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Tomasi di Lampedusa, Giuseppe:

Published by Berlin Weimar : Aufbau - Verlag (1976)

Used Softcover

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About this Item: Berlin Weimar : Aufbau - Verlag, 1976. 1. Aufl., 18 cm, Seiten: 317; Taschenbuch;, leichte Seitenbräunung, sonst einwandfrei - O-Titel: Il gattopardo - Aus dem Italienischen übersetzt von Charlotte Birnbaum. Seller Inventory # 32808

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Giuseppe, Tomasi di Lampedusa

Published by Piper Verlag, München (1962)

Used Taschenbuch

Quantity Available: 1

From: Lausitzer Buchversand (Drochow, D, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Piper Verlag, München, 1962. Taschenbuch. 19 cm 311 Seiten. Taschenbuch. Seiten und -schnitt fleckig. O-Titel: Il gattopardo "Der Leopard erzählt vom Niedergang eines sizilianischen Adelsgeschlechts während des Risorgimento, der Einigung Italiens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach der Landung Garibaldis auf Sizilien 1860 bricht die alte Bourbonenherrschaft zusammen und die Insel wird Teil des italienischen Königreiches unter König Viktor Emanuel II. In dieser Zeit gesellschaftlicher und politischer Umbrüche glaubt Don Fabrizio Corbèra, der Fürst von Salina, die alten Traditionen seines Standes bewahren zu können. Gleichzeitig ist er Realist genug, um die veränderten Umstände zu erkennen. Daher unterstützt er die Verbindung seines ehrgeizigen Neffen Tancredi, der auf der Seite Garibaldis für ein vereintes Italien kämpft, mit der schönen Angelica Sedàra, der Tochter eines reichen Emporkömmlings. Tancredi spricht aus, was der Fürst im Innersten ebenfalls ahnt: »Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.« Doch weder der Name noch der Reichtum der Familie werden überdauern - im Angesicht des Todes erkennt Don Fabrizio, dass mit ihm die alte Welt des sizilianischen Adels untergehen wird. Wie kein anderer Autor hat Tomasi mit dem Werk Der Leopard nicht nur der alten aristokratischen Gesellschaft Siziliens, sondern auch der Insel selbst mit ihrer reichen Kultur und Geschichte, ihren Widersprüchen und großen landschaftlichen Schönheiten ein literarisches Denkmal gesetzt. Seine Landschaftsschilderungen und Interieurs sind immer auch Spiegelbild der Figuren und ihrer Empfindungen. Aufbau: Die Episoden des Romans, in acht Kapitel gegliedert, kreisen um die Hauptfigur des Fürsten. Während in den ersten vier Kapiteln das Schicksal der Familie in der Umbruchphase zur Zeit Garibaldis weitgehend mit den Mitteln des traditionellen historischen Romans erzählt wird, löst sich diese Komposition im Folgenden mehr und mehr auf, entsprechend der inneren und äußeren Auflösung des alten Familienadels. In den Kapiteln fünf bis acht wird in Zeitsprüngen von jeweils über 20 Jahren der weitere Niedergang punktuell beleuchtet. Höhepunkt ist das siebte Kapitel Der Tod des Fürsten, in dem dieser noch einmal sein Leben an sich vorüberziehen lässt und Bilanz zieht: »Er, Don Fabrizio, hatte selber gesagt, die Salina blieben immer die Salina. Er hatte Unrecht gehabt. Der Letzte war er.« Von der glanzvollen Familie bleiben nur die drei alten, unverheirateten Töchter des Fürsten übrig. Wirkung: Der Leopard wurde gleich nach seinem Erscheinen höchst unterschiedlich beurteilt. Vor allem linke Kritiker warfen Tomasi eine einseitig aristokratische Sicht auf die Vorgänge des Risorgimento vor und bezeichneten ihn als reaktionär und dekadent, während andere den Roman aufgrund seiner erzählerischen Qualitäten sogleich als Meisterwerk bejubelten. Seine Bekanntheit verdankt Der Leopard vor allem auch der 1963 in Cannes preisgekrönten Verfilmung durch Luchino Visconti mit Burt Lancaster, Alain Delon und Claudia Cardinale in den Hauptrollen. Besonders in Erinnerung geblieben ist die großartige Umsetzung der Ballszene aus dem sechsten Kapitel des Romans. E. H. " Aus "Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)" 500 Gramm. Buch. Seller Inventory # 20069600

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Tomasi di Lampedusa

Published by Feltrinelli (1994)

ISBN 10: 880781028X ISBN 13: 9788807810282

Used Softcover

Quantity Available: 1

From: Marco Sansalone (Siracusa, SR, Italy)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Feltrinelli, 1994. Condition: CONDIZIONI ACCETTABILI. Siamo in Sicilia, all’epoca del tramonto borbonico. È di scena una famiglia della più alta aristocrazia isolana, colta nel momento rivelatore del trapasso del regime, mentre già incalzano i tempi nuovi. Accentrato quasi interamente intorno a un solo personaggio, il principe Fabrizio Salina, lirico e critico insieme, il romanzo nulla concede all’intreccio e al romanzesco tanto cari a tutta la narrativa europea dell’Ottocento. L’immagine della Sicilia che invece ci offre è una immagine viva, animata da uno spirito alacre e modernissimo, ampiamente consapevole della problematica storica, politica e letteraria contemporanea. Tradotto in tutte le lingue, Il Gattopardo è ormai un classico della nostra letteratura. L’edizione è conforme al manoscritto del 1957. Tratto dalla quarta di copertina. Libro rilegato in brossura fresata con copertina morbida in cartoncino plastificato, pagine 251. Minimi segni di usura, piccole imperfezioni alla copertina. Pagine lievemente ingiallite, un foglio risulta staccato. Non ci sono pagine mancanti o piegature. Nessuna scritta o sottolineatura. Sono disponibile ad inviare foto ed a fornire ulteriori chiarimenti. Pagamento anticipato tramite bonifico, paypal o ricarica postepay. Le spese di spedizione sono di 1,28 euro per il piego di libri ordinario o 4,63 euro per la raccomandata piego di libri (fino a 2 chilogrammi per le spedizioni comprese tra 2 e 5 chilogrammi il prezzo è di 3,95 euro per il piego ordinario e di 7.30 euro per la raccomandata piego di libri). Alle spese di spedizione suindicate bisogna aggiungere 0,30 euro per il costo della busta. Lo spessore massimo consentito da Poste Italiane per ogni busta spedita con piego di libri è di 5 centimetri. Con l’accordo del cliente, è possibile disporre i libri in due file, per consentire l’invio di un numero superiore di volumi nel rispetto dello spessore massimo consentito. La spedizione viene effettuata il giorno stesso della ricezione fondi o il giorno lavorativo successivo (compreso sabato mattina). Per un elevato numero libri spedisco con pacco ordinario a 9 euro. Spedizione gratuita con pacco ordinario per ordini superiori a 29 euro. Seller Inventory # 446c00ceb97e8625b9cc3b19b9082d36

