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About this Item: Getruckt zuo Zürich, bey Christoffel Froschouer, im Jar als man zalt., 1531. Folio. (14) Bl., CCCXLII, CCCXXII Bl. Mit zwei Titelblättern mit figürlichen Rahmen in rot und schwarz, 3 Druckermarken und 198 Textholzschnitten. Blindgeprägter Schweinslederband der Zeit mit Metallschliessen, 8 Eckstücken und 2 Mittelstücken aus Metall. VD 16 B 2690. – Vischer C 192. – Rudolphi 193. – Leemann-van Elck (Bibelsammlung) Nr. 5: «Im Mai 1531 veranstaltete Froschauer die für längere Zeit textlich sowie typographisch und illustrativ bedeutendste Ausgabe in Folio, die eine lange Reihe illustrierter Foliobibeln eröffnet und ein hervorragendes Erzeugnis der Buchdruckerkunst darstellt.» Die seltene, reich illustrierte Vollbibel von 1531, mit den Holzschnitten nach Hans Holbein d. J., die ursprünglich für eine Lyoner Bibelausgabe bestimmt waren, hier zum Teil geschnitten von dem Monogrammisten V(eit) S(pecklin). Einige Schnitte werden Hans Asper zugeschrieben, vgl. Leemann-van Elck (Zürch. Buchillustr.), S. 32–34 mit Abb. Dazu kamen die 21 Holzschnitte zur Apokalypse, ebenfalls nach Holbein d. J., vermutlich geschnitten von Hans Lützelburger und Hans Herrmann, von Froschauer nur in dieser Ausgabe verwendet. Die Druckermarken (Heitz Nr. 8 und Nr. 5) sind nach Hans Baldung Grien und Hans Holbein d. J. Der Holzschnitt auf Bl. CCCXXI verso, das Himmlische Jerusalem darstellend, zeigt im Hintergrund die Stadt Luzern. In dieser Zeit lebte Holbein in Luzern, wo er mit seinem Vater tätig war. «Das Buch Job, die Psalmen, die Sprichwörter, der Prediger und das Hohelied sind ganz neu bearbeitet. In den historischen Büchern und besonders im Neuen Testament ist dagegen die Fassung Luthers noch wesentlich beibehalten» (Leemann-van Elck). - Eine ausführliche Abhandlung zu allen Aspekten dieser Bibel, verfasst von Hans Rudolf Lavater-Briner, findet sich in der Publikation «Die Zürcher Bibel von 1531», hrsg. von Christoph Sigrist, 2011. – Zustand: Auf Spiegel und 6 Seiten handschriftliche Familienchronik von 1645-1798 (Kirschgartner?) 3 S. mit montierten Porträts, Zwingli nach Asper (ganzs., kol., dt. Text), Zwingli nach Asper (etwas kleiner, lat. Text), Petrus Martyr Vermiglius (dt. Text), Heinrich Bullinger (ganzs., mit dt. Text). Am Schluss weitere 2 S. hs. Einträge. Titelblatt aufgezogen, 2 Randeinrisse Bl. CCCXLII und 2. Titelblatt alt geflickt (unsachgemäss), zum Tl. gebräunt und fleckig, vor allem zu Beginn. Einige hs. Einträge in den Rändern. Eine Schliesse lose. Seller Inventory # 3370DB

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About this Item: 2 in 1 Bd. Folio (372 x 275 mm). 583 röm. durchnummerierte Bl. (ohne die 3 unbedruckten). Zweispaltiger Druck, Pergamentband des 18. Jhs. Nürnberg, Anton Koberger, 17. Februar 1483. Schönes Exemplar der berühmten 'Koberger-Bibel', die als insgesamt neunte deutsche Bibel zu den bedeutendsten illustrierten deutschen Bibeleditionen der Inkunabelzeit zählt. Biblia, deutsch Bd. 1. Nürnberg: Anton Koberger, 17. Februar 1483. 2° Aufgeschlagen: Schöpfung, Holzschnitt zum 1. Buch Mose, um 1478 Olim Dr.-Otto-Schäfer-Stiftung e.V. In Köln wurden um 1478/1479 zwei niederdeutsche Bibeln mit 113 bzw. 123 Holzschnitten herausgegeben. Die Finanzierung dieser beiden aufwendigen Ausgaben wurde durch ein Konsortium getragen, dem auch der Nürnberger Drucker Anton Koberger angehört haben dürfte. Wohl deshalb stand ihm der größte Teil der Kölner Holzschnitte 1483 für seine oberdeutsche Bibelausgabe zur Verfügung. Die Holzschnitte sind erstmals als durchgängig großformatige, zweispaltige Illustrationen angelegt und stehen gleichberechtigt neben dem Text. Die meisten Motive gehen - mittel- oder unmittelbar - auf eine handschriftliche Historienbibel zurück, die um 1460 in Köln entstanden ist. Die Vorbilder zu den zehn Holzschnitten für die Apokalypse dürften in den Miniaturen niederländischer Handschriften zu suchen sein. Mit der weiten Verbreitung der Koberger-Bibel in einer Auflage von 1.500 Exemplaren wurden die Kölner Holzschnitte zu den maßgeblichen vorreformatorischen Bibelillustrationen. Im Original wurden sie nochmals in der Halberstädter Bibel von 1522 eingesetzt. Für die Ausgaben von Grüninger (Straßburg), Schönsperger und Otmar (beide Augsburg) wurden sie kopiert. Auch die eigenständigen Illustrationen der Lübecker Bibel (Exp. Nr. 11) nahmen Anregungen der Kölner Holzschnitte auf. Die Rezeption der Bilder zur Apokalypse reicht durch die berühmte Holzschnittfolge Dürers, der die Kölner Illustrationen sicherlich bei seinem Paten Anton Koberger gesehen hat, weit darüber hinaus (s. Exp. 21). Gottvater ist in den Bildern zum Pentateuch fast immer präsent. Dasselbe gilt auch für die Apokalypse. Die Holzschnitte zum Markus-, Lukas- und Johannes-Evangelium lehnen sich an die Initialen Zainers an und zeigen daher wiederum Auferstehung, Weihnachtsgeschichte und Trinität. Das Schöpfungsbild der Koberger-Bibel unter - scheidet sich stark von der Bildlösung Zainers. Der quadratische Holzschnitt präsentiert die Welt in vier konzentrischen Kreisen. Der äußere steht für die himmlische Sphäre mit Gott und den Engelscharen. Der Atem Gottes fließt auf die innere Scheibe, die Erde, wo wir Gott nochmals erblicken, wie er gera de Eva aus der Rippe Adams erschafft. "Die doppelte Darstellung Gottvaters zeigt diesen nicht nur als den Schöpfer und Herren aller seiner handgetat, sondern macht deutlich, daß die Schöpfung aus dem Wort Gottes mit dem Odem seines Mundes hervorgeht" (Reinitzer, S. 69). Im zweiten Kreis ist das Meer mit seinen Bewohnern eingezeichnet, im dritten das Firmament mit Sonne, Mond und Sternen. Hain *3137; GW 4303; BMC II, 424 (C.11.d.4,5); Schreiber 3461; BSB-Ink B-490; Goff B-632; Wendland, Eine fünfhundertjährige Inkunabel - Anton Kobergers deutsche Bibel, in: Philobiblon 28 (1984,), S. 30ff. Very fine copy of Anton Koberger's lavishly illustrated Biblia Germanica, the 9th German Bible to be printed as one of the great illustrated incunabula. The codex appeared in the year of Martin Luther's birth and was clearly printed and well-composed in an early Gothic font. The text of the Koberger Bible is based on a vernacular translation by the Waldensians (a Christian movement that had been excommunicated and denounced as heretic) and - though adapted by Koberger to be closer to the Vulgate - it fell in disfavor with the Catholic Church not long after its publication. Non the less the succeeding five editions of the German Bible depend all textually on this Nuremberg print and its woodcuts much influenced later Bible illustrations, including those by. Seller Inventory # B351466

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Biblia Germanica. –

Published by Getruckt zuo Zürich, bey Christoffel Froschouer, im Jar als man zalt. (1531)

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From: EOS Buchantiquariat Benz (Zürich, Switzerland)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Getruckt zuo Zürich, bey Christoffel Froschouer, im Jar als man zalt., 1531. Folio. (13) Bl. (statt 14), CCCXLII, CCCXXII Bl. Mit zwei Titelblättern mit figürlichen Rahmen in Rot und Schwarz, 3 Druckermarken und 198 Textholzschnitten. Blindgeprägter Schweinslederband der Zeit mit ornamentalen Rollstempeln, 2 Metallschliessen, 4 metallenen Eck- und 2 Mittelstücken. VD 16 B 2690. – Vischer C 192. – Rudolphi 193. – Leemann-van Elck (Bibelsammlung) Nr. 5: "Im Mai 1531 veranstaltete Froschauer die für längere Zeit textlich sowie typographisch und illustrativ bedeutendste Ausgabe in Folio, die eine lange Reihe illustrierter Foliobibeln eröffnet und ein hervorragendes Erzeugnis der Buchdruckerkunst darstellt." Die seltene, reich illustrierte Vollbibel von 1531, mit den Holzschnitten nach Hans Holbein d. J., die ursprünglich für eine Lyoner Bibelausgabe bestimmt waren, hier zum Teil geschnitten von dem Monogrammisten V(eit) S(pecklin). Einige Schnitte werden Hans Asper zugeschrieben, vgl. Leemann-van Elck (Zürch. Buchillustr.), S. 32–34 mit Abb. Dazu kamen die 21 Holzschnitte zur Apokalypse, ebenfalls nach Holbein d. J., vermutlich geschnitten von Hans Lützelburger und Hans Herrmann, von Froschauer nur in dieser Ausgabe verwendet. Die Druckermarken (Heitz Nr. 8 und Nr. 5) sind nach Hans Baldung Grien und Hans Holbein d. J. Der Holzschnitt auf Bl. CCCXXI verso, das Himmlische Jerusalem darstellend, zeigt im Hintergrund die Stadt Luzern. In dieser Zeit lebte Holbein in Luzern, wo er mit seinem Vater tätig war. «Das Buch Job, die Psalmen, die Sprichwörter, der Prediger und das Hohelied sind ganz neu bearbeitet. In den historischen Büchern und besonders im Neuen Testament ist dagegen die Fassung Luthers noch wesentlich beibehalten» (Leemann-van Elck). – Der Vorbesitzer dieses Exemplars hat sich ausführlich mit dem Bildprogramm befasst und die Holzschnitte mit Bleistift nummeriert, ferner z. Tl. auch die Woltmann-Nummern angefügt. Cf. Woltmann, Holbein und seine Zeit (1874), Bd. I, Kapitel X, Hans Holbein und die Reformation, S. 213 ff; Bd. II, Abschnitt V. Holzschnittwerk, Altes Testament 1–91 und Offenbarung 150–170. Eine weitere ausführliche Abhandlung zu allen Aspekten dieser Bibel, verfasst von Hans Rudolf Lavater-Briner, findet sich in der Publikation «Die Zürcher Bibel von 1531», hrsg. von Christoph Sigrist, 2011. – Zustand: Erstes Titelblatt ausgeschnitten und aufgezogen, etliche Textblätter zu Beginn und am Schluss angerändert (kleiner Textverlust auf Bl. 5 der Vorrede), zweites Titelblatt angerändert. Einige Flecken und andere Gebrauchsspuren. – Mit Exlibris Paul Ad. Leemann. Seller Inventory # 3335DB

