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Trattinnick (auch Trattinick), Leopold:

Published by Wien, Strauss, (1819)

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Hardcover
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From: Matthaeus Truppe Antiquariat (Graz, Austria)

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About this Item: Wien, Strauss, 1819. 13 S. 80 größtenteils kolorierte (vereinzelt auch in Farben gedruckte) Kupfertafeln. Erste Ausgabe dieses botanischen Prachtwerks im Stile des Nikolaus Joseph von Jacquin. - Nissen, BBI 1992. de Belder 360. Sitwell/Blunt 144; Stafleu/C. 14.879. Dunthorne 307: "Superb Amaryllis plates, Hemerocallis, Funkia and Protea. A beautiful work, finely coloured." - "Der Thesaurus botanicus ist heute vorallem in der vollständigen Gesamtausgabe von 1819 ausserordentlich selten." (Blütenpracht und Farbenzauber. 24). - Wie bei seinen anderen Werken auch, überzeugt Trattinnick`s Thesaurus vor allem wegen des hohen künstlerischen Wertes und der feinen Ausführung der Tafeln, "da es Trattinnick bei allen seinen Werken gelang, berühmte Blumenmaler oder Stecher zu gewinnen" (Blüten und Blätter [1996], S. 143f.). Nach Erscheinen der ersten 20 Tafeln im Jahre 1805 ruhte die Publikation längere Zeit wegen der Napoleonischen Kriege. Eine Fortführung des Werkes war zunächst nicht abzusehen, 1811 wurden die Platten der ersten 20 Kupfertafeln abgeschliffen und zerschnitten. Als das Werk 1819 doch fortgesetzt wurde, war die für den Fortdruck erforderliche Anzahl von Abzügen der ersten 20 Tafeln nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden. Diese fehlen deshalb bei einigen Exemplaren. - Titel mit 2 hinterlegten Fehstellen, wenige Tafeln mit kl. hinterlegten Randausrissen (alles ohne Bild- oder Textberührung). Kaum gebräunt und leicht fleckig. Vorsatz mit hs. Notiz. *** /// *** Copyright: Matthaeus Truppe - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - Tel. +43 316 829552 *** /// *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 Fol. HLdr. der Zeit mit Rückentitel (etw. fleckig und beschabt). Seller Inventory # 8322

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zum größten Teil auf blaugrauen Kartonblättern montiert,: EXLIBRIS | BÜCHERZEICHEN.

EXLIBRIS | BÜCHERZEICHEN. - Sammlung von über 880 Exlibris vom Ende 16. bis Anfang des 20. Jahrhunderts,

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From: Michael Lehr Antiquariat für Literatur (Berlin, Germany)

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About this Item: Umfangreiche Exlibris-Sammlung mit über 850 Bücherzeichen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in Form von Holzschnitten, Kupfer- und Stahlstichen, später Radierungen, Lithographien und modernen Druckverfahren, wobei die Exlibris aus der Zeit ab 1890 die kleinere Anzahl sind, der Hauptbestand liegt vielmehr im 17. und 18. Jahrhundert. Eigner waren hauptsächlich bischöfliche Bibliotheken, Theologen, Adlige (darunter Königshäuser und Fürstentümer, Barone sowie der sogen. Landadel), Gelehrte, Wissenschaftler, Schriftsteller, Künstler, Verleger und später auch wohlhabende Kaufleute und Handwerker. Der überwiegende Teil der Sammlung besteht aus deutschen Bücherzeichen, daneben u.a. auch Exemplare aus Frankreich, Italien, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, England und Amerika. Entstanden ist die vorliegende Sammlung vermutlich um 1890, leider konnten wir den Namen des Sammlers nicht eruieren. Die Sammlung ist weder alphabetisch noch chronologisch angelegt, zumindest konnten wir keine Systematik erkennen. Die etwas größere Schachtel enthält ca. 160 lose Bücherzeichen, ferner unbenutzte blaugraue Kartonblätter (24,8 : 19,2 cm) auf denen die Exlibris montiert werden können. Die jüngsten Bücherzeichen stammen aus der Zeit um 1910-1920 und sind zum größten Teil noch nicht archiviert bzw. aufmontiert. - Bis ins 17. Jahrhundert hinein bleiben das Wappen und die Porträts der Eigner als das wichtigste Motiv für die Gestaltung und erst mit dem Beginn der Barockzeit schmücken zunehmend die Bücherzeichen Allegorien sowie Darstellungen von ganzen Bibliotheksinnenräumen. Die meisten Blätter besitzen keinen Hinweis auf den jeweiligen Künstler oder Stecher. In unserer Sammlung fanden wir u.a. Daniel Chodowiecki, Johann Georg Berckmüller (Bergmüller), C. Hampe, I.C. Berndt, A. Reinhardt, Christian Winkler, Teodoro Vierer, G.D. Heimann, Martin Tyroff, J.B. Stachowitzky, Heumann, B.P. Orth, Johann Rudolf Schellenberg. - Erworben wurde die Sammlung vermutlich in den 1920er-Jahren von einem traditionsreichen Berliner Antiquariat und kam seitdem nicht in den Handel. Wir konnten eine vergleichbare Exlibris-Sammlung in dieser Größe und mit dem Schwerpunkt 17.-18. Jahrhunderts auf den deutschsprachigen Auktionen seit 1950 nicht ermitteln. - Bei der Fülle des Materials haben wir nur stichprobenartig die Bibliographie von Friedrich Warnecke Die deutschen Bücherzeichen Ex-Libris" (1890) mit unserer Sammlung verglichen; einige Bücherzeichen sind dort nicht verzeichnet. - Nur sehr wenige Exlibris mit geringen Papierdefekten und ebenso selten fleckig, vereinzelt zeitgenössische handschriftliche Inventarnummern und Vermerke, teils auch mit Signatur der Eigner. Die mit Marmorpapier bezogenen Kartonschachteln mit kleineren Beschädigungen, weitgehend aber sehr gut erhalten. - Im Mittelteil haben wir eine sehr kleine Auswahl an Bücherzeichen abgebildet, die marmorierten Schachteln finden Sie als Abbildung zu Beginn des Kataloges auf Seite 1. Seller Inventory # 20201243

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JORN (Asger).

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First Edition

Quantity available: 1

From: Librairie Fourcade (Paris, France)

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About this Item: Silkeborg, Privattryk, 1952, 26 x 19 cm, reliure de l'éditeur, dos toilé, illustré d'un monotype en couleurs (tiré sur vélin ivoire) contrecollé sur les plats, 96 pages. Édition originale du premier livre de Jorn, édité à ses dépens et illustré de 80 linoléums en couleurs. Le texte a été imprimé (en noir et en brun) sur les presses de Emil Stecher et par Jorn avec la collaboration de Johannes Gregersen pour les linoléums. Tirage à 109 exemplaires. Les exemplaires de ce livre très artisanal présentent tous des différences et des variations de couleurs, notamment pour la couverture. Il a été réalisé en plusieurs fois, Jorn n'ayant pas l'argent nécessaire pour couvrir tous les frais d'impression, il fit une première tranche à 25 exemplaires (A) sur papier à la forme et quand ils furent souscrits, une seconde à 60 (E) sur papier apprêté et une dernière à 24 (B) sur papier couché. Le prix était doublé à chaque tranche. 1/24 de la tranche B sur papier couché (celui-ci porte le n°B 25), justifié et signé par Jorn à la justification. Un étonnant et magnifique livre d'avant-garde entièrement réalisé par Jorn. Druckgrafik, 123 (pl. 73-92 - tous les linoléums sont reproduits en noir). Hansen, 120. Seller Inventory # 17883

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Casserius, Julius:

Published by Ferrara, Victorius Baldinus, 1601 und 1600. (1601)

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From: Antiquariat am Moritzberg (Hildesheim, NDS, Germany)