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Tomasi di Lampedusa, Giuseppe

Published by Bertelsmann Lesering, [Gütersloh] (1965)

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Lausitzer Buchversand (Drochow, D, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Bertelsmann Lesering, [Gütersloh], 1965. Leder. 20 cm ([1965]). 311 Seiten. Halbledereinband. Gebrauchsspuren. O-Titel: Il gattopardo "Der Leopard erzählt vom Niedergang eines sizilianischen Adelsgeschlechts während des Risorgimento, der Einigung Italiens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach der Landung Garibaldis auf Sizilien 1860 bricht die alte Bourbonenherrschaft zusammen und die Insel wird Teil des italienischen Königreiches unter König Viktor Emanuel II. In dieser Zeit gesellschaftlicher und politischer Umbrüche glaubt Don Fabrizio Corbèra, der Fürst von Salina, die alten Traditionen seines Standes bewahren zu können. Gleichzeitig ist er Realist genug, um die veränderten Umstände zu erkennen. Daher unterstützt er die Verbindung seines ehrgeizigen Neffen Tancredi, der auf der Seite Garibaldis für ein vereintes Italien kämpft, mit der schönen Angelica Sedàra, der Tochter eines reichen Emporkömmlings. Tancredi spricht aus, was der Fürst im Innersten ebenfalls ahnt: »Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.« Doch weder der Name noch der Reichtum der Familie werden überdauern - im Angesicht des Todes erkennt Don Fabrizio, dass mit ihm die alte Welt des sizilianischen Adels untergehen wird. Wie kein anderer Autor hat Tomasi mit dem Werk Der Leopard nicht nur der alten aristokratischen Gesellschaft Siziliens, sondern auch der Insel selbst mit ihrer reichen Kultur und Geschichte, ihren Widersprüchen und großen landschaftlichen Schönheiten ein literarisches Denkmal gesetzt. Seine Landschaftsschilderungen und Interieurs sind immer auch Spiegelbild der Figuren und ihrer Empfindungen. Aufbau: Die Episoden des Romans, in acht Kapitel gegliedert, kreisen um die Hauptfigur des Fürsten. Während in den ersten vier Kapiteln das Schicksal der Familie in der Umbruchphase zur Zeit Garibaldis weitgehend mit den Mitteln des traditionellen historischen Romans erzählt wird, löst sich diese Komposition im Folgenden mehr und mehr auf, entsprechend der inneren und äußeren Auflösung des alten Familienadels. In den Kapiteln fünf bis acht wird in Zeitsprüngen von jeweils über 20 Jahren der weitere Niedergang punktuell beleuchtet. Höhepunkt ist das siebte Kapitel Der Tod des Fürsten, in dem dieser noch einmal sein Leben an sich vorüberziehen lässt und Bilanz zieht: »Er, Don Fabrizio, hatte selber gesagt, die Salina blieben immer die Salina. Er hatte Unrecht gehabt. Der Letzte war er.« Von der glanzvollen Familie bleiben nur die drei alten, unverheirateten Töchter des Fürsten übrig. Wirkung: Der Leopard wurde gleich nach seinem Erscheinen höchst unterschiedlich beurteilt. Vor allem linke Kritiker warfen Tomasi eine einseitig aristokratische Sicht auf die Vorgänge des Risorgimento vor und bezeichneten ihn als reaktionär und dekadent, während andere den Roman aufgrund seiner erzählerischen Qualitäten sogleich als Meisterwerk bejubelten. Seine Bekanntheit verdankt Der Leopard vor allem auch der 1963 in Cannes preisgekrönten Verfilmung durch Luchino Visconti mit Burt Lancaster, Alain Delon und Claudia Cardinale in den Hauptrollen. Besonders in Erinnerung geblieben ist die großartige Umsetzung der Ballszene aus dem sechsten Kapitel des Romans. E. H. " Aus "Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)" 350 Gramm. Buch. Seller Inventory # 28114100

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Guiseppe Tomasi di Lampedusa

Published by Deutsche Buch-Gemeinschaft Berlin Darmstadt Wien (1961)

