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Rilke, Rainer Maria, Schriftsteller (1875-1926).

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About this Item: Ohne Ort und Jahr [München, 9. XI. 1915, 8°. 1 Seite. Eines der außergewöhnlichsten und bewegendsten Gedichte Rilkes: "Der Tod. || Da steht der Tod, ein bläulicher Absud | in einer Tasse ohne Untersatz [.] O Sternenfall, von einer Brücke einmal eingesehn - : | Dich nicht vergessen. Stehn!" - Die sehr schöne Niederschrift war vermutlich für den Münchener Schauspieler Albert Steinrück gedacht, den Rilke in der Rolle des "Woyzeck" bewundert hatte. Am 9. November 1915 schrieb Rilke an Eva Cassirer: "'Ich kann Ihnen die Abschrift eines merkwürdigen Gedichtes beilegen, das mir heute, völlig unvermuthet, gelungen ist . (Übrigens schenk ichs, einem plötzlichen Impuls nachgebend, dem Schauspieler Steinrück.)." Ursprünglich hatte Rilke das Gedicht in das "blaue Buch" der Fürstin Marie von Thurn und Taxis (1855-1934) eingeschrieben, gedruckt erschien es im "Insel- Almanach auf das Jahr 1919". - Mit eindrucksvoller Metaphorik thematisiert Rilke den Freitod, der "bläuliche Absud" deutet auf eine Vergiftung mit Zyankali hin. Das Gedicht wurde unter dem Eindruck der zahlreichen Todesnachrichten aus dem ersten Jahr des Ersten Weltkrieges niedergeschrieben (kurze Zeit darauf wurde Rilke selbst gemustert und für tauglich befunden), darüber hinaus zeigt es deutliche Parallelen zum Werk Leo Tolstois. Am Tag vor der Niederschrift heißt es am 8. November in der Rilke-Chronik: "Langer Brief über den 'Malte' an Lotte Hepner. Rilke rät ihr, Tolstois Erzählung 'Der Tod des Iwan Iljitsch' zu lesen [.] Über den Tod heißt es im Zusammenhang mit Tolstoi: 'deshalb konnte dieser Mensch so tief, so fassungslos erschrecken, wenn er gewahrte, daß es irgendwo den puren Tod gab, die Flasche voll Tod oder diese häßliche Tasse mit dem abgebrochenen Henkel und der sinnlosen Aufschrift 'Glaube, Liebe, Hoffnung', aus der einer Bitternis des unverdünnten Todes zu trinken gezwungen war ." (S. 513). Aber das Gedicht besticht nicht nur wegen der beklemmenden Todesthematik, es zeigt auch seine stilistische Abkehr vom Frühwerk: "Rilkes Abkehr von der impressionistischen Klang- und Stimmungskunst ist offenkundig vollzogen. Die Hinwendung zu einer Art Symbolismus führt zu expressiver Bildlichkeit und gewagter Stilistik [.] Fast dadaistisch wirkt der freilich ernstgemeinte weithergeholte, aller Konvention widerstreitende Reim 'Gelall | O Sternenfall'. Devianz und Verfremdung [.] deuten sich an. Das Gedicht ist 'einer der wichtigsten Meilensteine auf dem Weg ins Spätwerk' " - Zuletzt 1968 versteigert bei Stargardt Auktion 585, Nr. 239. - Vgl. Schnack, Rilke-Chronik, 2009, S. 513; [Beda Allemann, 1961, S. 79 .; ausführlicher Kommentar in Hans Hiebel, Das Spektrum der modernen Poesie, Bd. I, 2005, S. 208-12). Seller Inventory # 50611

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Kilpinen, Yrjö, finnischer Komponist (1892-1959).

Published by [Helsinki? 1945?] (1945)

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From: Kotte Autographs GmbH (Roßhaupten, Germany)

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About this Item: [Helsinki? 1945?], 1945. Folio. 3 SS. In neuem Buntpapier-Umschlag m. Titelschild. „Ich wollt, sie hätten statt der Wiege [ ]" op. 56 Nr. 7 für Singstimme und Klavier nach einem Text von Rainer Maria Rilke, komponiert 1945 (vgl. Taurula, Werkverzeichnis 1988, S. 130), notiert auf den Seiten zwei bis vier eines Doppelblattes. Nach dem letzten beschriebenen System eine alternative Fassung der letzten neun Takte in Blei. – Kilpinen „studierte am Musikinstitut von Helsinki zwischen 1908 und 1917[ ] sowie in Wien 1910/1911 und Berlin 1913/1914 . Um 1923 etablierte er sich in Finnland als führender Komponist [ ] H. Gál [ ] bezeichnete Kilpinen in den 1950er Jahren als den größten Liedkomponisten der Gegenwart [ ] Kilpinens Stil ist im weitesten Sinne neo- klassizistisch. Er wertete die Gattung des Sololiedes auf und inspirierte jün- gere finnische Komponisten ." (Siegfried Mauser). – Die unbeschriebene erste und die letzte Seite des Bogens tintenfleckig. Seller Inventory # 54361

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Rodin, Auguste - Rilke, Rainer Maria, Maler und Radierer (1840–1917).

Published by [Paris], 27. November 1905. (1905)

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About this Item: [Paris], 27. November 1905., 1905. 2 SS. Kl.-4to. An die Ehefrau des Schriftstellers Gustave Kahn (1859–1936), die ihn eingeladen hatte: „Madame, | Monsieur Rodin était désolé de devoir prendre la belle jouissance à laquelle votre douce invitation venait l’appeler si aimablement. Ce n’est qu’hier soir qu’il est rentré d’un petit voyage, pour vous exprimer tous ses vifs regrets. Vous savez assez son grand estime pour l’oeuvre de son ami Kahn pour apprécier la joie qu’il aurait eu à assister à la matinée, qui certainement réunissait un grand nombre d’admirateurs du poète. M. Rodin vous remercie vivement, aussi de la part de Madame Rodin, de votre attention si amicale; il vous présente ses salutations cordiales pour M. Kahn en se recommandant respectueusement à votre très aimable souvenir [.]". – Rilke war im August 1902 nach Paris gekommen, um eine Monographie über Rodin zu schreiben. Er war von dem Künstler derart eingenommen, daß er sein Sekretär wurde. Im folgenden Jahr kam es jedoch zum Bruch. – Graues Papier; minimal braunfleckig und etwas unfrisch. Seller Inventory # 26217

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About this Item: Eines von 200 numerierten Exemplaren dieses Drucks der Cranach Presse auf Monval-Bütten. Die schönste und nobelste Ausgabe der Gedichte Rilkes. Durchgehend in Rot und Schwarz gedruckt. Das Titelblatt wurde von Eric Gill in Holz geschnitten. Harry Graf Kessler betrachtete seine Presse als Mission, dem gedruckten Wort eine Erscheinungsform zu verleihen, die sich durch vollkommene Harmonie, verbunden mit handwerklicher Präzision, auszeichnet. Bd. 1: Erste Gedichte - Frühe Gedichte. Bd. 2: Das Buch der Bilder - Das Stunden-Buch - Requiem. Bd. 3: Neue Gedichte - Das Marienleben - Duineser Elegien. Bd. 4: Die Sonette an Orpheus - Poèmes français - Nachlese. Makelloses Exemplar. - Müller-Krumbach 52 mit 4 Abb. - Rodenberg 494. - Von Mises 129. - Schauer, Bd. II,75. - Ritzer G 2. Seller Inventory # 3263AB

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Rilke, Rainer Maria, Dichter und Übersetzer (1875-1926).