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About this Item: Ferrara, Victorius Baldinus, 1601 und 1600., 1601. 29 Bll. (von 30), 191 , 126 S., 1 Bl. Mit gest. Titel, 1 Porträt (von 2), 34 Tafeln (1 als Faksimile), Holzschnitt-Druckermarke, zahlreichen Holzschnitt-Initialen und -Vignetten. Folio (38,5 x 26,5 cm). Leder d. Z. auf 5 Bünden, mit Rollstempel- und Streicheisenprägung , Eckfleurons und zentralen Wappen-Supralibros. Einband in neuerer Zeit unter Verwendung der alten Deckel restauriert; berieben und bestoßen; Bezugsfehlstellen an Ecken und Kanten; Vorsätze erneuert; die ersten 2 Bll. am Fuß mit Wasserfleck; erste 3 Bll, mit Wurmlöchern im unteren Rand; vereinzelt gering braunfleckig; es fehlt die Tafel XXI, die hier ebenso wie das folgende Blatt als Faksimile auf gleichfarbigem Bütten beigebunden ist; es fehlt außerdem das Porträt von Ranuccio Farnes, Herzog von Parma und Piacenza; auf Titelei hs. Besitzvermerk eines Jesuitenkollegs (datiert 1624). Das Porträt des Casserius zeigt ihn im Alter von 39 Jahren. Der erste Teil (De vocis) erschien ein Jahr nach dem zweiten. Casserius (ca. 1562-1616) vergleicht in seiner Anatomie die Laut- und Hörorgane von Mensch mit denen von Pferden, Schweinen, Ochsen, Hunden, Mäusen, Katzen, sogar mit denen von Fröschen und Insekten. Es ist seine erste Veröffentlichung, bevor er sich der Anatomie der Sinnesorgane widmete (Pentaesthesion. Venedig 1609). Casserius genoß schon früh so viel Anerkennung und Ruhm, dass ihm die Universitäten von Parma und Turin einen Lehrstuhl anboten, den er jedoch ablehnte. Eine Kontroverse mit Girolamo Fabrizzio brachte mit sich, dass er dessen Lehrstuhl für Chirurgie und Anatomie in Padua, davor von Vesal gehalten, nicht übernehmen konnte. Der Konflikt mit Fabrizzio entstand wahrscheinlich durch dessen Eifersucht auf den genialen Jüngeren, den die Studenten bevorzugten. Der Einfluß Fabrizzios reichte bis weit ins 20. Jahrhundert, so dass die Leistungen des Casserius lange nicht gewürdigt wurden. Garrison/Morton (5. Aufl., #1540): "a masterpiece of book illustration", "most beautiful book ever published on the ear and throad" (die Kupfer sind von dem Schweizer Maler und Stecher Joseph Maurer). Brunet I, 1616: "Le premier a été réimp. à Francort, 1662 (.) sous le titre de Nova anatomica ." Sallander 1809 (unter Casseri). LA. Seller Inventory # 42432

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About this Item: Graz, Widmanstätter, (1740)., 1740. 2 nn. Bll., 91 S. 1 Frontispiz, 1 mehrfach gefalt. Karte und 12 (statt 14) teils mehrfach gefalt., teils doppelblattgr. Tafeln (alles in Kupferstich). Erste Ausgabe. - Nebehay-W. 144. Lipperheide Sc 15. Vinet 680. - "Seit dem Mittelalter war die Erbhuldigung in der Steiermark ein staatsrechtlicher Akt, der das Verhältnis zwischen dem Landesfürsten und den vom Adel dominierten Ständen bestimmte. Sie wurde zu einem der Symbole steirischer Eigenständigkeit. Der Landesfürst bestätigte die alten Rechte und Privilegien, die seit der Georgenberger Handfeste 1186 erweitert und schriftlich zusammengefaßt worden waren. Erst dann traten die steirischen Adeligen vor den Herrscher hin, um ihm den Treueid zu leisten. Dieser durch die Jahrhunderte immer wieder bestätigte und in der Erbhuldigungszeremonie dokumentierte Ausdruck des ständischen Selbstbewußtseins hat in dem von Georg Jakob von Deyerlsperg, landschaftlicher Syndikus und Obersekretär, herausgegebenen Kupferstichwerk "Erbhuldigung der steirischen Landstände aus dem Jahre 1728" ein besonders kostbares Denkmal erhalten. Die Landschaft betraute den Hausmaler der Grafen Attems, Franz Ignaz Flurer, mit den Entwürfen für diese Kupferstichfolge. Die Entwürfe wurden von dem in Augsburg arbeitenden gebürtigen Schweizer Johann Heinrich Störcklin und dem Grazer Stecher Christoph Dietell in Kupfer gestochen. Der Stich Der Kaiser bei der Ablegung der Eidespflicht ist nur in einem Exemplar erhalten geblieben. Er fehlt in den übrigen Kupferstichbänden, denn der Landesfürst wünschte in Anbetracht seiner kaiserlichen Würde den Schwur auf die ständischen Privilegien nicht in aller Öffentlichkeit abzulegen. Verständlicherweise war er auch gegen die Publizierung dieses Aktes, der seinem absolutistischen Selbstverständnis allzu konträr war. Karl VI. hatte 17 Jahre verstreichen lassen er trat die Regierung in seinen Erblanden bereits im Jahre 1711 an , ehe er sich dieser Zeremonie unterwarf. Es sollte die letzte Erbhuldigung in der Steiermark sein, denn anders als in anderen Ländern verzichteten die Herrscher in der Folge auf diesen Akt. Ständevertretung und absolute Monarchie hatten einander weitgehend entfremdet." (Walter Brunner). - Das Frontispiz mit einem allegorischen Porträt von Kaiser Karl VI. als Herzog von Steiermark, die Landkarte zeigt das Gebiet der Steiermark, die größformatigen und detaillierten Kupfertafeln mit 2 großen Gesamtansichten der Stadt Graz sowie Abbildungen der Festlichkeiten. - Wie meist fehlen die Tafeln Nr. 8 und 11. - Die Tafel 8 "Beschreibung deren Herren Land-Ständen außzug nach der Kayserl. Burgg" in einem Abdruck von der Original-Kupferplatte aus dem 19. Jahrhundert eingebunden. - Die Tafel Nr. 3 mit minimalem Bildausriss im Falz (ca. 2 mm)). Die Tafeln mit einigen hinterlegten kleineren Läsuren in den Rändern bzw. den Knickfalten (jeweils ohne Verlust). Vorsatz mit altem hs. Besitzvermerk. Leicht gebräunt und fleckig. *** /// *** Copyright: Matthaeus Truppe - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - Tel. +43 316 829552 *** /// *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2900 Gr.-Fol. Ldr. der Zeit (fleckig, etw. beschabt und bestoßen). Seller Inventory # 7984

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Monuments de Rome & Tivoli dessinés d'après: WISE,C.:

