Published by Midnight House, 2001
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Hardcover. Condition: Fine. 1st Edition. First printing thus, NEW still in publishers shrinkwrap. Signed by Illustrator(s).
Language: Dutch
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Kleine Postkarte von Lodewijk Aerts bildseitig mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Lodewijk Aerts (* 2. Oktober 1959 in Geraardsbergen) ist ein belgischer Geistlicher und römisch-katholischer Bischof von Brügge. Leben Aerts studierte ab 1977 am Priesterseminar in Gent und an der Katholieke Universiteit Leuven. Am 7. Juli 1984 empfing er das Sakrament der Priesterweihe für das Bistum Gent. Nach weiteren Studien wurde er an der Päpstlichen Universität Gregoriana im Fach Dogmatik zum Dr. theol. promoviert.[1] Am Priesterseminar in Gent lehrte er als Professor von 1988 bis 1992 Philosophie. Anschließend lehrte er am gleichen Seminar bis 2002 Dogmatik und war Spiritual. In dieser Zeit war er außerdem Bischofsvikar für die Jugendseelsorge. Von 2002 bis 2015 war er Bischofsvikar für die Berufungspastoral und Ausbildungsfragen. Im Jahr 2002 wurde er Ehrendomherr an der Kathedrale von Gent und im Jahr 2016 Dekan für die Stadt Gent.[1] Papst Franziskus ernannte ihn am 5. Oktober 2016 zum Bischof von Brügge.[1] Die Bischofsweihe spendete ihm sein Amtsvorgänger Josef Kardinal De Kesel, Erzbischof von Mecheln-Brüssel, am 4. Dezember desselben Jahres. Mitkonsekratoren waren der Bischof von Gent, Lucas Van Looy SDB, und dessen Amtsvorgänger Arthur Luysterman. /// Standort Wimregal GAD-10.670ua Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Austria
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8°, Original - Broschur. SS. 121-124, mit einer Tafel mit teils farb. Abb. [Mit eh. Widmung des Verfassers] Etwas braunrandig und bestoßen, ansonsten sauberes und solides Exemplar. In Antiqua. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Robert Brahm bildseitig mit blauem Stift signiert /// Robert Brahm (* 25. August 1956 in Oberwesel) ist Weihbischof im Bistum Trier. Leben Der in Oberwesel geborene und aufgewachsene Robert Brahm war nach dem Studium der Katholischen Theologie und Philosophie und seiner Weihe zum Diakon zunächst in der Pfarrei St. Blasius und Martinus in Saarwellingen tätig. Am 14. Juli 1984 empfing er in Trier die Priesterweihe. Anschließend war er zunächst Kaplan in Bad Kreuznach und ab 1986 Regionaljugendpfarrer in Neuwied. 1991 wurde Brahm zum Diözesanpräses der Kolpingjugend des Bistums Trier ernannt. Zugleich wurde er Subregens des Priesterseminars Studienhaus St. Lambert in Lantershofen und Pfarrer im benachbarten Karweiler. Am 1. August 2000 wurde er als Ordinariatsrat ins Trierer Generalvikariat berufen und war dort als Beauftragter für die Diakone tätig. Am 16. November desselben Jahres wurde er zudem zum Domvikar ernannt. Seit dem 1. September 2002 zeichnete er zugleich für den Priestereinsatz der Diözese verantwortlich. Am 9. Dezember 2003 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von Mimiana und zum Weihbischof in Trier. Die Bischofsweihe spendete ihm am 8. Februar 2004 im Trierer Dom der Trierer Bischof Reinhard Marx; Mitkonsekratoren waren Altbischof Hermann Josef Spital und Weihbischof Leo Schwarz. Am 20. Februar desselben Jahres wurde Robert Brahm zum Domkapitular des Trierer Domkapitels ernannt und am 17. Dezember von Reinhard Marx zum Bischofsvikar für den Visitationsbezirk Saarbrücken berufen. Nachdem Reinhard Marx am 2. Februar 2008 das Amt des Erzbischofs von München und Freising übernommen hatte, wurde Robert Brahm für die Zeit der daraus resultierenden Sedisvakanz am 5. Februar desselben Jahres vom Trierer Domkapitel zum Diözesanadministrator des Bistums Trier gewählt.[1] Robert Brahm ist Mitglied der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste sowie der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz.[2] Wappen und Wahlspruch Der halbrunde, gespaltene und halbgeteilte Schild zeigt vorne auf weiß/silbernem Grund ein rotes Kreuz, das Bistumswappen von Trier. Hinten oben auf goldenem Grund ein schwarzer Adler, das Wappen seines Heimatorts Oberwesel und unten auf rotem Grund ein weiß/silbernes Buch (Attribut des Hl. Robert Bellarmin, seines Namenspatrons). Hinter dem Schild stehend das Bischofskreuz, darüber der grüne Galero (Bischofshut) mit den jeweils sechs herunterhängenden grünen Quasten (fiocchi). Sein Wahlspruch lautet: VERBUM CHRISTI VOBISCUM (?Das Wort Christi sei mit Euch?) und ist aus dem Kolosserbrief (Kol 3,16 EU) entnommen. /// Standort Wimregal GAD-10.678 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Gebetszettelchen von Robert Brahm umseitig mit blauem Stift signiert /// Robert Brahm (* 25. August 1956 in Oberwesel) ist Weihbischof im Bistum Trier. Leben Der in Oberwesel geborene und aufgewachsene Robert Brahm war nach dem Studium der Katholischen Theologie und Philosophie und seiner Weihe zum Diakon zunächst in der Pfarrei St. Blasius und Martinus in Saarwellingen tätig. Am 14. Juli 1984 empfing er in Trier die Priesterweihe. Anschließend war er zunächst Kaplan in Bad Kreuznach und ab 1986 Regionaljugendpfarrer in Neuwied. 1991 wurde Brahm zum Diözesanpräses der Kolpingjugend des Bistums Trier ernannt. Zugleich wurde er Subregens des Priesterseminars Studienhaus St. Lambert in Lantershofen und Pfarrer im benachbarten Karweiler. Am 1. August 2000 wurde er als Ordinariatsrat ins Trierer Generalvikariat berufen und war dort als Beauftragter für die Diakone tätig. Am 16. November desselben Jahres wurde er zudem zum Domvikar ernannt. Seit dem 1. September 2002 zeichnete er zugleich für den Priestereinsatz der Diözese verantwortlich. Am 9. Dezember 2003 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von Mimiana und zum Weihbischof in Trier. Die Bischofsweihe spendete ihm am 8. Februar 2004 im Trierer Dom der Trierer Bischof Reinhard Marx; Mitkonsekratoren waren Altbischof Hermann Josef Spital und Weihbischof Leo Schwarz. Am 20. Februar desselben Jahres wurde Robert Brahm zum Domkapitular des Trierer Domkapitels ernannt und am 17. Dezember von Reinhard Marx zum Bischofsvikar für den Visitationsbezirk Saarbrücken berufen. Nachdem Reinhard Marx am 2. Februar 2008 das Amt des Erzbischofs von München und Freising übernommen hatte, wurde Robert Brahm für die Zeit der daraus resultierenden Sedisvakanz am 5. Februar desselben Jahres vom Trierer Domkapitel zum Diözesanadministrator des Bistums Trier gewählt.[1] Robert Brahm ist Mitglied der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste sowie der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz.[2] Wappen und Wahlspruch Der halbrunde, gespaltene und halbgeteilte Schild zeigt vorne auf weiß/silbernem Grund ein rotes Kreuz, das Bistumswappen von Trier. Hinten oben auf goldenem Grund ein schwarzer Adler, das Wappen seines Heimatorts Oberwesel und unten auf rotem Grund ein weiß/silbernes Buch (Attribut des Hl. Robert Bellarmin, seines Namenspatrons). Hinter dem Schild stehend das Bischofskreuz, darüber der grüne Galero (Bischofshut) mit den jeweils sechs herunterhängenden grünen Quasten (fiocchi). Sein Wahlspruch lautet: VERBUM CHRISTI VOBISCUM (?Das Wort Christi sei mit Euch?) und ist aus dem Kolosserbrief (Kol 3,16 EU) entnommen. /// Standort Wimregal GAD-10.670 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Robert Brahm bildseitig mit blauem Stift signiert /// Robert Brahm (* 25. August 1956 in Oberwesel) ist Weihbischof im Bistum Trier. Leben Der in Oberwesel geborene und aufgewachsene Robert Brahm war nach dem Studium der Katholischen Theologie und Philosophie und seiner Weihe zum Diakon zunächst in der Pfarrei St. Blasius und Martinus in Saarwellingen tätig. Am 14. Juli 1984 empfing er in Trier die Priesterweihe. Anschließend war er zunächst Kaplan in Bad Kreuznach und ab 1986 Regionaljugendpfarrer in Neuwied. 