Published by Muzot, 9. XII. 1925. (1925)

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About this Item: Muzot, 9. XII. 1925., 1925. 4to. 2 SS. Schöner, gehaltvoller Brief an Berta Flamm in Halle (Saale), die sich für Bücher bedankt hatte, die der Dichter für ihren schwer kranken Sohn übersandt hatte. ". Das Privileg, Freude zu bereiten, wird seltener ertheilt, als man denkt, theils infolge unserer, oft so starren Unfähigkeit, zu empfangen, theils weil die Ungenauigkeit und das Ungefähr zwischen den Menschen, das schon immer ein Hindernis gewesen sein mag, in verwirrenden Zeiten, noch weiter zugenommen hat. Schließlich erfordert auch die angemessendste Gabe beim Empfangenden noch eine äußerste Anpassung, aber wo das Geben 'stimmt', gehört diese Leistung in die natürliche Bewegung des Beschenkten mit hinein. - Dass Einiges aus meinen Büchern imstand gewesen ist, einem so schwer Heimgesuchten wohlzuthun, das spricht noch viel mehr für ihn, für Ihren Sohn, als für diese Bücher: wie leicht hätte er sich ihnen verweigern und verschließen können. Aber er hat . den Sieg in sich befestigt, den schwersten und heimlichsten Sieg, der darin besteht, von einer unendlich schmerzlich bestrittenen und eingeschränkten Stelle des Lebens aus, nach und nach, doch wieder das ganze irgendwie unschuldige Leben zu bejahen! . Da der große reine Anschluß seines Herzens und seines Geistes gerettet erscheint, wird nun das Maaß aller seiner Beziehungen ein so besonderes und persönliches sein, daß er, in gewissen Augenblicken unbeschreiblichen Eingezogenseins, fast etwas vor denen voraus haben wird, die aus allgemeineren und leichteren Bedingungen heraus ihre Antheilnehmung leisten .". - Die zweite Seite mit kleinen Papierresten von ehemaliger Montage. Seller Inventory # 59798

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Rilke, Rainer Maria, ecrivain (1875-1926).

Published by Château de Muzot (Valais), 18. VII. 1923. (1923)

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About this Item: Château de Muzot (Valais), 18. VII. 1923., 1923. 4to. 2 pages (eptite trace de rouille). À Maurice Delamain, des éditions Stock. Il a reçu avec plaisir les volumes des Cahiers [Les Cahiers de Malte Laurids Brigge, qui venaient de paraître en extraits chez Stock, dans la collection «Les Contemporains», traduits par Maurice Betz] et son aimable lettre communiquant les intentions des éditeurs: «je serai très heureux de voir paraître mon livre en entier dans une des collections de la "Librairie Stock". (Peut-être, les fragments étant publiés dans "Les Contemporains", serait-il préférable de placer le volume complet dans l'autre collection? [.]) Quant aux conditions, je m'empresse de vous déclarer mon consentement à la somme proposée de mille francs. L'intérêt que vous portez à mon livre sur Rodin me reste extrêmement précieux; j'espère revenir à ce sujet très prochainement, aussitôt que je saurai où en est la traduction qu'avait essayée un de mes amis à Berne». Il va écrire à Maurice Betz. Seller Inventory # 44495

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Chirico, Jakob de; Mondino, Aldo; Renner, Paul.

Published by Wien/Düsseldorf. Galerie Heike Curtze (1989)

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From: W. Clemens book and art (Brühl, Germany)

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About this Item: Wien/Düsseldorf. Galerie Heike Curtze, 1989. Schwarze Leinenmappe mit Titelaufdruck mit 9 verschiedenen Werken. Format der Mappe 64,5 x 92,0 x 7,0 cm. Mappe mit leichten Gebrauchsspuren, Inhalt in gutem Zustand! Nr. 5 von 8 Exemplaren (plus 3 Künstlerexemplare), von denen lediglich 5 komplette Exemplare (Nr. 2 - 6) zum Verkauf standen. Die vorliegende Mappe (Nr. 5) beinhaltet folgende Werke: 1) De Chirico/Mondino/Renner: MERANO-PREGA/Dolormiten - Franz Kafka, 1988. Dreifarbiger Siebdruck auf Stoff im Format 60 x 90 cm, signiert und nummeriert. 2) De Chirico/Mondino/Renner: DOPPIO SEGNO - Arthur Schnitzler, 1988. Dreifarbiger, doppelseitig bedruckter Siebdruck auf Stoff im Format 60 x 90 cm, signiert und nummeriert. 3) De Chirico/Mondino/Renner: HOTEL VICTORIA BOZEN - Rainer Maria Rilke, 1988. Dreifarbiger Siebdruck auf weissem Loden gedruckt im Format 60 x 90 cm, signiert und nummeriert. 4) De Chirico/Mondino/Renner: T. MANN - Thomas Mann, 1988. Dreifarbiger Siebdruck auf einer blauen Schürze gedruckt im Format 70 x 85 cm, signiert und nummeriert. 5) De Chirico/Mondino/Renner: EZRA POUND - Ezra Pound. Vierfarbiger Siebdruck auf Stoff im Format 60 x 90 cm, signiert und nummeriert. 6) Renner, Paul: EZRA POUND. Original auf Tabakblätter (Zigarren) gemalt, eingeschweißt mit einer Glasplatte in eine Cassette im Format 60 x 90 cm, von Paul Renner signiert. 7) De Chirico, Jakob: RELIQUIA KAFKA - Franz Kafka, 1988. Acryl auf einem halben Priestergewand, von Jakob de Chirico signiert. 8) Mondino, Aldo: RILKE - Rainer Maria Rilke, 1988. Ül auf Linoleum im Format 60 x 90 cm, von Aldo Molino signiert. 9) Renner, Paul: PRAHA 1912 - Franz Kafka, 1988. Mischtechnik auf einer Lithografie im Format 60 x 90 cm, von Paul Renner signiert. In diesem kompletten Zustand äußerst selten!!. Seller Inventory # PR22227

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Rodin, Auguste, sculpteur (1840-1917).

Published by , 19. II. 1906. (1906)

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From: Kotte Autographs GmbH (Roßhaupten, Germany)

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About this Item: , 19. II. 1906., 1906. 8vo. 2 pages. À son adresse 182, rue de l'Université (date surchargée, sous verre). À une dame. Il est déjà trop engagé pour accepter sa charmante invitation pour dimanche, mais indique ses jours libres: il n'a aucun engagement du 26 février au 1er mars; «et après cette date je pourrais vous proposer le 2 mars qui, comme les jours suivants, n'est pas encore pris non plus. Je répète, Madame, combien je suis heureux de votre charmant souvenir et de l'espoir de me présenter à vous bientôt». Il ajoute que des photographies «annoncées dernièrement» seront expédiées ce jour. Seller Inventory # 44496

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About this Item: Erstausgabe in 300 numerierten Exemplaren gedruckt. Duineser Elegien ist der Titel einer Sammlung von zehn Elegien, die 1912 begonnen und 1922 abgeschlossen wurden. Ihr Name leitet sich vom Schloß Duino bei Triest ab, wo Rilke 1912 als Gast der Gräfin Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe zu Besuch war. Tadellos erhalten. - Sarkowski 1338. - Wilpert/Gühring 2/40. - von Mises 94. - Ritzer E 9. - Schauer, Bd. II,50-51 mit Abb. Seller Inventory # 7338AB

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Published by München, Langen, später Simplicissimus Verlag, 1898/99-1944. (1944)