About this Item: Halbleder-Band der Zeit mit marmorierten Deckenbezügen und handschriftlichem Etikett (rechte obere Ecke des Einbandes beschädigt, Kanten berieben), 28,3 x 42 cm. Über den Künstler C. Wise ist trotz seiner späteren Karriere in den USA, die sich durch verschiedene druckgraphische Arbeiten nachweisen lässt, bislang erstaunlich wenig bekannt. Noch nicht einmal der Vorname ließ sich bislang entschlüsseln. Im Thieme/Becker (Bd. 36, 1947) wird er als englisch-amerikanischer Bildnisstecher bezeichnet. Man nimmt an, dass er Europa gegen 1850 verließ und fortan bis zu seinem Tode gegen 1889 als Stecher, Radierer, Lithograph und eventuell sogar als Verleger in den USA wirkte. Über seine englische Herkunft weiß man gar nichts, vielmehr muss er, wie Trockenstempel auf verschiedenen früheren Arbeiten, aber auch auf zwei Blättern im vorliegenden Album, hindeuten, eine beträchtliche Zeitlang im französischen St. Omer gelebt haben. Das vorliegende Album fügt der Biographie Wises wichtige Bausteine hinzu, da wir nun wissen, dass er sich 1834 als junger Mann und angehender Künstler in Rom aufhielt und dass er zudem ein überaus begabter Zeichner war, der diese Profession offensichtlich später zunehmend zugunsten einer Tätigkeit als Stecher und Lithograph aufgab. Sollte er seinem künstlerischen Talent misstraut und stattdessen auf die Druckgraphik, gerade im Sinne eines gesicherten Broterwerbs, gesetzt haben? Das Etikett auf der Vorderseite des Albums lässt keinen Zweifel daran, dass die in diesem Band vereinten Zeichnungen allesamt von seiner Hand stammen ("par C. Wise") und vor Ort, in direkter Anschauung, entstanden waren ("d'après Nature"). Ein kleines Etikett auf dem vorderen Innendeckel ('50 Desins & Sepias f 30') mit womöglich einer Preisangabe ("f 30") könnte darauf hindeuten, dass Wise die Zeichnungen in der Absicht angefertigt hatte, damit als junger Künstler in Rom einen Teil seines Lebensunterhalts zu finanzieren. Drei Blätter (Bl. 29r-31r) entstanden am Standort der Académie de France in Rom, also dem römischen Außenposten der in Paris ansässigen Académie des Beaux-Arts. Ob er dieser damals auch institutionell verbunden war, müsste man nachprüfen. Immerhin zeigt auch dieses Album den besagten Trockenstempel: 'C. Wise à St. Omer'. Dieser Trockenstempel findet sich ferner auf einigen im Kunsthandel nachweisbaren Blättern, wohl aus dem Nachlass von Wise, auf die er die kleinformatigen Radierungen des niederländischen Malers Adriaen van Ostade (1610-1685) aufgeklebt hatte, die sich wohl in seiner Sammlung befanden. Zudem sind jüngst von seiner Hand drei aquarellierte Tuschfederzeichnungen mit Kostüm- bzw. Trachtenstudien bekannt geworden. Eine davon weist den gleichen Trockenstempel auf, die beiden übrigen Blätter den etwas abweichenden Prägestempel "C. Wise Doulens 1. CH". Bei den Studien handelt es sich offensichtlich um eine Folge von Kostümentwürfen für eine Theateraufführung, denn sie sind sie mit "La Guerre des Servantes" bzw. "Bohemniens" bezeichnet. Das Stück "La Guerre des Servantes" stammte von Emmanuel Théaulon (1787-1841) wurde 1837 uraufgeführt. Über das Schaffen und Wirken von Wise in den USA weiß man wenig. Immerhin lassen sich vereinzelte Werke ermitteln, die C. Wise als den Stecher ausweisen. Eine "Allegorie der Künste und Wissenschaften" von 1856, ediert in New York bei J.H. Colton & Company, zeigt vier Musen, die sich um einen Globus herum versammeln. Signiert ist das Blatt, das als Frontispiz zu Coltons zweibändigem Weltatlas dient, mit "F.a. Chapman Del." und "C. Wise Sc.". Ob eine Lithographie von 1883, die sich einem Ereignis aus der jüngeren amerikanischen Geschichte widmet ("Execution of Thrity-eight Sioux Indians at Mankato, Minnesota December 26, 1862") mit unserem C. Wise zusammenhängt, bliebe zu klären. Jedenfalls wird als Verleger ein John C. Wise angegeben. Das vorliegende Rom-Album bildet also zweifelsohne das bedeutendste und auch künstlerisch eigenständigste und qualitätvollste Werk von C. Wise, das bislang bekannt ist. Es macht deutlich, dass für Wise durchaus auch eine Karriere als Maler in Europa denkbar gewesen wäre und zeigt, dass weitere Forschungen zu seinem Werk und seiner Biographie mit Sicherheit lohnenswert wären. Zum Inhalt des Albums: Die auf seinen Streifzügen durch Rom und die nähere Umgebung angefertigten Zeichnungen hat Wise nachträglich geordnet und zu einem Konvolut zusammengestellt. Folgende grobe Gliederung lässt sich dabei erkennen. - 1. Tivoli (Bl. 2r-7r, 27r, 48r). - 2. Rom, und zwar hier vornehmlich die Gegend um das Forum Romanum, die Kaiserforen und den Palatin (Bl. 8r-28r, 32r, 35r, 40r) sowie einige wenige Blätter aus der Umgebung der Villa Medici (Bl. 29r-31r), damals wie heute Sitz der Académie de France à Rome. - 3. Außer Tivoli im Osten von Rom (Bl. 2r-7r) erkundete Wise auch die landschaftlich höchst reizvolle Gegend um den Lago Albano und den Lago di Nemi (Bl. 33r-34r, 36r-38r, 41r-42r, 45r, 47r) mit Orten wie Castel Gandolfo und Ariccia. - 4. Terracina und Gaeta (Bl. 39r, 43r-44r). - 5. Sorano (Bl. 46r). Damit könnte der bereits in der Toskana befindliche Ort gemeint sein. Die Auflistung der Zeichnungen zeigt, dass sich Wise nicht ganz streng an die geographische Einteilung gehalten hat, sondern auch immer mal wieder ein Blatt aus anderen Ausflügen einstreut. Grundsätzlich fällt auf, dass Wise kein Interesse daran hatte, das Rom der Päpste, also der Renaissance und des Barock, mithin die moderne Stadt, die so großen Einfluss auf Kunst und Architektur nördlich der Alpen hatte, wiederzugeben. Stattdessen interessieren ihn Antike und landschaftliche Schönheiten, bevorzugt kombiniert er beides, gibt er doch die antiken Ruinen Roms meist in malerischer Anordnung, eingebettet in ihre natürliche Umgebung, wieder, und zwar so, wie sie sich um 1834 tatsächlich dem Besucher präsentierten. Ihre archäologische Erschließung war damals bereits im Gange, steckte aber noch in den Anfängen, heute hat sich die Situation um die antiken Überreste her. Seller Inventory # 1611

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Vischer, Georg M.:

Published by (Augsburg, Melchior Küssel, 1669). (1669)

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From: Matthaeus Truppe Antiquariat (Graz, Austria)

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About this Item: (Augsburg, Melchior Küssel, 1669)., 1669. Ca. 128 cm x 126 cm. Kupferstichkarte von 12 Platten auf Leinwand des 19. Jahrhunderts aufgezogen und auf einem Holzstab des 19. Jahrhunderts montiert. Erste Ausgabe der ersten großen Vischer`schen Landkarte. - Descriptio Austriae S. 126 (Tafel 28). - Georg Matthäus Vischer machte 1666 während eines Aufenthaltes in Andrichsfurt den oberösterreichischen Ständen das Angebot eine Karte des Landes ob der Enns anzufertigen. Im Sommer 1667 begann er mit den Feldarbeiten und der Vermessung, wobei er gleichzeit das Material zu seiner Topographie von Oberösterreioch sammelte. Da er nur wenig Unterstützung der Stände für den Stich der gezeichneten Karte erhielt, betraute er den Augsburger Stecher Melchior Küssel mitdem Kupferstich, der diesen 1669 vollenden konnte. Die Karte im Maßstab von ca. 1 : 150000 zeigt neben dem Gelände auch die Ortschaften in perspektivischer Darstellung, und zwar von Süden aus gesehen. Die vorliegende Karte gilt als die erste autoptisch aufgenommene, großformatige und detaillierte Karte von Oberösterreich und diente einem der universalsten Barockkartographen, dem Venezianer Vincenzo Coronelli (1650-1718) als Vorbild, der die vorliegende Karte 1692 für seinen `Corso Geografico universale` in verkleinertem Format nachgestochen hat. - Neben dem Wappen von Oberösterreich mit dem Herzogshut zeigen die Kartuschen auch noch Ansichten von Gmunden mit dem Traunsee, des Schlosses Kammer mit dem Attersee, des Schlosses Reichenstein und Waxenberg sowie je eine Szene der Salzverarbeitung und der Eisenverhüttung. - Durch die alte Montage und Aufhängung mit den üblichen Gebrauchspuren. Teils kl. Randläusren bzw. etw. knittrig (dadurch minimalste Läsuren). Leicht fleckig oder gebräunt. *** /// *** Copyright: Matthaeus Truppe - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - Tel. +43 316 829552 *** /// *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Seller Inventory # 5085

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Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntniß und: Lavater, Johann Caspar.

About this Item: 1775. Hardcover. Condition: Gut bis sehr gut. Marmorierte Lederbände (Franzbände; um 1900) auf fünf Bünden mit Rückenschild und vergoldung, vergoldete Deckel- und Innenkantenborduren. Kanten von Bd.3 und 4 etwas beschabt. Alle hinteren Deckel mit der vergoldeten Signatur E.Ludwig Frankfurt a./M. , d.i EDUARD LUDWIG. Der Meisterbuchbinder war einer der bedeutenden Kunstbuchbinder der Kaiserzeit. - Erste Ausgabe (Schulte-Str. 77.a; Goedeke IV,262,31 [Lavater] und IV/3,139,131 [Goethe]; Hagen 540 [elf Beiträge Goethes] u. 550 [vierzehn Beiträge Goethes]; Lanck./O. III, 93f.; Slg.Kippenberg I, 578; Kippenberg, Technik der Silhouette II., 3). Außen und unten unbeschnitten, deshalb sehr breitrandig, die auf anderem Papier in Winterthur gedruckten Tafeln etwas kleiner. Kopfgoldschnitt. Marmorierte Vorsätze. Vereinzelt leicht fleckig, teils etwas stockfleckig. Bd.3 ist offensichtlich ein sehr früher Druck, darauf deuten die S.332, wo ein irrtümlich eingedrucktes Kupfer mit der richtigen Silhouette überdruckt ist, und die S.456 hin, wo die Paginierung fehlt. In Bd.4 ist zu dem Artikel über die zwergwüchsige 16jährige Stöberin ein Handzettel beigebunden, der zum Bestaunen der jetzt 46jährigen Zwergin in dem Gasthof Hannesmann im vollen Mond , der um 1820 in Kleve nachweisbar ist, eingeladen wird. Exlibris Dr.Wilhelm Pfeiffer-Belli a.d. Innendeckeln. W.PFEIFFER-BELLI (1870 Frankfurt 1938) war ein wohlhabender Privatgelehrter, Theater- und Goetheforscher. Insgesamt ein bemerkenswertes Exemplar auf bestem Papier, aufwendig gebunden und gut erhalten. Das Werk wurde in ca 750 Exemplaren gedruckt und ist auch heute nicht selten. Kaum eines aber entspricht ähnlich weitgehend den Kriterien, an denen ein solcher Luxusdruck zu messen ist. Die Physiognomischen Fragmente sind in vieler Hinsicht ein Höhepunkt der deutschen Buchproduktion der Zeit, ein Werk, das in seiner künstlerisch kostbaren und reichen Ausstattung und dem vorbildlichen Typensatz nicht nur zu den originellsten, sondern auch schönsten illustrierten Büchern aus der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts gehört (Lanck./O. II,S.222). Angesichts der Vielzahl dargestellter Personen gewinnt das Werk den Charakter einer Ikonographie bedeutender Menschen des 18.Jhs. (Neufforge S.527). In der Tat sind die . Illustrationen zu einem großen Teil Bildnisse nach dem Leben, und zwar außer vielen Silhouetten eine Menge großer und wahrhaft künstlerisch ausgeführter Porträts. (ebda). Allein von GOETHE sind sechs Bildnisse enthalten, darunter dasjenige in Bd.1,S.241, das sein Aussehen nach einhelliger Meinung zu dieser Zeit am treffendsten wiedergibt. Die Anzahl der beteilgten Künstler ist beeindruckend. Als Stecher und Radierer werden genannt: DANIEL CHODOWIECKI (13 Originale [Engelmann 107, 112-116, 123, 124, 126, 127, 143, 144, 146], 68 Kopien nach ihm), JOHANN HEINRICH LIPS und JOHANN RUDOLF SCHELLENBERG, die den größten Teil der Kupfer ausführte. (Schulte-Str.) u.v.a. GOETHE steuerte u.a. eine Silhouette KLOPSTOCKs bei. LAVATER hatte eine gewaltige Sammlung von Portraits angelegt und Verbindungen geknüpft. Ohne sein unermüdliches Bemühen, die führenden Köpfe Deutschlands für dieses Vorhaben zusammen zu bringen, wäre das große Werk nicht bzw. nicht in dieser Form denkbar. Es gelang ihm, herausragende Autoren der Sturm und Drang-Epoche wie J.M.R.LENZ, J.H. MERCK, J.G.HERDER, in einem frühen Stadium sogar LICHTENBERG, vor allem aber GOETHE zu mehr oder weniger umfangreicher Mitarbeit oder Unterstützung zu gewinnen. Gerade GOETHE engagierte sich in bemerkenswerter Weise, stellte die Verbindung zu PH.E. REICH, dem Grandison des deutschen Verlagswesens her, beaufsichtigte den Druck und trug selbst Texte und Zeichnungen bei. GOETHEs Mitarbeit geht weit über die bekannten eigenen Aufsätze und Zeichnungen hinaus. Durch seine Hände gingen sämtliche Texte der ersten beiden Bände, die er redaktionell und stilistisch bearbeitete, bevor er sie an REICH weiterleitete. Diese Arbeit ist auch für den dritten Band noch belegt . Seller Inventory # 19/23

