Results (1 - 30) of 170564

About this Item: [ca late 18th-century]. 2 sheets joined (14 x 37 inches), laid down on linen. A FINE AND DETAILED MANUSCRIPT MAP OF THE COAST OF THE VERACRUZ REGION OF MEXICO, pen and ink and colour wash in full, showing the area from Alvarado to Heroica Vera Cruz, with all islands, including the Fort of San Juan de Ulua, soundings, rivers and hills, the title and explanation within a frame upper right, insets of the fortifications at the entrance to the Alvarado River and Mocambo to the southeast of Veracruz, lower left (some expert repairs to verso with the occasional addition of manuscript facsimile). An early Spanish map, dating to the last years of the 18th-century, of the Veracruz region which the Spanish had held since Cortes landed in 1519. The emphasis of this map is the fortifications at Alvarado, Mocambo and Vera Cruz. Which is not surprising as Spanish rule of the Yucatan Peninsular would come to an end in the opening decades of the 19th-century, with Mexican Independence in 1821, preceded by the bitter fighting between the British, French and Spanish forces from about 1792 onward. Spain conquered the Aztec capital, Tenochtitlán, now Mexico City, by 1521 and the Inca capital, Cuzco, by 1535. Both the Aztecs and the Incas had amassed a staggering wealth in exquisite gold and silver objects, which the conquistadors under Hernando Cortés in Mexico set about plundering immediately. Spain quickly established the viceroyalties of New Spain, based in Veracruz, and Peru, and by the mid-1500s Spanish galleons loaded with treasure sailed annually from Veracruz for Europe, frequently becoming prey to pirates based in the Bahamas. A good reason for fortifying the coastline. By 1700, many colonial regions of North America had reached the last stage of imperial colonization. Beginning with King William's War (1689), Spanish, French, and English colonists and their Native allies found themselves involved in repeated wars these European nations contested for dominance in North America. "Despite their vast claims, European nations in reality occupied only a small portion of the Americas by 1700. Most territory remained in control of Native peoples, on whom Europeans depended for trade, geographic expertise, and military support. While disease, warfare, and expanding settlements continued to decimate many Indian nations, most also found ways to adapt to the presence of Europeans and maintain control over their lives. Some resisted. The Pueblos of New Mexico drove Spaniards out of the region for twelve years in the Great Pueblo Revolt (1680-1692). The Comanche and Apache also rejected missionization and Hispanicization well into the nineteenth century. Others, such as Indian peoples in French-influenced areas, established ties through trade alliances and intermarriage that produced a creole population of mixed-bloods or Métis, who played a major role in North American development after 1700" (William R. Swagerty and Elizabeth Mancke for ANB). In the 1821 Declaration of Independence of the Mexican Empire, both Mexico and Central America declared their independence after three centuries of Spanish rule and formed the First Mexican Empire, although Central America quickly rejected the union. The new Mexican Empire offered the crown to Ferdinand VII or to a member of the Spanish royal family that he would designate. After the refusal of the Spanish monarchy to recognize the independence of Mexico, the ejército Trigarante (Army of the Three Guarantees), led by Agustin de Iturbide and Vincente Guerrero, cut all political and economic ties with Spain and crowned Agustin I as emperor of Mexico. Central America was originally planned to be part of the Mexican Empire, but seceded peacefully in 1823, forming the United Provinces of Central America. Seller Inventory # 72map289

More information about this seller | Contact this seller 1.