Magazine / Periodical
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About this Item: München, Langen, später Simplicissimus Verlag, 1898/99-1944., 1944. Sie ist bis heute die prominenteste deutsche politisch-satirische Zeitschrift. Der Name 'Simplicissimus' steht für die antiklerikale, antifeudale und fundementaldemokratische Auseinandersetzung mit der Innen- und Außenpolitik des Kaiserreiches und der Weimarer Republik. Der Begründer Albert Langen konnte schnell Thomas Theodor Heine für das Unternehmen gewinnen, der sich bald zu einem der führenden Karikaturisten Europas entwickelte. Dazu stießen die besten Zeichner Münchens wie Karl Arnold, Josef Benedikt Engl, Olaf Gulbransson, Ernst Heinemann, Bruno Paul, Eduard Thöny, Ferdinand von Reznicek, Wilhelm Schulz, Eduard Wilke. Hinzu kamen für die freien Beiträge Berühmtheiten wie Ernst Barlach, Lovis Corinth, Paul Hegenbarth, Heinrich Kley, A.Paul Weber, Käthe Kollwitz, Alfred Kubin, Heinrich Zille. sowie die prominente Reihe der Hauptschriftleiter zu denen auch Ludwig Thoma zählte. Ursprünglich als kulturell-literarisch orientiertes Periodkum konzipert, war der Simplicissimus zudem Forum für alle wichtigen Literaten seiner Epoche. Unter ihnen Frank Wedekind, die Gebrüder Mann, Rainer-Maria Rilke, Robert Walser, Otto Julius Bierbaum, Hermann Hesse, Karl Kraus und viele mehr. Meist in Heften, Folio. Einige Bde. in Original-Einbänden.Die Einbände meist in schlechtem Zustand, müsste neu gebunden werden. Preis dann: EUR 5.200,--. Nur die ersten Bde. weitgehend mit den "Beiblättern" und der Werbung (bis Bd. 15). Da diese Seiten tlw. mitpaginiert sind, gibt es Lücken in der Seitenzählung. Außer den angegebenen Bänden fehlen folgende Nummern:Bd. 5/no. 8, 10/37, 12/49, 13/34,36,39,41,47,48, 14/24, 16/ 2.Hj., 17/ 1.Hj., 18/ 2.Hj., 19/26,41,48, 20/11,15,12-19, 21/ 1.Hj., 22/ 1.Hj., 23/19 nos., 26/ 1.Hj., 27/2,6,10,11,16,22,23 + 2.Hj., 28/13, 30/ 2.Hj., 31/ 2.Hj. 46/1-6, 47/1-6, 49/1,17,19.20,22. (ZY13171A). Seller Inventory # 4624170

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About this Item: Komplette Folge von Lou Albert-Lasards graphischem Hauptwerk. Die Künstlerin stand in Kontakt zu Alexej Jawlensky, Marianne von Werefkin und dem Künstlerkreis des "Blauen Reiter". Neben ihrer Liebe zu Paris und der Welt des Varietés, welche in besonderer Weise in den Monmartre-Blättern der Künstlerin zum Ausdruck gelangt ist, sollte ihre Liebesbeziehung zu Rainer Maria Rilke prägend für ihr ganzes Leben sein. Im Jahr 1925 hat Lou Albert-Lasard eine sehr beachtete Ausstellung in einer der bedeutendsten Galerien Berlins, der Galerie Alfred Flechtheim, in welcher auch die expressiven Blätter ihrer "Montmartre-Mappe" ausgestellt sind. Nur in sehr kleiner Auflage erschienen und tadellos erhalten. Seller Inventory # 1019AB

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Muter, Mela eigentl. Maria Melania Mutermilch,(geb. Klingsland 1876 Warschau – Paris 1967)

Art / Print / Poster

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From: Galerie Joseph Fach GmbH (Oberursel im Taunus, Germany)

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About this Item: Condition: sehr guter Zustand. Bleistift, auf bräunlichem Velin mit Fragment eines Wasserzeichens, rechts unten signiert „Muter", links oben nochmals signiert. 32,9:19,9 cm. Verso: Figürliche Skizzen. Bleistift. Lichtrand rundum, verso Reste alter Verklebung, links oben Knickfalte. Die akzentuierte, eckig-kubistische Ausführung läßt eine Entstehungszeit nach 1919 vermuten, da die Künstlerin sich in dieser Zeit mit den Arbeiten von A. Gleizes (1881–1953) und G. Severini (1883–1966) auseinandersetzte, die sie persönlich kennengelernt hatte. Als Tochter eines literarisch interessierten vermögenden Warschauers wurde Mela Muter erst privater Zeichenunterricht erteilt. Dann besuchte sie ab 1899 in ihrer Geburtsstadt die private Frauenmalschule unter der Leitung von M. Kotarbi?ski (1854-1944). Im selben Jahr heiratete sie den Kritiker, Schriftsteller und Aktivisten Michael Mutermilch, mit dem sie 1900 nach Paris zog. 1901 setzte sie in der Kunstmetropole an der Seine ihre Studien an der Académie Colarossi bei E. Tournés (1857–1931), R. Collin (1850–1912) und R.X. Prinet (1861–1946) fort. Wiederholte Aufenthalte in Concarneau schlossen sich an, wo sie in Berührung kam mit der Kunst der Schule von Pont-Aven. Sie wurde eine gefragte Porträtistin, zudem schuf sie Stilleben und Landschaften, aber auch Bilder, die das Elend der armen Bevölkerung, vor allem alte Leute und Bettler thematisieren. Schon seit 1902 beteiligte sie sich an Ausstellungen der Societé Nationale des Beaux Arts, des Salon des Indépendants, Salon d’Automne und Salon des Tuileries. Vor dem Ersten Weltkrieg reiste sie mehrfach nach Spanien. Durch die Beziehung mit dem Sozialaktivisten Raymond Lefebvre seit 1917 scheiterte ihre Ehe. Nach dem mysteriösen Tod ihres Geliebten in der Sowjetunion sowie der Tuberkulosekrankheit ihres Sohnes u.a. tragischen Ereignissen konvertierte sie 1923 zum Katholizismus. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte sie in Paris mehrere Einzelausstellungen, 1921 wurde sie sogar eingeladen, Mitglied der Jury des Salon d’Automne zu werden. Nach dem Tod ihres Sohnes 1924 und Rainer Maria-Rilkes, mit dem sie eng befreundet war, fiel sie in tiefe Depression. Zu Beginn der 1930er Jahre zwang sie die zunehmend schwierige finanzielle Lage Malunterricht zu geben. 1937 wurde ihr die Goldmedaille der Weltausstellung verliehen. Nach dem Einmarsch der Nationalsozialisten in Paris floh sie wegen ihrer jüdischen Herkunft 1940 in das unbesetzte Avignon. Nach ihrer Rückkehr nach Paris 1946 konnte sie an ihren vorherigen Erfolg anknüpfen und hatte zahlreiche Ausstellungen, auch in Köln und New York. Seller Inventory # 140-W

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About this Item: Erstausgabe des wichtigen Werks von Rilke. Er schrieb den Gedichtzyklus im Frühjahr 1922 im "Diktat" nieder, nachdem er die viele Jahre stockende Arbeit an den Duineser Elegien beendet hatte. Eines von 300 numerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe auf handgeschöpftem Bütten. Vorliegendes Exemplar in der besten Ausstattung in handgebundenem Ganzleder. Tadellos erhalten. - Wilpert/Gühring 2/41. - Sarkowski 1357 VA. - von Mises 99. - Ritzer E 46. Seller Inventory # 7257AB

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Dichter (1875-1926): Eigenh. Brief m. U. -: Rilke, Rainer Maria:

