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Muncker, Franz:

Published by Stuttgart G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, (1894)

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First Edition

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Buchhandel Daniel Viertel (Limburg an der Lahn, HE, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: Stuttgart G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, 1894. Condition: Gut. Ausgabe von 6 in drei Bänden, schöne braune Halbleineneinbände mit reicher Rückenvergoldung, 3-seitiger Rotschnitt, ca. 2.000 Seiten mit einem Titelbild, Einbände gering berieben, sonst sehr gut Erstausgabe Kein Schutzumschlag Gut erhaltenes Buch, schöne braune Leineneinbände mit reicher Rückenvergoldung, 3-seitiger Rotschnitt, ca. 2.000 Seiten mit einem Titelbild, Einbände gering berieben, sonst sehr gut Erstausgabe, Kein Schutzumschlag Halle links 12 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2655. Seller Inventory # 1032231

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Muncker, Franz

Published by G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, Stuttgart (1894)

Used
First Edition
Hardcover

Quantity Available: 1

From: Uwe Domke (Berlin, B, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

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About this Item: G. J. Göschen'sche Verlagshandlung, Stuttgart, 1894. Ill. Originalhalbleinen. Condition: Sehr gut. Dust Jacket Condition: Kein Schutzumschlag. Erstausgabe. Ausgabe von 6 in drei Bänden, schöne braune Halbleineneinbände mit reicher Rückenvergoldung, 3-seitiger Rotschnitt, ca. 2.000 Seiten mit einem Titelbild, Einbände gering berieben, Bd.1-2 mit kl. Namen auf Titel und winziger Fehlstelle am Vorsatzpapier, sonst sehr gut Versandkosten 6 Euro da über 1.000g Size: Kl 8°. 0. Seller Inventory # 005309

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About this Item: S. Fischer Verlag Berlin - 1922., 1911. 18,7 x 12 cm. 6 uniforme, ockerfarbene Original-Halbleinenbände mit rot-schwarzer Einbandgestaltung und rotem Kopfschnitt. 326(1) S. mit Bild des Verfassers, 385 (1), 397 (1), 338 (1), 474 (1), 429 (5) Seiten. Die Bände außen leicht staubig und etwas nachgedunkelt, innen sehr sauber. Gutes Exemplar. Lit. Seller Inventory # 602036

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Grillparzer, [Franz]

Published by Stuttgart und Berlin Cotta o J um (1903)

Used
First Edition
Hardcover

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Halkyone (Hamburg, ., Germany)

Seller Rating: 3-star rating

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About this Item: Stuttgart und Berlin Cotta o J um, 1903. 8°. XIV, 297 und 316 Seiten. Orig.-Halbleinenband. W./G. 24. Erste Ausgabe. - Exlibrisstemprl und Datum auf dem Titelbl. - Hinteres Vorsatzbl. mit Kleberest. Sprache: Deutsch 850 gr. Seller Inventory # 5642

