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Kurnatowski, Konstantin von, 1878-

Published by ReInk Books (2018)

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Quantity Available: 10

From: S N Books World (Delhi, India)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: ReInk Books, 2018. Softcover. Condition: NEW. Reprinted from 1903 edition. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this reprint is from very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. This paperback book is SEWN, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of paperback binding. It can also be open wide. The pages will not fall out and will be around for a lot longer than normal paperbacks. This print on demand book is printed on high quality acid-free paper. Seller Inventory # 151803238

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About this Item: Forgotten Books, 2018. Paperback. Condition: New. Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****. Excerpt from Georg Friedrich Markgraf von Brandenburg und die Erwerbung des Bistums Kurland, ein Beitrag zur Kurlandischen Geschichte des XVI. Jahrhunderts: Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwurde der Hohen Philosophischen Fakultat der Kgl. Bayr. Friedrich-Alexanders-Universitat Erlangen Christi 1554 biss au? 1590 In den langwierigen Mosco witerischen vud anderen Kriegen zugetragen. Mit einer Vorrede D. Davidis Chytraei. Rostock 1595 (ii. Bd. Des Scriptores rerum Livonicarum). Diese beiden, von hervorragenden kurlandischen Raten stammenden Schriften kommen hier vor allem in Betracht. Doch haben Mullers (1 1598) septentrionali3che Historien entschieden hoheren Wert, da sie sich einer moglichst grossen Objektivitat be?eissigen; Muller ist durch keine ausseren Umstande beein?usst. Als treuer herzoglicher Rat und uberzeugter Lutheraner sieht er in den Polen und Katholiken die naturlichen Feinde, die das Bistum Kurland nur der Rekatholisierung wegen haben wollen; auch dem Gubernator von Livland, Kardinal Georg Radziwill ist er nicht wohl gesinnt; er schildert ihn als schlauen Jesuiten und Diplomaten, der sich vom Konige von Polen nur wenig beein?ussen lasst, der den ganzen Kampf um das Stift lediglich religmser Motive wegen heraufbeschworen hat. So schreibt er: es waren aber viel in denen Gedancken, dass diss fur nemblich die vrsach sey gewesen darumb der Cardinal so heftig mit der expedition wider die Piltischen eylete Dieweil das Stifft fur alters der Clerisey zugehoret, vud sehr wol an der Seekandten ligt, dass die Jesuiter jhme in Ohren gelegen, so es in ein eil uberrascht were worden, dass der Cardinal durch Hul? des Bapst lichen Gesandten, der fur vud fur am koniglichen Hofe sollicitierte, jhnen solches heym Konige hetten sollen aussbitten Muller legt dem ganzen Kampfe religiose Motive zugrunde; die Einverleibung des Stifts mit Polen ware nur ein Akt der livlandischen Gegen reformation gewesen. Wie er die Ereignisse sieht, so schildert er sie. Er stellt fast nur die Tatsachen dar, selten seiner Meinung Ausdruck gebend. Seine Sym pathien sind verstandlicherweise auf seiten des Stifts. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works. Seller Inventory # APC9780484935906

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About this Item: Forgotten Books, 2018. Paperback. Condition: New. Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Excerpt from Georg Friedrich Markgraf von Brandenburg und die Erwerbung des Bistums Kurland, ein Beitrag zur Kurlandischen Geschichte des XVI. Jahrhunderts: Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwurde der Hohen Philosophischen Fakultat der Kgl. Bayr. Friedrich-Alexanders-Universitat Erlangen Christi 1554 biss au? 1590 In den langwierigen Mosco witerischen vud anderen Kriegen zugetragen. Mit einer Vorrede D. Davidis Chytraei. Rostock 1595 (ii. Bd. Des Scriptores rerum Livonicarum). Diese beiden, von hervorragenden kurlandischen Raten stammenden Schriften kommen hier vor allem in Betracht. Doch haben Mullers (1 1598) septentrionali3che Historien entschieden hoheren Wert, da sie sich einer moglichst grossen Objektivitat be?eissigen; Muller ist durch keine ausseren Umstande beein?usst. Als treuer herzoglicher Rat und uberzeugter Lutheraner sieht er in den Polen und Katholiken die naturlichen Feinde, die das Bistum Kurland nur der Rekatholisierung wegen haben wollen; auch dem Gubernator von Livland, Kardinal Georg Radziwill ist er nicht wohl gesinnt; er schildert ihn als schlauen Jesuiten und Diplomaten, der sich vom Konige von Polen nur wenig beein?ussen lasst, der den ganzen Kampf um das Stift lediglich religmser Motive wegen heraufbeschworen hat. So schreibt er: es waren aber viel in denen Gedancken, dass diss fur nemblich die vrsach sey gewesen darumb der Cardinal so heftig mit der expedition wider die Piltischen eylete Dieweil das Stifft fur alters der Clerisey zugehoret, vud sehr wol an der Seekandten ligt, dass die Jesuiter jhme in Ohren gelegen, so es in ein eil uberrascht were worden, dass der Cardinal durch Hul? des Bapst lichen Gesandten, der fur vud fur am koniglichen Hofe sollicitierte, jhnen solches heym Konige hetten sollen aussbitten Muller legt dem ganzen Kampfe religiose Motive zugrunde; die Einverleibung des Stifts mit Polen ware nur ein Akt der livlandischen Gegen reformation gewesen. Wie er die Ereignisse sieht, so schildert er sie. Er stellt fast nur die Tatsachen dar, selten seiner Meinung Ausdruck gebend. Seine Sym pathien sind verstandlicherweise auf seiten des Stifts. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works. Seller Inventory # APC9780484935906