Rilke, Rainer Maria:

Published by Paris VI, 29 rue Cassette, 9. X. 1907. (1907)

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From: Antiquariat Richard Husslein (Planegg, Germany)

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About this Item: Paris VI, 29 rue Cassette, 9. X. 1907., 1907. Condition: Wie neu. Kl.-8° (18 x 13,7 cm). 2 S. a. Doppelblatt. Sehr bedeutender Brief an Carl Enders über Rilkes dichterischen Schaffensprozess [Very important letter about the creative poetic process of R. M. Rilke]. - Die von dem Germanisten Berthold Litzmann (1857-1926) und seinem Mitarbeiter und späteren Kollegen Carl Enders (1877-1963) gegründete "Literarhistorische Gesellschaft Bonn" (LhGB) veranstaltete bei berühmten Gegenwartsautoren eine Rundfrage über "Ziele und Wege deutscher Dichtung nach Äußerungen ihrer Schöpfer". Die Antworten sollten in Sonderheften der regelmäßig erscheinenden "Mitteilungen der LhGB" erscheinen. - Dass sich zeitgenössische Autoren zur Entstehungsgeschichte ihrer Werke äußern sollten, war in der damaligen Literaturwissenschaft völlig neu. - Im Heft 6. der ‚Mitteilungen` der LhGB (Jhg. 1907) war das Referat von Friedrich von Oppeln-Bronikowski: "Rainer Maria Rilke. Sein Leben seine Weltanschauung, seine Kunst" erschienen, der Rilke als Neuromantiker deutet. - In seinem Korreferat machte sich Carl Enders zum "Anwalt" Rilkes und verteidigt Rilkes Kunsttheorie [Text auf Anfrage in Kopie]. - Der Vorsitzende Litzmann lobt den Versuch von Enders, "sich die dichterische Persönlichkeit in ihren n o t w e n d i g e n [im Original gesperrt] Äußerungen klarzumachen." (S. 243f.). - // - Unser Brief zeigt, dass Rilke dies gelesen hat, denn er bedankt sich für die Übersendung der "Mittheilungen" und den begleitenden Brief von Carl Enders. Rilke fährt fort: "[ ] Ihr Brief erweist mir viel Freundliches; Ihrer gütigen Verfassung gegenüber ist es mir besonders lieb zu wissen, daß auch bei Ihnen meine Enthaltung von jeder Einsichtnahme in Ihre Arbeit nicht missdeutet wird; besonders dürfte sie nicht mit Gleichgültigkeit gegen Ihr sachliches Interesse verwechselt werden, das ich unwillkürlich zu den Umständen rechne, die mich noch fordernder zur Arbeit verpflichten. // Wenn Sie indessen in einer Reihe von Büchern, mit denen ich mich immer noch sehr im Anfang fühle, schon irgend Wichtiges zu erkennen meinen, so schreibe ich dies Ihrer trefflichen Orientierung zu und, der Thatsache, dass die Dinge, die durch mich zur Aussage kommen wollen, fällig sind und so nothwendig, dass jede reife Erwartung sie auch im noch Unzulänglichen erkennt und erräth. Empfangen sie, Herr Doctor, die ganze Versicherung meiner dankbaren Ergebenheit / Rainer Maria Rilke". - // - DABEI: Das eigenh. adressierte Kuvert mit Poststempeln: Paris Montparnasse (9.10.07) und Bonn (10.10.07) ist auf der Rückseite mit dem grauen, äußerst selten erhaltenen Siegel mit Rilkes Wappenabdruck (aufgerichtete Hunde) versehen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550. Seller Inventory # 10651

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Rilke, Rainer Maria, Dichter (1875-1926).

Published by München, Oktober 1917 (1917)

Manuscript / Paper Collectible
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Hardcover

Quantity Available: 1

From: Kotte Autographs GmbH (Roßhaupten, Germany)

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Price: US$ 4,203.85
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About this Item: München, Oktober 1917, 1917. 1/2 S. Gr. 8vo. Auftrag für eine Versteigerung der Münchener „Bücherstube am Siegestor, Horst Stobbe", Ludwigstr. 17 a, am 13. Oktober 1917. Rilke bietet ohne Limit auf Katalog-Nr. 416, Maurice de Guérins „Der Kentauer". - Das Buch war 1911 in Rilkes Übersetzung und mit seinem Nachwort als Druck der Ernst-Ludwig-Presse in 300 nummerierten Exemplaren im Insel Verlag erschienen, davon 50 auf Japanpapier und in Leder gebunden (vgl. Sarkowski 638). - Ungewöhnliches Rilke-Autograph. Seller Inventory # 48440

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Rodin, August - Rilke, Rainer Maria, Bildhauer, Maler und Radierer (1840–1917).

Published by Paris, Rue de l’Université, 4. XI. 1905. (1905)

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From: Kotte Autographs GmbH (Roßhaupten, Germany)

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About this Item: Paris, Rue de l’Université, 4. XI. 1905., 1905. 8vo. 1 Seite. Gedruckte Adresse. An den Kunstkritiker Achille Segard: „Monsieur Rodin vous remercie infiniment de l’article que vous avez eu la grâce de l’envoyer. Croyez, Monsieur, qu’il sait estimer votre attention persévérante. Monsieur Rodin vous exprime sa reconnaissance et ses sentiments les plus distingués:". - Schöner Brief in Rilkes sauberer Handschrift. Seller Inventory # 59905

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About this Item: Berlin: Der Malik-Verlag, 1916. Seiten 123-248, Fadenheftung, Format 16 x 21,4 cm, hartgebundener Original-Pappband. * Vorgebunden ist diesem Sammelband ein Blatt "Zur Orientierung", das den Beginn des Erscheinens mit der Nummer 7 erklärt: "Da während des Krieges die Gründung von Zeitschriften ohne vorherige Konzession der Militärbehörden untersagt war, erschien die Zeitschrift `Neue Jugend` scheinbar als Fortsetzung einer bereits vor dem Kriege gegründeten Monatsschrift; sie beginnt daher im Juli 1916 statt mit der Nr. 1 und Seite 1 mit Nr. 7 und Seite 123. Aus ähnlichen Gründen zeichnete Wieland Herzfelde zunächst nicht als Herausgeber. - Als er nach Erscheinen des Oktoberheftes 1916 an die Front geschickt wurde, konnte erst nach mehreren Monaten wieder ein Heft, die Februar-März-Nummer 1917, herauskommen. Kurz darauf wurde das weitere Erscheinen der `Neue Jugend` ohne Angabe von Gründen für Kriegsdauer verboten. Sämtliche Hefte sind nur noch in einem Band zusammengebunden erhältlich, und zwar kartoniert und als Pappband.Die Zeitschrift wurde anonym als Wochenausgabe fortgesetzt. Im Mai und im Juni 1917 erschienen noch zwei Nummern, wurden jedoch sogleich unterdrückt. Diese beiden Nummern sind wegen ihres größeren Formats nicht mit der Monatsausgabe zusammengebunden, jedoch noch lieferbar." [Zitat Ende]. Das Inhaltsverzeichnis für den gesamten Jahrgang am Schluß, aber ohne Berücksichtigung der beiden Wochenausgaben; demnach nur für diesen Sammelband gedruckt, genau wie das vorgebundene Blatt "Zur Orientierung". Textbeiträge von Johannes R. Becher, Theodor Däubler, Kasimir Edschmid, Albert Ehrenstein, George Grosz, Wieland Herzfelde, Franz Held, José-Maria de Herédia, Richard Huelsenbeck, Else Lasker-Schüler, Georg Trakl, Walt Whitmann (Walt Whitman), Gustav Landauer, Hans Blüher, Samuel Friedlaender, Ernst Joel, Mynona, Johannes Reinelt. Ganzseitige Zeichnungen von George Grosz (8 x), Georges Seurat (1 x), Else Lasker-Schüler (4 x), Carlo Mense (1 x), Reproduktionen nach Gemälden von Marc Chagall (1 x), Heinrich Maria Davringhausen (3 x), James Ensor (1 x). Außerdem die Noten einer Komposition von Werner Richard Heymann mit Text von Rainer Maria Rilke. ++++++++++++ Erhaltung: Der Rücken des leicht gebunden Pappbands fehlt komplett. Die Deckel sind an den Rändern leicht gebräunt. Innen ist alles sauber und fleckenlos. Insgesamt ein sehr gutes Exemplar, nur ein neuer Rücken sollte angesetzt werden. Das darf der Erwerber gemäß dem eigenen Geschmack gestalten. Sprache: Deutsch. Seller Inventory # 16602