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Liber pestilentialis de venenis epidemie. Das Buch: BRUNSCHWIG, Hieronymus (1450-1512).
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About this Item: Folio (275 x 198 mm). With 23 woodcuts (2 repeats). [4], 36 leaves. 19th century boards (slightly rubbed, corners worn). (Strasbourg), Johann Grüninger, 19 August 1500. Editio princeps von Brunschwigs berühmtem - und im Gegensatz zu den allermeisten Seuchenschriften der Zeit - mit vielen Holzschnitten ausgestattetem Pestbuch. Neben medizinischen Aspekten veranschaulichen die Abbildungen vor allem auch das starke religiöse Moment dieser furchtbaren Plage. Der Verfasser hatte sein Medizinstudium in Bologna, Padua und Paris - offenbar ohne mit einem Magistertitel abzuschliessen - absolviert und arbeitete danach im heimischen Elsass, im benachbarten Süddeutschland, in Franken sowie im Rheinland. Keines seiner vier, alle von Johann Grüninger in Strassburg gedruckten Fachbücher, nebst dem vorliegenden noch die Chirurgia (1497) und die beiden Destillierbücher (Liber de arte distillandi de simplicibus [1500], resp. Liber de arte de compositis [1512]) erwähnen einen von ihm erworbenen akademischen Titel. Als charakteristische Erkennungszeichen der Pestilenz zählt Brunschwig fünf Merkmale auf: erste Anzeichen seien hohes Fieber und Schüttelfrost, gefolgt von "stinckendem athem", auch "grosser durst und drückne des munds". Als viertes Symptom wird starkes Herzklopfen erwähntund als fünftes und letztes: "das v. zeichen . daß eym menschen erschynen drüsen oder geschwer an dem halß, hynder den oren, und den armen oder an den beynen by dem gemecht" (Bl. VI verso). Desweiteren berichtet der Strassburger Arzt von den von ihm angewandten Behandlungen, erwähnt diverse Rezepte mit Hinweis zu deren korrekten Zubereitung, immer im Bestreben, damit den medizinischen Laien zur Selbsthilfe zu befähigen. Einige Textpassagen entlehnte Brunschwig dem 1473 von Johann Zainer in Ulm gedruckten Büchlein der Ordnung ('Pestordnung') des Humanistenarztes und Uebersetzers Heinrich Steinhöwel. Die insgesamt 23 Buchillustrationen bestehen aus neun grossformatigen, ca. 136/184 x 134/140 cm aufweisende Holzschnitte, davon sind wiederum sieben zusammengesetzt aus zwei bis vier Blöcken. Sie zeigen u.a. Gottes Bestrafung der Menschen durch die Pest, Aerzte mit ihren Patienten, Apotheker beim Zubereiten von Heilmitteln sowie die beiden Pestpatrone Sankt Sebastian und Sankt Rochus. Johann Grüningers Illustrationsfolge entwickelte sich aus den für die Terenz-Ausgabe von 1496 geschaffenen Holzschnitten. Die Zwischenräume wirken durch Schattierung geschlossener und erinnern in ihren dunkleren und ausgewogeneren Abdrucken an Metallschnitte. Die Mehrheit der Schnitte liegen im Erstdruck vor, einige wenige wurden bereits zuvor verwendet. Der Holzschnitt auf Blatt 4b, einen sitzenden Schreiber am Schreibtisch zeigend, fand zuerst in Lochers Libri Panegyrici ad Regem von 1497 (H 10153) Verwendung (zu den verschiedenen Zuständen vgl. Arnim, Schäfer, Nr. 212). Aus Brunschwigs Chirurgia von 1497 entlehnt sind: a) der Holzschnitt auf dem Titel (Schramm Abb. 948=348, eine "magister cum discipulis" Szene, nicht bei Schreiber/Heitz, Accipies); b) Bl. A2b, einen bettlägrigen Kranken, umgeben von einem Arzt und zwei weiteren Männern, von ehedem 154 x 133 auf 144 x 133 mm reduziert (Schramm Abb. 351 und 942); c) Bl. D4b, Innendarstellung einer Apotheke (Schramm Abb. 349); d) zeigt zwei Gruppen von je drei, respektive vier Personen (Abb. 948, zu vergleichen mit den Abb. 350 und 355 in der Chirurgia). - Die Blatt- und Kapitel-Uberschriften sowie die erste Seite mit Rubrizierung, das leere Schlussblatt mit etwas Gekritzel von alter Hand, stellenweise vereinzelte Flecken. HC 4020*; GW 5596; BMC I, 115 (273 x 197 mm); Pellechet 3040; Goff, B-1228 (8 Ex.); Klebs 228.1; Schullian/Sommer 130; Schmidt, Grüninger 52; Muther 540; Schreiber 3645; Schramm XX, S. 7 und 24 Abb. 942-957 und 348-349; Hind I, 344; Kunze, Buchillustration I, 407f.; C. Schmidt, Histoire littéraire de l'Alsace (1879), II, S. 396, Nr. 214; Sudhoff, Deutsche medizinische Inkunabeln 205; Klebs/Droz, Remèdes contre la peste (1925. Seller Inventory # B346826

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About this Item: Lyon, R.P.J. Hervier, dessinateur; A. Henry, fabricant for A. Roux, 1886. 1 half-page miniature, 3 full-page miniatures, large historiated initials, numerous other smaller figurated and ornamental initials with imitation penwork scrolling, each page within variegated foliated and figurated borders. Woven entirely in pale gray, silver, and black silk. [50] pp. Small 4to (175 x 145 mm). Contemporary dark red jansenist morocco with inner gold-ruled doublures and silk endpapers (by Kauffmann-Petit), blind- stamped title on spine. In a matching dark red cloth slipcase. Silk initials Z P in gold and colors on inner front cover. Lyon, R.P.J. Hervier, dessinateur; A. Henry, fabricant for A. Roux, 1886-87. This is the first example of a computer-generated book produced with the ancestor of the modern computer, the only successfully woven book appeared in an edition of fifty to sixty copies and is very rare. A phenomenal vanity-piece of the Industrial Age, this technological tour-de-force was woven entirely in silk using the punch-card system of Jacquard looms (after Joseph M. Jacquard, 1752-1834), a process which was in essence a precursor of the computer programming. At the time of its invention, in 1804, the Jacquard loom was the most complex programmable machine in existence, with its incredible potential of the "Operations / Variables" punched card system, with its binary data and modern "Input / Output / Storage" capabilities. 'Programmed' perforations in the punch-cards controlled the minute movements of the hooks pulling the silk threads. The principles put to use in this process had already been applied by Charles Babbage in his experimental calculating machine. His ultimately unsuccessful twenty-year attempt (1834-54) to create an "analytic engine" used similar punch-cards to record the amounts and the nature of the operation to be run. Although his experiments ultimately proved fruitless, they paved the way for Hollerith's tabulating machine, and that, in turn, led to the computer. The production of the present work is viewed as the only successful attempt at weaving a book, and is bound to remain so due to the technological finesse and obvious costs of production. The detailed precision of the book is remarkable, and a period of two years and over fifty attempts were necessary to achieve success. Over a hundred thousand cards were needed, and the precision required to weave 400 woof threads per sq. inch for the lettering and design demanded machine-movements of not more than a tenth of a millimeter. The binding-process created problems as well. Once woven, the fragile sheets of silk were carefully folded in half (the recto of one page on the left and the verso of the preceding page on the right) and glued over a piece of cardboard that served to give the necessary stiffening to the delicate fabric. The result was a large majority of defective copies with glue-stains seeping through the leaves. The original designs for the whole work are held by the Musées des Tissus et des Arts décoratifs in Lyon. - In an excellent condition. - Paul Marais, "Livre de Pri`eres tiss'e", in: Bulletin du Bibliophile (1889), pp. 163-166; L.M.C. Randall, "Nineteenth-Century Medieval Prayerbook woven in Lyon", in: Art the Ape of Nature. Studies in Honor of H.W. Jackson, ed. Moshe Barasch and Lucy Freeman Sandler (1981), pp. 651-668; Vicaire V, 341; cf. Laird, Michael: Le Livre de Prières tissé. In: "The World from Here: Treasures of the Great Libraries of Los Angeles" (2001); Bowden, Faster than Thought: The Invention of Perforated Cards by M. Jacquard (London, 1953), pp. 23, 350-351, 379-380. GRAPHIC ARTS:ILLUSTRATED BOOKS ; SILK BOOK/ COMPUTERS ; SCIENCE:TECHNOLOGY ; RELIGION ; Seller Inventory # 33136-340

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BALBUS, Johannes (Giovanni Francesco BALBI or Johannes JANUENSIS).

Published by Nuremberg, Anton Koberger (1486)

Used Hardcover First Edition

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From: Hellmut Schumann Antiquariat (Zurich, Switzerland)

Seller Rating: 4-star rating

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About this Item: Nuremberg, Anton Koberger, 1486. Partly rubricated. Gothic type. 2 columns. 326 unn. leaves (lacking first and last blank). Folio (c. 410 x 270 mm). Late 15th/ early 16th-century typical and very nice German binding of blind-stamped calf over wooden boards in a panel design, surrounded by rosettes alternating with diamond-shaped stamps incorporating a lily or a unicorn, 2 bands with fantasy animals, inner panel with interlaced rose twigs and small flowers on front cover, two different bands forming an "X" on lower cover, 2 brass clasps (slightly restored, flyleaves renewed). With ms. ownership entry at foot of opening page "Ex bibliotheca Gustavi Beckeri" and another old inscription. In a cloth box. Nuremberg, Anton Koberger, 21 August 1486. An attractive, wide-margined copy of a great early printed text, here present in its second Nuremberg edition. The "Catholicon" was the first dictionary to be printed, and is the first printed text of any work in the field of secular knowledge: an encyclopaedic compendium, dealing with orthography, prosody, grammar, rhetoric, and etymology. A great number of manuscripts extant testify to the work's popularity right from the beginning. It was compiled around 1286 by Johannes Balbus, a Dominican from Genoa (died about 1298), and consist of five parts; the first four parts are text books of grammar and rhetoric; the fifth part is an encyclopaedia-dictionary comprising more than 14,000 entries covering all fields of knowlege. The name of the work, "Catholicon" indicates that its scope was intended to be universal. During the 14th and 15th centuries, it was used frequently for the instruction of the Latin language to lay people. A copy of the first edition (Mainz, Johannes Gutenberg, 1460) was part of the books collected by Christopher Columbus (today Madrid, BN I/1298-99). Balbus relied on older sources such as Isidorus of Seville, Papias and Huguccio. - Ungainly stain at upper inner corner at the beginning, especially the first leaf, repair to lower outer corner of leaf z 6, 12 leaves somewhat shorter at lower edge, a few minimal flaws, some neat ms. marginalia, some underlinings in red or blue, rubrication stops at leaf cc. - GW 3192; Goff B-28; HC 2258; BMC II, 430; Pellechet 1706; Polain B 459; Proctor 2053; Vouilliéme (Berlin) 1722, 5; BSB-Ink B-15; Zaunmüller 256. LINGUISTIC / DICTIONARIES ; INCUNABLES ; Seller Inventory # 32751-2949

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About this Item: 5 Teile in 4 Bänden. Gr.-Folio (511 x 345 mm). Mit allegorischem Frontispiz von Moreau le jeune, 1 Kupfertitel und zus. 250 Kupfertafeln (darunter Ansichten, Karten, Medaillen- und Portrait-Tafeln) und 2 gestochenen Kopfvignetten. [6] Bl., 7 S., LXXXIV S. (Discours), 134 S.; [2] Bl., S. 135-368, LXVI S. (Preuves); [2]Bl., 322 S.; 1 Bl., S. 323-578 (recte: 576) S., 8 S., 1 Bl., 10 S. Marmorierte Kalbslederbände d. Z., Rücken über 6 erhabenen Bünden, mit reicher Rückenvergoldung und je 2 grünen Lederrückenschildern, Deckel mit Dreifachfilete in Goldprägung, Stehkantenvergoldung, Vorsätze mit Marmorpapier kaschiert, Gelbschnitt. Paris, J.-G. Clousier et P.-M. Lamy, [1777-] 1780-88. Erstausgabe des unbestritten schönsten topographischen Werks über die Schweiz des Ancien Régime. Anstoss zur Veröffentlichung der auch im Zusammenhang mit Saint-Nons Voyage pittoresque ou description des royaumes de Naples et de Sicile stehenden 'Tableaux de la Suisse' gab die Bündniserneuerung Frankreichs mit der Eidgenossenschaft von 1777; darauf weist auch das von Moreau le jeune geschaffene allegorische Frontispiz, mit der Helvetia triumphans im Zentrum. Der aus einer vornehmen Zuger Familie stammende Historiker, Bibliophile und General in französischen Diensten, B. F. A. Zurlauben arbeitete zehn Jahre an der Vollendung seines Lebenswerks. Beschrieben wird darin "eine imaginäre Histoire de la Suisse, die den Mythos an die brüchig gewordene Realität anbinden will" (Pia Jauch, Beat Fidel Zurlauben. Söldnergeneral & Büchernarr, S. 180). Das aufwendig und kostspielig gedruckte Prachtwerk bietet eine verschwenderisch illustrierte Bestandsaufnahme der Kenntnisse über die Schweiz gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Während Zurlauben für die politisch-historischen Teile des Textes verantwortlich zeichnet, stammt der als Einleitung mit poetischer Feder geschriebene Discours sur l'histoire naturelle de la Suisse von dem französischen Geologen und Inspecteur des mines Besson, von dem weder Vornamen noch Lebensdaten überliefert sind. Er hatte die Schweiz zwischen Juli und Oktober 1777 bereist, wobei er auch beschwerliche Bergwanderungen auf sich nahm. Den Rest des Textes schrieb der vor allem auch als Mäzen des Unternehmens wirkende Jean-Benjamin de Laborde, ein sehr vermögender Financier, Banquier Ludwigs XV. und Vertrauter des Ministers Choiseul; daneben wirkte er als Musiker und Literat und verantwortete auch die mehrbändige 'Description générale et particulière de la France', die zwischen 1781 und 1796 erschien. Als vermeintlicher Verwandter des mächtigen Bankiers Jean-Joseph de Laborde wurde er in Paris vor das Tribunal gestellt und am 28. Juli 1794 hingerichtet. Das in 51 enzyklopädische Kapitel gegliederte Prachtwerk enthält insgesamt über 420 Kupferplatten, darunter über dreihundert Veduten, weit über sechzig Portraits hervorragender Schweizer, über fünfzig Medaillen, acht kartographische Aufnahmen (u.a. von Basel, Schaffhausen, Neuenburg-Vallangin, dem Berner Oberland etc.), Historienbilder, Darstellungen von Altertümern sowie allegorische Illustrationen. Vereinzelte Stockflecken und unbedeutende Feuchtigkeitsspuren, ein vorzügliches Exemplar, komplett mit dem von François Antoine Quétant redigierten Index (Table analytique) am Schluss des zweiten Tafelbandes. Brunet V, 1546; Lonchamp 3362; Haller I, 235; Lewine 581; Cohen/de Ricci 1075; Hoefer VI, 684; Weber, Städte und Berge der alten Schweiz (1973). First edition. "One of the most comprehensive, beautiful and desirable illustrated books on Switzerland ever produced" (Wolf ,Korey, Quarter of a Millennium: The library company of Philadelphia 1731-1981) and a truly breathtaking example of the literature of "picturesque travels". The publisher, musician, and courtier of Louis XV, Jean-Benjamin de Laborde conceived of the idea of a folio set of Swiss views (with accompanying text) during a tour of the country, and subsequently engaged the services of the recently retired Swiss general Baron von Zurlauben o. Seller Inventory # B348808