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Lausitzer Buchversand (Drochow, D, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Deutsche Buch-Gemeinschaft Berlin Darmstadt Wien, 1961. Leder. 20 cm 311 Seiten. Halbledereinband. abgegriffen, Einbandrücken unten u oben abgeschrammt. O-Titel: Il gattopardo "Der Leopard erzählt vom Niedergang eines sizilianischen Adelsgeschlechts während des Risorgimento, der Einigung Italiens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach der Landung Garibaldis auf Sizilien 1860 bricht die alte Bourbonenherrschaft zusammen und die Insel wird Teil des italienischen Königreiches unter König Viktor Emanuel II. In dieser Zeit gesellschaftlicher und politischer Umbrüche glaubt Don Fabrizio Corbèra, der Fürst von Salina, die alten Traditionen seines Standes bewahren zu können. Gleichzeitig ist er Realist genug, um die veränderten Umstände zu erkennen. Daher unterstützt er die Verbindung seines ehrgeizigen Neffen Tancredi, der auf der Seite Garibaldis für ein vereintes Italien kämpft, mit der schönen Angelica Sedàra, der Tochter eines reichen Emporkömmlings. Tancredi spricht aus, was der Fürst im Innersten ebenfalls ahnt: »Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.« Doch weder der Name noch der Reichtum der Familie werden überdauern - im Angesicht des Todes erkennt Don Fabrizio, dass mit ihm die alte Welt des sizilianischen Adels untergehen wird. Wie kein anderer Autor hat Tomasi mit dem Werk Der Leopard nicht nur der alten aristokratischen Gesellschaft Siziliens, sondern auch der Insel selbst mit ihrer reichen Kultur und Geschichte, ihren Widersprüchen und großen landschaftlichen Schönheiten ein literarisches Denkmal gesetzt. Seine Landschaftsschilderungen und Interieurs sind immer auch Spiegelbild der Figuren und ihrer Empfindungen. Aufbau: Die Episoden des Romans, in acht Kapitel gegliedert, kreisen um die Hauptfigur des Fürsten. Während in den ersten vier Kapiteln das Schicksal der Familie in der Umbruchphase zur Zeit Garibaldis weitgehend mit den Mitteln des traditionellen historischen Romans erzählt wird, löst sich diese Komposition im Folgenden mehr und mehr auf, entsprechend der inneren und äußeren Auflösung des alten Familienadels. In den Kapiteln fünf bis acht wird in Zeitsprüngen von jeweils über 20 Jahren der weitere Niedergang punktuell beleuchtet. Höhepunkt ist das siebte Kapitel Der Tod des Fürsten, in dem dieser noch einmal sein Leben an sich vorüberziehen lässt und Bilanz zieht: »Er, Don Fabrizio, hatte selber gesagt, die Salina blieben immer die Salina. Er hatte Unrecht gehabt. Der Letzte war er.« Von der glanzvollen Familie bleiben nur die drei alten, unverheirateten Töchter des Fürsten übrig. Wirkung: Der Leopard wurde gleich nach seinem Erscheinen höchst unterschiedlich beurteilt. Vor allem linke Kritiker warfen Tomasi eine einseitig aristokratische Sicht auf die Vorgänge des Risorgimento vor und bezeichneten ihn als reaktionär und dekadent, während andere den Roman aufgrund seiner erzählerischen Qualitäten sogleich als Meisterwerk bejubelten. Seine Bekanntheit verdankt Der Leopard vor allem auch der 1963 in Cannes preisgekrönten Verfilmung durch Luchino Visconti mit Burt Lancaster, Alain Delon und Claudia Cardinale in den Hauptrollen. Besonders in Erinnerung geblieben ist die großartige Umsetzung der Ballszene aus dem sechsten Kapitel des Romans. E. H. " Aus "Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)" 400 Gramm. Buch. Seller Inventory # 19017700

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di Lampedusa, Giuseppe Tomasi

Published by Berlin- Darmstadt- Wien, Deutsche Buch- Gemeinschaft (1961)

Used Hardcover

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From: Lausitzer Buchversand (Drochow, D, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Berlin- Darmstadt- Wien, Deutsche Buch- Gemeinschaft, 1961. Leder. 20 cm ((1961)). 311 Seiten. Halbledereinband. Seiten und -aussenkanten gebräunt und fleckig, Einband an den Kanten bestoßen, abgegriffen. O-Titel: Il gattopardo "Der Leopard erzählt vom Niedergang eines sizilianischen Adelsgeschlechts während des Risorgimento, der Einigung Italiens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach der Landung Garibaldis auf Sizilien 1860 bricht die alte Bourbonenherrschaft zusammen und die Insel wird Teil des italienischen Königreiches unter König Viktor Emanuel II. In dieser Zeit gesellschaftlicher und politischer Umbrüche glaubt Don Fabrizio Corbèra, der Fürst von Salina, die alten Traditionen seines Standes bewahren zu können. Gleichzeitig ist er Realist genug, um die veränderten Umstände zu erkennen. Daher unterstützt er die Verbindung seines ehrgeizigen Neffen Tancredi, der auf der Seite Garibaldis für ein vereintes Italien kämpft, mit der schönen Angelica Sedàra, der Tochter eines reichen Emporkömmlings. Tancredi spricht aus, was der Fürst im Innersten ebenfalls ahnt: »Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.« Doch weder der Name noch der Reichtum der Familie werden überdauern - im Angesicht des Todes erkennt Don Fabrizio, dass mit ihm die alte Welt des sizilianischen Adels untergehen wird. Wie kein anderer Autor hat Tomasi mit dem Werk Der Leopard nicht nur der alten aristokratischen Gesellschaft Siziliens, sondern auch der Insel selbst mit ihrer reichen Kultur und Geschichte, ihren Widersprüchen und großen landschaftlichen Schönheiten ein literarisches Denkmal gesetzt. Seine Landschaftsschilderungen und Interieurs sind immer auch Spiegelbild der Figuren und ihrer Empfindungen. Aufbau: Die Episoden des Romans, in acht Kapitel gegliedert, kreisen um die Hauptfigur des Fürsten. Während in den ersten vier Kapiteln das Schicksal der Familie in der Umbruchphase zur Zeit Garibaldis weitgehend mit den Mitteln des traditionellen historischen Romans erzählt wird, löst sich diese Komposition im Folgenden mehr und mehr auf, entsprechend der inneren und äußeren Auflösung des alten Familienadels. In den Kapiteln fünf bis acht wird in Zeitsprüngen von jeweils über 20 Jahren der weitere Niedergang punktuell beleuchtet. Höhepunkt ist das siebte Kapitel Der Tod des Fürsten, in dem dieser noch einmal sein Leben an sich vorüberziehen lässt und Bilanz zieht: »Er, Don Fabrizio, hatte selber gesagt, die Salina blieben immer die Salina. Er hatte Unrecht gehabt. Der Letzte war er.« Von der glanzvollen Familie bleiben nur die drei alten, unverheirateten Töchter des Fürsten übrig. Wirkung: Der Leopard wurde gleich nach seinem Erscheinen höchst unterschiedlich beurteilt. Vor allem linke Kritiker warfen Tomasi eine einseitig aristokratische Sicht auf die Vorgänge des Risorgimento vor und bezeichneten ihn als reaktionär und dekadent, während andere den Roman aufgrund seiner erzählerischen Qualitäten sogleich als Meisterwerk bejubelten. Seine Bekanntheit verdankt Der Leopard vor allem auch der 1963 in Cannes preisgekrönten Verfilmung durch Luchino Visconti mit Burt Lancaster, Alain Delon und Claudia Cardinale in den Hauptrollen. Besonders in Erinnerung geblieben ist die großartige Umsetzung der Ballszene aus dem sechsten Kapitel des Romans. E. H. " Aus "Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)" 500 Gramm. Buch. Seller Inventory # 3192900