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About this Item: Leipzig: Druck und Verlag von Breitkopf & Härtel, (1892)., 1892. VI, 180 Seiten mit 180 von Platten gedruckten Notenseiten, und einer faksimilierten Wiedergabe. 37 x 28 cm, Original-Interimsbroschur mit Rücken und Deckeltitel. Erstausgabe. Einzelband aus der ersten Gesamtausgabe (33 Bände, Leipzig 1862 - 1907). "Giovanni Pietro Aloisio Sante da Palestrina, mit dem Familiennamen Sante, nach seinem Geburtsort, der italienischen Stadt Palestrina (bei Rom; lateinisch Praenestinus) genannt, wurde wahrscheinlich am 2. oder 3. Februar 1514 oder 1515 (nach anderen Quellen erst 1524, 1525 oder 1529) geboren, gest. 2. Februar 1594 in Rom; italienischer Komponist und Erneuerer der Kirchenmusik". (Wikipedia) "PALESTRINA, Giovanni Pierluigi da (auch Giannetto/Zanetto da Pallestrino, del Pelestino, Pietro Luigi da Panestrino usw. in den letzten Jahren ständig als Giovanni Pietraloysio unterschrieben), ital. Komponist, * Ende 1525/Anfang 1526 Palestrina, + 2. Februar 1594 Rom. . . 1544 wurde er Organist und »maestro di canto« an der Kathedrale in Palestrina mit einem Vertrag auf Lebenszeit. Während der sieben Jahre in dieser Stellung schrieb er viele Werke, die erst später im Druck erschienen sind. P. war verheiratet und hatte bereits Kinder, als er 1551 nach Rom gerufen wurde. Er hatte dies Kardinal Giovanni M. Del Monte aus Palestrina zu verdanken, der ihn nach seiner Wahl zum Papst 1550 als Kapellmeister von S. Pietro in Vaticano berief. Zu seinen Ehren, der sich Julius III. nannte, komponierte P. die Messe »Ecce sacerdos magnus«, ihm widmete er auch sein erstes Messenbuch (1554). In einer Sammlung mit Madrigalen mit weißen Noten publizierte er u.a. sein erstes weltliches Madrigal a 4 v. »Con dolce, altiero ed amoroso cenno«. 1555 wurde P. unter Umgehung des Mitspracherechts der Sänger und obwohl er verheiratet war »cantore della cappella papale« (Cappella Sistina). Deshalb verließ er die Cappella Giulia, wo Giovanni Animuccia sein Nachfolger wurde. Der Nachfolger Julius III. regierte nur drei Wochen. Sein Name ist aber unlöslich mit P.s Missa Papae Marcelli a 6 v. verbunden. Anläßlich der Karfreitagsliturgie 1555 mahnte dieser Papst die Sänger der Sixtinischen Kapelle, eine der Liturgie angemessene Textinterpretation anzuwenden, der die niederländische Polyphonie nicht entsprach. Derartige Überlegungen waren bei P. bereits herangereift und trafen auf lebhaften Widerhall. Als er dann einige Jahre später diese Messe völlig frei vom Formalismus der franko-flämischen Schule ganz im Sinne der Gegenreformation komponierte bezog er sich im Titel auf den Namen dieses Papstes. Das Konzil von Trient, 1562 beendet, hatte die Verwendung weltlicher, insbesondere anstößiger Melodievorlagen verboten, außerdem Empfehlungen zur Textverständlichkeit ausgesprochen. Papst Paul IV. verbot die Komposition weltlicher Musik ganz und entließ P. zusammen mit zwei weiteren Sängern aus der Kapelle. P. wurde so Nachfolger von Orlando di Lasso in S. Giovanni in Laterano. Sparmaßnahmen und Spannungen mit dem dortigen Kapitel veranlaßten P. 1561 Kapellmeister an S. Maria Maggiore zu werden (bis mindestens 1565). In dieser Zeit intensivierte P. seine musikalischen Aktivitäten: Er komponierte Madrigale für Sammlungen und übernahm die Leitung der Musikfeste des Kardinal Ippolito d'Este in Monte Giordano und Monte Cavallo sowie in dessen Villa in Tivoli. 1565 unterrichtete P. auch im Seminario Romano, das im Gefolge des Konzils von Trient eingerichtet worden war. 1567 erschienen das Missarum Liber Secundus, u.a. mit der Missa Papae Marcelli, 1569 das Primo Libro di Mottetti und im darauffolgenden Jahr das Terzo Libro di Messe, in dem Werke neueren Datums und solche des frühen Palestrinastils nebeneinander stehen (u.a. L'homme armé, Io mi son giovinetta). Unter dem Pontifikat Pius V. wurden die Künste kaum mehr gefördert. Lasso hatte Rom bereits 1556 verlassen, P.s Berufung als Hofkapellmeister nach Wien scheiterte ebenso wie eine Berufung nach Mantua 1583 an den Gehaltsforderungen des Meisters. Ein 20-jähriger Briefwechsel (seit 1568) m. Seller Inventory # 22519

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About this Item: XII, 13-176, 228, 189, 187 (+ jeweils 1 Bl. Inhaltsverzeichnis) Neuausgabe der Bearbeitung von Johann Gottfried Schnabels "Insel Felsenburg" (1731), der bedeutendsten deutschen Robinsonade, durch den dänischen Romantiker Adam Oehlenschläger (1779 - 1850), der als erfolgreicher Vermittler zwischen der deutschen und skandinavischen Literatur dänisch und deutsch schrieb. Seine deutsch verfaßten "Inseln im Südmeer" erschienen 1826, nur zwei Jahre vor Ludwig Tiecks Bearbeitung Schnabels. Während Tieck vor allem eine sprachliche Modernisierung der "Insel Felsenburg" anstrebte, hat Oehlenschläger "das alte Buch ganz eigentlich erneuert, indem er "einige Hauptzüge des alten Romans `Felsenburg` zum Stoffe gegenwärtiger Dichtung nahm". In seiner Kindheit hatte die Schnabel`sche Robinsonade die Phantasie des Knaben angeregt zu eigenen Erfindungen, Bildern und Geschichten. Als er als Erwachsener "zu diesen lieben Jugendbildern zurückkehrte", schuf er einen Roman, in den er "mehrere Novellen der großen Erzählung einverleibte, ohne den Gang der Geschichte zu stören", erfand neue Gestalten nach berühmten Vorbildern (Kolumbus, Gustav Adolf etc.), um das Zeitalter Schnabels genauer zu charakterisieren, hat geistreiche Kunstgespräche, "die große Leidenschaft des romantischen Romans", und Unterhaltungen als Bravourstücke "völlig in die Handlung aufgehen" lassen etc. Gegenüber Schnabel hat Oehlenschläger den Vorzug eines "leicht ironischen Humors: Immer zur rechten Zeit geschah ein glücklicher Schiffbruch an der Küste. . So lohnt es sich denn unter mehr als einem Gesichtspunkt, noch einmal nach den so merkwürdig bevölkerten Inseln im Südmeere die Segel zu spannen" (R.M. Meyer). ///// Zweite Ausgabe. Die deutsche Erstausgabe erschien 1826, das dänische Original 1824-1825. (In der ersten Sammlung der Schriften, die 1829-1830 erschien, war dieser Roman nicht enthalten.) Die Bogenbezeichnung lautet zwar `Oehlenschlägers Insel Felsenburg`, das Eiland wird auch so genannt, das Werk hat aber nur entfernte Ähnlichkeit mit dem bekannten Schnabel`schen Werk aus der Zeit der Aufklärung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900 Kl.-8°, Halb-Leinen der Zeit mit Rückenschuild. Schnitt gedunkelt, Einband berieben und bestoßen, Bll. gedunkelt und zum Teil stockfleckig. Seller Inventory # 8079

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