1991 wurde Brahm zum Diözesanpräses der Kolpingjugend des Bistums Trier ernannt. Zugleich wurde er Subregens des Priesterseminars Studienhaus St. Lambert in Lantershofen und Pfarrer im benachbarten Karweiler. Am 1. August 2000 wurde er als Ordinariatsrat ins Trierer Generalvikariat berufen und war dort als Beauftragter für die Diakone tätig. Am 16. November desselben Jahres wurde er zudem zum Domvikar ernannt. Seit dem 1. September 2002 zeichnete er zugleich für den Priestereinsatz der Diözese verantwortlich. Am 9. Dezember 2003 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von Mimiana und zum Weihbischof in Trier. Die Bischofsweihe spendete ihm am 8. Februar 2004 im Trierer Dom der Trierer Bischof Reinhard Marx; Mitkonsekratoren waren Altbischof Hermann Josef Spital und Weihbischof Leo Schwarz. Am 20. Februar desselben Jahres wurde Robert Brahm zum Domkapitular des Trierer Domkapitels ernannt und am 17. Dezember von Reinhard Marx zum Bischofsvikar für den Visitationsbezirk Saarbrücken berufen. Nachdem Reinhard Marx am 2. Februar 2008 das Amt des Erzbischofs von München und Freising übernommen hatte, wurde Robert Brahm für die Zeit der daraus resultierenden Sedisvakanz am 5. Februar desselben Jahres vom Trierer Domkapitel zum Diözesanadministrator des Bistums Trier gewählt.[1] Robert Brahm ist Mitglied der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste sowie der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz.[2] Wappen und Wahlspruch Der halbrunde, gespaltene und halbgeteilte Schild zeigt vorne auf weiß/silbernem Grund ein rotes Kreuz, das Bistumswappen von Trier. Hinten oben auf goldenem Grund ein schwarzer Adler, das Wappen seines Heimatorts Oberwesel und unten auf rotem Grund ein weiß/silbernes Buch (Attribut des Hl. Robert Bellarmin, seines Namenspatrons). Hinter dem Schild stehend das Bischofskreuz, darüber der grüne Galero (Bischofshut) mit den jeweils sechs herunterhängenden grünen Quasten (fiocchi). Sein Wahlspruch lautet: VERBUM CHRISTI VOBISCUM (?Das Wort Christi sei mit Euch?) und ist aus dem Kolosserbrief (Kol 3,16 EU) entnommen. /// Standort Wimregal GAD-10.672 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
ALCANTER DE BRAHM (1868-1942, eigtl. Marcel Bernhardt) französischer SchriftstellerCENT ANS DE POESIE 1830-1930 Les Ecrivains Independants. Librairie F. Piton, Paris 1. Auflage 1933, ERSTAUSGABE (EA), 68 SS.mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum, Unterschrift für PAUL DEVIGNE !
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Frühe Fotopostkarte (Foto Harlip, als Kind mit Mütze, um 1930), eigenhändig signiert (dito : als junges Mädchen zum gleichen Preis) (dito : ROSS-Fotoporträtpostkarte m.U. zum gleichen Preis vorhanden).
Published by France
Seller: L'art délivré, Fondettes, France
Manuscript / Paper Collectible Signed
No Binding. Condition: Good. Alcanter de Brahm. Manuscrit autographe signe de 16 pages Poete chansonnier et critique d'art francais Manuscrit autographe signe de 16 pages d'Alcanter de Brahm, intitule "Le salon de la societe des artistes francais n°11", semble incomplet, a etudier. "Une preuve evidente de predominance de la mode a travers les evolutions rapides et passageres de l'art francais, reside dans l'acclimatation excessive des portraits, s'opposant a la penurie relative de peinture historique ou documentaire, au salon de cette annee. [.]" Dimensions : 16,3 x 21,8 cm Etat : Voir photos pour plus de details. Nombre de pages : 16 pages Alcanter de Brahm Marcel Bernhardt, dit Alcanter de Brahm, est un poete, chansonnier et critique d'art francais. Promoteur du point d'ironie, il fut attache a la conservation du musee Carnavalet. Wikipedia. Signed by author or artist.
Language: German
Published by Tübingen, Gunter Narr Verlag 1985,, 1985
Seller: Antiquariat an der Uni Muenchen, München, Germany
First Edition Signed
8° , Broschiert. 314 Seiten. Orig. Broschur. Mit einem Brief des Autors an den Germanisten Klaus W. Jonas. Sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Stilke, 1925
Seller: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Germany
Signed
Broschur, 15*22 cm. Condition: Befriedigend. 279 Seiten altersentsprechend befriedigender Zustand, Einband fleckig, Buchrücken schadhaft, Bindung gelockert, Rostflecken an den Klammern, mit handschriftlicher Widmung von Hirschfeld 200429342 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.
Language: German
Published by Berlin, Meyer & Jessen, 1911
Signed
Kart. m. Rundum-Farbschnitt. 8°, Frontispiz, V, 396 S., 2 Bl. Kopf mit Läsur bei hinterer Rückenkante, etw. gebrauchsspurig, Vorderdeckel mit Abspleissung des Bezugspapiers in unterer Ecke, Vorderdeckel u. Buchblock min. wellig. 7. Auflage. Exemplar von Hermann Kesser (dessen Besitzereintrag in Bleistift auf Vakatblatt vor Titelei).