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About this Item: Zurich, Chr. Froschauer, 1543. With large coat of arms in woodcut of the Imperial City Zurich on general title- page and 2 other Froschauer printer's device in woodcut of a tree and frogs on separate title- page to the Apocrypha and to the New Testament, several foliated or historiated initials at the beginning of each book. Roman type. 2 cols. 18 unn., 388, 98, 114 num., 19 unn. leaves. Royal-folio (390 x 250 mm). Contemporary pigskin over wooden boards, 2 brass clasps (pigskin on back cover imperfection and restored). From the libraries of Jacobi Kölly, 1650 (Kolly, Kolis, Colly, probably from Fribourg) with his ms. entry; modern ExLibris R. Peter; and exlibris Ex Bibliotheca Seminarii Carcassonensi. Zurich, Chr. Froschauer, 1543. First edition of the Zurich Latin Bible based on Huldrych Zwingli and edited under the supervision of Leo Jud. A Latin translation of the Jewish canonical book was begun by Jud who worked over 18 years on this and it was completed after his death in 1542 by Theodor Bibliander. Apocrypha (incl. Esdras 3 & 4) are translated by Pierre Cholin, and the NT is based on the definitive 16th century translation by Erasmus and the revision by Rudolf Gwalther. This Zurich Bible is a new and definitive translation of Scripture based on emergent Humanist philological and Reforming theology of 16th century Zwinglianism. An appendix contains summaries of the contents of the chapters in Latin verse composed by Gwalther. According to Joachim Staedtke, the scholary "jewel" among the Froschauer Bibles was this 1543 Latin Bible, and it represents the zenith of 16th century biblical scholarship. It was acclaimed by Protestants and Catholics alike. The Froschauer Bibles were highly esteemed and reprinted for centuries. "Ein wissenschaftliches Juwel im Kranze der Froschauerbibeln bildet die im Februar 1543 publizierte Folioausgabe der lateinischen Bibelübersetzung. alles ward so gewissenhaft als möglich gesichet und in nicht minder treuem Bemühen übersetzt". (Gasser, 400 Jahre Zwingli-Bibel. Zürich, 1924, pp. 75/76).- Leaf 167 with large stain, occasional light dampstaining, half-title somewhat spotted around the owners' entries, else a fine, wide-margined and rare copy. - VD 16 B 2619; Vischer C 320; Adams B-1031; Darlow/Moule 6124; Graesse I, 394 ("C'est la première et la meilleure édition de la version de L. Juda"); not in Lüthi; Leemann-van Elck, Buchschmuck der Zürcher Bibeln, p. 120; the same, Zürcherische Buchillustration, p. 40/42; Staedtke, Anfänge und Blütezeit des Zürcher Buchdrucks, p. 16. BIBLES ; RELIGION / THEOLOGY ; Seller Inventory # 33072-1389

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About this Item: Kl.-8vo (132 x 91 mm). Mit kl. gestochenem Wappen auf dem in Rot und Schwarz gedruckten Titelblatt, mit Motto: 'Par tout solies' und 4 historisierenden Holzschnitt-Initialen. [48] Bl. [A-F8]. Roter Maroquinband um ca. 1860 (signiert Chambolle-Duru), mit Gold- und Blindpressung, arabeskes Ornament im Zentrum und Eckornamente, Innenkantenvergoldung, Goldschnitt. Lyon, Maison du Prince [Pierre de Sainte Lucie], 1543 (in collophon: 21 November, 1542). Offenbar einziges bekanntes Exemplar dieser Ausgabe des populärsten Tanzlehrbuches der Renaissance und das erste mit makkaronischen Versen gedruckte Buch in Frankreich. Bekannt sowohl als Leges dansandi (Die Regeln des Tanzens) als auch unter dem vorliegenden Titel Ad suos compagnones studiantes (An die Mitstudenten), stammt der Text aus der Feder von Antonius Arena (Antoine des Arènes, de la Sable oder du Sablon), ein Homme de lettres und Theoretiker des Tanzes aus Solliès-Pont, im Département Var. Nach Abschluss seines 1519 an der Universität von Avignon begonnenen Rechtsstudiums schloss er sich den französischen Truppen in Italien an. Ab Ende der 20er Jahre lebte er in der Provence, wo er schliesslich 1536 zum Juge ordinaire ernannt wurde. Das bekannteste und meistgelesenste von Arenas Werken ist sein Tanzlehrbuch Ad suos compagnones studiantes qui sunt de persona friantes bassas danzas, welches auch einen Bericht seiner Erlebnisse im italienischen Feldzug beinhaltet. Die insgesamt 32 zwischen 1519 und 1770 erschienenen Ausgaben zeugen von der ausserordentlichen Beliebtheit des Werkes. Die Passagen über den Tanz stammen aus Arenas Studentenzeit in Avignon. Der Hauptgegenstand ist die dance basse (Basstanz), wie sie in Südfrankreich gepflegt wurde. 58 Basstänze werden wiedergegeben, zusammen mit deren Choreographie in der traditionellen französisch-burgundischen Tablatur in Buchstaben, ausser dass der Buchstabe 'b' (branle) aus älteren Quellen durch den Buchstaben 'c' (congé) ersetzt wird. Die lebhaften und humorvollen Verse, die Verbesserung der Tanztechnik und auch, ganz allgemein, der Sitten im Tanzsaal bezweckend, enthalten viele wertvolle Informationen zum Takt, Tempo und zu Schrittfolgen der Tänze. Besonders interessant ist Arenas ausführliche Beschreibung der révérence, eine so übliche Geste der Höflinge im Burgund und Italien des 15. Jhs., dass niemand daran gedacht hatte, sie so detailliert zu beschreiben (frei übersetzt aus dem Beitrag von Ingrid Brainard in: The new Grove). Ausserdem gibt der Verfasser Auskunft über die bunte Vielfalt der zeitgenössischen Musikinstrumente. Als erster französischer Dichter verfasste Arena seine Verse im makkaronischen Stil, wobei morphologische Merkmale verschiedener Sprachen, hier Französisch, Provenzalisch-Okzitanisch und Italienisch, vermischt werden, indem in parodistischer Absicht an die Wörter der einen Sprache die Flexionsendungen einer weiteren, vorzugsweise der lateinischen, Sprache angehängt werden, vermengt mit Anspielungen, doppel- oder zweideutigen Ausdrücken aus dem Studentenjargon und der Akademikersprache der Zeit. Die ausserordentliche Seltenheit der ganz frühen Ausgabe von Arenas makkaronischer Dichtung dokumentiert die Tatsache, dass sich sowohl von der 1528 in Lyon gedruckten Erstausgabe - Exemplare vorgeblicher Ausgaben von 1519 und 1524 sind nicht bekannt -, als auch von diversen späteren Editionen kein einziges, oder wie von unserer vorliegenden Ausgabe, nur ein einziges Exemplar erhalten haben. Robert Mullally in seiner 1979 veröffentlichten Bibliographie zitiert unsere Ausgabe lediglich aufgrund eines Verweises, wonach sich 1886 ein inkomplettes Exemplar in einer Privatsammlung in Marseilles befunden habe. Mit kleinem Wappenholzschnitt auf Titel (schräglinks geteilt mit 2 Sonnen oben und 1 unten) und Motto: 'Par tout solies' und 4 historisierenden, 5-10zeiligen Holzschnitt-Initialen. Titel in Rot und Schwarz. [48] Bl. [A-F8]. Gotische Type. Ca. 24 Zeilen. R. Mullally, The Editions of Antonius Arena . in: Gutenberg. Seller Inventory # B347055

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RINGMANN, Matthias.

Published by Strasbourg, Johann Knobloch (1508)

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Hellmut Schumann Antiquariat (Zurich, Switzerland)

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About this Item: Strasbourg, Johann Knobloch, 1508. 25 full-page woodcuts, 24 of them by Urs Graf, mostly with his monogram, and 1 woodcut by Hans Wechtlin. Roman type. 30 leaves. Folio (c. 295 x 200 mm). Early 17th cent. vellum, gold fillets, with large central colored and gold-stamped armorial supralibros on both covers (unidentified), back gilt. Strasbourg, Johann Knobloch, 1508. Urs Graf's (Solothurn 1485-1528) celebrated woodcut series of the the so-called Ringmann Passion of Jesus Christ was first issued in 1506 in two editions, German and Latin. The text from the NT passion was brought together by Johann Geiler von Keysersberg, the famous Swiss born priest (1445-1510). Editor of Urs Graf's present earliest book illustration was Matthias Ringmann (1482-1511), and this is its third Latin edition of one of Graf's most important works. All woodcuts are in strong impressions already displaying the characteristic realism and vigor of his style. Graf seems to have started to cut the woodblocks soon after coming from Solothurn to Strasbourg, and these woodcuts were reprinted in quick succession in Latin and German editions. Graf's 25th woodcut, representing the Man of Sorrow with instruments of torture, was replaced already in 1507 by a more conventioanl cut by Hans Wechtlin (Strasbourg 1480/85 - after 1526) of the Resurrection of Christ.- A fine copy. - VD 16 B 4696; Kristeller 353; Panzer VI,128; Brunet IV, 421; Major & Gradmann, Urs Graf, p. 6 and 130 (illus). Seller Inventory # 33119-712

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About this Item: 4to (220 x 160 mm). Titel innerhalb breiter Holzschnitt-Bordüre, mit 16 fast seitengrossen Textholzschnitten und Holzschnitt-Druckermarke (Honigbär) auf Schlussblatt verso. [8] Bl., 302 S., 1 Bl. Holzdeckelband d. Z., Rücken bis zur Hälfte der Deckel mit blindgeprägtem Schweinsleder bezogen. Im Zentrum der Deckel das auf eine spätere Lederauflage goldgeprägte Wappensupralibros des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz. Bern, Matthias Apiarius für Johannes Petreius in Nürnberg, (August) 1545. Mit Holzschnitten illustrierte Berner Ausgabe der berühmten 'De Alchemia Gebri', ein spätmittelalterliches alchemistisches Schriftencorpus, das auf die Schriften des aus Kufa im heutigen Irak stammenden Jabir Ibn Hayyan (latinisiert: Geber) zurückgeht. Von den Gebri oder Geber zugeschriebenen Traktaten enthält diese Berner Edition die folgenden: De investigatione perfectionis metallorum, Summa perfectionis, De inventione veritatis, Liber fornacum. Auf die arabische Tradition und Jabir selbst gehen die verschiedenen chemischen Techniken, wie z. B. die der Destillation, Calcination, Sublimation und Kristallisierung zurück; die dazu benötigten Apparaturen und Installation, wie Laboratorien, Brenn- und Destillieröfen, Alembik, Aludel etc. sind in den schönen Holzschnitten abgebildet. Desweiteren finden sich eine Theorie der Metalle (die sechs Hauptmetalle unterscheiden sich durch den Anteil an Schwefel und Quecksilber), die Herstellung von Säuren und die Bereitung von Substanzen (z. B. Arsen und Antimon). Behandelt werden auch verschiedene Anwendungen: das Feinen von Metallen, Herstellung von Stahl, das Färben von Stoff und Leder, Entwicklung von Rostschutzmittel, Verwendung von Magnesiumdioxid bei der Glasherstellung, wasserfeste Lackierung von Kleidung, Bestimmung des Gehaltes von Gold und Silber in Legierungen etc. Die Alchemia Gebri enthält ausserdem folgende mittelalterliche Traktate: das Speculum alchemiae von Roger Bacon, das Richard von England (Anglicus) zugeschriebeneCorrectorium, denRosarius minor eines anonymen Verfassers, das Liber secretorum alchemiae des Halid Ibn Yazid, die Tabula smaragdina des Hermes Trismegistus und den dazugehörigen Kommentar des Hortulanus. "Mit der vorliegenden Zusammenstellung hat man genau das in Händen, . was unzweifelhaft den Grundstock einer Gesamtedition der alchemistischen Hauptwerke bilden muss" (Bachmann/Hofmeier). Ein erster Druck dieser Textsammlung erschien erstmals 1541in Nürnberg bei Johannes Petreius. Wie aus dem Eintrag in einem Exemplar der 1545er Ausgabe hervorgeht, soll die Hauptquelle eine von Konrad Gessner gelieferte Handschrift gewesen sein (vgl. E. P. Goldschmidt, London, Kat. 165, Nr. 19). Doch wurden auch weitere Textvorlagen benutzt; dies geht aus einer Liste mit Geber-Manuskripten aus dem Besitz des Petreius - ein "geschichtsträchtiges Dokument" (Bachmann/Hofmeier) - hervor, die am Schluss des Buches abgedruckt ist. Im Auftrag des Nürnberger Verlegers erschien dann vier Jahre später der vorliegende Druck aus der von Matthias Apiarius eingerichteten ersten Offizin der Stadt Bern. "Dieses Buch nimmt eine ganz bedeutende Stellung in der schweizerischen Geschichte der Alchemiedrucke ein . Damit gelangte das Programm der systematischen Herausgabe alchemistischer Sammelschriften von Nürnberg in die Schweiz" (Bachmann/Hofmeier). Kurfürst Carl Theodor von der Pfalz-Bayern (1724-1799), mit dessen Supralibros und Exlibris. Die rund 100'000 Bände der Bibliotheca Palatina gingen 1802/03 grösstenteils in den Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek über. Brüning 232; VD 16 J-4; Ferguson I, 302; Adams G-300; Honeyman Coll. 1748; Bachmann/Hofmeier, Geheimnisse der Alchemie,1999, 183f.; J. C. Shipman, Johannes Petreius . with a short-title list of his imprints, in: Festschrift Hans P. Kraus (1967), 161; vgl. S. N. Haq, Names, Natures and Things. The Alchemist Jabir ibn Hayyan . (1994). Rare illustrated print from the first press in Berne (founded in 1537) and commissioned for the Nuremberg pub. Seller Inventory # B331965