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Vischer, Georg Matthäus

Published by gest. auf 16 Segmenten auf Leinen gezogen gef.

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Quantity available: 1

From: Johann Peter Hebel Antiquariat (Loerrach, Germany)

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About this Item: gest. auf 16 Segmenten auf Leinen gezogen gef. und guter Zustand). Grösse : B 174 cm x H 118,5 cm (im Maßstab 1 : 144000) 1gr. S. ca.175 cm x 119 cm (1 Segment leicht gebräunt , etwas knickfaltig sonst sauber Zweite Auflage der berühmten großformatigen Nieder - Österreich - Karte von Vischer. Die erste Auflage erschien 1670 , diese zweite dann ein Jahr nach Vischers Tod. Die Herausgeber der neuen Ausgabe, Jacob Hoffmann und Jacob Hermundt, verwendeten die Original -Kupferplatten, entfernten aber die Namen von Vischer und seinem Stecher Melchior Küssel und setzten ihre eigenen Namen in die Platte ein. Sonst sind nur kleinere Veränderungen gegenüber der ersten Auflage entstanden - wahrscheinlich nur jene Korrekturen, die Vischer selbst vorgenommen hat. "Inhaltlich ist die Karte gegenüber allen Vorläufern, die durchwegs auf Lazius zurückgehen, ein gewaltiger Fortschritt. Das Flusssystem kommt der Wirklichkeit sehr nahe, bemerkenswert ist vor allem die Darstellung der Donauarme und Auwälder bei Wien. Für die Geländewiedergabe wird wie bei der Oberösterreich-Karte die perspektivische Zeichnung herangezogen. Besonders reich ist die Karte an Siedlungsnamen, wobei nach Größe und Bedeutung unterschieden wird. Die wichtigsten Orte zeigen kleine Aufrissdarstellungen. Wiedergegeben sind auch Poststraßen und Poststationen sowie die Grenzen des Landes und der vier Viertel. Als illustrativen Bildschmuck (= 5 Kartuschen) zeigt die Karte eine Ansicht der Wiener Hofburg mit zwei Porträtmedaillons ( Kaiser Leopold I. und seine Gemahlin Maria Theresia ), eine Ansicht der Donau bei Klosterneuburg, das niederösterreichische Wappen, den österreichischen Bindenschild, die Wappen des Landmarschalls Graf Sprintzenstein und anderer Mitglieder der niederösterreichischen Verordnetenkammer, ferner noch Porträt und Wappen des Georg Matthäus Vischer.Die interessanteste Randdarstellung zeigt Vischer mit einem Gehilfen bei Vermessungsarbeiten (vgl. Dörflinger/Wagner/Wawrik S. 128). Seller Inventory # 13641

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Delsenbach, Johann Adam, J.B. and J.E. Fischer von Erlach:

Published by Wien, o.J.(ca. 1720). (1720)

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Quantity available: 1

From: Michael Steinbach Rare Books (Wien, Austria)

Seller Rating: 3-star rating

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About this Item: Wien, o.J.(ca. 1720)., 1720. 31 : 43,5 cm. Mit 30 Kupfertafeln. Halbleinenband der Zeit. Erste Ausgabe dieses phantastischen Werkes mit den Ansichten von Wien. Mit einer Gesamtansicht der Stadt als Frontispiz und 27 detaillierten Ansichten der wichtigsten Plätze, Strassen, Gebäude etc. der Stadt Wien des 18, Jahrhunderts. Alle Tafeln unterhalb der Darstellung mit gestochener Beschreibung in Deutsch und Französisch. Die Tafeln stellen eine wichtige Quelle für die Architekturgegschichte der Stadt Wien dar. Der Stecher Johann Adam Delsenbach (1687-1765) arbeitete meistens für den berühmten Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach, der viele der noch heute stehenden berühmten Gebäude entwarf,plante ud baute. - Die Tafeln sind nummeriert 1 bis 28/30, inklusive Titel, Widmung und Frontispiz und einer Tafel 10 a die manchmal fehlt, die letzte Tafeln nummeriert 29/30. - Titel auf altes Papier aufgezogen und gering angestaubt, einige Tafeln im unteren Rand etwas fingerfleckig, ansonsten sauber. Die Tafeln in kräftigen Abdrucken. Einband etwas berieben. - Nebehay/W. 139; Slg. Mayer 770 ("complete copy of this beautiful very rare series"); Slg. Eckl 700 (nennt als Drucker, Wien, J.A. Pfeffel, ca. 1715). Seller Inventory # 12192AB

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Published by Amsterdam, Janssonius, (1657)

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First Edition

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From: Matthaeus Truppe Antiquariat (Graz, Austria)

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About this Item: Amsterdam, Janssonius, 1657. Ca. 38 cm x 89 cm. Zahn 1058/6. Nebehay-W. 277, 56. Skreiner, Steiermark in alten Ansichten Nr. 6: "Dieser große Kupferstich ist die erste mit topographischer Genauigkeit erarbeitete Ansicht der Stadt Graz, die vom holländischen Kupferstecher und Topographen Lorenz van de Sype, der 1634 in Graz starb, begonnen wurde. Die Ausführung dürfte wohl das Verdienst des 1607 in Prag geborenen hervorragenden Zeichners und Stechers Wenzel Hollar gewesen sein, der diesen Stich auch signierte. . Der Stich zeigt erstmals die Ansicht von Süden auf Graz. Graz, mit seinen Vorstädten und dem Umraum, dem Grazer Feld, wird in diesem breitangelegten Kupferstich mit großer Genauigkeit in der Wiedergabe der Gebäude, vermindert in der Landschaft, gegeben. . Um die Stadt übersichtlich darstellen zu können, wählte Hollar einen sehr hohen Augenpunkt, der ungefähr mit der höchsten Stelle der Festung auf dem Schloßberg bestimmt werden kann; daraus entsteht eine Vogelperspektive, die eine Aufsicht auf die Stadt ermöglicht. Trotz gewisser Ungenauigkeiten, die vor allem die geographischen Verhältnisse der Umgebung betreffen, ist Wenzel Hollar ein ausgezeichneter, plastisch körperhaft darstellender Stecher, der die topographische Aufnahme in eine durchaus belebte Darstellung umzusetzen vermochte". - Kleine restaurierte Randläsuren. *** /// *** Copyright: Matthaeus Truppe - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - Tel. +43 316 829552 *** /// *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Seller Inventory # 10615