About this Item: Pichler Verlag, Wien, Pichler Verlag, Wien, 2008. Hardcover. Condition: gut. 2008. "Eine Reise in eine fast vergessene Welt des Genusses unternehmen Adi Bittermann und Christoph Wagner. Sie entdecken die alte Küche Mitteleuropas neu und führen die Fäden zusammen, die einst vom Eisernen Vorhang und von politischen Umständen auseinandergerissen wurden. Ihr Weg führt sie zurück ins alte Österreich, als der schwarz-gelbe Doppeladler noch weit fliegen konnte. Bis in die Ukraine reicht die österreichischen Küchentradition, deren einstige Weite sich noch heute auf den Speisekarten widerspiegelt: der aus der Türkei stammende Strudel, das aus Ungarn kommende Gulasch, das italienische Siedefleisch, aus dem sich die Tafelspitz-Kultur entwickelte, die böhmischen Dalken, Buchteln und Knödeln, die serbischen Reisfleisch- und Grillgerichte, die Frittata genannten venezianischen Kräuterkuchen, die polnische Kunst der Wurstzubereitung, der gesulzte Karpfen jüdischer Provenienz, die spanische Olla-Potrida, hierzulande als Olio-Suppe bekannt, der slowakischen Vorbildern nachempfundene Liptauer Käse und die irgendwo zwischen Südspanien, Konstantinopel, Venedig und Mailand, jedenfalls aber nicht in Wien erfundene Kunst des Panierens, und somit das Wiener Schnitzel". Autor: Adi Bittermann, geboren 1965 in Wien, absolvierte eine Lehre als Koch im Wiener Rathauskeller und war danach einige Jahre auf Saison in Tirol, Vorarlberg und Deutschland. 1994 übernahm er „Vikerls Lokal", Einstieg mit einer Haube, 1997 folgte die zweite Haube, 1998 Gewinner der „Trophy Gourmet" von A la Carte, 1999 Gewinner des Gourmedia-„Römertopfes". 2006 eröffnete er in Göttlesbrunn das Restaurant Bittermann & Vinarium Göttlesbrunn und erkochte hier 2007 zwei Hauben bei Gault Millau, vertreten in Wo isst Österreich? von Christoph Wagner, bei A la Carte 76 Punkte, 3 Sterne, und im Michelin-Österreich 2008 erwähnt als „Bib Gourmand"-Restaurant. Christoph Wagner, geboren 1954 in Linz, studierte Germanistik, Anglistik sowie Kulturelles Management in Wien und ist Kochbuch- und Krimiautor sowie NEWS-Gourmet und „Gusto"-Kolumnist. Neben den Krimis „Schattenbach" und „Gefüllte Siebenschläfer" erschienen von ihm zahlreiche Standardwerke zum Thema Kochen, Gastrosophie und Kulturgeschichte, zuletzt Süßes aus dem Sache und Die Oberösterreichische Küche. Zusatzinfo: durchg. farb. Sprache deutsch Maße de pages. 3854314655. Seller Inventory # 447

More information about this seller | Contact this seller 2.

Der monatlich herausgegebenen Insecten-Belustigung. Erster bis vierter: Zoologie. Insekten -