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Farinet ou La fausse monnaie. Roman valaisan: RAMUZ, C.-F. /

RAMUZ, C.-F. / ROZ, Andre / BAUDIER, Paul

Published by Les Bibliophiles Franco-Suisses, 1938, (1938)

Used Hardcover Signed

Quantity Available: 1

From: Harteveld Rare Books Ltd. (Fribourg, Switzerland)

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About this Item: Les Bibliophiles Franco-Suisses, 1938, 1938. in-4to, (32.5x26 cm), 3 feuillets de garde + 1 f. de faux-titre + 1 f. avec au verso le frontispice (la foire de Sion) + 1 f. de titre + 4 ff. num. I à VI avec la préface originale de C.F. Ramuz illustré d?une vignette (maison et jardin de C.F. Ramuz à Pully) + 144 p. de texte num. avec un bandeau de départ (nuit sur la ville de Sion), + 23 hors-texte en couleurs + 1 cul de lampe (le cachot de Joséphine) + 1 f. (fin du texte /verso neutre) + 1 f. de colophon avec les armoiries du Ct. du Valais, verso neutre + 5 ff. (ill. de la ville de Sion - 2 p. texte de Ramuz - 1 f. avec le Menu de 1939 illustrée, impression sur papier gris-vert, Un des 115 ex. h.-c. num., n° 13 pour M. William Vincens-Bouguereau, superbe reliure ?art-déco? en plein maroquin brun, plats ornés, dos à quatre nerfs orné. Étui bordé. (Reliure signée: Marot-Rodde). Un des ouvrages les plus rares de Ramuz, imprimé sur papier gris, en caractères Cheltenham, corps 14; les images d?André Roz ont été gravées sur bois par Paul Baudier; les planches et le texte ont été imprimés par M. Féquet et P. Baudier à Paris, au cours de l?année 1938. L?ouvrage a été édité par la Société ?Les Bibliophiles Franco-Suisses? sous la présidence de M. Jules Exbrayat, sur l?initiative et les soins de M. Henri Prost. Le texte de cette troisième édition est celui de la seconde publiée chez Grasset, à Paris. L?auteur y a apporté cependant quelques corrections (Bringolf). Dans une reliure ?art-déco? du célèbre relieur Mme. MAROT-RODDE.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Bringolf 39b. Troisième édition, hors commerce tirée à 115 exemplaires num. Seller Inventory # 110408

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LA FONTAINE, J(ean) de.

Published by Paris, Charles-Antoine Jombert for Desaint & Saillant, and Durant (1755)

Used Hardcover First Edition

Quantity Available: 1

From: Hellmut Schumann Antiquariat (Zurich, Switzerland)

Seller Rating: 4-star rating

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About this Item: Paris, Charles-Antoine Jombert for Desaint & Saillant, and Durant, 1755. With engr. frontispiece by C. N. Cochin after Jean-Baptiste Oudry and N. Dupuis, 275 plates (c. 280 x 210 mm) after J.-B. Oudry, engraved by Aubert, Aveline, Baquoy, Beauvais, Beauvarlet, Cars, Chedel, Chenu, Chevillet, Cochin, Elisabeth Cousinet, Dupuis, Duret, de Fehrt, Fessart, Flipart, Floding, Gaillard, Galimard, Lebas, Legrand, Lemire, Lempereur, Marvie, Menil, Moitte, Ouvrier, Pasquier, Pelettier, Pitre-Martenaise, Poletnich, Prévost, Radigues, Riland, Rode, Salvador, Sornique, Surugue, Tardieu, and Teucher, and 119 woodcut culs-de-lampe by Papillon and Le Sieur after Jean-Jacques Bachelier. Large folio (size of leaves 410 x 275 mm). 19th century half morocco, backs in seven compartments richly gilt (minor repairs to corners). Paris, Charles-Antoine Jombert for Desaint & Saillant, and Durant, 1755-59. First Oudry edition of "one of the most ambitious and successful of all illustrated books" (Ray). The first plate accompanying "Le Singe et le Léopard" (vol. III, following page 112) is in the second state. This magnificent and very luxurious edition, financed among others by King Louis XV "gehört zu den schönsten und kostbarsten Editionen Frankreichs im 18. Jahrhundert auf dem Gebiete des illustrierten Buches . Bis auf den heutigen Tag sind künstlerisches Niveau und bibliophiler Rang dieser Edition unbestritten" (Weinreich). It was the enterprise of De Montenault, who thought Oudry's (1686-1755) original designs not entirely suited for the purpose. Cochin was given a free hand to rework them, in what has been described as "the most heroic enterprise in the history of the rococo illustrated book . the 276 compositions reflect equal credit on the redrawing and on the 42 engravers . as well as the banker who originally financed the work as a non-profit making operation, and on the sponsor who ruined his own fortunes during the nine years he occupied in seeing the four folio volumes through" (Owen Holloway, French Rococo Book Illustration). A total of 948 copies were printed on three different types of paper. The present copy contains additionally Oudry's portrait, engraved by Tardieu after Largilière which is not to be found in all copies. - Occasionally a few spots and very slightly browning, otherwise a clean, wide-margined copy with strong impressions of the plates. - Cohen/de Ricci 548f. ("magnifique ouvrage"); Rochambeau 86; Lewine 274; Després, Bibliogr. des livres de fables de La Fontaine illustrées (1892), 12/XX; Sander 1065; Tchémerzine VI, 390; Weinreich, Die von J.-B. Oudry illustr. Ausg. der Fabeln Lafontaines, in: Die Buchillustr. im 18. Jhdt. Colloquium . Düsseldorf 3.-5.10.1978 (1980), 145ff.; Schäfer, Fünf Jhdte. Buchillustr., 134; cf. Fürstenberg 75, 86-87, 98, 134-35, 144, 146, 157-59, 174, 194-95, 283; Cat. Fürstenberg (1965), no. 19; Ray, Art of French Illus. Book 5 ("one of the most ambitious and successful of all illustrated books"); BnF, Des livres rares depuis l'invention de l'imprimrie, p. 258-259 (1998). LITERATURE: FRENCH ; ILLUSTRATED BOOKS (BEFORE 1900) ; Seller Inventory # 33080-710

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Description générale et particulière de la France,: GUETTARD, M. /
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About this Item: Paris, Ph.-D. Pierres, Imprimeur Ordinaire du Roi, M DCC. LXXXII, 1782-1784, 1784. gr. in-folio, robuste reliure en demi-vélin à coins récente, dos lisse, pièce de titre orange. Ces deux très rares ouvrages formant un ensemble sont bien complets des 55 splendides planches gravées avec 92 vues et images minéralogiques, ils ont été reliés en un seul volume. Avec de magnifiques vues de Grenoble, Sassenage, la fontaine qui brûle, Fort Barraux, Valence, région de Bourg d'Oisans, Allemont, la Grande-Chartreuse, massif d'Allevard, Valence, Montélimar, etc. etc. et en double-page la célèbre ?Vue du site d'Allevard? ?Un ouvrage important. Très rare complet de toutes les parties et gravures? . Perret.Le tout se décompose de la manière suivante:1) 2ff. (faux-titre + titre générale ?Description générale et particulière de la France Département du Rhône. Gouvernement de Dauphiné.? (1ère partie) avec vignette gravée de ?Maquellier inv. & sc. 1781?).2) XXIV p. (d?introduction:) Discours sur l?histoire des Princes-Dauphins. par Béguillet. Avec en-tête et fin-de-chapitre gravée.3) 102 p. ?Abrégé de l?histoire du Dauphiné & des Princes Dauphins. par M. Béguillet. 1 en-tête gravé d?un scène historique, par Le Barbier et L. Pauquet: ?Prise de possession du Dauphiné en 1349?.4) 1 ff. Frontispiece gravé pour le Voyage pittoresque. du Province du Dauphiné + 13 ff. non num. de texte suivis de 45 planches gravées avec 72 vues (la double ?Vue du site d?Allevard? compte pour 2).5) 2 ff. (faux-titre et titre: Département du Rhône Gouvernement du Dauphiné ?Seconde Partie? M DCC. LXXXIV.) + 255 p. (+ 1 bl.) (Minéralogie du Dauphiné 1784 suivi de différents mémoires par régions (Lyon à Vienne, St Vallier, Montélimar, volcans éteints du Vivarais, etc.) - Itinéraire. Premier voyage en Dauphiné 1775 (Grésivaudan, Grande Chartreuse, etc.) - Explication des planches) + 10 planches gravées minéralogiques (chacune avec 2 images, num. de 1 à 20 dans l?explication des planches). 6) 240 p. Description de Dauphiné. 3ème partie. L'un des plus beaux livres illustrés du Dauphiné; il fait partie d'une aventure ambitieuse et considérable qui dura 15 ans ! De 1781 à 1796 parut la "Description générale et particulière de la France" qui devint par la suite "Voyage pittoresque de la France". C'est Benjamin de La Borde (valet de chambre de Louis XVI, fermier général et musicien) qui en fut le maître d'oeuvre. Le Dauphiné inaugure la série et forme, comme pour chaque province, un tout en soi. La célèbre "minéralogie de Guéttard et Béguillet" en constitue la suite; Beguillet seconda La Borde dans cette entreprise monumentale dont la révolution viendra réduire les ambitions.Les contributions sont nombreuses et remarquables, tant pour les auteurs du texte que pour les illustrateurs et graveurs qui figurent parmi les meilleurs artistes de l'époque: Chamfort, d'Alembert, Cochin, Moreau le Jeune, Tavernier, etc. La plupart de ces gravures sont célèbres à juste titre; outre leur qualité elles sont un témoignage du Dauphiné de l'ancien régime.Notre exemplaire est en très bon état et ne comporte que des défauts mineurs n'altérant pas la qualité de l'ensemble : des piqûres au papier sur certaines pages et une petite et discrète restauration. charnières renforcées. Grandes marges ; entièrement non rogné. Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Cohen, 291; Brunet, II, 620; Perret 2077. Seller Inventory # 111660

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About this Item: Frankfurt am Main, Georg Rab for Sig.(mund) Feyerabend and Simon Hüter, 1566. First title printed in red and black (small piece cut out from upper and lower part of title, re-margined) with numerous large woodcuts (some repeated) of tournaments and other festivities, 2 large double-page cuts (203 x 348 mm) of a tournament (dated 1565) 2 small and 2 large woodcut printer's devices (repeated), and c. 290 woodcut coats of arms by Jost Amman. 6 unn. leaves, CCXLIII leaves, 3 unn. leaves index; 4 unn. leaves, LXXXI leaves, Small folio (297 x 192 mm). Late 19th vellum with gilt spine label, t.e.g. Library ticket of the American Type Founders Company on front paste-down, and exlibris Ambroise-Firmin Didot (1790-1876), famous collector, type founder and publisher (his sale 1879), and bookplate of the well-known library of C. Fairfax Murray (his sale 1917). Frankfurt am Main, (Georg Rab for Sig.(mund) Feyerabend and Simon Hüter), 1566. First edition with the new cut fine woodcuts by Jost Amman (reprinted in 1578-79 at Frankfurt), and with Johannes von Francolin's appendix, and third edition of the text. Part one contains the description of 36 tournaments which had taken place in German and Swiss towns from the 10th to the 15th century. Part two consists of an account of the tournaments, skirmishes, processions, festivities, and other amusements which took place at Vienna from May 2 - June 1563, with the names and coats of arms of all persons taking part therein. Part 3 is concerned with the tournaments held in celebration of the entry of Emperor Charles V into Bintz on August 22, 1549 with 12 large woodcuts. Rüxner's book is of great genealogical interest and an authentic source for German chivalry and heraldry, the customs and usages in German tournaments. The present edition with Amman's woodcuts, besides from their artistic merit, is remarkable for the correct rendering of costumes and armor and add to the value of this book as a historical source. Several of the cuts are monogrammed with Amman's initials, some have the monogram H/B and a woodcuter's knife, believed to be Hans Bockberger, one of Amman's assistants. - A fine copy with an interesting provenance. - VD 16 R 3544; STC, (German), 760; Adams R-877; Becker, Amman, 8; Fairfax Murray, (German), 374 (this copy). SPORTS AND GAMES ; ALTE DRUCKE ; HORSES / PFERDEBÜCHER ; ILLUSTRATED BOOKS (BEFORE 1900) ; GENEALOGY - HERALDRY ; Seller Inventory # 32953-67

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Untersuchungen über die Gletscher. Text- u. Tafelband.: Agassiz, L. (Louis)

Agassiz, L. (Louis) (1807-1873)

Published by Solothurn, Jent & Gaßmann, / Lithographie von H. Nicolet, Neuchâtel in der Schweiz, 1840 - 1841 (Text), (1841)

Used Hardcover First Edition

Quantity Available: 1

From: Harteveld Rare Books Ltd. (Fribourg, Switzerland)