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About this Item: Zürich und Basel, Daniel Eckenstein für David Herrliberger, 1746 (1744)., 1746. Mit gest. Frontispiz Principales Réligions du Monde", gest. Porträt Picards nach des Angles, 4 Kupfertiteln zu den Teilen I IV (Tle. V VII ohne eigene Kupfertitel) und insgesamt 81 nummerierten, teils gefalteten Kupfertafeln von D. Herrliberger. 28; 20; 22; 18; 86 SS. Folio. Kalbleder d. Zt. über 7 Bünden mit goldgepr. Rückenschild und reicher Rückenvergoldung. Erster Teil von Herrlibergers Zeremonien-Werk, enthaltend die Protestanten, Waldenser, Böhmischen Brüder, Lutheraner (Teil I), der Quäker, Adamiten, Flagellanten, Freimaurer, Rheinsburger (Teil II), der Griechen, Armenier, Moscowiter, Russen (Teil III) und der Katholiken (Teile IV VII) . (Angebunden:) Ders. Gottesdienstliche Ceremonien oder Andachts-Uebungen und Religions-Pflichten der Juden, Türken [ ]. In V Ausgaben abgetheilt, welche alle Völker, die sich durch die Beschneidung unterscheiden, begreiffen. Mit zusätzl. gestochenem Titel und insgesamt 35 Kupfertafeln von D. Herrliberger. 198 SS. Zürich u. Basel, David Eckenstein für David Herrliberger, 1746. (Und:) Ders. Heilige Ceremonien oder Religions-Uebungen der abgöttischen Völker der Welt [ ] In VIII Ausgaben abgetheilt, welche alle heidnische Völker [ ] begreiffen. Mit zusätzl. gestochenem Titel und insgesamt 104 Kupfertafeln von D. Herrliberger. 217 SS. 1 Blatt (Drucktitel-Variante). Basel u. Zürich, Daniel Eckenstein für David Herrliberger, 1748. (Und:) Register zu den vorliegenden 3 Haupt-Abteilungen. 27, (1), (38) SS. Mit Ankündigung der Ceremonien" der Zürcher Reformierten Kirche auf dem letzten Blatt (1750 erschienen) Vollständige, von Herrliberger (1697 1777) neu gestochene Zürcher Ausgabe von Picarts ab 1723 in Amsterdam erschienenen Monumentalwerk Céremonies et Coutumes Religieuses des Peuples Idolatres", an dem Herrliberger selbst als Zeichner und Stecher beteiligt gewesen war. Die Texte, die von verschiedensten Gelehrten stammten, ins Deutsche übersetzt hat der am Grossmünster als Diakon tätige Johann Baptist Ott (gest. 1742). Erst 1750/51 erschien anschliessend das von Picart unabhängige Supplement über die Zürcher Kirche. Exemplar aus der adeligen Bibliotheca Türckheimiana" mit deren Exlibris auf vorderem Innendeckel. Lonchamp 1454; Spiess-Schaad, SS. 127 133. 1 Tafel (Nr. 6 der jüdischen Zeremonien) mit Einriss. Sonst tadelloses, schönes und sauberes Exemplar in zeitgen. Einband. Seller Inventory # 17852

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Der Naturfreund oder Beiträge zur Schlesischen Naturgeschichte.: ENDLER, (F.G.) &

ENDLER, (F.G.) & SCHOLZ, (F.G.).

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Hardcover

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From: Antiquariaat Junk (Amsterdam, Netherlands)

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About this Item: Breslau, C.F. Barth/ A. Holäufer, 1809-1824. 4to (212 x 185mm). 11 volumes (bound in 7). With 572 beautifully handcoloured engraved plates and 1 plain plate. Contemporary boards (rubbed). A very scarce complete set of the natural history of Silesia. The last complete copy offered for sale was at Hartung & Karl, Auktion 30 (13-15 Nov. 1979). It made DM. 8000 (not including the premium). Friedrich Gottlieb Endler (1763-1830) was a well known artist and engraver. "Orn. hervorgetreten ist er als Stecher der . kolorierten Tafeln des mit F.P. Scholz herausgegebenen Werkes 'Der Naturfreund oder.' (1809-1824), in dem zahlreiche Vögel abgebildet sind. Da er nur von ihm selber gesammelte oder frisch erhaltene Stücke darstellte, lieferte er gleichzeitig einen wichtigen faun. Beitr. Er wurde in Schles. sehr geschätzt, weil fast alle Vorlagen von dort stammen und überdies eingehend beschrieben sind" (Gebhardt pp. 83-84). "Das kulturelle Leben in Deutschland ist nie zentralisiert gewesen und wir können noch manche Stadt anführen, in der Bedeutendes auf unserem Gebiet geleistet worden ist, wie z. B. Breslau, wo der Stecher Friedrich Gottlob Endler 1809-24 seinen 'Schleschichen Naturfreund' jährlich mit 52 inhaltsreichen Kupfer herausbrachte (Nissen BBI, II p. 188). The work portrays the flora and fauna, especially the avi-fauna, of Silesia. Silesia was a part of Prussia, now Poland. All plates are finely hand-coloured.Nissen ZBI, 1290. Seller Inventory # 1308

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Callow, William, Maler und Stecher (1812-1908).

Published by O. O. u. D.

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From: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH (Vienna, A, Austria)

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About this Item: O. O. u. D. 240:348 mm. In Passepartout. Sorgfältig ausgeführtes Aquarell, das den bekannten österreichischen Kurort, einst Sommerresidenz der kaiserlichen Familie in einer sehr hübschen Darstellung um 1850 darstellt. - Provenienz: I) Mrs Callow's Collection. II) Mehrfach ausgestellt bei Walker's Galleries, London, April 1927 (vgl. "Walker's Quarterly, April 1927, S. 46). III) The Fine Art Society, London. April 1958 und Oktober 1959 (entsprechende Schildchen auf die Verso-Seite einer Trägerplatte montiert). Seller Inventory # 30254

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Riedel, Gottlieb Friedrich (Kupferst., 1724-1784), Johann Daniel Herz von Herzberg (Hrsg., 1720-1793).

Published by Ohne Ort und Drucker, (Augsburg), 1785. (1785)

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From: Antiquariat Stefan Wulf (Berlin, Germany)

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About this Item: Ohne Ort und Drucker, (Augsburg), 1785., 1785. Quart. Zeitgenössisches Halbleder mit Kleisterpapierbezügen und dezenter Rückenvergoldung sowie umseitig rotem Schnitt. 6 Bll., 33 (+1) S., 1 Bl., mit 24 doppelt ausfaltbaren altkolorierten Kupfertafeln. Der Einband etwas berieben und die Rückenvergoldung teils abgeplatzt, innen jedoch von nahezu druckfrischer Erhaltung. Erste Ausgabe. - Wegehaupt I, 45. Nissen, ZBI 3421 (unter Riedel). Nicht bei Nissen, IVB oder Anker. - Vollständige ornithologische Sektion des insgesamt vierteiligen, in sämtlichen Teilen jedoch überaus seltenen Werkes und koloriert praktisch unauffindbar. Über den KVK sind lediglich 3 Exemplare nachweisbar (Natural History Museum, London; Staatsbibliothek und UB Augsburg). - Johann Daniel Herz von Herzberg hatte 1755 neben der Augsburger Stadtakademie eine eigene Wissenschaft- und Kunstakademie gegründet, die er mit dem ererbten Verlag seines Vaters vereinigte, so daß sein Unternehmen Verlag, Lehranstalt und schöngeistige Gesellschaft zuleich war. Namhafte Künstler, Gelehrte und Staatsmänner gehörten seiner Akademie an, darunter Johann Joachim Winckelmann und andere. Angesichts seiner hochtrabenden Pläne erlitt das Unternehmen jedoch Schiffbruch. Nach Auflösung der Akademie firmierte der Verlag 1790 als "Akademische Kunsthandlung" und vertrieb erfolgreich Guckkasten- und Schabkunstblättersowie Kupferstiche in hohen Auflagen (vgl. Thieme-Becker XVI, 567). Die gute Stichqualität garantierten Stecher wie Gottlieb Friedrich Riedel, der die hier vorliegenden Illustrationen stach. Das Werk, welches in seiner Systematik Ebert und Leske folgte, sollte vor allem minder begüterten Lesern Kenntnisse über das Tierreich vermitteln, die Abbildungen wurden zu diesem Zweck den vornehmsten Werken der Zeit entlehnt (Verweise auf die entsprechenden Quellen finden sich in den Tabellen angeführt). Das Kolorit ist minutiös und mustergültig aufgetragen und läßt den Betrachter nicht zuletzt aufgrund des Maßstabes der einzelnen Abbildungen erstaunen. Erste Ausgabe. - Wegehaupt I, 45. Nissen, ZBI 3421 (unter Riedel). Nicht bei Nissen, IVB oder Anker. - Vollständige ornithologische Sektion des insgesamt vierteiligen, in sämtlichen Teilen jedoch überaus seltenen Werkes und koloriert praktisch unauffindbar. Über den KVK sind lediglich 3 Exemplare nachweisbar (Natural History Museum, London; Staatsbibliothek und UB Augsburg). - Johann Daniel Herz von Herzberg hatte 1755 neben der Augsburger Stadtakademie eine eigene Wissenschaft- und Kunstakademie gegründet, die er mit dem ererbten Verlag seines Vaters vereinigte, so daß sein Unternehmen Verlag, Lehranstalt und schöngeistige Gesellschaft zuleich war. Namhafte Künstler, Gelehrte und Staatsmänner gehörten seiner Akademie an, darunter Johann Joachim Winckelmann und andere. Angesichts seiner hochtrabenden Pläne erlitt das Unternehmen jedoch Schiffbruch. Nach Auflösung der Akademie firmierte der Verlag 1790 als "Akademische Kunsthandlung" und vertrieb erfolgreich Guckkasten- und Schabkunstblättersowie Kupferstiche in hohen Auflagen (vgl. Thieme-Becker XVI, 567). Die gute Stichqualität garantierten Stecher wie Gottlieb Friedrich Riedel, der die hier vorliegenden Illustrationen stach. Das Werk, welches in seiner Systematik Ebert und Leske folgte, sollte vor allem minder begüterten Lesern Kenntnisse über das Tierreich vermitteln, die Abbildungen wurden zu diesem Zweck den vornehmsten Werken der Zeit entlehnt (Verweise auf die entsprechenden Quellen finden sich in den Tabellen angeführt). Das Kolorit ist minutiös und mustergültig aufgetragen und läßt den Betrachter nicht zuletzt aufgrund des Maßstabes der einzelnen Abbildungen erstaunen. 1000 g. Seller Inventory # 1466-00B

