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Jacobus de Voragine:

Published by Antwerpen Hendrick (Henrick) Eckert van Homberch (1505)

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Item Description: Antwerpen Hendrick (Henrick) Eckert van Homberch, 1505. 2-spaltiges, 41-zeiliges O-Postinkunabelblatt mit einem kolorierten Holzschnitt (8,8 x 6,3 cm). Im unteren Rand etwas fingerfleckig. Blattgröße: 18,9 x 26,8 cm. Post-Incunabula text woodcut leaf. Kräftiger und sauberer Abdruck. Der Drucker Heynrick (Henrik) van Homberch (Homberck) stammte wahrscheinlich aus Homberg bei Duisburg. Sein erster datierter Druck erschien am 9. Januar 1498 in seiner Offizin "In den guldenen pot" in Delft. Sein letzter Delfter Druck erschien am Anfang des Jahres 1500 und schon am 6. März 1500 vollendete er sein erstes Druckwerk in Antwerpen (Geldner 1970, II 330 ff). Der italienische Prediger und Schriftsteller Jacobus de Voragine (Viraggio) aus dem heutigen Varazze bei Genua lebte von 1230 - 1298. Der Dominikaner Jacobus de Voragine fügte aus der Bibel, den Apokryphen, verschiedenen Akten sowie überlieferten Geschichten, die Lebensgeschichten der Heiligen zur Legenda Aurea. Das Werk in volkstümlicher lateinischer Sprache geschrieben, wurde zum populärsten religiösen Volksbuch des Mittelalter. Die deutschen Übersetzungen der Legenda Aurea wurden das Leben der Heiligen oder Der Heiligen Leben genannt. Zahlreiche Anzeichen deuten heute darauf hin, dass zwischen 1384 und 1421 im Umkreis des Dominikanerordens in Nürnberg eine neue Kompilationen der Heiligenlegenden entstand, die unter Einbeziehung der Legenda aurea, stärker auf den deutschsprachigen Glaubensraum bezogen waren. So wurden in diesem Legendar Bonifazius, Gallus, Kilian oder Magnus von Füssen aufgenommen. Dieser deutsche Legendar übertraf in seiner Verbreitung die Leganda Aurea. (Becker; Overgaauw: Aderlass + Seelentrost 2003, 219). Bookseller Inventory # 6695

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Item Description: Antwerpen Hendrick (Henrick) Eckert van Homberch, 1505. 2-spaltiges, 41-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einer 2-zeiligen roten Lombarde und einem kolorierten Holzschnitt (8,8 x 6,2 cm). Im unteren Rand etwas fingerfleckig. Blattsignatur "k ii". Blattgröße: 18,9 x 26,8 cm. Post-Incunabula text woodcut leaf. Kräftiger und sauberer Abdruck. Der Drucker Heynrick (Henrik) van Homberch (Homberck) stammte wahrscheinlich aus Homberg bei Duisburg. Sein erster datierter Druck erschien am 9. Januar 1498 in seiner Offizin "In den guldenen pot" in Delft. Sein letzter Delfter Druck erschien am Anfang des Jahres 1500 und schon am 6. März 1500 vollendete er sein erstes Druckwerk in Antwerpen (Geldner 1970, II 330 ff). Der italienische Prediger und Schriftsteller Jacobus de Voragine (Viraggio) aus dem heutigen Varazze bei Genua lebte von 1230 - 1298. Der Dominikaner Jacobus de Voragine fügte aus der Bibel, den Apokryphen, verschiedenen Akten sowie überlieferten Geschichten, die Lebensgeschichten der Heiligen zur Legenda Aurea. Das Werk in volkstümlicher lateinischer Sprache geschrieben, wurde zum populärsten religiösen Volksbuch des Mittelalter. Die deutschen Übersetzungen der Legenda Aurea wurden das Leben der Heiligen oder Der Heiligen Leben genannt. Zahlreiche Anzeichen deuten heute darauf hin, dass zwischen 1384 und 1421 im Umkreis des Dominikanerordens in Nürnberg eine neue Kompilationen der Heiligenlegenden entstand, die unter Einbeziehung der Legenda aurea, stärker auf den deutschsprachigen Glaubensraum bezogen waren. So wurden in diesem Legendar Bonifazius, Gallus, Kilian oder Magnus von Füssen aufgenommen. Dieser deutsche Legendar übertraf in seiner Verbreitung die Leganda Aurea. (Becker; Overgaauw: Aderlass + Seelentrost 2003, 219). Bookseller Inventory # 6696