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About this Item: Solothurn, Jent & Gaßmann, / Lithographie von H. Nicolet, Neuchâtel in der Schweiz, 1840 - 1841 (Text), 1841. in-8° (21:14 cm) und gr.-folio (47,5:32 cm). XII + 326 S. + 1 Bl. (Errata). Atlanten mit 18 lith. Tafeln mit Tonplatte, davon 14 mit lith. transparentem Deckblatt mit Legende, zus. 32 Tafeln , Hldr. d. Zt. (Text), Rücken berieben u. wie die Ecken restauriert. Rotschnitt. / Mod. Hldr. (Atlas) mit eingebundenem lith. OU. Erste deutsche Ausgabe, gleichzeitig mit der französischen konzipiert und wenige Monate nach dieser erschienen. Die Redaktion des deutschen Textes stammt unter Agassiz' Auspizien von C. Vogt. Grundlegendes Werk der Glazialgeologie und Eiszeitlehre, damit trotz Agassiz' späterer Gegnerschaft auch Wegbereiter für die Theorien Darwins. Mit schönen und instruktiven Tafeln von Gletschern, Moränenformationen, Gletscherschliff etc. - Textband breitrandig, Vorsätze gebräunt. Stempel auf Vorsatz, Vortitel u. Titel. Tafeln vereinzelt etwas stock- u. fingerfleckig, verso vereinzelt etwas angeschmutzt. Buchblock des Atlas in der Mitte gespalten, Umschlag etwas angestaubt u. mit Stempel der Stadtbibliothek Stettin.Un ouvrage fondamental sur la théorie des glaciers (Perret).Text and Atlas in two volumes. First German edition, conceived simultaneously but published a few months later than the French version of 1840. Atlas with 18 fine tinted lithographs in large folio, 14 of which have additional outline key plates on thin paper (thus together 32 plates). "The founder of glacial geology" (Horblit). - Text with wide margins, browning to endpapers, stamp to fly-leaf, half-title and title. Some foxing and thumbing to plates, some soiling to verso of a few plates. Bound in contemporary half-calf (text), rubbing to spine, spine and corners restored. Recent half-calf (atlas), original printed front wrapper (some spotting, stamp) bound in. PLATES:1) Panorama der Gletscher des Monte Rosa Oestlicher Theil der Kette + Deckblatt.2) IDEM. Westlicher Theil der Kette. + Deckblatt.3) Zermatt-Gletscher Oberer Theil, unterhalb des Riffels. + Deckblatt4) IDEM. Mittlerer Theil + Deckblatt5) IDEM. Letzte Umbiegung des unteren Theiles, von der Seite gesehen. + Deckblatt6) IDEM. Unteres Ende + Deckblatt.7) IDEM. Seitenansicht des unteren Endes. + Deckblatt.8) Polirte Kuppen am Rande des Zermatt-Gletschers. + Deckblatt.9) Viescher Gletscher End-Moräne (Gandecke). + Deckblatt.10) IDEM (Ansicht) + Deckblatt.11) Finelen Gletscher + Deckblatt.12) Aletsch-Gletscher und See + Deckblatt.13) 2 Abb.: 1. Schichtung des S. Theodul-Gletschers. / 2. Verjährter Zerklüfteter Schnee, mit Flecken frischen Schnees. + Deckblatt.14) Unter-Aar Gletscher. Oberer Theil mit der Hütte des Hn. Hugi. + Deckblatt,15) Abgerundete, polirte und gestreifte Kuppen, Oberhald der Handeck. -16) Helle Platte bey der Handeck. -17) Polirte Felsen bewy Landeron. -18) (5) Fragmente polirter Felsen. 1. 2. von Zermatt. 3. 4. von Rosenlaui und 5. von Landeron (Natürliche Grösse).Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. PMM 309; en français dans le texte 258; Dibner 98; Horblit 1; Sparrow 2; Norman 17; Roller-G. I, 14 (meist mit franz. Text); Lonchamp 14b; Perret 0019 (avec erreur sur le nombre de planches et transparents). Seller Inventory # 118131

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About this Item: 2 Bde. Folio (363x 30 mm). With a frontispiece and 45 plates (some folding or double) engraved by William Hulett, C. Moore, Gerard van der Gucht and others. Contemporary calf gilt, border of a triple fillet on sides, back on bands lavishly gilt with red label for the title, turn-ins gilt, red edges. Spine slightly worn at head and tail, hinges starting, occasionally foxed and toned. La Haye, Pierre Gosse et Jean Neaulme, 1729. Erste französische Ausgabe in zwei Folio-Bänden von Kaempfers herausragender Landesbeschreibung Japans, die vor allem in dieser französischen Uebertragung - als Fremdsprache war Englisch in Europa noch wenig verbreitet - das Japan-Bild der Europäer im Jahrhundert der Aufklärung prägte. Der aus Zürich stammende Herausgeber und Uebersetzer der 1727 vorausgegangenen englischen Erstausgabe (The History of Japan), Johann Caspar Scheuchzer (1702-1729) stand zeit seines viel zu kurzen Lebens ganz im Schatten des Vaters, dem herausragenden Naturforscher Johann Jakob Scheuchzer. Auf dessen Wunsch hin war Johann Caspar im Sommer 1722 nach London gereist, wo er durch glückliche Fügung im darauffolgenden Jahr Aufnahme und schliesslich grosszügige Förderung im Haus des einflussreichen Sir Hans Sloane (1660-1753) fand. Der als Leibarzt der englischen Könige wirkende Sir Hans Sloane war kurz zuvor Besitzer von Kaempfers deutscher Original-Handschrift ("Heutiges Japan") geworden. Da der ursprünglich für deren Uebersetzung ins Englische vorgesehene Gelehrte wegen anderen Verpflichtungen absagte, beauftragte Sloane den jungen Zürcher mit der Aufgabe. Ende Sommer 1725 lagen bereits zwei Drittel der englischen Uebersetzung vor und die auf Kaempfers eigenen Zeichnungen, sowie auf weiteren herangezogenen Quellen, durch Scheuchzer überarbeiteten Vorlagen für die Radierungen waren Ende des Jahres 1726 für die Drucklegung bereit. Die von Kaempfer selbst in Aussicht gestellte Anzahl an Illustrationen wurde durch den Herausgeber auf insgesamt mehr als 130 Einzeldarstellungen markant angehoben. Seine nicht auf Kaempfers Skizzen zurückgehenden Vorlagen zeichnete Scheuchzer als Kupferstichvorlagen nach den aus Asien mitgebrachten Objekten und Büchern. "The prints in Engelbert Kaempfer's work can be grouped into 1) architecture and landscapes, 2) illustrations based on Japanese water-colours, 3) copies of Japanese woodcuts, 4) Kaempfer's drawings from the journey to Nagasaki to Edo [Tokyo], 5) maps and plants, 6) miscellaneous" (Jörg Schmeisser, Changing the Image: The Drawings and Prints in Kaempfer's History of Japan, in: Bodart-Bailey/Massarella, The Furthest Goal [1995], S. 140). Obgleich von der London Royal Society gefördert, lagen 1727 nur 162 Subskriptionen auf die Erstausgabe vor. Der komplette Text, inklusive dem nur späteren Exemplaren der englischen Erstausgabe mitgegebenen zweiteiligen Anhang, übersetzte der als Glaubensflüchtling in London lebende Journalist Pierre Desmaizeaux (oder Des Maiseaux 1666/73-1745). Die Widmung richtete er an den Fürsten Johann Wilhelm Friso, Prinz von Oranien und Nassau. In gekürzter Form fand Desmaizeaux' Uebersetzung auch Aufnahme in Jean-Baptiste Duhaldes 'Description de la Chine et de la Tartarie chinoise'.(1735). Diese 'Beschreibung Chinas und der chinesischen Tartarei' wiederum diente schliesslich 1747-49 als Vorlage für die erste deutsche (Rück-)Übersetzung von Engelbert Kaempfers Text ('Ausführliche Beschreibung des Chinesischen Reichs und der grossen Tartarey'). - Gelegentliche schwache Stockflecken, der Kupfertitel im Rand stärker, der erste Band stellenweise mit kleinen Wasserflecken im Rand, minimale Stockflecken hie und da, ein sehr gutes und komplettes Exemplar im Einband der Zeit. Stamp with monogram ABC and another of the Bibliotheca Domus Aurelianensis on title. Landwehr, VOC, Nr. 532 ; Alt-Japan-Katalog 713; Cordier, Japnonica, col. 416f.; STCN (5 copies); cf. Bower, Western medical pioneers in feudal Japan (1970), pp. 38-58; Kapitza, ‘Engelbert Kaempfer und die europäische. Seller Inventory # B351552

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Knebel, Sven u. Felix Rellstab (Hg.)

Published by Zürich, -1992 (1958)

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About this Item: Zürich, -1992, 1958. 2°, jew. ca. 8/12 Bl. m. oft farb. Orig.-Graphik, tlw. einzelne Graphik-Blätter, Meist tadellos. Sehr vereinzelt Umschlag etw.knickspurig. Wichtigste originalgraphische Zeitschrift der Nachkriegszeit mit literarischen Beiträgen (teilweise Erstdrucke) von H. C. Artmann, Peter Bichsel, Paul Celan, Max Frisch, Pablo Neruda, Nelly Sachs bis Albin Zollinger u. v. a. Normalausgabe. Heft 1: W. Kaufmann, A. Humm, F. Berger, A. Sadkowsky, W. S. Knebel, E. Moecklin; 2: M. Truninger, A. Sadkowsky (loses Blatt), O. Dalvit (lose), F. Berger, E. S. Knebel; 3: L. Leuppi, F. Bootz, R. Faesi, O. Dalvit, W. Binder, Heidi Müller, Fred Bauer; 4: Rud. Moser, G. C. Jelmini, R. Wyss (lose), S. Plüschel, W. Hartung; 5: M. Hunziker (lose); 6: Ö. Koch, E. S. Knebel, Ferd. Berger, A. Humm, Fred Bauer; 7: J. Henggeler, Pietro Ott, R. Faesi; 8: P. Ott, R. de Vries, E. S. Knebel, Fred Bauer; 9: M. Hunziker, E. S. Knebel (lose), R. de Vries, L. Leuppi, F. Bauer, Tildy Grob, R. Faesi; 10: M. Hegetschweiler, H. Looser, T. Grob, A. Sadkowsky, E. Wenger (Separatdruck fehlt); 11: E. Wenger, A. Humm; 12: A. Sadkowsky, P. Ott, E. S. Knebel (lose), Hanny Fries, A. Humm, C. Duss; 13: M. Truninger, C. Duss (lose), P. Ott, F. L. Opitz, H. Looser, Aja Iskander; 14: A. Iskander, O, Dalvit, P. Baltensperger, M. Frühauf; 15: A. Iskander, E. S. Knebel. Ch. Trüb (Separatdruck fehlt); 16: E. Jacob, O. Baltensperger, A. Iskander, C. Könz, Ch. Trüb (lose), Ch. Gottet, Ch. Trüb, M. Steinacher; 17: G. Testa, O. Dalvit, A. Humm (lose), E. Wenger, W. Binder, J. Bünter; 18: A. Iskander, H. Klaiber, W. Facen, C. Duss, E. S. Knebel (lose); 19: C. Duss, W. Hofmann, A. Iskander (lose), E. S. Knebel, W. Kaufmann, J. Bünter, R. Guidi; 20: H. J. Burgert, J. Gnädinger, P. Baltensperger (lose), W. Hofmann; 21: S. Lier, W. Hofmann; 22: C. Duss (lose), P. Ott, R. Guidi; 23: A. Iskander, W. Brattig (lose), W. Hofmann, C. Duss, E. Wenger; 24: W. Schreib (lose), P. Baltensperger, A. Sadkowsky; 25: HAP Grieshaber; 26: E. Jörg (lose), R. Guidi, E. S. Knebel, R. Jean Richard, C. Saucy, A. Hertenstein; 27: A. Waldschmidt, D. Pohlers (lose); 28: B. Schmidmeister, V. Hermann, C. Saucy, H. J. Burgert, O. Dalvit, Estrid Christensen; 29: HAP Grieshaber, J. Guidon, P. Baltensperger, E. Christensen, A. Pohl, E. Prüssen (lose), Heiri Steiner; 30: C. Stocker, O. Dalvit, A. Pohl, J. Eidt, E. Prüssen; 31: S. Lier, HAP Grieshaber, A. Hertenstein; 32: O. Weiss, A. Patocchi, E. S. Knebel; 33: O. Weiss, K. Daeniker (lose), H. Schröder, HAP Grieshaber, Nell Gattiker; 34: C. G. Becker (lose), P. Baltensperger, E. S. Knebel, H. J. Burgert, V. Hermann, W. Wörn; 35: E. S. Knebel, K. Huber (lose), A. Sadkowsky, HAP Grieshaber, C. Duss, O. Dalvit; 36: A. Sadkowsky, P. Baltensperger, C. Duss (lose), H. Brög, A. Iskander, S. Lier; 37: M. Brög, A. Iskander, J. Zumbrunnen, J. Guidon, Maja Zürcher; 38: E. S. Knebel, G. Sternstein, R. Lauro, Anatol Wyss, P. Wolfram (lose); 39: K. Däniker, P. Baltensperger (lose), V. Hermann, J. Zumbrunnen; 40: C. G. Becker, E. S. Knebel, O. Dalvit, J. Zumbrunnen, R. de Vries, V. Hermann, F. A. Wyss, HAP Grieshaber; 41: V. Hermann, R. Nägeli (lose), C. Ferronato, C. G. Becker; 42: K. Däniker, E. Faesi, G. Lemoine )lose), M. Binswanger; 43: HAP Grieshaber, P. Baltensperger, Ch. Trüb, K. Däniker, A. Le Foll (lose), J. Zumbrunnen; 44: F. A. Wyss, H. Holzer, J. Zumbrunnen (lose), K. Gloor, Paul Furrer, M. Zürcher, E. Aeschlimann; 45: O. Dalvit, J. Faure, M. Krähenbühl (lose), Emil Müller, C. G. Becker, R. de Vries; 46: W. Wörn; 47: P. Baltensperger, H. Aeschbacher, M. Krähenbühl, W. Wegmüller, J. Zumbrunnen, K. Däniker, Emil Müller; 48: Hansen-Bahia, Tarjei Vesaas; 49: O. Dalvit, A. Hertenstein, A. Brun Del Re; 50: E. S. Knebel (lose), P. Baltensperger, D. Knebel, C. Duss, P. Leber; 51: HAP Grieshaber (lose); 52: C. G. Becker (lose), K. Guldenschuh, P. Leber, R. Guidi, K. Däniker, J. Zumbrunnen, P. Baltensperger, B. Truninger, K. Maddritsch, F. Krebs; 53: E. S. Knebel (lose), P. Leber, Rolf Huber, Seller Inventory # 42895

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Knebel, Sven u. Felix Rellstab (Hg.)