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Giuseppe Tomasi Di Lampedusa

Published by Deutsche Buchgemeinschaft, Berlin- Darmstadt- Wien (1962)

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Lausitzer Buchversand (Drochow, D, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Deutsche Buchgemeinschaft, Berlin- Darmstadt- Wien, 1962. Leder. 20 cm 311 Seiten. Halbledereinband. mehrere Namensstempel, Seiten fleckig. O-Titel: Il gattopardo "Der Leopard erzählt vom Niedergang eines sizilianischen Adelsgeschlechts während des Risorgimento, der Einigung Italiens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach der Landung Garibaldis auf Sizilien 1860 bricht die alte Bourbonenherrschaft zusammen und die Insel wird Teil des italienischen Königreiches unter König Viktor Emanuel II. In dieser Zeit gesellschaftlicher und politischer Umbrüche glaubt Don Fabrizio Corbèra, der Fürst von Salina, die alten Traditionen seines Standes bewahren zu können. Gleichzeitig ist er Realist genug, um die veränderten Umstände zu erkennen. Daher unterstützt er die Verbindung seines ehrgeizigen Neffen Tancredi, der auf der Seite Garibaldis für ein vereintes Italien kämpft, mit der schönen Angelica Sedàra, der Tochter eines reichen Emporkömmlings. Tancredi spricht aus, was der Fürst im Innersten ebenfalls ahnt: »Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.« Doch weder der Name noch der Reichtum der Familie werden überdauern - im Angesicht des Todes erkennt Don Fabrizio, dass mit ihm die alte Welt des sizilianischen Adels untergehen wird. Wie kein anderer Autor hat Tomasi mit dem Werk Der Leopard nicht nur der alten aristokratischen Gesellschaft Siziliens, sondern auch der Insel selbst mit ihrer reichen Kultur und Geschichte, ihren Widersprüchen und großen landschaftlichen Schönheiten ein literarisches Denkmal gesetzt. Seine Landschaftsschilderungen und Interieurs sind immer auch Spiegelbild der Figuren und ihrer Empfindungen. Aufbau: Die Episoden des Romans, in acht Kapitel gegliedert, kreisen um die Hauptfigur des Fürsten. Während in den ersten vier Kapiteln das Schicksal der Familie in der Umbruchphase zur Zeit Garibaldis weitgehend mit den Mitteln des traditionellen historischen Romans erzählt wird, löst sich diese Komposition im Folgenden mehr und mehr auf, entsprechend der inneren und äußeren Auflösung des alten Familienadels. In den Kapiteln fünf bis acht wird in Zeitsprüngen von jeweils über 20 Jahren der weitere Niedergang punktuell beleuchtet. Höhepunkt ist das siebte Kapitel Der Tod des Fürsten, in dem dieser noch einmal sein Leben an sich vorüberziehen lässt und Bilanz zieht: »Er, Don Fabrizio, hatte selber gesagt, die Salina blieben immer die Salina. Er hatte Unrecht gehabt. Der Letzte war er.« Von der glanzvollen Familie bleiben nur die drei alten, unverheirateten Töchter des Fürsten übrig. Wirkung: Der Leopard wurde gleich nach seinem Erscheinen höchst unterschiedlich beurteilt. Vor allem linke Kritiker warfen Tomasi eine einseitig aristokratische Sicht auf die Vorgänge des Risorgimento vor und bezeichneten ihn als reaktionär und dekadent, während andere den Roman aufgrund seiner erzählerischen Qualitäten sogleich als Meisterwerk bejubelten. Seine Bekanntheit verdankt Der Leopard vor allem auch der 1963 in Cannes preisgekrönten Verfilmung durch Luchino Visconti mit Burt Lancaster, Alain Delon und Claudia Cardinale in den Hauptrollen. Besonders in Erinnerung geblieben ist die großartige Umsetzung der Ballszene aus dem sechsten Kapitel des Romans. E. H. " Aus "Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)" 500 Gramm. Buch. Seller Inventory # 33036500

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Tomasi di Lampedusa, Giuseppe:

Published by München, Piper Vlg., (1962)

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Versandantiquariat Gebraucht und Selten (Mülheim a.d. Ruhr, NRW, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: München, Piper Vlg., 1962. 338 S., mit Anmerkungen. Leichte Gebrauchs- oder Lagerspuren: Papier altersbedingt gebräunt, SU mit verschiedenen Läsuren am unteren Rand, Kanten des SU bestoßen. Insgesamt gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 406 8°, 20,5x12,5cm, O.Leinen, O.SU Ungekürzte Sonderausgabe, aus dem Italienischen von Charlotte Birnbaum.Titel der Originalausgabe: Il Gattopardo, 1958 im Verl. Feltrinelli. Seller Inventory # 10227

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Tomasi di Lampedusa , Giuseppe

Published by Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin ; darmstadt ; Wien (1961)