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Les Erinnyes, Tragédie antique. Illustration de Kupka.: Leconte de Lisle,

Leconte de Lisle, Charles Marie René und Kupka, Frantisek (Künstler)

Published by Librairie de la Collection des Dix, A. Romagnol, Éditeur, in fine: Charles Hérissey et Fils d'Evreux, Paris (1908)

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Hardcover
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About this Item: Librairie de la Collection des Dix, A. Romagnol, Éditeur, in fine: Charles Hérissey et Fils d'Evreux, Paris, 1908. Leder. Condition: Gut. Quarto. ca. 278 x 187 mm [4 weiße], 89, [3 weiße] Seiten. Die Textseiten umgeben von Rahmen in schwarz und Gold. - Wasserzeichen: "J Perrigo MBM Arches". Ganzleder Handeinband mit reicher Goldprägung und dreiseitigem Goldschnitt in einem mit Leder ausgelegten Schuber. Sprache: Französisch, (Gelenke minimal berieben, leichte Verfärbungen im Leder, sonst makellos. Ein äußerst dekorativer Meistereinband). Handgefertigter ziegelroter Maroquinband der Zeit (284 x 198 x 21 mm) mit fünf erhabenen Bünden auf dem Rücken, auf den Feldern reiche Vergoldung, Titel auf zweitem, unten Ort und Jahr. Auf den Deckeln breite goldgeprägte Randrahmen aus Linien und Ornamenten, Stehkantenvergoldung aus zwei feinen Linien, Innenkantenvergoldung aus breiten Linien, Spiegel mit blauviolettem Maroquin bezogen, fliegende Vorsätze mit farblich entsprechender Seide, zweite Vorsätze aus Flammen-Marmorpapier. Kopfgoldschnitt, vorn und unten Goldschnitt auf dem fast unbeschnittenen Blättern. Signiert auf dem vorderen Ledereinschlag unten: Noulhac 1912. Angepaßter, außen mit bräunlichem Rieselpapier bezogener und innen mit dunkelbraunem Leder ausgekleideter Schuber mit Lederkanten (292 x 200 x 28 mm). Cf. Fléty 136-137 & Duncan/De Bartha 195. "Charles Marie René Leconte de Lisle (eigentlich Charles Marie Leconte; geb. 22. Oktober 1818 in Saint-Paul, Réunion; gest. 18. Juli 1894 in Voisins / Louveciennes) war ein französischer Schriftsteller. (.) Obwohl seine Gedichte viele Jahrzehnte zur obligatorischen Schullektüre gehörten, ist Leconte de Lisle heute kaum mehr bekannt. Für deutsche Leser von speziellem Interesse ist sein Gedicht Le Rêve du jaguar (deutsch 'Der Traum des Jaguars'), das Rainer Maria Rilke zu seinem Panther inspiriert haben könnte." (Wikipedia). Henri Noulhac (1866-1931), "un relieur consciencieux cherchant toujours à se perfectionner" (Fléty) aus Châteauroux, wo er auch lernte, zog 1890 nach Paris, wo er sich 1894 mit einer eigenen Werkstatt selbständig machte; er spezialisierte sich auf Einbände "à la janséniste", wandte sich gegen 1900 bei seiner Deckelvergoldung fleuralen Motiven zu, ließ auch Spezialisten wie Giraldon und Chadel für sich entwerfen, und arbeitete ab 1914 beim Gestalten seiner Einbände mit seiner Tochter, die bei Adolphe Giraldon studiert hatte, zusammen. Zu seinen Schülern gehören Rose Adler und Madeleine Gras. Eins von nur 190 numerierten Exemplaren auf "papier Perrigot-Masure d'Arches", gedruckt von Charles Hérissey et Fils d'Evreux pour le compte de A. Romagnol, mit einem Zustand der Aquatinta-Radierungen, diese gedruckt von A. Porcabeuf; Gesamtauflage 300 Exemplare. Dies Exemplar getrüffelt mit einem handschriftlichen, eigenhändig signierten Brief des Verfassers an einen Journalisten des "Soleil du Midi", datiert 1888. Frantisek Kupka (1871-1957) aus Opocno in Ostböhmen studierte ab 1887 an der Akademie der Bildenden Künste zu Prag und der Akademie der bildenden Künste zu Wien, wo er Schüler des Malers und Sozialreformers Karl Wilhelm Diefenbach und von August Eisenmenger wurde und sich, beeinflußt von Theosophie und asiatischer Philosophie symbolischen wie allegorischen Motiven zuwandte. Sein Frühwerk ist dem Jugendstil verpflichtet, 1894 stellt er im Wiener Kunstverein aus, schließt sich im selben Jahr in Paris den Neoimpressionisten an, und nimmt mit Mucha an der Weltausstellung 1900 teil. 1906 ließ er sich in Puteaux, eine Vorort von Paris, nieder. Kupka wurde vom ersten Futuristischen Manifest, das Le Figaro 1909 veröffentlichte, beeindruckt. Ab 1911 trifft er sich mit der Puteaux-Gruppe und wendet sich der Abstraktion zu, sein Werk wird zunehmend abstrakter und reflektiert seine Thesen zu Bewegung, Farbe und den Beziehungen zwischen Musik und Malerei. Um 1910 begann er, indem er Formen von Sir Isaac Newton und Hermann von Helmholtz aufgriff, eigene Farbkreise zu entwickeln. In den Jahren 1918-1920 lehrt Kupka als Professor an der Kunstakademie zu Prag. Zwischen 1931 und 1934 Mitglied bei "Abstraction-Création". Signatur des Verfassers. Buch. Seller Inventory # 950965

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Larenopfer.: Rilke, Rainer Maria.

Rilke, Rainer Maria.