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Item Description: Nürnberg Johann Sensenschmidt 28 Juli Type 3, 1475. Zweispaltiges, 53-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (8 x 8 cm). Blattzahl in roter Handschrift, rotgestrichene Versalbuchstaben und rot unterstrichene Heiligennamen und Kapitelanfänge. Festes Papier, Blatt etwas fleckig. Blattgröße: 26 x 36,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der italienische Prediger und Schriftsteller Jacobus de Voragine (Viraggio) aus dem heutigen Varazze bei Genua lebte von 1230 - 1298. Der Dominikaner Jacobus de Voragine fügte aus der Bibel, den Apokryphen, verschiedenen Akten sowie überlieferten Geschichten, die Lebensgeschichten der Heiligen zur Legenda Aurea. Das Werk in volkstümlicher lateinischer Sprache geschrieben, wurde zum populärsten religiösen Volksbuch des Mittelalter. Die deutschen Übersetzungen der Legenda Aurea wurden das Leben der Heiligen oder Der Heiligen Leben genannt. Zahlreiche Anzeichen deuten heute darauf hin, dass zwischen 1384 und 1421 im Umkreis des Dominikanerordens in Nürnberg eine neue Kompilation der Heiligenlegenden entstand, die unter Einbeziehung der Legenda aurea, stärker auf den deutschsprachigen Glaubensraum bezogen waren. So wurden in diesem Legendar Bonifazius, Gallus, Kilian oder Magnus von Füssen aufgenommen. Diese deutsche Legenda übertraf in seiner Verbreitung die Leganda Aurea. (Becker; Overgaauw: Aderlass + Seelentrost 2003, 219) Sensenschmidt hat das Buchdruckerhandwerk wohl in Mainz erlernt. Bookseller Inventory # 5119

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Item Description: Nürnberg Johann Sensenschmidt 28 Juli Type 3, 1475. Zweispaltiges, 53-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit zwei Holzschnitten (8 x 8 cm) und zwei 4-zeiligen, roten Initialen. Blattzahl in roter Handschrift, rotgestrichene Versalbuchstaben und rot unterstrichene Heiligennamen und Kapitelanfänge. Wasserzeichen: Figur. Blatt etwas fleckig. Blattgröße: 26 x 36,5 cm. Incunabula text leaf. Der italienische Prediger und Schriftsteller Jacobus de Voragine (Viraggio) aus dem heutigen Varazze bei Genua lebte von 1230 - 1298. Der Dominikaner Jacobus de Voragine fügte aus der Bibel, den Apokryphen, verschiedenen Akten sowie überlieferten Geschichten, die Lebensgeschichten der Heiligen zur Legenda Aurea. Das Werk in volkstümlicher lateinischer Sprache geschrieben, wurde zum populärsten religiösen Volksbuch des Mittelalter. Die deutschen Übersetzungen der Legenda Aurea wurden das Leben der Heiligen oder Der Heiligen Leben genannt. Zahlreiche Anzeichen deuten heute darauf hin, dass zwischen 1384 und 1421 im Umkreis des Dominikanerordens in Nürnberg eine neue Kompilation der Heiligenlegenden entstand, die unter Einbeziehung der Legenda aurea, stärker auf den deutschsprachigen Glaubensraum bezogen waren. So wurden in diesem Legendar Bonifazius, Gallus, Kilian oder Magnus von Füssen aufgenommen. Diese deutsche Legenda übertraf in seiner Verbreitung die Legenda Aurea. (Becker; Overgaauw: Aderlass + Seelentrost 2003, 219) Sensenschmidt hat das Buchdruckerhandwerk wohl in Mainz erlernt. Bookseller Inventory # 4218

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Item Description: Nürnberg Johann Sensenschmidt 28 Juli Type 3, 1475. Zweispaltiges, 53-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (8 x 8 cm) und einer 3-zeiligen roten Initiale. Blattzahl in roter Handschrift, rotgestrichene Versalbuchstaben und rot unterstrichene Heiligennamen und Kapitelanfänge. Festes Papier, Blatt etwas fleckig. Blattgröße: 26 x 36,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der italienische Prediger und Schriftsteller Jacobus de Voragine (Viraggio) aus dem heutigen Varazze bei Genua lebte von 1230 - 1298. Der Dominikaner Jacobus de Voragine fügte aus der Bibel, den Apokryphen, verschiedenen Akten sowie überlieferten Geschichten, die Lebensgeschichten der Heiligen zur Legenda Aurea. Das Werk in volkstümlicher lateinischer Sprache geschrieben, wurde zum populärsten religiösen Volksbuch des Mittelalter. Die deutschen Übersetzungen der Legenda Aurea wurden das Leben der Heiligen oder Der Heiligen Leben genannt. Zahlreiche Anzeichen deuten heute darauf hin, dass zwischen 1384 und 1421 im Umkreis des Dominikanerordens in Nürnberg eine neue Kompilation der Heiligenlegenden entstand, die unter Einbeziehung der Legenda aurea, stärker auf den deutschsprachigen Glaubensraum bezogen waren. So wurden in diesem Legendar Bonifazius, Gallus, Kilian oder Magnus von Füssen aufgenommen. Diese deutsche Legenda übertraf in seiner Verbreitung die Leganda Aurea. (Becker; Overgaauw: Aderlass + Seelentrost 2003, 219) Sensenschmidt hat das Buchdruckerhandwerk wohl in Mainz erlernt. Bookseller Inventory # 5117