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MITCHELL, W.T. and Son.

Published by Rochester, N.Y., Rochester Litho. Co., D.M. Dewey, Vredenburg &c & Co., M. Brunswick & Co., Stecher Lith Co., [ca 1900-1910]. (1910)

Used
Hardcover

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From: Arader Galleries - Aradernyc (New York, NY, U.S.A.)

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About this Item: Rochester, N.Y., Rochester Litho. Co., D.M. Dewey, Vredenburg &c & Co., M. Brunswick & Co., Stecher Lith Co., [ca 1900-1910]., 1910. Oblong 8vo., (5 4/8 x 8 4/8 inches). 86 fine chromolithographed plates and 29 half-tones with additional colour, of varieties of fruit including apples, pears, peaches, plums, grapes, currants, gooseberries, raspberries, blackberries, rhubarb, asparagus, strawberries, and even dewberries, trees, shrubs and flowering plants. Contemporary black cloth. Provenance: with the ink stamp of W.T. Mitchell and Son, Nurserymen of Beverly in Ohio on the endpapers, and their ink stamps with pricing information on some plates throughout. A fine album of extraordinarily colourful plates of plants of all varieties available from the Mitchells of Ohio, printed by a variety of printers local to Rochester in New York. Each plate is accompanied by a short caption describing the plant: this of the Wragg cherry "Origin somewhat uncertain: supposed to be Russian. Tree very hardy, enduring extreme cold, and succeeding generally. Quality fine." "As Rochester's gardening flourished a local bookseller with an interest in the subject, D.M. Dewey, began to collect and publish coloured plates of fruit, flowers, shrubs, and fruit-bearing or purely ornamental trees. Selections of these plates sold by Dewey and others from the 1850s to the last decade of the century were usually bound into pocket-sized books about ten by six inches with stout leather covers, often stamped with the name of the nursery or the salesman offering the plants portrayed within. Dewey also recognised the wider appeal of the coloured plates described by Charles van Ravenswaay as 'an innovation in American popular art' ("A Nineteenth-Century Garden", 1977, page 20.). Their polychromic attractions were extended to a larger audience in small selections from a larger-sized series presented in decorative bindings, . the earliest plates were simple watercolours, but later, as the demand grew, the technique of theorem paintings coloured with the help of stencils was used to multiply the number of copies as quickly and as cheaply as possible. Later still engraved or lithographed outlines were coloured by hand, and finally chromolithographs printed in colour began to replace more laborious procedures, though some of these were finished by hand too. Most of these processes involved the labour of teams of artists and colourists, one or two of whom went on to establish themselves as rivals to Dewey, though none achieved the same success" (Oak Spring Pomona 64). Seller Inventory # 001488

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From: Graphikantiquariat Koenitz (Leipzig, Germany)

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About this Item: Historische Malerei. Aquarell, um 1820. Von Georg Emanuel Opiz. 31,8 x 25,4 cm (Darstellung ) / 36,5 x 26,2 cm (Blatt) / 37,7 x 27,4 cm (Untersatzpapier). - Unten in Feder betitelt "Progresser des idees liberales". In der Darstellung eigenhändig signiert "G. Opiz del." - Exemplarische Arbeit des berühmten Chronisten des Biedermeier in der für ihn typischen Formensprache und Kolorit. Erarbeitet in der Technik des Aquarelles über Feder. Die Darstellung zeigt eine belebte Alltagsszene von seiner Pariser Studienreise. Feines hochwertiges Unikat im Zeitgeist des Biedermeier. - Im Ganzen alt auf braunem Untersatzpapier aufgezogen. Etwas wellig. Insgesamt gut erhalten. - - (1775 Prag - 1841 Leipzig). Deutscher Maler, Radierer, Kupferstecher und Lithograf. Erhielt ersten Zeichenunterricht bei Franz Karl Wolf in Prag. Ging 1793 nach Dresden und erhielt an der dortigen Kunstakademie Unterricht bei Giovanni Battista Casanova. Reiste 1798 nach Karlsbad, um vermögende Kurgäste zu porträtieren. Um 1800 in Hamburg und Bremen. 1801-03 in Wien, wo Szenen aus dem Wiener Volks- und Straßenleben entstanden, die ihn als Genredarsteller bekannt machten. 1805 ließ er sich mit seiner Frau in Leipzig nieder, wo er zunächst meist Bildnisminiaturen verfertigte. Kam 1814 nach Paris, wo die großformatigen Radierungen "Der Sturz des Bildnisses Napoleons von der Vendôme-Säule" und "Kosakenlager in den Champs-Elysées" entstanden. 1817 erschienen bei F.A. Brockhaus in Leipzig vier Umrissradierungen zu den Ersten Tagesstunden des erwachenden Pariser Lebens. 1818-30 Arbeit als Stecher bei der von Brockhaus herausgegebenen Zeitschrift Urania. 1819 erschienen als sein grafisches Hauptwerk die 24 kolorierten Umrissradierungen der Charakterszenen aus dem Leben in Paris bei Louis de Kleist in Dresden. Nach 1820 wurde er Professor an der Leipziger Kunstakademie. In dieser Zeit entstanden die bekannten Leipziger Messeszenen, die um 1825 bei Kleist in Dresden erschienen. Seller Inventory # 00100103

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SCHILLER, F.]:.

Published by Tobolsko [Stuttgart J B Metzler ] (1782)

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Hardcover
First Edition

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From: Antiquariat J. Voerster (Stuttgart, BW, Germany)

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About this Item: Tobolsko [Stuttgart J B Metzler ], 1782. 8 Bl., 271 S. Titel mit gestochener Vignette. Gering stockfleckig. Pappband mit zeitgenössischem Buntpapier. Seltene Erstausgabe von Schillers 1. gedruckten Lyriksammlung, die 7 Monate nach seiner Flucht aus Schwaben anonym erschienen war. Die "Anthologie" entstand als Konkurrenzunternehmen zu Stäudlins "Schwäbischem Musenalmanach". Schiller hatte dort eine Reihe von Gedichten eingebracht, wovon Stäudlin aber nur "Die Entzückung an Laura" druckte und das in verkürzter Form. Schiller fühlte sich provoziert, nachdem Stäudlin auch noch den Anspruch erhoben hatte "Heerführer der schwäbischen Musen" zu sein. Schiller kritisierte den "Schwall von Mittelmässigkeit" und wollte seinen Rivalen "zermalmen" (So Schillers Freund Scharffenstein in seinen Erinnerungen) (vgl. Koopmann) - Die "Anthologie" enthält 83 Gedichte, von denen 48 von Schiller stammen. Die Verfasser der einzelnen Gedichte, die alle anonym erschienen waren, konnte nicht restlos geklärt werden. Neben Abel, v. Hoven, Haug, Grub, Pfeifer und Petersen werden auch Ch. D. Schubart und sein Sohn vermutet, deren Gedichte auf den ersten Blick kaum von denen Schillers zu unterscheiden sind. - Bei einer Auflage von 800 Exemplaren war der Erfolg sehr bescheiden. Die verbliebenen Exemplare wurden schließlich mit ausgetauschtem Titelblatt und einem beigefügten Vorwort des Verlegers wieder auf den Markt gebracht (Titelauflage). - Die Titelvignette wurde von Schiller selbst beim Stecher Agid Verelst in Auftrag gegeben. - Trömel 21; Marcuse 35. SNA 2 II A. S. 45 ff.; Marbacher Ausst.-Katalog; Wittmann, 300 J. Metzler. Seller Inventory # 28307

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SCHILLER, F.]:.