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About this Item: Zürich, -1992, 1958. 2°, jew. ca. 8/12 Bl. m. oft farb. Orig.-Graphik, tlw. einzelne Graphik-Blätter, Meist tadellos. Sehr vereinzelt Umschlag etw.knickspurig, min. angeschmutzt. 2 Hefte noch nicht beschnitten. Wichtigste originalgraphische Zeitschrift der Nachkriegszeit mit literarischen Beiträgen (teilweise Erstdrucke) von H. C. Artmann, Peter Bichsel, Paul Celan, Max Frisch, Pablo Neruda, Nelly Sachs bis Albin Zollinger u. v. a. Meistens die Normalausgabe, dreissig Hefte sind signierte Gönnerausgaben.Vorhanden: Heft 1: W. Kaufmann, A. Humm, F. Berger, A. Sadkowsky, W. S. Knebel, E. Moecklin; 2: M. Truninger, A. Sadkowsky (loses Blatt), O. Dalvit (lose), F. Berger, E. S. Knebel; 3: L. Leuppi, F. Bootz, R. Faesi, O. Dalvit, W. Binder, Heidi Müller, Fred Bauer; 4: Rud. Moser, G. C. Jelmini, R. Wyss (lose), S. Plüschel, W. Hartung; 5: M. Hunziker (lose); 6: Ö. Koch, E. S. Knebel, Ferd. Berger, A. Humm, Fred Bauer; 7: J. Henggeler, Pietro Ott, R. Faesi; 8: P. Ott, R. de Vries, E. S. Knebel, Fred Bauer; 9: M. Hunziker, E. S. Knebel (lose), R. de Vries, L. Leuppi, F. Bauer, Tildy Grob, R. Faesi; 10: M. Hegetschweiler, H. Looser, T. Grob, A. Sadkowsky, E. Wenger (Separatdruck fehlt); 11: E. Wenger, A. Humm; 12: A. Sadkowsky, P. Ott, E. S. Knebel (lose), Hanny Fries, A. Humm, C. Duss; 13: M. Truninger, C. Duss (lose), P. Ott, F. L. Opitz, H. Looser, Aja Iskander; 14: A. Iskander, O, Dalvit, P. Baltensperger, M. Frühauf; 15: A. Iskander, E. S. Knebel. Ch. Trüb (Separatdruck fehlt); 16: E. Jacob, O. Baltensperger, A. Iskander, C. Könz, Ch. Trüb (lose), Ch. Gottet, Ch. Trüb, M. Steinacher; 9 Grafiken signiert; 18: A. Iskander, H. Klaiber, W. Facen, C. Duss, E. S. Knebel (lose); 19: C. Duss, W. Hofmann, A. Iskander (lose), E. S. Knebel, W. Kaufmann, J. Bünter, R. Guidi; 21: S. Lier, W. Hofmann; 22: C. Duss (lose), P. Ott, R. Guidi; 23: A. Iskander, W. Brattig (lose), W. Hofmann, C. Duss, E. Wenger; 24: W. Schreib (lose), P. Baltensperger, A. Sadkowsky; 28: B. Schmidmeister, V. Hermann, C. Saucy, H. J. Burgert, O. Dalvit, Estrid Christensen; 29: HAP Grieshaber, J. Guidon, P. Baltensperger, E. Christensen, A. Pohl, E. Prüssen (lose), Heiri Steiner; 32: O. Weiss, A. Patocchi, E. S. Knebel; 33: O. Weiss, K. Daeniker (lose), H. Schröder, HAP Grieshaber, Nell Gattiker; 34: C. G. Becker (lose), P. Baltensperger, E. S. Knebel, H. J. Burgert, V. Hermann, W. Wörn; 5 Grafiken signiert; 35: E. S. Knebel, K. Huber (lose), A. Sadkowsky, HAP Grieshaber, C. Duss, O. Dalvit; 36: A. Sadkowsky, P. Baltensperger, C. Duss (lose), H. Brög, A. Iskander, S. Lier; 37: M. Brög, A. Iskander, J. Zumbrunnen, J. Guidon, Maja Zürcher; 38: E. S. Knebel, G. Sternstein, R. Lauro, Anatol Wyss, P. Wolfram (lose); 39: K. Däniker, P. Baltensperger (lose), V. Hermann, J. Zumbrunnen; 41: V. Hermann, R. Nägeli (lose), C. Ferronato, C. G. Becker; 42: K. Däniker, E. Faesi, G. Lemoine (lose), M. Binswanger; 43: HAP Grieshaber, P. Baltensperger, Ch. Trüb, K. Däniker, A. Le Foll (lose), J. Zumbrunnen; 44: F. A. Wyss, H. Holzer, J. Zumbrunnen (lose), K. Gloor, Paul Furrer, M. Zürcher, E. Aeschlimann; 45: O. Dalvit, J. Faure, M. Krähenbühl (lose), Emil Müller, C. G. Becker, R. de Vries; 46: W. Wörn; 47: P. Baltensperger, H. Aeschbacher, M. Krähenbühl, W. Wegmüller, J. Zumbrunnen, K. Däniker, Emil Müller; 48: Hansen-Bahia, Tarjei Vesaas; 50: E. S. Knebel (lose), P. Baltensperger, D. Knebel, C. Duss, P. Leber; 4 Grafiken signiert; 51: HAP Grieshaber (lose); 53: E. S. Knebel (lose), P. Leber, Rolf Huber, C. Duss, P. Baltensperger, O. Dalvit, Remo Roth, B. Schmidmeister; 54: W. Häckel, F. Fröhlich (lose), F. Roulin, H. Schröder, Evi Kliemund, Jörg Schulthess, M. Balossi, W. Stirnimann; 55: S. Knebel, Imre Reiner, M. Balossi (lose), F. Roulin, E. Harder, W. Wörn, G. Leuzinger; 56: HAP Grieshaber, F. A. Wyss (lose), P. Leber, H. Aeschbacher, H. Gantert, P. Baltensperger, K. Daeniker, J. Zumbrunnen; 57: S. Knebel, E. Kliemand, L. Minarik, Emil Müller, Ueli Bär, F. Roulin; 59: H. Gantert, S. L. Könz (lose) J. He. Seller Inventory # 60654

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About this Item: Zürich, -1992, 1958. 2°, jew. ca. 8/12 Bl. m. oft farb. Orig.-Graphik, tlw. einzelne Graphik-Blätter, Meist tadellos. Sehr vereinzelt Umschlag etw.knickspurig, min. angeschmutzt. Wichtigste originalgraphische Zeitschrift der Nachkriegszeit mit literarischen Beiträgen (teilweise Erstdrucke) von H. C. Artmann, Peter Bichsel, Paul Celan, Max Frisch, Pablo Neruda, Nelly Sachs bis Albin Zollinger u. v. a. Meistens die Normalausgabe, dreissig Hefte sind signierte Gönnerausgaben.Vorhanden: Heft 1: W. Kaufmann, A. Humm, F. Berger, A. Sadkowsky, W. S. Knebel, E. Moecklin; 2: M. Truninger, A. Sadkowsky (loses Blatt), O. Dalvit (lose), F. Berger, E. S. Knebel; 3: L. Leuppi, F. Bootz, R. Faesi, O. Dalvit, W. Binder, Heidi Müller, Fred Bauer; 4: Rud. Moser, G. C. Jelmini, R. Wyss (lose), S. Plüschel, W. Hartung; 5: M. Hunziker (lose); 6: Ö. Koch, E. S. Knebel, Ferd. Berger, A. Humm, Fred Bauer; 7: J. Henggeler, Pietro Ott, R. Faesi; 8: P. Ott, R. de Vries, E. S. Knebel, Fred Bauer; 9: M. Hunziker, E. S. Knebel (lose), R. de Vries, L. Leuppi, F. Bauer, Tildy Grob, R. Faesi; 10: M. Hegetschweiler, H. Looser, T. Grob, A. Sadkowsky, E. Wenger (Separatdruck fehlt); 11: E. Wenger, A. Humm; 12: A. Sadkowsky, P. Ott, E. S. Knebel (lose), Hanny Fries, A. Humm, C. Duss; 13: M. Truninger, C. Duss (lose), P. Ott, F. L. Opitz, H. Looser, Aja Iskander; 14: A. Iskander, O, Dalvit, P. Baltensperger, M. Frühauf; 15: A. Iskander, E. S. Knebel. Ch. Trüb (Separatdruck fehlt); 16: E. Jacob, O. Baltensperger, A. Iskander, C. Könz, Ch. Trüb (lose), Ch. Gottet, Ch. Trüb, M. Steinacher; 9 Grafiken signiert; 18: A. Iskander, H. Klaiber, W. Facen, C. Duss, E. S. Knebel (lose); 19: C. Duss, W. Hofmann, A. Iskander (lose), E. S. Knebel, W. Kaufmann, J. Bünter, R. Guidi; 21: S. Lier, W. Hofmann; 22: C. Duss (lose), P. Ott, R. Guidi; 23: A. Iskander, W. Brattig (lose), W. Hofmann, C. Duss, E. Wenger; 24: W. Schreib (lose), P. Baltensperger, A. Sadkowsky; 28: B. Schmidmeister, V. Hermann, C. Saucy, H. J. Burgert, O. Dalvit, Estrid Christensen; 29: HAP Grieshaber, J. Guidon, P. Baltensperger, E. Christensen, A. Pohl, E. Prüssen (lose), Heiri Steiner; 32: O. Weiss, A. Patocchi, E. S. Knebel; 33: O. Weiss, K. Daeniker (lose), H. Schröder, HAP Grieshaber, Nell Gattiker; 34: C. G. Becker (lose), P. Baltensperger, E. S. Knebel, H. J. Burgert, V. Hermann, W. Wörn; 5 Grafiken signiert; 35: E. S. Knebel, K. Huber (lose), A. Sadkowsky, HAP Grieshaber, C. Duss, O. Dalvit; 36: A. Sadkowsky, P. Baltensperger, C. Duss (lose), H. Brög, A. Iskander, S. Lier; 37: M. Brög, A. Iskander, J. Zumbrunnen, J. Guidon, Maja Zürcher; 38: E. S. Knebel, G. Sternstein, R. Lauro, Anatol Wyss, P. Wolfram (lose); 39: K. Däniker, P. Baltensperger (lose), V. Hermann, J. Zumbrunnen; 41: V. Hermann, R. Nägeli (lose), C. Ferronato, C. G. Becker; 42: K. Däniker, E. Faesi, G. Lemoine (lose), M. Binswanger; 43: HAP Grieshaber, P. Baltensperger, Ch. Trüb, K. Däniker, A. Le Foll (lose), J. Zumbrunnen; 44: F. A. Wyss, H. Holzer, J. Zumbrunnen (lose), K. Gloor, Paul Furrer, M. Zürcher, E. Aeschlimann; 45: O. Dalvit, J. Faure, M. Krähenbühl (lose), Emil Müller, C. G. Becker, R. de Vries; 46: W. Wörn; 47: P. Baltensperger, H. Aeschbacher, M. Krähenbühl, W. Wegmüller, J. Zumbrunnen, K. Däniker, Emil Müller; 48: Hansen-Bahia, Tarjei Vesaas; 50: E. S. Knebel (lose), P. Baltensperger, D. Knebel, C. Duss, P. Leber; 4 Grafiken signiert; 51: HAP Grieshaber (lose); 53: E. S. Knebel (lose), P. Leber, Rolf Huber, C. Duss, P. Baltensperger, O. Dalvit, Remo Roth, B. Schmidmeister; 54: W. Häckel, F. Fröhlich (lose), F. Roulin, H. Schröder, Evi Kliemund, Jörg Schulthess, M. Balossi, W. Stirnimann; 55: S. Knebel, Imre Reiner, M. Balossi (lose), F. Roulin, E. Harder, W. Wörn, G. Leuzinger; 56: HAP Grieshaber, F. A. Wyss (lose), P. Leber, H. Aeschbacher, H. Gantert, P. Baltensperger, K. Daeniker, J. Zumbrunnen; 57: S. Knebel, E. Kliemand, L. Minarik, Emil Müller, Ueli Bär, F. Roulin; 59: H. Gantert, S. L. Könz (lose) J. Henggeler;61: C. Duss, W. Wegmülle. Seller Inventory # 62420