Published by Prag, Verlag H. Dominicus, (1896)

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First Edition

Quantity Available: 1

From: Bührnheims Literatursalon GmbH (Leipzig, SA, Germany)

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About this Item: Prag, Verlag H. Dominicus, 1896. Erste Ausgabe. 106 Seiten (1) Blatt Verlagswerbung der neue Einband unter Erhaltung der Original-Broschur, das Titelblatt in Blautönen mit Ornamentik, entworfen von Valerie von David-Rhonfeld, von 1893-1895 Rilkes erste Liebe ("Vally", *1847 - + 1947" Nichte des Dichters Julius Zeyer * 1841 + 1901). Äußerst seltene unsignierte erste Ausgabe von Rilkes zweiter Veröffentlichung, die er als seine erste gültige Gedichtsammlung ansah. Sehr selten!!! Auslieferung erst wieder ab 03. Juli 2018 möglich!! Delivery only possible from 03. July 2018 !! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650 Kl.-8°, gebundene Ausgabe, privater Halb-Pergamenteinband mit goldgeprägtem Rückentitel in eigens angefertigter hellbeiger mit blauem Samt ausgelegter Buchschatulle mit Goldaufdruck "Rilke Larenopfer". Seller Inventory # 24093

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Rilke, Rainer Maria:

Published by Schmargendorf bei Berlin, 13. III. 1900. (1900)

Manuscript / Paper Collectible
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Quantity Available: 1

From: Antiquariat Richard Husslein (Planegg, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Schmargendorf bei Berlin, 13. III. 1900., 1900. Condition: Sehr gut. 8°. 1 ½ S. a. Doppelblatt. - RILKE weist die irrtümliche Widmung von "Mir zur Feier" zurück. - Sehr früher und interessanter Brief an die Redaktion des "Montagsblatt aus Böhmen" anlässlich einer am Vortag erschienenen Besprechung seines berühmtesten Jugendwerkes "Mir zur Feier. Gedichte" (1899) mit Buchschmuck von Heinrich Vogeler. Rilke geht auf die lobende Kritik nicht ein, sondern bittet um die Korrektur der falschen Angabe, er habe seine erste nennenswerte Gedichtsammlung dem Illustrator und weiteren Förderern gewidmet: "[ ] in der Beschreibung meines Buches ‚Mir zur Feier` ist ein sachlicher Irrtum zu verzeichnen. [mit Stern eingefügte Anmerkung unten:] Nr. 11 vom 12. März 1900. Sie würden mir einen Dank erweisen, wenn Sie ihn in der nächsten Nummer richtigstellen wollten, umsomehr, als er nicht direkt mich [im Original unterstrichen] trifft. Das Buch ist nicht [im Original unterstrichen] dem Maler Heinrich Vogeler-Worpswede und dem Herrn Prof. Dr. August Sauer und der ‚Gesellschaft zu Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Literatur` - ‚zugeeignet.` Diese Namen sind nur darin notiert, mit der Bemerkung, durch wessen Freundschaft, Vermittlung und Theilnahme das Buch schöner und reicher werden durfte in seiner Erscheinung. Zu einer Widmung fehlte mir bei den Persönlichkeiten, sowie dem Institut gegenüber das Recht, da ja der Inhalt des Buches zu keinem von den dreien in irgendeiner persönlichen Beziehung steht. / Mit Dank / hochachtend: / Rainer Maria Rilke" - // - DiABEI: Kopie der Besprechung in der deutschsprachigen Prager Zeitung "Montagsblatt aus Böhmen", - Rilkes "neues Versbuch", das erstmals unter dem auf Veranlassung von Lou Andreas-Salomé (Schriftstellerin, Psychoanalytikerin, 1861-1937) eingedeutschten Namen Rainer (statt René) erschien, wird darin außerordentlich gelobt: "Es hat ein festliches Gewand, entzückende Arabesken und reizvolle Miniaturen des Vorpsweder (sic!) Künstlers Heinrich Vogeler umrahmen die Lieder, es ist stattlicher als die früheren Gedichtbände unseres Landsmannes, es ist persönlicher und künstlerisch entschieden reifer". - Der Autor bedauert die fehlende Resonanz und begründet seine Bewunderung für Rilkes Kunst: "er ist eine geheimnisvolle, aus einer überreichen Phantasie und verblüffenden Beweglichkeit der Sprache quellende Kraft, welche in seinen Versen zittert." - Dies alles vermag die Verärgerung Rilkes über die versehentlich unterstellte Widmung nicht zu bremsen. Den Maler, Designer, Illustrator und bald engen Freund Heinrich Vogeler (1872-1942), hatte Rilke 1898 in Florenz kennen gelernt. Im September 1900 wurde Rilke eingeladen auf den Barkenhoff, dem Domizil Heinrich Vogelers in Worpswede, da sich Lou, mit der er seit 1897 befreundet war, vorerst von ihm getrennt hatte. Dort lernte Rilke die Bildhauerin Clara Westhoff kennen und heiratete sie im folgenden Frühjahr. Der österr. Literaturhistoriker und Hochschullehrer August Sauer (1855-1926) gehörte zu den Intellektuellen in Rilkes Geburtsstadt Prag. Er begründete die Zeitschrift Euphorion. Die "Gesellschaft zur Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Literatur in Böhmen", wurde 1890 in Prag gegründet und unterstützte in den tschechischen Länden lebende deutsche Forscher, Künstler und Schriftsteller mit Finanzierung von Druckkosten. - // - Wenn Rilke das Buch jedoch überhaupt jemandem gewidmet hätte, dann nur Lou Andreas-Salomé. Ursprünglich wollte er für die Freundin eine Gedichtsammlung mit dem Titel "Dir zur Feier" veröffentlichen. - Dass Rilke zur Zeit unseres Briefes noch ganz im Banne Lous war, zeigt schon der Absender. Er war der 14 Jahre älteren Geliebten nach Berlin Schmargendorf gefolgt und bewohnte 1898 bis 1900 eine Wohnung in der Villa Waldfrieden in Lous unmittelbaren Nachbarschaft. Dort entstand nicht nur unser Brief, sondern berühmte Werke wie der Cornet. Endgültig beendete Lou die Liebesbeziehung mit dem Abschiedsbrief vom 26. Februar 1901. Die leidenschaftliche Beziehung ging über in eine enge Freundschaft, Seller Inventory # 10751

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About this Item: 0. Eines von 50 Exemplaren der seltenen Luxusausgabe auf Montval-Bütten. Schöner breitrandiger Pressendruck auf chamoisfarbenen Papier. Titel in Orange und Schwarz. Exemplar mit dem radierten Rilke-Porträt der französischen Malerin und Bildhauerin Lou Albert-Lasard. Die Künstlerin war mit Rilke während seiner Pariser Zeit eng befreundet. Das Porträt entstand bereits 1916 in Rodaun. Tadellos erhalten. - Ritzer A 35. - Mises 730. Seller Inventory # 1153AB

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Rilke, Rainer Maria:

Manuscript / Paper Collectible
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From: Antiquariat Richard Husslein (Planegg, Germany)