Used Hardcover

Quantity Available: 1

From: Lausitzer Buchversand (Drochow, D, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin ; darmstadt ; Wien, 1961. Leder. Lizenzausgabe. 20 cm 311 Seiten. Halbledereinband. guter Zustand, Bibliotheksexemplar, Seiten gebräunt, Buchrücken fleckig, O-Titel: Il gattopardo "Der Leopard erzählt vom Niedergang eines sizilianischen Adelsgeschlechts während des Risorgimento, der Einigung Italiens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach der Landung Garibaldis auf Sizilien 1860 bricht die alte Bourbonenherrschaft zusammen und die Insel wird Teil des italienischen Königreiches unter König Viktor Emanuel II. In dieser Zeit gesellschaftlicher und politischer Umbrüche glaubt Don Fabrizio Corbèra, der Fürst von Salina, die alten Traditionen seines Standes bewahren zu können. Gleichzeitig ist er Realist genug, um die veränderten Umstände zu erkennen. Daher unterstützt er die Verbindung seines ehrgeizigen Neffen Tancredi, der auf der Seite Garibaldis für ein vereintes Italien kämpft, mit der schönen Angelica Sedàra, der Tochter eines reichen Emporkömmlings. Tancredi spricht aus, was der Fürst im Innersten ebenfalls ahnt: »Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.« Doch weder der Name noch der Reichtum der Familie werden überdauern - im Angesicht des Todes erkennt Don Fabrizio, dass mit ihm die alte Welt des sizilianischen Adels untergehen wird. Wie kein anderer Autor hat Tomasi mit dem Werk Der Leopard nicht nur der alten aristokratischen Gesellschaft Siziliens, sondern auch der Insel selbst mit ihrer reichen Kultur und Geschichte, ihren Widersprüchen und großen landschaftlichen Schönheiten ein literarisches Denkmal gesetzt. Seine Landschaftsschilderungen und Interieurs sind immer auch Spiegelbild der Figuren und ihrer Empfindungen. Aufbau: Die Episoden des Romans, in acht Kapitel gegliedert, kreisen um die Hauptfigur des Fürsten. Während in den ersten vier Kapiteln das Schicksal der Familie in der Umbruchphase zur Zeit Garibaldis weitgehend mit den Mitteln des traditionellen historischen Romans erzählt wird, löst sich diese Komposition im Folgenden mehr und mehr auf, entsprechend der inneren und äußeren Auflösung des alten Familienadels. In den Kapiteln fünf bis acht wird in Zeitsprüngen von jeweils über 20 Jahren der weitere Niedergang punktuell beleuchtet. Höhepunkt ist das siebte Kapitel Der Tod des Fürsten, in dem dieser noch einmal sein Leben an sich vorüberziehen lässt und Bilanz zieht: »Er, Don Fabrizio, hatte selber gesagt, die Salina blieben immer die Salina. Er hatte Unrecht gehabt. Der Letzte war er.« Von der glanzvollen Familie bleiben nur die drei alten, unverheirateten Töchter des Fürsten übrig. Wirkung: Der Leopard wurde gleich nach seinem Erscheinen höchst unterschiedlich beurteilt. Vor allem linke Kritiker warfen Tomasi eine einseitig aristokratische Sicht auf die Vorgänge des Risorgimento vor und bezeichneten ihn als reaktionär und dekadent, während andere den Roman aufgrund seiner erzählerischen Qualitäten sogleich als Meisterwerk bejubelten. Seine Bekanntheit verdankt Der Leopard vor allem auch der 1963 in Cannes preisgekrönten Verfilmung durch Luchino Visconti mit Burt Lancaster, Alain Delon und Claudia Cardinale in den Hauptrollen. Besonders in Erinnerung geblieben ist die großartige Umsetzung der Ballszene aus dem sechsten Kapitel des Romans. E. H. " Aus "Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)" 500 Gramm. Buch. Seller Inventory # 27095900

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LAMPEDUSA, G. Tomasi di (1896-1957)

Published by Feltrinelli Editore, Milano (1990)

ISBN 10: 880781028X ISBN 13: 9788807810282

Used Brochado / Paperback / Broché

Quantity Available: 1

From: CIMELIO BOOKS (Cascais, Portugal)

Seller Rating: 3-star rating

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About this Item: Feltrinelli Editore, Milano, 1990. Brochado / Paperback / Broché. Condition: Muito Bom/Very Good/Très Bien. 1 Vol. de 251-[5] pp. Size: In 8. Book. Seller Inventory # 003571

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About this Item: Condition: Usato. La Domenica del Corriere Rivista originale del 23 Luglio 1987 Anno 89 - N. 30 Rarità per appassionati e collezionisti Seguono solo alcuni dei fatti descritti, illustrati e fotografati all'interno Illustrato in copertina (segue foto): Gianfranco Funari: "vi lascio a bocca aperta, prima mi sposo e poi tutti i giorni in tv" Illustrato nelle ultime pagine (segue foto): La vera storia di Tomasi di Lampedusa: l'altra faccia del gattopardo Nelle pagine interne : Con il granturco italiano daremo scacco agli sceicchi: l'idea della benzina verde. I contributi pensionistici volontari. Le grandi illusioni: dopo la beffa di Rodi infranto uno dei tanti sogni dell'umanità, ritrovare il colosso. Il memoriale di Witold Drodzik Kielbasinski (1^ puntata). Il progetto per l'attraversamento dello stretto di Messina: ponte o tunnel ? Inserto: UFO (1^ puntata). Rocca di Mondaino (Forlì): mani in alto, ma era un fantasma .e tanto altro ancora! NB: PRESENZA DI UNO SCARABOCCHIO IN PRIMA DI COPERTINA (COME DA FOTO) Qualora vogliate maggiori delucidazioni contattateci In questo negozio troverai un'intera categoria dedicata alla collezione delle Domeniche del Corriere, ne inseriamo diverse giornalmente e a breve saranno presenti tutte le riviste dei 90 anni in cui sono avvenute le pubblicazioni Sotto il link diretto alla collezione: Riviste disponibili Cliccaci sopra, troverai di certo ciò che cerchi! La Domenica del Corriere è stato un popolare settimanale italiano fondato a Milano nel 1899 e chiuso nel 1989 . Fortemente voluto da Luigi Albertini , allora direttore amministrativo del Corriere della Sera , apparve per la prima volta nelle edicole l'8 gennaio 1899 come supplemento illustrato del Corriere della Sera. Stampata in grande formato (sul modello del domenicale La Tribuna illustrata ), aveva 12 pagine e veniva distribuita gratis agli abbonati del Corriere, oppure si poteva acquistare in edicola per 10 centesimi. Il Corriere si avvaleva di un giovane disegnatore, Achille Beltrame , allora sconosciuto, a cui veniva affidato in ogni numero il compito di rendere con la sua tavola il fatto più interessante della settimana. Le tavole a colori di Beltrame divennero il marchio distintivo della rivista. Nelle sue copertine è riassunta in pratica tutta la storia del costume e della società italiana della prima metà del XX secolo . Fatti di cronaca, sportivi, di costume venivano riassunti con maestria dall'illustratore arzignanese, che riusciva a renderli vivi e attuali agli occhi di una popolazione non ancora del tutto uscita dall'analfabetismo. Non si mosse mai da Milano dove disegnò tutte le sue tavole. Dopo la sua morte nel 1945, fu sostituito da Walter Molino che, come il suo predecessore, firmò memorabili copertine andando avanti per trent'anni. Fra le più celebri, quella sulla nascita della televisione (1954), del campione ciclista Fausto Coppi (1960), i russi nello spazio (1965). A differenza dei settimanali dell'epoca, la Domenica del Corriere diede ampio spazio alle fotografie e ai disegni , e questo fu uno dei motivi del suo successo. Nel corso degli anni venti e trenta , il periodico divenne uno dei principali strumenti di informazione non solo della borghesia colta ma di buona parte della popolazione italiana alfabetizzata. In questo periodo divenne il settimanale più venduto in Italia: le vendite raggiunsero le 600.000 copie. Sulle pagine della Domenica del Corriere trovarono una vetrina popolare anche le grandi firme del Corriere, da Luigi Barzini a Indro Montanelli . Montanelli fu il primo direttore dopo la fine della guerra e lasciò la direzione alla fine del 1946 per tornare al Corriere della Sera. Dopo Montanelli cominciò la lunghissima direzione di Eligio Possenti , critico teatrale, che guidò la Domenica fino al 1964 , coadiuvato dal direttore "ombra", lo scrittore Dino Buzzati . Gli ultimi cinque direttori della Domenica del Corriere furono Maurizio Costanzo , Paolo Mosca , Antonio Terzi , Pierluigi Magnaschi e infine Marcello Minerbi , Seller Inventory # 391901367668