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About this Item: Kl.-Folio (292 x 202 mm). Mit diversen Holzschnitt-Initialen von Hans Holbein. [4] Bl., 142 S. Kalbslederband des späten 19. Jhs. im Stil des 16. Jhs., Deckelrahmen aus Blind- und Goldprägung, im Zentrum des Vorderdeckels Titel und Datum innerhalb Kartusche in Goldprägung (Rücken berieben, im Vordergelenk eingerissen). Basel, Adam Petri, August 1527. Erstausgabe. Die von dem in Basel wirkenden Humanisten und Rechtsgelehrten Johannes Sichard (1499-1552) besorgte Ausgabe enthält nur einen Teil des Gesamtwerks und ist mit nichtphilonischem Schrifttum angereichert. Das Liber Antiquitatum Biblicarum erzählt die biblische Geschichte vom Beginn der Schöpfung bis zum Tode Sauls nach. Lange Philo von Alexandrien zugeschrieben, weiss man heute, dass dieser jüdische Philosoph nicht als Autor in Frage kommt. Vielmehr dürfte die Verfasserschaft einem pharisäischem Denken nahestehenden Gelehrten zustehen. Für den vorliegenden "Philo"-Druck konnte Sichard auf eine Lorscher Handschrift und vor allem auf ein in Fulda entstandenes Manuskript zurückgreifen. Während die Lorscher Handschrift heute verschollen ist, wurde die - mit Annotationen des Herausgebers versehene - Fuldaer Handschrift zu Beginn des 20. Jhs. in Kassel wiederentdeckt. Einträge und Notizen für den Setzer von der Hand Sichards belegen zweifelsfrei, dass die Fuldaer Handschrift als Hauptdruckvorlage gedient hat. Ihr entnahm Sichard auch den sonst bis dahin unüblichen Titel des ersten Werks. "Allerdings entstammen dieser Handschrift (bzw. wohl beiden) nur die ersten drei Texte des Basler Philo-Erstdrucks, wobei der zweite und dritte dort eine Schrift bilden. Zudem ist die erste Schrift nicht ein Werk des jüdisch-hellenistischen Religionsphilosophen und Historikers, sondern frühchristlich und fälschlich unter seinem Namen überliefert, so stammt De nominibus Hebraicis aus des [Eusebius] Hieronymus De interpretatione nominum Hebraicorum - als Nachdruck, und ist De mundo nach dem Erstdruck einer lateinischen Fassung philonischer Fragmente durch Guillaume Budé, erschienen 1526 in Paris, abgedruckt, dessen Widmungsbrief vom 1. April 1526 ja auch korrekt in die Ausgabe übernommen ist" (Frank Hieronymus). Adam Petris (1454-1527) Sohn Heinrich Petri druckte Sichardts Übersetzung dann erneut 1538. Die erste vollständige griechische Ausgabe der Schriften des Philo-Judaeus erschien von Sigismund Gelenius ediert und durch Episcopius gedruckt erst 1554 ebenfalls in Basel. Exlibris Daniel M. Friedenberg (geb. 1923) und von João de Villanova de Vasconcellos Corréa de Barros sowie dessen Exlibris-Stempel auf Titel, durchgestrichener Name im Fusssteg und hs. Name in der oberen Ecke des Titelblattes. VD 16, P-2465; Panzer VI, 260, 668; Adams P-1031; STC, (German), 694; Fürst III, 89; Hieronymus, Griechischer Geist, Nr. 108; Ders., Petri-Schwabe, 144; STC, (German), 694; Waxman, History of Jewish Literature I, 482ff.; (ausführlich) H. Jacobson, A Commentary on Pseudo-Philo's Liber Antiquitatum Biblicarum (1996); Chr. Dietzfelbinger, Pseudo-Philo: Antiquitates Biblicae (1975). Editio princeps. One of the earliest and most important works of biblical interpretation, commonly known as the Liber Antiquitatum Biblicarum, a narrative account of events from the beginning of creation to the death of king Saul that is firmly grounded in the bible. The essence of Christianity, and of Mosaic Judaism, is identified historically first by Philo Judaeus who was born c. 15 B.C. and died about fourty years after the supposed date of the Crucifixion. The Book of Biblical Antiquities is supplemented and embellished by legends and stories, giving an abundant supply of significant Jewish females. In his re-telling of the Bible, Pseudo-Philo carries on the tradition of exemplifying women who have devoted themselves to upholding their covenant with God. The editor Johannes Sichard (1499-1552), a German born Jurist and professor at Basel, tells us in the preface, that in preparing his edition he made use of two manuscripts, Seller Inventory # B320312

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Bayern - Schmid, Hermann von.

Published by München, Franz, (1879-1881). (1881)

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Biblion Antiquariat (Zürich, ZH, Switzerland)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: München, Franz, (1879-1881)., 1881. 6 Teile in 2 Bänden. 4°. VII, (I), XLVIII, 116 S., 52 S., 68 S.; VII, 92 S., 108 S., 63 S. Mit 250 (von 252) Stahlstichansichten auf 227 (von 229) Tafeln. HLdr.-Bde. der Zeit mit goldgepr. Rückentiteln und etwas Rückenvergoldung. 1. Teil: Oberbayern. Mit 79 Ansichten auf 75 Tafeln cplt. Im Rand stockfleckig: Freiburg, Dom - Gmund und Kaltbrunn - Kirche zu Pipping - Schliersee - Schliersee, Weinbergkapelle - Tegernsee - Weber an der Wand - München (praktisch alle Ansichten). 2. Teil: Niederbayern. 20 Ansichten auf 15 Tafeln cplt. Im Rand stockfleckig: Ortenburg (schwach st.) - Passau (dito) - Trausnitz, Schlosshof. 3. Teil: Oberpfalz und bayerischer Wald. 35 Ansichten auf 30 Tafeln cplt. Im Rand wasserrandig: Eschenbach - Hipoltstein (stark w.) - Kloster Kastl - Neumarkt, Marktplatz - Schloss Prunn (stark w.). - Im Rand stockfleckig: Donaustauf - Engelsburg - Hals bei Passau (leicht st.) - Metten, Benediktinerabtei (1 Stockfleck) - Nabburg, Pfarrkirche (leicht st.) - Regenstburg, vom Calvarienberg (1 Stockfleck) - Runding (leicht st.) - Walderbach (dito) - Walhalla (stakr st.) - Prüfning / Winzer. 4. Teil: Oberfranken. 36 Ansichten auf 35 Tafeln cplt. Alle im Rand stock- oder wasserrandig ausser: Bamberg - Bamberg, Dom Aussenansicht - Bamberg, Dom Innenansicht - Bamberg, unterirdische Kapelle - Streitberg - Schloss Thurnau. 5. Teil: Mittel- und Unterfranken. 44 Ansichten auf 42 Tafeln cplt. Alle im Rand stock- oder wasserrandig ausser: Ansbach - Ansbach, Johanniskirche - Ansbach, Katholische Kirche - Aschaffenburg, Dom - BBeilngries - Kissingen, eiserner Pavillon - Mainberg - Nürnberg, Brunnen am Marktplatz - Wiesentheid, Schloss (eingebunden im Bd. 1, 2. Teil) - Würzburg - Würzburg, Festung und Brücke. 6. Teil: Schwaben und Neuburg. 36 (von 38) auf 30 (vom 32) Tafeln (fehlen Immenstadt und Wertachthal). Im Rand stockfleckig: Alpsee mit Bühl - Weiler Gerstruben (schwach st.) - Hintersteinthal - Hohenschwangau (schwach st.) - Kempten - Mindelburg und Mindelheim - Niedersonthofer-See - Nördlingen, Rathaus (schwach st.) - Schöllang bei Sonthofen - Sonthofen (1 Stockfleck) - Spielmannsau - Walzerschanze. (Die Bände am Rücken verkehrt angeschrieben. Kanten bestossen. Bad. 1 (recte 2) am Rücken berieben). Seller Inventory # 48496AB

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About this Item: 4 Bde. Folio (33 x 22 cm). Mit 40 Portrait-Kupfertafeln, vielen Wappen in Holzschnitt (vereinzelte koloriert) sowie 2 Kupfertiteln in Bd. I und II, gestochen von Conrad Meyer. Drucktitel von Bd. III und IV in Rot und Schwarz. [6], 151 S., Titel (Germania sacra), 64 S., 1 leeres Bl., Titel, 97 S., Titel, 282 S., [18] Bl. Index; [8] Bl., 423 S., [156] Bl., 347, [1] S., [17] Bl.; [4] Bl., 128 S., Titel (Haereditariarum Augustissimmae domus Austriacae provinciarum nobilitas), 446 S., Titel (Sacri Romani imperii principum), 423, [29] S.; [4] Bl., 32, 527 S. Text zweispaltig gedruckt. - (Nachgebunden: 7 S. Genealogisches Verzeichnis). Pergamentbände d. Z., mit Rückentitel in Goldprägung. Ulm, J. Görlin d. Ae., Augsburg, J. Praetorius und Frankfurt am Main, C. B. Kühn, 1655-78. Erstausgabe. Komplettes Exemplar dieser "unentbehrlichen Informationsquelle" (Feller/Bonjour). Das gesuchte vierbändige Werk verdankt seine Entstehung den langjährigen Forschungen und den zahlreichen Kontakten zu vielen adeligen Familien, die dem aus Diessenhofen stammenden Benediktiner und Historiker wertvolle genealogische Daten überliessen. Die vier eindrucksvollen Bände bieten hunderte von Ahnentafeln von Familien aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Der erste Band enthält u.a. die Genealogien der berühmtesten regierenden Häuser und verschiedene sogenannte Adelsprobationen, im zweiten finden sich u.a. ein umfangreiches Kapitel über die Welfen sowie Auflistungen der wichtigsten rhätischen und schweizerischen, elsässischen, schwäbischen und bayerischen Adelsfamilien, gefolgt von Stemmata zur Geschichte der ersten bayerischen Herzogsdynastie, der Agilolfinger. Der dritte und der abschliessende vierte Band enthalten alphabetisch nach Familiennamen geordnete Stammbäume. Gottfried Wilhelm Leibniz, mit dem die 'moderne' kritische Genealogie um 1689 beginnt, kritisierte Bucelins utilitaristische Arbeitsmethoden heftig, zählte ihn aber nichtsdestotrotz zu den bedeutendsten Genealogen Europas. - Stellenweise einige hs. Ergänzungen in Tinte, Papier in Bd. II gebräunt, vereinzelte Wappen koloriert, ein vorzügliches Exemplar mit allen zweiundvierzig Kupfertafeln, hs. Namen auf Vorsätzen. - Am Schluss des vierten Bandes eingebunden das 1878 im Jahrbuch der Heraldischen Gesellschaft 'Adler' erschienene genealogische Verzeichnis zu Gabriel Bucelins Werk. VD 17 (Online Kat.) 23:230939H; Paisey B-2372; Haller IV, 1013 ("Ist in allen Absichten wichtig für uns"); Feller/Bonjour 455f.; Wyss 261; Neesen, Gabriel Bucelin (2003), S. 393-398, Nr. 6.2.7/1-4. First edition. Complete and uniformely bound fine copy of Bucelin's opus magnum, treating the genealogy of the most distinguished members of the clergy and the nobility in the Holy Roman Empire of the German Nation. Bound in at the end the indispensable index for this set which was published separately in the Yearbook of the Heraldic Society Adler in 1878. - Contemporary vellum, gilt lettering on spines. Seller Inventory # B347260

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About this Item: Zus. 11 in 9 Bdn. Folio (346 x 226 mm). Mit Kupferstich-Titel von Léonard Gaultier im ersten Band, die typographischen Titel der restlichen Bände in Rot und Schwarz und mit halbseitiger Holzschnitt-Druckermarke. Text stellenweise zu Beginn in Rot und Schwarz gedruckt. Gesprenkelte Kalbslederbände d. Z. über 6 erhabenen Bünden, mit Rückenschild, Rotschnitt (Deckel stellenweise mit kurzem Wurmgang, zwei Bände am Rückenkopf etwas beschädigt). Paris, (ad Insigne Navis, Compagnie du Grand Navire [B. Macé, A. Drouart et les trois frêres Sonnius]), 1610 (Kupfertitel datiert mit 1609). Die beste und umfangreichste Ausgabe der Schriften der Kirchenväter in einem kompletten und schönen Exemplar. Herausgegeben und in systematische Ordnung gebracht wurden die ersten Bände noch durch Marguerin de La Bigne (1546-1595). Nach dessen Tod vollendete ein Konsortium von Professoren der Pariser Sorbonne die Ausgabe. Erstmals integrierten die Gelehrten hier die in den beiden vorausgegangen Editionen von 1575 und 1589 wegen der Zensur unterdrückten Texte. Sie liessen sie in gleicher Aufmachung als Komplementärwerke in zwei Bänden drucken. Diese wohl nur in kleiner Auflage veröffentlichten Ergänzungsbände fehlen in den meisten Exemplaren. In unserem Exemplar liegen sie uniform gebunden vor. "Les Bibliothèques patristiques ont connu une immense popularité et c'est dans leurs colonnes que les clercs et les laïcs cultivés lisaient les oeuvres de ceux qu'on appelait alors les 'petits Pêres'. Une étude de leurs diffusion permettrait sans doute d'intéressantes remarques sur la vie intellectuelle et religieuse à la find du 16me et au 17me siècle" (P. Petitmengin). Alle elf Bände wurden - mit 1610 datiert - von der Compagnie du Grand Navire gedruckt. Diese bedeutendste Gesellschaft von Pariser Verlegern am Ende des 16. Jahrhunderts wurde im Hinblick auf die Veröffentlichung von M. de La Bignes Sammlung gegründet. Im Februar 1599 konstituierte sich die Compagnie - berühmt für ihre schönen, mit einem halbseitengrossen Druckersignet (Kriegsschiff) geschmückten Drucke - erneut, bestehend aus Barthélemy Macé, Ambroise Drouart sowie den drei Brüdern Michel, Laurent und Jean Sonnius. Dank ihrer Privilegien beherrschte La Compagnie du Grand Navire bis zu ihrer Auflösung 1641 praktisch monopolartig den Markt patristischer Editionen, "or jamais la demande ne sera aussi forte que dans les années 1580-1640" (P. Petitmengin). - Teilweise gebräunt, Bd. V stärker und wasserfleckig, hs. Name aus Mittelteil des Titels von Bd. II geschnitten (alt hinterlegt). Hs. Besitzeintrag "Biblioth[eca] Rodeneck (=Rodengo, Trentino) auf Vorsatz. Petitmengin, Les patrologies avant Migne - Bibliographie, 4-6; Max Engammare, La constitution des Bibliotheceae patrum (1575-1677) vue à travers le Corpus des commentaires du Cantique des Cantiques, in: Bury/Meunier, Les pères de l'église au XVIIe siècle (1993), 159; Renouard, Les marques typographiques parisiennes (1928), 822-826. Uniformely bound and complete set of eleven volumes (bound into nine) of the very rare third Paris edition of Marguerin de La Bigne's immensely learned first systematic collection of patristic texts, published in aid of the Counter-Reformation. Following the Council of Trent, Catholic scholars, motivated by the apparent effective use by the reformers of the Patristic heritage, threw themselves into fresh study of those self same works. To refute the authors of the Magdeburg Centuries, the first protestant church history - supervised by Mathias Flaccius Illyricus and completed in 1574 - the Sorbonne doctor Marguerin de La Bigne published his immensely learned collection of over two hundred patristic authors, arranged according to the character of the writings in each section. It was the chief merit of his voluminous work that it brought together, and put into the hands of a large circle, a great number of brief tracts of the most diverse ages, which ran the risk eihter of passing unnoticed or dropping out of existence a. Seller Inventory # B348621