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About this Item: Forgotten Books, 2018. Paperback. Condition: New. Language: German . This book usually ship within 10-15 business days and we will endeavor to dispatch orders quicker than this where possible. Brand New Book. Excerpt from Georg Friedrich Markgraf von Brandenburg und die Erwerbung des Bistums Kurland, ein Beitrag zur Kurlandischen Geschichte des XVI. Jahrhunderts: Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwurde der Hohen Philosophischen Fakultat der Kgl. Bayr. Friedrich-Alexanders-Universitat Erlangen Christi 1554 biss au? 1590 In den langwierigen Mosco witerischen vud anderen Kriegen zugetragen. Mit einer Vorrede D. Davidis Chytraei. Rostock 1595 (ii. Bd. Des Scriptores rerum Livonicarum). Diese beiden, von hervorragenden kurlandischen Raten stammenden Schriften kommen hier vor allem in Betracht. Doch haben Mullers (1 1598) septentrionali3che Historien entschieden hoheren Wert, da sie sich einer moglichst grossen Objektivitat be?eissigen; Muller ist durch keine ausseren Umstande beein?usst. Als treuer herzoglicher Rat und uberzeugter Lutheraner sieht er in den Polen und Katholiken die naturlichen Feinde, die das Bistum Kurland nur der Rekatholisierung wegen haben wollen; auch dem Gubernator von Livland, Kardinal Georg Radziwill ist er nicht wohl gesinnt; er schildert ihn als schlauen Jesuiten und Diplomaten, der sich vom Konige von Polen nur wenig beein?ussen lasst, der den ganzen Kampf um das Stift lediglich religmser Motive wegen heraufbeschworen hat. So schreibt er: es waren aber viel in denen Gedancken, dass diss fur nemblich die vrsach sey gewesen darumb der Cardinal so heftig mit der expedition wider die Piltischen eylete Dieweil das Stifft fur alters der Clerisey zugehoret, vud sehr wol an der Seekandten ligt, dass die Jesuiter jhme in Ohren gelegen, so es in ein eil uberrascht were worden, dass der Cardinal durch Hul? des Bapst lichen Gesandten, der fur vud fur am koniglichen Hofe sollicitierte, jhnen solches heym Konige hetten sollen aussbitten Muller legt dem ganzen Kampfe religiose Motive zugrunde; die Einverleibung des Stifts mit Polen ware nur ein Akt der livlandischen Gegen reformation gewesen. Wie er die Ereignisse sieht, so schildert er sie. Er stellt fast nur die Tatsachen dar, selten seiner Meinung Ausdruck gebend. Seine Sym pathien sind verstandlicherweise auf seiten des Stifts. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works. Seller Inventory # LIE9780484935906

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About this Item: Mitau, J. F. Steffenhagen und Sohn ., 1904. 22,5 x 14,5 cm. Hellgraue Originalbroschur. Umschlag leicht randgestaubt, am Rücken unten kleine Fehlstelle. Ordentlich ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln und Signaturen. 46 Seiten und Seiten I-CXIX (1-119) Beilage. Papier leicht randgegilbt. Gutes Exemplar. K10351-314039. Seller Inventory # 314039

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About this Item: Forgotten Books, 2018. Hardback. Condition: New. Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****. Excerpt from Georg Friedrich Markgraf von Brandenburg und die Erwerbung des Bistums Kurland, ein Beitrag zur Kurlandischen Geschichte des XVI. Jahrhunderts: Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwurde der Hohen Philosophischen Fakultat der Kgl. Bayr. Friedrich-Alexanders-Universitat Erlangen Christi 1554 biss au? 1590 In den langwierigen Mosco witerischen vud anderen Kriegen zugetragen. Mit einer Vorrede D. Davidis Chytraei. Rostock 1595 (ii. Bd. Des Scriptores rerum Livonicarum). Diese beiden, von hervorragenden kurlandischen Raten stammenden Schriften kommen hier vor allem in Betracht. Doch haben Mullers (1 1598) septentrionali3che Historien entschieden hoheren Wert, da sie sich einer moglichst grossen Objektivitat be?eissigen; Muller ist durch keine ausseren Umstande beein?usst. Als treuer herzoglicher Rat und uberzeugter Lutheraner sieht er in den Polen und Katholiken die naturlichen Feinde, die das Bistum Kurland nur der Rekatholisierung wegen haben wollen; auch dem Gubernator von Livland, Kardinal Georg Radziwill ist er nicht wohl gesinnt; er schildert ihn als schlauen Jesuiten und Diplomaten, der sich vom Konige von Polen nur wenig beein?ussen lasst, der den ganzen Kampf um das Stift lediglich religmser Motive wegen heraufbeschworen hat. So schreibt er: es waren aber viel in denen Gedancken, dass diss fur nemblich die vrsach sey gewesen darumb der Cardinal so heftig mit der expedition wider die Piltischen eylete Dieweil das Stifft fur alters der Clerisey zugehoret, vud sehr wol an der Seekandten ligt, dass die Jesuiter jhme in Ohren gelegen, so es in ein eil uberrascht were worden, dass der Cardinal durch Hul? des Bapst lichen Gesandten, der fur vud fur am koniglichen Hofe sollicitierte, jhnen solches heym Konige hetten sollen aussbitten Muller legt dem ganzen Kampfe religiose Motive zugrunde; die Einverleibung des Stifts mit Polen ware nur ein Akt der livlandischen Gegen reformation gewesen. Wie er die Ereignisse sieht, so schildert er sie. Er stellt fast nur die Tatsachen dar, selten seiner Meinung Ausdruck gebend. Seine Sym pathien sind verstandlicherweise auf seiten des Stifts. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works. Seller Inventory # APC9780428220709

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