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About this Item: Condition: Sehr gut. Bedeutender Brief an "Prof. Dr. C. Enders" (Kuvert), der damals Kriegsdienst im Kraftfahr-Bataillon leistete. Rilke lehnt die Teilnahme an einer Festschrift der Literahistorischen Gesellschaft Bonn (LhGB) ab, da er wegen des 1. Weltkrieges nicht an seine Papiere in Paris kommt: "[ ].Sicher würde ich bei dem Anlass, den Sie mir vorstellen, von meinem sonstigen Gebrauch, allen Sammel-Werken abzusagen, eine Ausnahme gemacht haben; nun bin ich aber leider nicht in der Lage, Ihnen irgend Passendes zur Verfügung zu stellen. Es findet sich nichts unter meinen hiesigen Papieren, und was aus Vorarbeiten oder Entwürfen etwa in Betracht käme, ist mir unerreichbar und mit meiner pariser (sic!) Wohnung wahrscheinlich verloren gegangen. // So sehen Sie mich auf das Bedauern beschränkt, an der vorbereiteten Ehrung für Geheimrath Prof. Litzmann nicht theilnehmen zu können, wenigstens nicht mit dem erwünschten sichtbaren Beweise. [ ]" - // - Die von den Bonnern Literaturhistorikern Berthold Litzmann (1857-1926) und seinem Schüler und Kollegen Carl Enders (1877-1963) gegründete "Literahistorische Gesellschaft Bonn" (LhGB) beschäftigte sich erstmals in der deutschen Germanistik nicht mit der heroischen "germanischen" Vergangenheit, sondern mit Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Gegenwartsliteratur. Es sollten auch lebende Autoren zu Wort kommen und deren Werke analysiert werden. - Veröffentlicht wurden die Ergebnisse dieser Arbeit in den ‚Mitteilungen` der LhGB. - Im Heft 6. (Jg. 1907) war das Referat von Friedrich von Oppeln-Bronikowski: "Rainer Maria Rilke. Sein Leben seine Weltanschauung, seine Kunst" erschienen, der Rilke als Neuromantiker deutet. - In seinem Korreferat machte sich Carl Enders zum "Anwalt" Rilkes und verteidigt Rilkes Kunsttheorie. - Im 6. Jg. (1911) der ‚Mitteilungen` erschien das Referat von Hans Berendt: "Rainer Maria Rilke. Zu den Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge", in dem, wie der Vorsitzende in der folgenden Diskussion lobt, "dem Dichter keine Gewalt angetan wurde, daß wir ihm nur nachgehen durften." (S. 103). - Da der Germanist Enders durch seine verständnisvollen Interpretationen den ansonsten gegenüber Wissenschaft äußerst skeptisch eingestellten Dichter beeindrucken konnte, waren beide seit 1907 in Kontakt. - Und so hatte Enders Rilke gebeten, sich mit einem Beitrag an der Festschrift zu Prof. Litzmanns 60. Geburtstag (am 18. April 1917) zu beteiligen. - DABEI: Das eigenh. adressierte Kuvert (Feldpostbrief ohne Marke) mit Poststempel (München) an "Prof. Dr. C. Enders, // Ers. Abt. Nr. 2 des Kraftfahr - Bat. // [postalisch ergänzt: "Cöln - Deutz"] Reuten abtheilung". - Das Kuvert ist auf der Rückseite von Rilke in Grau gesiegelt. - Winzige Verletzung an der Faltkante des Briefes, sonst sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Seller Inventory # 10652

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Rilke, Rainer Maria und Imre Reiner,

Published by Paris, Alexandre Loewy, (1959)

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Quantity Available: 1

From: Antiquariat Im Baldreit (Baden-Baden, Germany)

Seller Rating: 4-star rating

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About this Item: Paris, Alexandre Loewy, 1959. 2 weisse Bl., 2 nn. Bl. Vortitel und Titel, 24 Doppelblatt, 2 nn. Bl., OUmschlag- und 25 ganzseitige Orig.-Radierungen von Imre Reiner SEHR SCHÖNES EXEMPLAR im Impressum nummeriertes und von Imre Reiner eigenhändig signiertes und datiertes Exemplar 98 von 105 (GA 130) auf Papier d'Auvergne à la main du Moulin Richard-de-Bas. - Die Radierungen in der Platte signiert. ÜBER DIE VERLAGSSEITIGE AUSSTATTUNG HINAUS SIND ALLE 24 ORIGINAL-RADIERUNGEN VON IMRE REINER EIGENHÄNDIG SIGNIERT und geben damit dem Exemplar einen unikaten Charakter. Sprache: Deutsch 32 x 26, helle Original-Broschur mit einer Original-Radierung in einem OPp-Mappe mit Holzfurnier-Bezug. Seller Inventory # 44183

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Rilke, Rainer Maria:

Published by Leipzig : Insel-Verlag, (1912)

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About this Item: Leipzig : Insel-Verlag, 1912. 50 S. Weitere Informationen zu unserem Charity-Projekt finden Sie unter www phoenix-antiquariat de Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150. Seller Inventory # 78183

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Rilke, Rainer (hier noch: René) Maria (1875 - 1926).

Published by München u Dresden Wegwarten-Verlag () (1896)

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Hardcover
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First Edition

Quantity Available: 1

From: Daniel Osthoff (Wuerzburg, BY, Germany)

Seller Rating: 4-star rating

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About this Item: München u Dresden Wegwarten-Verlag (), 1896. 19(1) S. OBrosch. (minimal berieben u. fleckig, mit kl. Randläsuren, Hinterdeckel leicht stockfleckig). Erste Ausgabe. Ritzer E 55. Wilp./G. 2/3, Schauer II, 4 (mit Abb.). - Engel, Rilke-Handbuch S. 190 ff. - Erschien in einer Auflage von 1000 Exemplaren. Umschlaggestalltung von J.V. Cissarz. Enthält 35 Gedichte von Wilhelm Arent, Hans Benzmann, Martin Boelitz, Jenny Carsen, Gustav Falke, Ludwig Jakobowski, Christian Morgenstern, Clara Müller, Fr. Weri von Oestéren, Hermine von Preuschen, René Maria Rilke, Arthur von Wallpach, Bodo Wildberg (Harry Louis von Dickinson). Vom herausgebenden Rilke selbst sind 6 Gedichte enthalten: 1. Im Frühling oder im Traume. 2. Liebesnacht. 3. Königslied. 4. Seelenstille. 5. Morgengang. 6. Ich liebe vergessene Flurmadonnen. Mit eigenhändiger Widmung von Wilhelm Arent, möglicherweise an den bekannten Kieler Bildhauer Heinrich Missfeldt, der 1891 in Berlin sein Studium aufnahm. - Äußerst seltenes Heft der von Rilke veranstalteten Wegwarten, deren drittes und letztes Heft am 29. Oktober 1896 erschien. Die hierin enthaltenen eigenen Gedicht wird Rilke später in "Traumgekrönt" und "Advent" aufnehmen. An Schnitzler schreibt Rilke: Vom nächsten Hefte an werden die 'Wegwarten' Organ eines Bundes 'Moderner Fantasie Künstler' (.). - Die gemeinschaftliche Idee der Mitglieder ist: Modernes Schaffen, Unterwerfung unter die Macht der (.) intimen fantasievollen Stimmung!" (zit. nach Engel, S. 192). - Papierbedingt minimal gebräunt, Titel minimal fingerfleckig. Seller Inventory # [Order-N° 71536]

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Rilke, Rainer Maria,

Published by (Leipzig, Insel Verlag), [1921]. (1921)

Used

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Im Baldreit (Baden-Baden, Germany)

Seller Rating: 4-star rating

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About this Item: (Leipzig, Insel Verlag), [1921]., 1921. GANZLEDER-VORZUGSAUSGABE,. zweifarbiger Titel von Walter Tiemann mit roten Vorsätzen, [6], 105 Seiten, (3), SEHR SCHÖNES EXEMPLAR dieses 1. Druckes der Insel Presse in der sehr seltenen cremefarbenen Variante (lediglich das unbedruckte erste und letzte Blatt leicht fleckig), im Impressum nummeriertes Exemplar 410 von 440, gedruckt von Poeschel & Trepte, Leipzig, auf Van Gelder-Bütten mit Wasserzeichen. Für die 3 Drucke der Insel-Presse wurde die von Carl Ernst Poeschel ausgewählte gotische Schrift verwendet. Sprache: Deutsch 19x29, cremefarbenes OLdr (signiert: E. A. Enders. Leipzig) mit goldgeprägtem Titel auf der Vorderdecke und dem Buchrücken, Goldfileten und Kopf-Goldschnitt, Seller Inventory # 45163

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Published by Faber und Faber, Leipzig (1999)

Used
Hardcover
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From: Antiquariat Tautenhahn (Lübeck, Germany)

