeitalter der Entdecker, kühne Männer sich in Schiffen, die eher auf den Wellen reitenden Nußschalen glichen, auf große Fahrten wagten. Seither sind die Ozeane zu den Verbindungswegen zwischen Ländern und Kontinenten geworden, auf denen Schiffe, schwimmenden Fabriken und dahineilenden Städten ähnlich, hin und her kreuzen. Nichtsdestoweniger ist jedes moderne Schiff den Launen der See ausgesetzt, und gelegentlich werden entfesselte Gewalten der Natur zum Prüfstein für Mensch und Technik.Bemannung von Schiffen. Auch läßt sich aus heute noch bei Naturvölkern verwendeten Bootstypen auf die ursprüngliche, vor Jahrtausenden angewandte Bauart schließen. In grauen Vorzeiten muß sich der Mensch lange mit Hilfsmitteln verschiedenster Formen und Größen beholfen haben, bevor er auf das Schiff oder vorerst das Boot kam. Manchenorts war der zur Verfügung stehende Baustoff ausschlaggebend für die Form und Größe dieser Hilfsmittel. In Ägypten, wo die Ufer des Nils von Papyrus umsäumt sind, wurden Flöße aus Bündeln dieser Schilfart hergestellt. Die Assyrer und Babylo-nier dagegen verwendeten aufgeblasene Tierhäute, über die sie sich bäuchlings legten und vorwärtsstrampelten. Anders behalfen sich die Bewohner Indiens: sie legten über mehrere-große Tonkrüge einen Holzrost, und mit solchen Flößen paddelten sie auf ihren Gewässern herum.Einen entscheidenden Fortschritt in dieser Entwicklung stellt die Verwendung des Einbaumes dar, welcher als der Vorläufer des modernen Schiffes bezeichnet werden kann. Den Nachteilen des Einbaumes, knapp bemessene Tragfähigkeit und großes Eigengewicht, begegnete der damalige Mensch dadurch, daß er ein hölzernes Gerippe erstellte und es mit Rinde oder Fellen überspannte: er baute ein Boot (indische Guffa, walisische Coracle, Kajak oder Umjak der Eskimos). Im Laufe der Jahrhunderte kamen . 300 Gr. Buch. Seller Inventory # 5129

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