Published by Tobolsko [Stuttgart J B Metzler ] (1782)

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Hardcover
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From: Antiquariat J. Voerster (Stuttgart, BW, Germany)

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About this Item: Tobolsko [Stuttgart J B Metzler ], 1782. 8 Bl., 271 S. Titel mit gestochener Vignette. 1 Bl. etwas gebräunt. Exemplar auf besserem Papier. Pappband mit zeitgenössischem Buntpapier. Seltene Erstausgabe von Schillers 1. gedruckten Lyriksammlung, die 7 Monate nach seiner Flucht aus Schwaben anonym erschienen war. Die "Anthologie" entstand als Konkurrenzunternehmen zu Stäudlins "Schwäbischem Musenalmanach". Schiller hatte dort eine Reihe von Gedichten eingebracht, wovon Stäudlin aber nur "Die Entzückung an Laura" druckte und das in verkürzter Form. Schiller fühlte sich provoziert, nachdem Stäudlin auch noch den Anspruch erhoben hatte "Heerführer der schwäbischen Musen" zu sein. Schiller kritisierte den "Schwall von Mittelmässigkeit" und wollte seinen Rivalen "zermalmen" (So Schillers Freund Scharffenstein in seinen Erinnerungen) (vgl. Koopmann) - Die "Anthologie" enthält 83 Gedichte, von denen 48 von Schiller stammen. Die Verfasser der einzelnen Gedichte, die alle anonym erschienen waren, konnte nicht restlos geklärt werden. Neben Abel, v. Hoven, Haug, Grub, Pfeifer und Petersen werden auch Ch. D. Schubart und sein Sohn vermutet, deren Gedichte auf den ersten Blick kaum von denen Schillers zu unterscheiden sind. - Bei einer Auflage von 800 Exemplaren war der Erfolg sehr bescheiden. Die verbliebenen Exemplare wurden schließlich mit ausgetauschtem Titelblatt und einem beigefügten Vorwort des Verlegers wieder auf den Markt gebracht (Titelauflage). - Die Titelvignette wurde von Schiller selbst beim Stecher Agid Verelst in Auftrag gegeben. - Trömel 21; Marcuse 35. SNA 2 II A. S. 45 ff.; Marbacher Ausst.-Katalog; Wittmann, 300 J. Metzler. Seller Inventory # 16765

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STECHER

Used
Softcover

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From: Ursus Rare Books (New York, NY, U.S.A.)

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About this Item: 1900. STECHER. Seed Bags and Supplies. 2 pp. Index and 35 chromolithographic plates. Folio, bound in original illustrated wrappers (a small piece missing from the cover). Preserved in a half green morocco box. Rochester, N.Y.: Stecher Litho Co., n.d. A marvelous example of the work done by Stecher for various nurseries in the nineteenth century. This particular format is unusual because each sheet is comprised of 9 illustrated samples of fruit and vegetables, as opposed to the single sample per page that is normally found. The German-born Frank A. Stecher (1849-1916), first set up business in Rochester in 1871, and by 1886, "Stecher was a leader in the chromolithographic industry in Rochester. An 1888 guide to the industries of Rochester noted that the firm [Stecher Lithographic Company] employed 100 people and had machinery valued at $125,000" (Kabelac). No copies found in OCLC. Kabelac, "Nineteenth- Century Rochester Fruit and Flower Plates" in University of Rochester Library Bulletin, (1982), Vol. XXXV, pp.93-114. See Raphael, An Oak Spring Pomona Nos 63 to 66. Seller Inventory # 142669

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Kilian, Lucas (1579 - Augsburg - 1637)

Published by 1598 (1598)

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Quantity available: 1

From: Galerie Joseph Fach GmbH (Oberursel im Taunus, Germany)

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About this Item: 1598, 1598. Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich 1598, auf Bütten mit Wasserzeichen: kleiner Wappenschild, rechts unten im weißen Rand mit brauner Feder bezeichnet 1573". 24:31,8 cm. Mit Rändchen um die Plattenkante und Stockfleckchen im unteren Rand, sowie leichte Quetschfalte. Literatur: Hollstein 342 (dort andere Größenangabe 20:35 cm) mit dem Monogramm, Datum, Verlegermonogramm D.C" (Dominicus Custos, Augsburg), latein. Text und Bezeichnungen in der Platte. Kilian wurde von seinem Stiefvater D. Custos (um 1550-1612) ausgebildet, der seine beiden Stiefsöhne Lucas und Wolfgang Kilian (1581-1663) nach Italien schickte. Sie schufen in Venedig zahlreiche Kupferstiche nach alten Meistern, die sie dann nach Augsburg zu Custos sandten. Später war Lucas K. einer der bedeutendsten Stecher seiner Zeit und schuf ein umfangreiches graphisches Werk. Seller Inventory # 063-A

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ISENRING Johann Baptist (1796-1860) Zeichner Stecher und Verleger,

Published by StGallen (1856)

Used

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From: Graphica-Antiqua, Stich-Galerie Osvald (St.Gallen, SG, Switzerland)

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About this Item: StGallen, 1856. Aquatinta, 34x50cm, schöner Zustand, vollrandig, vorhandener Goldrahmen inbegriffen, Seller Inventory # 23494

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About this Item: Kupferstich von Heinrich Jonas Ostertag nach H. Ridinger für das St.-Rochus-Spital, 1748, 67 x 44,5 cm. B. Schad, Aschaffenburg im Spiegel alter Graphik, S. 55 - 58 mit Abbildung. - Im Druckvermerk ist auch H. Cöntgen als Stecher angegeben. Das Blatt stach jedoch Ostertag alleine, Cöntgen war lediglich Teilhaber der Werkstatt. - Aufwendig in alte Kirschholzleiste gerahmt, mit 4 Messingrosetten in den Ecken. - Sehr seltener Einblattdruck in hervorragender Erhaltung. Seller Inventory # 26332CG

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Published by (Niedersachsen, Hildesheim), 1828-33. (1828)

Used

Quantity available: 1

From: Antiquariat am Moritzberg (Hildesheim, NDS, Germany)

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About this Item: (Niedersachsen, Hildesheim), 1828-33., 1828. Mit 65 losen Kupferstichtafeln, dreiseitiger Goldschnitt. 10,7x17,3 cm. Ill. HLedermappe d. Z. im ill. OSchuber. Der beidseitig lithographisch illustrierte Schuber (Poseidon auf 4 Rossen) berieben und bestoßen, teils mit geringen Bezugsfehlstellen; die beidseitig illustrierte Mappe (Artemis mit Hirsch) berieben und an der Zugriffsstelle fingerfleckig; zwei der Tafeln mit je einem kleinen Einriß, in der Regel alle etwas stock- bzw. braunfleckig, einige beidseitig beschrieben, datiert aus dem Zeitraum 1828 bis 1833. Die Tafeln (bis auf das Titelblatt und zwei weitere) zeigen Ortsansichten: Entbindungs Hospital zu Göttingen; Mariaspring bey Göttingen; Stuffen-Berg bey Gernrode am unter Harz; Große Fontaine im Königl. Garten zu Herrnhausen bei Hannover; Aussicht nach Süden von der Mooshütte zu Nenndorf; Hafen in Hamburg; Jena; Alexisbad am Harz; Rasemühle bei Göttingen; Der Hanstein; Die Gleichen; Teufelsbrücke an der Wilhelmshöhe (Kassel); Das Innere der Löwenburg (in Braunschweig); Der Kayserplatz, der Böhmische Sitz und der Dorotheen Tempel bey Carlsbad; Cyrus; Orangerie und Marmorbad bey Cassel; Capelle Maria zum Schnee auf dem Rigiberg in der Schweiz; Der schnelle Graben bey Hannover; Ansicht in der Conterscarpe zu Hannover; Hannover; Ansicht vom Heidelberger Schlosse; Cassel; Das Millern Thor zu Hamburg 1826; Das Octogon bey Cassel; Ansicht von Barnhofen am Rhein; Porta Westfalica und Minden; Die Teufelsbrücke auf dem St. Gotthard; Cappel im Canton Zürich; Ansicht von Coblenz und der Festung Ehrenbreitstein; Rüdesheim am Rhein; Murten; Die Plesse; Das Fürstl Schloß zu Blanckenburg; Schloß Herzberg; Ansicht der Stadt Bremen; Brockenhauß; Winckel und Johannisberg am Rhein; Ansicht von den Rollbergen nach Berlin; Neuwied und Andernach; Cölln; Der alte Hardenberg; Chemnitz; Deppoldehausen; Jagdschloß Moritzburg; Maschmühle und Göttingen; Ruinen vom alten Hohenstein; Mainz; Stubbenhammer auf der Insel Rügen; Die Roßtrappe; Das Schloß Lohmen; Ansicht von Hamburg von der Westseite; Tharant mit dem Badehause; Ansicht des Mausethurms bei Bingen; Das Lied von der Glocke; Das Innere der Plesse; Die Trave bey Lübeck; Das Schloß Wilhelmshöhe; Gasthaus auf dem Rigikulm in der Schweiz; Heidelberger Schloß Thor; Heidelberg; Der Rheinfall von Schaffhausen; Kochs Lust; Ansicht des Kaninchenberges und der beiden Fischerbuden bei Lübeck; Der Steinhöfer Wasserfall; Gewächshaus im botanischen Garten zu Göttingen. Neun der Tafeln ohne Angabe von Stecher oder Verleger, die übrigen von (Johann Carl) Wiederhold (Göttingen). Die frühen Einträge sind von Gymnasiasten des Andreanums, die späteren meist von Göttinger Studenten der Verbindung "Hildesia". DE. Seller Inventory # 41712