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About this Item: Faber und Faber, Leipzig, 1999. Pappband. 1999-2010. 12 Bände; OLn. (7), OPpbd. (3), OHLn. (1), OHLdr. (1), OPp.-Schuber (11), OKart.-Hülse (1), 27 x 23 cm. 12 Bände (mehr nicht erschienen). Jeweils als arabisch nummeriertes Exemplar mit je mindestens einer signierten Graphikbeilage. Die Auflagenhöhe richtete sich nach der Zahl der Abonnenten und schwankte zwischen 240 Exemplaren für den Liebhaberdruck 1 (215 arabisch nummerierte Exemplare und 25 nicht für den Handel bestimmte römisch nummerierte Exemplare) und 372 Exemplaren für den Liebhaberdruck 5 (285 arabisch nummerierte Exemplare, 77 nicht für den Handel bestimmte römisch nummerierte Exemplare ohne Schuber, 10 Exemplare hors commerce für den Verleger). - Tadellose, frische Exemplare. [Pressendrucke, Leipziger Liebhaberdrucke, Wladimir Majakowski: Die auf Sitzungen Versessenen; Max Schwimmer: Friere nicht in meiner Nähe. Briefe an eine junge Künstlerin; Karl-Georg Hirsch: .eigentlich müßte man sich erschießen. Künstlerbriefe auf vier Jahrzehnten; Oskar Panizza: Der heilige Staatsanwalt; Pünktliche Pointen. 333 Bild-Grüße von 77 Künstlern aus vier Jahrzehnten. Mit Erinnerungen von Hans-Joachim Schauß; Hans Ticha: Mein Morgenstern-Buch; Felix Martin Furtwängler: Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles. Ein Künstlerbuch nach einem Requiem für Wolf Graf von Kalckreuth von Rainer Maria Rilke; Hans-Horst Skupy: Für das Buch entflammt. Die Bücherwelt auf Streichholzschachteln; Dietulf Sander: Bernhard Heisig als Buchillustrator; Thomas Mann: Unordnung und frühes Leid; Baldwin Zettl: Mein Goethes Faust; Das Bild der Poeten. Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer. Ihre Dichter, ihre Bücher; Willi Sitte; Max Schwimmer; Sigrid Artes; Karl-Georg Hirsch; Klaus Waschk; Manfred Butzmann; Hans Ticha; Felix Martin Furtwängler; Rainer Schade; Bernhard Heisig; Christian Mischke; Baldwin Zettl; Ursula Mattheuser-Neustädt; Wolfgang Mattheuer] 15002 Gramm. Signatur des Verfassers. Buch. Seller Inventory # 60262

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Rilke, Rainer Maria.

Published by Prag Selbstverlag (Druck von Gebrüder Stiepel in Reichenberg) oJ () 1896 (1896)

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First Edition

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Dieter Eckert (Bremen, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Prag Selbstverlag (Druck von Gebrüder Stiepel in Reichenberg) oJ () 1896, 1896. 15 S. mit einer Bühnenskizze, Orig.-Broschur in Pappband um 1930. Erste Ausgabe.- WG. 2.2.; Ritzer E 55.2.- Gedruckt in 300 Exemplaren.- Rilke verteilte seine "Wegwarten" in Prag auf der Strasse, so auch diesen düsteren Einakter, der tatsächlich am 6.August 1896 durch das Deutsche Volkstheater in Prag in einem Gartenlokal zur Aufführung kam.- Wegen der schlechten Papierqualität (Druck auf Zeitungsdruckpapier) gebräunt und mittig mit Knickfalte, die ursprüngliche und meist rostende Klammerheftung durch Fadenheftung ersetzt. Seller Inventory # 64256

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About this Item: Erster Druck der Insel-Presse in 440 numerierten Exemplaren. Hier in der seltenen Vorzugsausgabe in cremefarbenen Kalbleder, gebunden von E. A. Enders. Die bibliophil schönste Ausgabe von Rainer Maria Rilkes Frühwerk. Gedruckt von Poeschel & Trepte, Leipzig, auf Van Gelder-Bütten. Zweifarbiger Titel von Walter Tiemann. Für die drei Drucke der Insel-Presse wurde eine eigene Schrift verwendet. Die von Carl Ernst Poeschel in England wiederaufgefundene gotische Schrift von William Caslon - eine der ersten dieser 1720 gegründeten englischen Schriftgießerei - wurde neu gegossen. Tadellos erhalten. - Mises 39. - Sarkowski 1360 mit Abb. - Rodenberg 96 ausführlich. - Ritzer E 47. - Schauer, Bd. II, 28 mit Abb. Seller Inventory # 3942AB

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Schleusner, Thea (1879 Wittenberg/Elbe – Berlin 1964)

Published by 1920 (1920)

Art / Print / Poster

Quantity Available: 1

From: Galerie Joseph Fach GmbH (Oberursel im Taunus, Germany)

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About this Item: 1920, 1920. Condition: sehr guter Zustand. Pinsel in Schwarz, über Bleistift, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Malkarton, links unten signiert „Thea Schleusner" sowie bezeichnet und datiert „Grabgesang – Aquarell – 1920" und als „preisgekrönt" ausgewiesen. 20,8:30 cm. Verso Pinselproben. Provenienz: Slg. Helmut Goedeckemeyer, Petterweil (hier noch die Adresse von Frankfurt a.M., Rödelheim, März 1921). Vermutlich Entwurf für einen Holzschnitt. Die auch als Bildhauerin und Schriftstellerin tätige Malerin und Radiererin Thea Schleusner, Tochter des Archidiakons der Wittenberger Stadtkirche Georg Schleusner, beschloß im Alter von 19 Jahren Malerin zu werden. Sie ging 1897 nach Berlin, wo sie Meisterschülerin von C. Stoeving (1863-1939), F. Skarbina (1849-1910) und R. Lepsius (1857-1922) wurde. Anschließend zog sie nach Paris, wo sie an der Académie Colarossi u.a. bei R.F.X. Prinet (1861-1946) und an der Académie von E. Carrière (1849-1906) studierte. Darüber hinaus absolvierte sie eine Ausbildung bei dem schwedischen Bildhauer C. Milles (1875-1955). Seit 1910 knüpfte sie in Paris Kontakte zu André Gide, A. Rodin (1840-1917) und Rainer Maria Rilke – sie lebten ebenfalls im Kloster Sacré Coeur. Beteiligungen an Ausstellungen der „Indépendants" und am Pariser Herbstsalon, auch in London, Stockholm und Berlin. Bereits 1910 erwarb das Musée d Orsay ein Bild der Künstlerin. 1910-1912 weilte sie in England, wo sie Porträtaufträge hatte und Bühnenbilder für das Theater schuf. 1914 kehrte sie endgültig nach Berlin zurück, wo ihr Atelier bald zum künstlerischen Treffpunkt wurde. Hier porträtierte sie Albert Einstein, Friedrich Nietzsche, Emil Nolde und seine Frau sowie Ricarda Huch. Studienreisen nach Griechenland, Spanien, Nordafrika, Rumänien und Jugoslawien sowie längere Aufenthalte 1920 in Schweden und 1938-1941 auf Ceylon folgten. Ab den 1920er Jahren beschäftigte sie sich auch schriftstellerisch und schrieb Reiseberichte. Während des Zweiten Weltkrieges ging durch Bombardierungen ein Großteil ihres Werkes verloren. Zahlreiche Museen und Sammlungen besitzen Werke der Künstlerin, so die Akademie der Wissenschaften Berlin, die Kunsthalle Kiel, der Louvre Paris, die Stadt Berlin, das Nietzsche-Archiv in Weimar und das Heimatmuseum Wittenberg. Seller Inventory # 139-W

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