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About this Item: Kl.-Folio (314 x 205 mm). Mit 106, davon 85 ganz- und 16 halbseitigen, Textholzschnitten von Conrad Schnitt (und Hans Rudolf Manuel Deutsch), 52 Initialen in Holz- oder Metallschnitt sowie halbseitengrosser Holzschnitt-Druckermarke auf Titel und Schlussblatt verso. [108] Bl. Roter Maroquineinband, signiert vom Lyoner Meisterbinder [Jean-Pierre] Bruyère (1804-1870), Rücken über 5 erhabenen Bünden. Basel, Hieronymus Froben und Nicolaus Episcopius, 1552. Breitrandiges, in Ganzmaroquin gebundenes Prachtexemplar der berühmten Basler Ausgabe der 'Notitia dignitatum', als erste komplette und erste illustrierte Edition der Archetypus sämtlicher späteren 'Notitiae rerum publicarum' (Staatenbeschreibungen). Das am Ende der Herrschaft der Kaiser Arcadius und Honorius kompilierte Verwaltungshandbuch des spätantiken West- und Ost-Roms besteht aus den zwei Notitiae dignitatum tam civilium quam militarium in partibus orientis, resp. occidentis. Herausgeber unseres Drucks war der aus Prag stammende Sigismund Gelenius [Sigmund Hrubý (1497-1554)], der 1524 nach Basel übersiedelte, wo er zunächst als Privatsekretär (Amanuensis) des Erasmus von Rotterdam - dessen 'Moriae encomium' 1512 von Gelenius' Vater Rehor Hrubý (1460-1514) ins Tschechische übersetzt worden war - und schliesslich als Philologe und Herausgeber im Dienste der Froben-Presse wirkte. Gelenius hebt in seinem Widmungsbrief an Andreas Vesalius, Verfasser von 'De humani corporis fabrica' und Hofarzt Karls V., explizit auch den Beitrag des 1547 gestorbenen Elsässer Humanisten Beatus Rhenanus hervor, der die 'Notitia dignitatum' spätestens seit 1525 in Form einer damals im Besitz des Buchdruckers Froben befindlichen kolorierten Handschrift kannte. Für die Illustrierung der offenbar schon früh geplanten Druckausgabe wurde der in Konstanz geborene und seit 1519 in Basel wirkende Maler und Holzschneider Conrad Schnitt (1495-1541) gewonnen, der alle oder die Mehrzahl der Holzschnitte bereits 1536 herstellte. Als direkte Vorlage diente dem Künstler eine Handschrift der Dombibliothek Speyer, die sich damals vorübergehend in Basel befand und dann im 17. Jahrhundert verloren ging. Sicher nicht von der Hand Conrad Schnitts stammen die Holzschnitte auf Bl. *3v (Imperium Orientale) und Bl- *4r (Imperium Occidentale), die wie auch der Holzschnitt auf a4r (Konstantinopel) sehr wahrscheinlich vom jüngeren Hans Rudolf Manuel Deutsch (1525-1571) stammen. Die über hundert grossformatigen Illustrationen zeigen zu Beginn als Repräsentanz des west- und oströmischen Reichs die allegorischen Figuren der Städte Rom und Konstantinopel (Byzanz). Danach folgen die Insignien der Hof-, Zivil- und Militärbehörden; jedem Beamten wurde bei seinem Amtsantritt jeweils ein kaiserliches Diplom (Codicillus) überreicht, worin auf der ersten Seite emblemhaft dargestellt war, mit was er sich im Amt zu beschäftigen hatte. Die Bedeutung der Insignien erschliesst sich dem heutigen Betrachter zwar nicht in jedem Fall, aber bei den meisten ist sie ohne grössere Schwierigkeit zu erkennen, so z. B. hat der Comes rerum privatarum (Bl. C6v) neben einem mit einem Tuch überhängten Tisch, auf dem ein Bildnis des Kaisers drapiert ist, einen Kleinodienkasten, diverse Arten goldener und silberner Schnallen, Spangen, Goldmünzen, Schmuckkasten, Vasen mit Geldmünzen etc. Die Basler Holzschnitte waren wiederum direkte Vorlagen für die von Guido Panciroli 1593 in Venedig edierte und kommentierte Ausgabe der 'Notitia dignitatum'. Alle römischen Provinzen werden - mit Ausnahme Palästinas - emblematisch durch weibliche Gestalten wiedergegeben. Die ganzseitigen Kartenbilder tragen jeweils die Namen der Garnisonen und zeigen die für die Region typischen Denkwürdigkeiten und Tiere, wobei auffällt, dass bei den Karten Ostroms mehr Details erscheinen als bei den einfacher gehaltenen Karten Westroms. Die als Festungen dargestellten Garnisonen sind hierarchisch wiedergegeben, die wichtigsten zu oberst und die weniger bedeutenden darunter. Am Schluss mit. Seller Inventory # B351198

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Kafka, Franz

Published by Leipzig Kurt Wolff (1919)

Used Hardcover First Edition

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Artus - Inh. Artus Grenacher (Balterswil, TG, Switzerland)

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About this Item: Leipzig Kurt Wolff, 1919. Erstausgabe: eines von 1000 Ex. - 8°, 68 S. (+3 S.), Original-Halbledereinband mit Lederecken, Rückentitel in Goldprägung, Einbandpapier grün/braun marmoriert, mit Lesebändchen, Büttenpapier, Titel "In der Strafkolonie" in blau gedruckt, Goldkopfschnitt, Buchblock seitlich und unten unbeschnitten. - Zustand: Lederrücken und -Ecken berieben, insgesamt sehr schönes Exemplar. Genauere Auskunft auf Anfrage. Impressum am Buchende: Dieses Buch wurde als viertes der neuen Folge der Drugulin-Drucke im Mai 1919 für Kurt Wolff Verlag in der Offizin W. Drugulin in Leipzig in einer einmaligen Auflage von 1000 Exemplaren gedruckt. - Auf derselben Seite ist ein handschriftlicher Eintrag mit Bleistift: Vgl. aber Joachim Unseld: Franz Kafka, Ein Schriftstellerleben: 1982 C. Hanser München. E(nde) Oktober 1919, da Ms. verloren ging: "Prager Tagblatt 28.9.1919: Angekündigtes Buch noch nicht erschienen (Korrektor verschlampte Ms.). Sprache: Deutsch 400 gr. Seller Inventory # 2842

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Regnum Florae. Das Reich der Blumen mit: Knorr, Georg Wolfgang.

About this Item: Nürnberg, Georg Wolffgang Knorr (1750). Folio. 1 koloriertes Titelblatt, 99 schön kolorierte Kupfertafeln. Halbleder der Zeit. mit goldgepr. Rückentitel. Stärker berieben und beschabt. Rücken mit Fehlstellen. Titelblatt mit Einriss bis zur Mitte. 9 Tafeln mit Einriss im Rand, 1 Tafel mit Einriss bis zur Hälfte. Anfangs im Rand etwas fingerfleckig. Tafeln sonst gut und sauber. Enthalten sind: A, A1-A14 (15 Tafeln), B, B1-B3 (4 Tafeln), C, C1-C2 (3 Tafeln), D (1Tafel), E, E(1)., E1a, E2-E4 (6 Tafeln), F, Fa, F1-F10 (12 Tafeln), G, G1-G5, G5a, G5b, G6-G8 (11 Tafeln), H, H1-H10 (11 Tafeln), I, I1-I6 (7 Tafeln), K, K1-K2, K2a, K2b, K3-K6 (9 Tafeln), L, L1-L13 (14 Tafeln), M, M1-M5 (6 Tafeln). Seller Inventory # 47304

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NATAN ben Jehiel (i.e. NATHAN ben Jehiel of Rome).

Published by Basel, Konrad Waldkirch (1599)

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Hellmut Schumann Antiquariat (Zurich, Switzerland)

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About this Item: Basel, Konrad Waldkirch, 1599. Printer's device, and historiated initials at top of title-page. Double columns. [166] ff. Sm. folio. Old boards (spine and all edges leather- rebacked). In a cloth case. Basel, Konrad Waldkirch, 1599. First Basel edition of this dictionary, entitled "Arukh" of the entire post-biblical literature, and a special dictionary to the Talmud and Midrash. Rabbi Nathan ben Jechiel b. Abraham (c. 1020-1106) was a Jewish Italian, and both a lexicographer and one of the most important Talmudic authorities of the 11th century. He quotes on individual headwords texts from many of today lost writings and leads rabbinic expressions on their supposed original in Greek, Latin, Persian, etc. It attained great popularity especially at the work on Tamudic lexica up to the present. This work was first issued at Venice in 1533, but in fact it is not a word-for-word reprint.- Due to paper quality slightly browned throughout, some small wormtracks in inner margin of last few leaves, otherwise a good copy. - VD 16 N 160; Fürst III, p. 21; Prijs 158; Wininger, JNB, vol. 4, p. 500. JUDAICA ; Seller Inventory # 33044-51

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Bullinger, Heinrich.

Published by Zürich, Christoph Froschauer d. J. (1554)

Used Hardcover First Edition

Quantity Available: 1

From: Biblion Antiquariat (Zürich, ZH, Switzerland)

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About this Item: Zürich, Christoph Froschauer d. J., 1554. Kl.-4° (20,2x14,3 cm [Papiergrösse]). (22), 102 Bl. Mit ca. 45 figurativen oder ornamentalen Holzschnitt-Vignetten. HLn.-Bd. des 19. Jhs. Staedtke, Bullinger Bibliographie I, 276. - VD 16, B 9627. - Vischer C 482; Zwingliana XV, S. 215f. - Erste Ausgabe dieses sehr seltenen Werkes, in dem der Leiter der Zürcher Kirche den Kern des reformatorischen Glaubensbekenntnisses ausbreitet. Der selbständig durch Luthers Schriften zur Reformation gekommene und seit spätestens 1539 auch mit Melanchthon häufiger korrespondierende Bullinger (1504-1575) macht hier erstmals die Unterscheidung zwischen der 'iustificatio activa' und der 'iustificatio passiva', die in der Folge für die Reformationstheologie überaus wichtig wurde. Um seinem Werk auch in den lutherischen Gebieten Deutschlands eine gewisse Verbreitung zu ermöglichen, berührt Bullinger im eigentlichen Sinne umstrittene Themen wie die Abendmahlsfragen nur am Rande und in mildester Form. In gleicher Absicht setzte er seinem Text eine Widmung an die drei deutschen Fürsten von Württemberg, Hessen und Sachsen voran. An den vierten Widmungsempfänger, den dänischen König Christian III., richtete Bullinger die Vorrede. Darin bittet er um Verständnis für die zürcherisch-reformierte Theologie und verteidigt die Schweizer gegen den Vorwurf, sie seien vom rechten Heil abgefallene Sektierer. Der König nahm das auf Schmähungen verzichtende Werk mit Wohlwollen entgegen und verdankte den Empfang in einem nicht erhaltenen Brief, gleichwohl entwickelten sich in der Folge keine näheren Beziehungen zwischen den dänischen Lutheranern und den Zwinglianern. Bullingers Beziehungen zu Melanchthon, dem er ein Geschenkexemplar überbringen liess, wurden auch etwas persönlicher, nachdem der Zürcher Antistes sich entschloss, seinen Sohn Heinrich beim Praeceptor Europae (Lehrer Europas) studieren zu lassen. - (Mit vereinzelten Marginalien von zeitgenössischer Hand. Stärkerer Wasserrand in den Bl. 3-22, nur schwach wasserrandig im Aussensteg der folgenden Bl). Seller Inventory # 62596AB

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COSTA B.C. Cincinnato da.

Published by Impr. Nationale, Lisbonne, 1900. (1900)

Used Hardcover First Edition

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About this Item: Impr. Nationale, Lisbonne, 1900., 1900. 375 X 540 mm. relié demi-toile écrue à coins, pièce de titre rouge au dos, couverture cnservée (rel. récente). XLVIII-483 pp. Texte en portugais et en français. Edition originale d'une grande rareté. Illustré de 10 chromolithographies hors texte de Roque Gameiro, de 75 planches en noir et de 2 cartes en couleurs. "Après un coup d'oeil général sur la situation vinicole du Portugal, une notice historique et un examen des ouvrages parus sur le sujet, l'auteur analyse le vignoble région par région, avec la description des divers cépages, soit 12 régions et près de 100 cépages." (Oberlé, Bacchus, 1001). Minimes rousseurs dans quelques marges, petit mouillure dans les marges de tête de de queue d'une planche en couleurs, mouillures claires en fin de volume touchant plus particulièrement 3 planches en noir-blanc. Seller Inventory # 24346

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