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SCICOLONE, Ildebrando

Used Softcover

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From: Llibres del Mirall (Barcelona, Spain)

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About this Item: Roma, Studia Anselmiana, 1981. 230 p. 1 h. 4º. Rústica editorial. Muy buen ejemplar. Estudio sobre el hermano del autor de Il Gattopardo. Religión. Espiritualidad. Historia moderna. Seller Inventory # 47135

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Tomasi di Lampedusa, Guiseppe

Published by Stuttgart, Europäischer Buchklub o.J. (um ). (1960)

Used Hardcover

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About this Item: Stuttgart, Europäischer Buchklub o.J. (um )., 1960. Lwd.m.Goldpräg.u.Deckelvign., OSU., 8°, 336 S. OT.: IL GOTTOPARDO.(EA.1957); Giuseppe Tomasi, Herzog von Palma und Fürst von Lampedusa, italienischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler, geboren 1896 in Palermo, gestorben 1957 in Rom, schrieb seinen einzigen Roman "Il Gattopardo" innerhalb weniger Monate (er fand allerdings zeitlebens keinen Verleger. Erst nach seinem Tod wurde die Qualität des Romans von einem Lektor im Verlag Feltrinelli erkannt.); er wurde einer der größten internationalen Bestseller, der berühmteste Sizilienroman der Weltliteratur. Eine glühende Hommage an das alte Europa: Von seiner eigenen Familiengeschichte inspiriert, schuf Lampedusa diesen Roman um Glanz und Untergang eines Adelsgeschlechts im 19. Jahrhundert. Der Roman wurde von Luchino Visconti 1963 verfilmt.; SU.m.minim.Randläs., sehr guter Zustand. Seller Inventory # 11847

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Giuseppe Tomasi di Lampedusa

Published by Feltrinelli, 2008. (2008)

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About this Item: Feltrinelli, 2008., 2008. rustica, cubierta foto pelicula, 8º edicion 247 páginas. Seller Inventory # 02231343

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TOMASI DI LAMPEDUSA GIUSEPPE (1896-1957)

Published by Feltrinelli (I fatti e le idee, 420; critica letteraria), Milano (1979)

Used Paperback First Edition

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From: Albertinolibri (Ospitaletto, BS, Italy)

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About this Item: Feltrinelli (I fatti e le idee, 420; critica letteraria), Milano, 1979. Paperback. Condition: As New. First Edition. * Brossura edit. a col. plastificata (in copert. riprodotta miniatura del Museo Condé di Chantilly) - cm 22,5 x 14 - pp. (4)-116 - perfetto stato. * Raccolta di saggi di grande penetrazione critica, eleganza e raffinatezza sui grandi del Cinquecento francese (Rabelais, Montaigne), ma anche sui poeti minori sconosciuti o poco conosciuti in Italia: Clément Marot, Maurice Scève, le poetesse Pernette du Guillet e Louise Labé, Pierre de Ronsard, Joaquim du Bellay, Jean de Sponde, Marc de Papillon, Guillaume de Salluste du Bertas. Non ultimo merito di questi saggi, tutti con frequenti citazioni di testi, è quello di svelarci i gusti letterari dell'autore del Gattopardo. * Avvertenza di Alessandra di Lampedusa. Prima (e unica) edizione, postuma. (G. TOMASI DI LAMPEDUSA. Letteratura italiana del secondo '900. Critica letteraria). Seller Inventory # 007759

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Di Lampedusa Tomasi

Published by Livraria Bertrand s.d., Lisboa

Used Softcover

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About this Item: Livraria Bertrand s.d., Lisboa. 1 vol. narrativa italiana, Sicilia, edizioni estere, gattopardo Traduçao de Rui Cabeçadas - Titolo originale italiano: Il Gattopardo 20x15 cm., in brossura, risvolti, pagg. 324, edizione spagnola, buone condizioni. Seller Inventory # 27285

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Sgroi, Salvatore C

Published by Franco Cesati Editore (2013)

ISBN 10: 8876674306 ISBN 13: 9788876674303

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From: Libro Co. Italia Srl (San Casciano Val di Pesa, FI, Italy)

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About this Item: Franco Cesati Editore, 2013. Condition: new. Firenze, 2013; br., pp. 472, cm 16x23. (Linguistica e critica letteraria. 14). Sono qui proposti undici saggi che hanno come tema portante l'italiano scritto di autori otto-novecenteschi, di diversa estrazione culturale e linguistica, per lo più in prima istanza dialettofoni e/o dialettografi: Luigi Capuana, Luigi Pirandello, Vitaliano Brancati, Giuseppe Tomasi di Lampedusa, Ercole Patti, Leonardo Sciascia, Vincenzo Consolo e Gesualdo Bufalino; tutti scrittori per i quali, fatta eccezione per il toscano Dino Campana, l'uso della lingua nazionale ha costituito uno storico problema risolto con esiti diversi e con diversa consapevolezza teorica. Un'occasione, dunque, per osservare in prospettiva linguistica opere di grande valore letterario - da "Scurpiddu" a "L'amica delle mogli", dai "Canti Orfici" a "Il bell'Antonio", passando per "Il Gattopardo" e "Un bellissimo novembre" - per analizzare, in un'ottica descrittivista, la stratificazione della lingua scritta nei suoi vari livelli (grafia, fonologia, morfologia, sintassi, lessico, testo, ecc.) e nelle sue diverse varietà (di italiano letterario, medio, regionale, popolare, di mistilinguismo, ecc.), non di rado allo specchio con le giustificazioni teoriche e auto-analisi delle scelte dei vari autori. Seller Inventory # 2668888