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Item Description: Nürnberg Johann Sensenschmidt 28 Juli Type 3, 1475. Zweispaltiges, 53-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit zwei Holzschnitten (8 x 8 cm) und zwei 4-zeiligen roten Initialen. Blattzahl in roter Handschrift, rotgestrichene Versalbuchstaben und rot unterstrichene Heiligennamen und Kapitelanfänge. Festes Papier, Blatt etwas fleckig. Kleiner Einriss im unteren Rand. Blattgröße: 26 x 36,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. Das Blatt CLX mit der Darstellung des Heiligen Nikolaus zeigt im Bereich des Kopfes und der Geschlechtsorgane der Teufelsdarstellung Benutzungsspuren, "die in zahlreichen Speculum-Handschriften und Drucken anzutreffen sind. Offensichtlich haben viele Leser die Gesichter von Teufeln, Folterknechten und Schergen auf dem Papier geschlagen und gekratzt, . Diese Spuren der Lektüre zeigen von der unmittelbaren, auch körperlichen Teilhabe beim Lesen der Passion". (Becker; Overgaauw, Aderlass und Seelentrost, Mainz 2003, 246). Der italienische Prediger und Schriftsteller Jacobus de Voragine (Viraggio) aus dem heutigen Varazze bei Genua lebte von 1230 - 1298. Der Dominikaner Jacobus de Voragine fügte aus der Bibel, den Apokryphen, verschiedenen Akten sowie überlieferten Geschichten, die Lebensgeschichten der Heiligen zur Legenda Aurea. Das Werk in volkstümlicher lateinischer Sprache geschrieben, wurde zum populärsten religiösen Volksbuch des Mittelalters. Die deutschen Übersetzungen der Legenda Aurea wurden das Leben der Heiligen oder Der Heiligen Leben genannt. Zahlreiche Anzeichen deuten heute darauf hin, dass zwischen 1384 und 1421 im Umkreis des Dominikanerordens in Nürnberg eine neue Kompilation der Heiligenlegenden entstand, die unter Einbeziehung der Legenda aurea, stärker auf den deutschsprachigen Glaubensraum bezogen waren. So wurden in diesem Legendar Bonifazius, Gallus, Kilian oder Magnus von Füssen aufgenommen. Diese deutsche Legenda übertraf in seiner Verbreitung die Leganda Aurea. (Becker; Overgaauw: Aderlass und Seelentrost 2003, 219) Sensenschmidt hat das Buchdruckerhandwerk wohl in Mainz erlernt. Bookseller Inventory # 5115

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Jacobus de Voragine

Published by Herder Verlag Gmbh Sep 2014 (2014)

ISBN 10: 3451312220 ISBN 13: 9783451312229

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From: AHA-BUCH GmbH (Einbeck, Germany)

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Item Description: Herder Verlag Gmbh Sep 2014, 2014. Buch. Book Condition: Neu. Neuware - Eine kostbare Perle aus dem Mittelalter.Der Dominikaner Jacobus de Voragine (um 1228-1298) gilt als Schöpfer des bekanntesten und größten Volksbuchs des Mittelalters, der 'Legenda Aurea', einer Sammlung von Heiligenlegenden, die er aus Hunderten von Schriftquellen zusammengestellt und zwischen 1263 und 1266 veröffentlicht hat. Dieses Werk ist nicht nur als Materialsammlung für die mittelalterliche Kunstgeschichte bedeutsam, sondern gewährt wesentliche Einblicke in Geschichte, Theologie, Liturgie und Volksfrömmigkeit seiner Zeit. Die Ausgabe enthält eine Einführung, den kritisch aufgearbeiteten lateinischen Text mit neuer deutscher Übersetzung sowie einen ausführlichen Kommentar mit Quellennachweisen. 2460 pp. Deutsch, Latein. Bookseller Inventory # 9783451312229