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About this Item: Altkolorierter Kupferstich von 2 Platten gedruckt v. Georg Paul Busch n. Jacob Paul Freiherr von Gundling b. Georg Paul Busch in Berlin, 1724, 51 x 84 Scharfe, Abriss der Kartographie Brandenburgs 1771-1821, S. 274, Nr. 17; Clauswitz, Nr. 19; vgl. Hübner-Kasperl, Postgeschichte auf Landkarten, S. 56 (= Kat. Nr. 2 , mit einer späteren Fassung der hier vorliegenden Karte). - Sehr seltene Einblattdruck-Karte des Kurfürstentums Brandenburg. - Unten links dekorative Wappenkartusche mit Darstellung des Reiterstandbildes des großen Kurfürsten; darunter 2 Meilenzeiger; unten rechts Kartusche mit preussischem Adler; darunter Erklärungen; unten rechts außerhalb der Karte Stecher- u. Verlegersignatur von Busch. - Die Karte mit Einzeichnung von Postrouten. Seller Inventory # 322333

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About this Item: 1754. Condition: 0. Sammelband aus den beiden ersten, insgesamt 6 Bände mit 616 Tafeln umfassenden Werkes. Die Nürnberger Neuausgabe (ursprünglich London 1737-39 erschienen) beruht auf J.C. Trews Anregung und wurde um Blütenanalysen sowie neue Pflanzen vermehrt. Der Nürnberger Stecher Eisenberg gehörte zu den besten naturwissenschaftlichen Illustratoren seiner Zeit. Wenige Blätter im Rand gebräunt, sonst sauberes Exemplar in einem hübschen Einband. Gewicht in Gramm: 500. Seller Inventory # 58998

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Portrait etching depicting Justinus Wetzel Wetzellus]

Published by [circa 1750] (1750)

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From: Meir Turner (New York, NY, U.S.A.)

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About this Item: [circa 1750], 1750. No Binding. Condition: Very Good. Hirschmann, Johann Leonhard (painter); Tyroff, Martin (etcher)(1704 - 1759) (illustrator). Dargestellte Person (depicted person); Wetzel, Justinus. Künstler Hirschmann, Johann Leonhard (Maler); Tyroff, Martin (Stecher). Sheet size: 369 x 261 mm. Portrait size: 278 x 231 mm. Psalm 37, Verse 5 in Hebrew, the translation of which is: Commit your way to the Lord trust in him and he will do this. Beschreibung: Hüftb. von vorn, Kopf nach hr. gewandt, hinter bedecktem Tisch neben Stuhl stehend, r. Hand auf aufgeschlagenem Buch mit hebr. Text, daneben ¿Psalm 37. | v. 5¿, r. von Vorhang umschlungene gemusterte Säule auf hohem Postament, dahinter l. Bibliotheksecke. - Unter dem Bildrechteck durch Wappen geteilte 3zeil. lat. Legende "JVSTINVS / WEZELIVS | Antistes ad Div. Laurentii, Hist[oriarum] / ac Polit[ices] Prof[essor] Publ[icus,] Candidat[orum] Mi = | nist[erii] Inspector, et in Soc[ietate] Florigera / ad Pegnesum Dictus ACHATES." Darunter 4 distich. lat. Verse mit Widmung ¿THEOLOGI summe venerandi beatis manibus | hoc supremum pietatis mnemosynon sacrum esse voluit" von Johann Herdegen (1692-1750), Pastor an Hl. Geist in Nürnberg u. Mitglied des Pegnes. Blumenordens: WEZELII faciem monstrant ANTISTITIS aera; Ast aciem mentis non dabit arte stylus. Coeli nunc radiis animam Splendentis ACHATIS GEMMEA sit quamvis nulla tabella capit. (Des Pastors WETZEL Antlitz zeigt das Kupfer hier, doch die Schärfe seines Geistes wird der Grabstichel mit seiner Kunst nicht wiedergeben. Die Seele des in den Strahlen des Himmels glänzenden ACHATES faßt keine Bildtafel, und sei sie auch aus Edelstein). Unter den Versen l. die Lebensdaten "Natus A[nno] 1667. d[ie] 8. Jun. | Denatus A[nno] 1727. d[ie] 15. Sept. Technik: Kupferstich: L. Hierschmann [= Johann Leonhard Hirschmann] pinx. ¿ Mart[in] Tyroff sculp. Norim[begae] Versbeiträger Herdegen, Johann (1692¿1750), Pastor in Nürnberg, Pegnitzschäfer Versinitium des/der Porträtgedichte(s) lat.: WEZELII faciem Depicted person: Wetzel, Justinus Artists: Hirschmann, Johann Leonhard (painter); Tyroff, Martin (etcher) Description: Wetzel behind covered table beside chair standing, with right hand on an open book with Hebrew text, "Psalm 37. Verse 5 ", right: looped curtain patterned pillar on a high pedestal, behind left Library corner. Under the image rectangle divided by Crest. Latin legend "JVSTINVS / WEZELIVS. | Antistes ad Div. Laurentii, Hist [oriarum] / ac Polit [ices] Prof [essor] Publ [icus,] candidate [orum] = Mi | nist [Erii] Inspector, et in Soc [ietate] Flori Gera / ad Pegnesum Dictus Achates. "Among 4 distich. Latin verses with dedication "theological sum venerandi Beatis manibus | hoc supremum pietatis mnemosynon sacrum esse voluit "by Johann Herdegen (1692-1750), pastor at St. Spirit in Nuremberg u. Member of Pegnes. Flower North: Latin sections: Legend "JVSTINVS / WEZELIVS | Bishop to Div. Lawrence, Hist [oriarum] / and polishing the [ices] Prof [essor] publ [icus,] Candidat [orum] Mi = | nist [erii] Inspector and Soc [ietate] Florigera / AGATE to Pegnesis said. "Darunter 4 distich. lat. Verse mit Widmung "THEOLOGI most revered holy hands | is the highest of the sacred monument of the fear of his being an "von Johann Herdegen (1692-1750), past an Hl. Geist in Nurnberg u. Mitglied des Pegnae. Blumenordens. Seller Inventory # 008045

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Lindau/Bodensee:

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From: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH (Berlin, Germany)

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About this Item: gouachierte Lithographie v. (Jacottet n. Poeppel b. Pecht in Constanz), um 1860, 25,5 x 74 Nicht bei Schefold, Bay. Schwaben sowie Schefold, Bodensee. - Sehr seltene, zugleich sehr dekorative Panoramaansicht von Lindau (in wunderbarem Gouachenkolorit) mit weitem Blick über den östlichen Bodensee zu den schweizer Alpen. Der Betrachter blickt aus den Weinbergen, im Vordergrund Frauen und Männer bei der Weinlese, auf die Stadt Lindau im Abendlicht. Schon mit der 1853 errichteten Eisenbahntrasse nach Lindau. Die Ansicht ist bis auf die Bildkante beschnitten und altmontiert. Durch die Beschneidung fehlen alle Angaben zum Stecher, Künstler und Verlag. Dies kommt allerdings bei gouachierten Blättern häufig vor. Seller Inventory # 313466

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Art / Print / Poster

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From: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat (Eurasburg, Germany)

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About this Item: Altkolorierte Umrißradierung von Anton Schindler nach Emanuel von Renner, "illuminirt von J. Alt", um 1820, 36,5 x 52,5 cm. Vgl. Nebehay-Wagner 778; nicht bei Lentner. - Die vorliegende Ansicht ist identisch mit der Luxusausgabe von Carl Viehbeck, jedoch mit abweichendem Titel, Stecher und Maler. - Alt auf Einfassungslinie geschnitten und in breite Linienumrandung montiert. Herrliches, farbfrisches Altkolorit. Gerahmt. Seller Inventory # 673GG

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BRANDMAYER August Zeichner und Stecher, STETTNER Johann Thomas,

Published by Lindau mit Verlagsstempel Carl Mayer Nürnberg (1851)

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From: Graphica-Antiqua, Stich-Galerie Osvald (St.Gallen, SG, Switzerland)

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About this Item: Lindau mit Verlagsstempel Carl Mayer Nürnberg, 1851. Stahlradierung, 10 lose Blätter a 49.5x35.0cm, einige Blätter etwas stockfleckig, Plattenrand, very detailed map of Lake of Constance in 10 sheets, steel-etchings, Seller Inventory # 23094

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