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Tomasi di Lampedusa Giuseppe (1896 - 1957)

Used

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About this Item: 8o, ril.ed. cartonata con piatto a colori, bs., pp.162- Edizione dell'agosto 1961 (la prima è del giugno 1961) Questi racconti vennero editi a soli tre anni dal " Gattopardo" !. Seller Inventory # 18514

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SCIASCIA, LEONARDO

Published by Adelphi Edizioni, Milano (1996)

ISBN 10: 8845912310 ISBN 13: 9788845912313

Used Brossura First Edition

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About this Item: Adelphi Edizioni, Milano, 1996. Brossura. Condition: Buon esemplare. 1a edizione. Piccolo Biblioteca Adelphi' - 377. Una 'notizia' della Sicilia attraverso particolari letture ed esperienze»: così Sciascia definiva, dandola alle stampe nel 1961, questa raccolta di scritti, aperta dal grande saggio pirandelliano che dà il titolo al volume - e che rimane forse la guida migliore per avvicinarsi a un'opera tanto popolare quanto equivocata. Civettando con la semantica, Sciascia usava il termine 'notizia' nel senso che ad esso potevano dare, nelle opere in cui partecipavano le proprie intuizioni e scoperte, un erudito o un viaggiatore del Settecento. Così, l'acutissima analisi della figura di Pirandello si trasforma subito in «viaggio» lungo il difficile tragitto, colto nei suoi momenti cruciali, che porta una cultura arcaica a incontrare la modernità; così, capisaldi della 'sicilitudine' quali Verga e Tomasi di Lampedusa incrociano, a riprova del gusto dell'autore per l'esplorazione del passato, personaggi rimossi e abbandonati all'oblio nelle biblioteche, come Emanuele Navarro della Miraglia, letterato e novelliere noto a Dumas e forse amato da George Sand, o come il poeta pornografo catanese Domenico Tempio, arditamente accostato allo Henry Miller del Tropico del Cancro. A scorrere, con questi, gli altri temi presenti nella silloge - la mafia, ancora, interna e da esportazione, e una riflessione amarissima sui fatti di Bronte -, si ha spesso l'impressione di assistere al comporsi del mosaico di un pensiero variegato e a tratti febbrile, sempre coerente, sempre puntuale nel riferimento alla realtà. Sommario: I). Pirandello. 1). Girgenti, Sicilia. 2). Il 'borgese' e il borghese. 3). L'involontario soggiorno sulla Terra. 4). Quando si è qualcuno. 5). Con Cervantes. 6). L'olio saraceno. II). Verga e il Risorgimento. III). Navarro della Miraglia. IV). Il Gattopardo. V). La mafia. VI). Il catanese Domenico Tempio. VII). I fatti di Bronte. Con nota, appendice (Nel cinquantenario della morte di Luigi Pirandello) e indice dei nomi. 253 pag. Size: 18cmx10,5cm. Seller Inventory # 026790

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Published by Fabrizio Serra Editore (2010)

ISBN 10: 8862271905 ISBN 13: 9788862271905

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From: Libro Co. Italia Srl (San Casciano Val di Pesa, FI, Italy)

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About this Item: Fabrizio Serra Editore, 2010. Condition: new. A cura di Maria Giovanna Arcamone, Donatella Bremer, Bruno Porcelli. Pisa, 2010; br., pp. 276, cm 17,5x25. (Studia Erudita. 12). Questo volume, testimonianza di stima e affetto che un gruppo di amici ha deciso di offrire a Davide De Camilli, già docente di Letteratura e di critica letteraria italiana all'Università di Pisa e segretario dell'Associazione "Onomastica & letteratura", doveva, secondo il progetto iniziale, riguardare uno specifico settore di ricerca a cui egli si è dedicato con particolare impegno in questi ultimi anni, l'onomastica letteraria. Ma, con il pervenire dei contributi, alcuni dei quali riguardanti ambiti di ricerca diversi, i curatori, resisi conto che non era facile attenersi all'idea originaria, hanno deciso di accogliere anche quanto aveva rapporto con altri campi di indagine frequentati da De Camilli nella sua attività di studioso: oltre all'onomastica, la critica letteraria e la storia della critica. Di qui il titolo comprensivo del volume, Studi di onomastica e critica letteraria. Lo aprono una nota sul ruolo determinante avuto da De Camilli relativamente alla nascita dell'Associazione pisana di "Onomastica & Letteratura" e un saggio sull'origine del suo nome. Seguono ventitré studi su problemi particolari di onomastica e di critica letteraria che spaziano dall'analisi specifica al discorso di metodo, dalle letterature antiche alle contemporanee, dai testi alle loro traduzioni, dalla poesia alla critica. Il volume rispecchia pertanto in piccolo il panorama variegato della critica in cui largo credito ha ormai acquisito l'onomastica letteraria, svincolatasi dai vecchi limiti di strumento di indagine secondario e sussidiario. Sommario: Tabula gratulatoria. Premessa. Pubblicazioni di Davide De Camilli. A Davide: Maria Giovanna Arcamone, Davide De Camilli e l'Associazione "Onomastica & Letteratura" ("O&L"); Alda Rossebastiano, Davide e la sua stirpe: tracce veterotestamentarie nell'onomastica italiana. Onomastica e critica letteraria: Maria Giovanna Arcamone, Identità e nomi nel romanzo giallo italiano; Paola Baioni, Mario Luzi, dal tempus al Kairos; Giusi Baldissone, Il nome e l'immagine di Lucrezia Borgia tra le Rime di Vittoria Colonna; Giorgio Baroni, Giani Stuparich 'critico'; Anna Bellio, Stanze e 'stanze': la felice libertà dell'immaginazione; Donatella Bremer, L'onomastica del doppio; Richard Brütting, Lettura onomastica del Gattopardo di Giuseppe Tomasi di Lampedusa: "Come proprio quel nome rivela"; Alberto Casadei, Il pieno e il vuoto nell'onomastica di Emilio Tadini; Massimo Castoldi, "Tu dei saper ch'i' fui Conte Ugolino" (Inf., XXXIII, 13). Un'ipotesi sul tradimento del nome nell'Inferno dantesco; Anna Cornagliotti, Del trattamento di antroponimi nelle traduzioni moderne da e verso l'italiano; Friedhelm Debus, Classificazione e terminologia dei tipi onomastici; Concetto Del Popolo, "Nec ultra vocabitur nomen tuum Abram"; Giulia Dell'Aquila, Sulle nominazioni nella Passeggiata prima di cena di Giorgio Bassani; Antonietta Dettori, Osservazioni sull'onomastica personale nelle opere di Salvatore Niffoi con particolare attenzione alla soprannominazionei; Volker Kohlheim, "Eduard - è così che noi chiamiamo.". La nominatio nella prima frase delle Affinità elettive di Goethe; Pasquale Marzano, La maschera dimenticata e La berretta di Padova: lo stigma del soprannome e altre osservazioni onomastico-letterarie su due novelle pirandelliane; Maria Serena Mirto, Nel nome del dio. Fede, ragione ed etimologia nelle Baccanti di Euripide; Elena Papa, Caratterizzazione lombarda nell'onomastica italiana del Novecento: devozione, letteratura e nuovi nomi; Bruno Porcelli, L'onomastica nella narrativa di Corrado Alvaro dal 1920 al 1938; Angelo R. Pupino, Pirandello tra invenzione e revoca dei nomi; Salvatore Riolo, Nedda dal testo alla scena, fra lingua e dialetto, parole e musica; Laura Salmon, Trame onomastiche e strategie traduttive. Sull'edizione italiana del Giornale invisibile di Sergej Dovlat. Seller Inventory # 1997367