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Voragine

Published by Bonetus Lacatellus pour Octavianus Scotus, Venetiis (1488)

Used Hardcover First Edition

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From: Incunable (LUXEMBOURG, Luxembourg)

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Item Description: Bonetus Lacatellus pour Octavianus Scotus, Venetiis, 1488. Cuir. Book Condition: Bon. 1ère Édition. Jacques de Voragine Jacques de (1230 - 1298) ~ Legenda aurea sanctorum ~ Venetiis, Bonetus Lacatellus pour Octavianus Scotus, tertio nonas novembris [3 novemmbre] 1488. In-4, incunable, plein maroquin rouge, dos richement ornés aux petits fers, titre doré, reliure postérieure, 1 fnc, 156 pp en gros car. I-CLVI. ; car. goth. 2 grand. gros. type 2 -BMC 130 (= Scotus 130. BMC xxv*) petit. type 3 - BMC 62 (BMC XXXVII*) 2 col. 60 il. 1 f. encarté en tête, signat. A-t8 u4. , gros car., 281 initiales fleuronnées rouges et bleues. Un cahier dauphiné. La Légende dorée (Legenda aurea) est un ouvrage rédigé en latin par Jacques de Voragine entre 1261 et 1266 qui raconte la vie des saints, saintes et martyrs chrétiens ainsi que certains épisodes de la vie du Christ et de la Vierge, suivant le calendrier liturgique Jacques de Varagine a puisé en particulier dans le Protévangile de Jacques, l'Évangile de Nicodème, dans le Speculum historiale de Vincent de Beauvais, dans les textes de Grégoire de Tours, de saint Augustin, de saint Jérôme, de Cassien. Il s'est efforcé de ne pas recourir aux légendes de saints locaux Initialement intitulée Legenda sanctorum alias Lombardica hystoria, qui signifie littéralement " ce qui doit être lu des saints ou histoire de la Lombardie ", cette oeuvre est rapidement appelée Legenda aurea car son contenu, d'une grande valeur, est aussi précieux que l'or. Outre les vies de saints, environ 40 % de la Légende dorée est consacrée aux explications des fêtes religieuses principales, qui renvoient à la vie du Christ. L'ensemble des vies de saints et des explications de fêtes religieuses est présenté dans l'ordre du calendrier, à partir de l'avent. L'abrégé d'histoire de l'Europe qu'il donne, commençant au VIe siècle avec l'arrivée des Lombards, lui vaut également le nom d'Histoire lombarde Typographie soignée avec de grandes marges et bien rubricatée avec la typographie de Octavianus Scotus, au verso, le numéro de la dernière feuille. # Goff J-120a; # Polain n ° 2201; # Catholic Encyclopedia; # pas Hain, BMC, Stillwell. THE UNIQUE LEGENDA AUREA!! ~ A rare incunable fron 1480!! Richly decorated with more than 281 fleuronnees-inititials. New typography with large margins and nicely rubricated with typographical printer's device of Octavius Scotus on the verso of the last numbered leaf. The manuscript at hand is an edition of Jacobus de Voragine's Legenda Aurea. This collection of legends about the life of numerous saints, written between 1263 and 1273, is seen today as the most famous and most popular chapbook of the Middle Ages. The saints vita's were collocated along the ecclesiastical year. They were provided with substantial explanations of the great holidays Christmas, Epiphany, Easter, Ascension Day, Pentecost and of the liturgical customs. This way, the book does not only serve as a daily edification, but also as a "manual for reflection and contemplation" during the feast days. Local legends were often extended to the saints' legends written by Jacobus de Voragine too. Between the leaves 256-289 verso, you will find some early enlargements, for example first Saint Lazarus' legend (lvs. 256-258), and beginning with leaf 274, you find a study about Thomas the Apostle. The gorgeously large Fleuronée-initials are especially striking. They are often stretched out over three lines, but some of them even over fourteen lines. A gorgeous initial is as large as a whole page. The initials are alternative red and blue. Red initials are decorated with blue patterns, the blue ones are decorated with copious red patterns. The letters are filled with embellishments, leafages and ornaments. At the same time several slightly curved embellishments are stretched out right over the space and accompany the columns and the edges. These embellishments often capture the edge of a whole page. The stylishly in red and blue coloured letters stand in a beautiful contrast to the nice, framing patterns. Together, they build a nice unity. Bookseller Inventory # 000072

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