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About this Item: Bassano, Antonio Remondini, 1740. In 8vo, front. con piccolo fregio xilografico, pp. (22), 696, mm. ill. xilografate in b/n n. t., capolettera (relativi ai mesi dell'anno) tutti silografati, illustrati e istoriati. A pag. 593 un secondo front. reca "Quinta Parte dell'Almanacco Perpetuo Fisico Trattato d'Aritmetica ove.". Leg. orig. in modesto cartonato muto, tagli in rosso, fregio xilografico in fine. Sono poche le notizie storiche su Rutilio Benincasa (Cosenza, Torzano, 1555 - 1626), astrologo e astronomo italiano ma soprattutto personaggio al cui nome sono associate vicende leggendarie di folclore popolare. Dalla precisione dei suoi calcoli astronomici, ma dalla rozza e scorretta lingua latina adoperata nei suoi scritti, si è ipotizzato che fosse un autodidatta molto dotato in astronomia. Il suo nome è legato alla sua opera più conosciuta, l'"Almanacco Perpetuo", scritto nel 1587 e stampato per la prima volta a Napoli nel 1593 presso Giovanni Iacopo Carlino e Paci. L'almanacco del Benincasa è un testo vastissimo e sorprendente per l’enorme quantità delle nozioni che contiene; si tratta di una vera e propria summa delle conoscenze scientifiche e delle credenze popolari del Cinquecento: vi troviamo gli argomenti più disparati, come ad esempio le tavole per calcolare le fasi lunari e tutte le configurazioni della luna con i loro effetti sul tempo atmosferico; le previsioni astrologiche annuali che si rinnovano ogni ventotto anni secondo il ciclo solare; le tavole sulla struttura del calendario e sulle feste mobili; la cronologia di tutti gli avvenimenti storici più rilevanti a partire dalla creazione del mondo; un trattato di fisiognomica; nozioni di anatomia e di astrologia medica; l’influsso degli astri sull’agricoltura; nozioni di geografia e cosmografia; un trattato sull’arte della navigazione e sull’orientamento; nozioni di aritmetica e di geometria, con le loro applicazioni ai più svariati campi delle attività umane. Raro a trovarsi in buono stato per l'uso quotidiano che se ne faceva (legato anche al gioco del lotto, e infatti Rutilio Benincasa è noto anche per alcune tavole numeriche a lui attribuite, attraverso le quali, secondo la credenza popolare, sarebbe possibile prevedere l'uscita dei numeri al lotto), l'almanacco del Benincasa viene citato anche nel "Gattopardo" di Tomasi di Lampedusa. Il successo dell' "Almanacco" è dimostrato dal fatto che, dopo la morte del Beincasa, esso fu continumente ritoccato. Moltissime furono le edizioni ristampate nel corso dei secoli, con aggiunte e interventi che ne ampliarono considerevolmente il contenuto. L’intervento più consistente fu quello di Ottavio Beltrano, che apparve verso la metà del Seicento e ridistribuì in cinque parti la materia trattata, aggiornò le numerose tavole e le effemeridi calcolate dal Benincasa, ed aggiunse intere sezioni di proprio pugno, quasi raddoppiando il contenuto dell’opera originale. Successivamente, fu sempre questa edizione "corretta e migliorata" dal Beltrano ad essere ristampata, subendo ulteriori "aggiornamenti" e modifiche che, purtroppo, non sempre rispettarono la volontà originale dell’autore e del suo più autorevole revisore. Fino alla fine del Settecento, infatti, il testo si mantenne sostanzialmente inalterato rispetto alla revisione del Beltrano (fatta eccezione ovviamente per l’aggiornamento degli anni nelle effemeridi) ma, a partire dall’Ottocento, assistiamo a edizioni sempre meno fedeli, con frequenti tagli e omissioni (anche di interi capitoli), numerosissimi errori di stampa, alterazioni dei disegni e delle tavole. La versione del Beltrano resta la più nota e valida, opera tanto nota quanto poco reperibile. Un'altra edizione di poco posteriore, sempre del Remondini è quella di Venezia del 1754. Esemplare con moltissimi errori di numerazione tra le pagine, mal numerate, saltate o ripetute; segnaliamo invece che manca il foglio con le pagine 241 e 242 (unico foglio mancante in tutta l'opera); che la numerazione va dalla pagina 528. Seller Inventory # 3745

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