About this Item: Nürnberg, J.J. Fleischmann, 1746-1761., 1761. Zus. 6 Bände. 20,8x18 cm. Mit 3 kolor. gestoch. Frontispiz, 1 gestoch. Frontispiz (Portrait) und 400 gestoch. handkolor. num. Tafeln auf 331 Bl. cplt. Dekorative HLdr.-Bde. der Zeit mit roten Rückenschildern und reicher Rückenvergoldung; Nomenklatur in Papierumschlag der Zeit. Der Nürnberger Miniaturmaler und leidenschaftliche Naturbeobachter A.J. Roesel von Rosenhof wurde durch das gefeierte Insektenwerk Maria Sibylla Merians inspiriert, das er während eines Besuchs in Hamburg kennenlernte. Mit seinem eigenen Insektenwerk "übertraf er alle seine Vorgänger, indem er die früher aufgefundenen und bekannt gemachten Insekten neuerdings beschrieb, und mit seinem meisterhaften, bewunderungswürdigen Pinsel darstellte" (J. N. Eiselt). In eine Künstlerfamilie geboren, richtete sich sein Interesse ab 1730 verstärkt auf die Wissenschaften. Ab 1739 besuchte er u.a. Vorlesungen des Altdorfer Professors für Mathematik und Physik Michael Adelbulner. Anleitungen und Unterstützung erfuhr er desweiteren durch den Arzt Georg Leonhard Huth und den Physiker und Astronomen Johann Gabriel Doppelmayer, der ihm den Umgang mit dem Mikroskop beibrachte, das Roesel als einer der ersten in der entomologischen Forschung verwendete. Die Befunde und Beobachtungen seiner intensiven Studien notierte Roesel von Rosenhof sorgfältig, ausserdem fertigte er zahllose Skizzen und Zeichnungen von hervorragender Qualität (sie werden heute in der Bayerischen Staatsbibliothek in München gehütete). 1740 erschien schliesslich die erste Monatslieferung seines die verschiedenen Entwicklungsstadien einzelner Insekten darstellenden Werks. Während der erste Band nahezu ausschliesslich die Tagschmetterlinge behandelt, beschreibt der zweite Band sieben Gattungen Erdkäfer sowie Wasserkäfer, Libellen, Ephemeren, Panorpen, Grillen, Heuschrecken, Zikaden, Hummeln, Wespen, Mücken und Schnaken. Der dritte Band ist, wie auch der vierte, als Supplement zu den beiden vorhergehenden verstanden und handelt von den Flusskrebsen, Wasserwanzen, Skorpionen und enthält Nachrichten über das Regenerationsvermögen der Süsswasserpolypen. Der postum durch Christian Friedrich Carl Kleemann herausgegebene vierte Band enthält zu Beginn die Lebensbeschreibung seines Schwiegervaters. Die Insecten-Belustigung bietet eine Fülle exakter und vor allem auch detailreicher Insektendarstellungen, die im Text in geradezu monographischer Form Behandlung finden. Der Verfasser pflegte dabei auch systematische Interessen und bemühte sich, die zu den Insekten gezählten Objekte als taxonomische Einheiten aufzufassen und in einzelnen Gruppen systematisch zu ordnen. Eine holländische Übersetzung der vier Bände erschien zwischen 1764 und 1768 bei Bohn & Wit in Haarlem und Amsterdam. Gilbert, Butterfly Collectors and Painters (2000), 58 und 96. - Eiselt, Geschichte, Systematik und Literatur der Insectenkunde (1836). - Junk, Rara, 159. - Nissen, ZBI, 3466. - Ludwig, Nürnberger naturgeschichtliche Malerei im 17. und 18. Jh. (1998), 370 f. - Smith/Mittler, History of Entomology (1973), 99. - Pfeiffer, Schmetterlings- und andere Insektenwerke, in: Philobiblon IX (1936), 56. - NDB XXI, 738. Beigebunden: (Kundmann, Johann Christian. Arzt aus Breslau, 1684-1751). Ausführliche Beschreibung Derer in diesem 1748sten Jahr sich ereigneten Ungewohnlichen Grossen Heuschrecken, Welche nicht allein in Siebenbürgen, ganz Ungarn; Pohlen, Schlesien, und anderen Orten, bey vielen Millionen gesehen worden, welche auch wegen ihrer grossen Menge halben, in ihrem Flug, die Sonne verfinstert, und durchaus grossen und unbeschreiblichen Schaden an Feld-Früchten, Baumen, Stauden und Wiesen verursachet; Um ihrer Merckwürdigkeit halben in Druck heraus gegeben. Auch mit einer dieses Ungeziefers Figur, nach dem Leben in Kupfer gestochen; versehen. Breslau, 1748. (4) Bl., 1 gestoch. Tafel. Beigebunden: Winterschmidt, Adam Wolfgang. Beobachtung einer Stuben-Müke mit sehr viel kleinen Insekten; welche durch die Vergrösserungslinse N° 5 auf das genaueste nach. Seller Inventory # 59912AB

More information about this seller | Contact this seller 3.

Somov, K. / Somov, K.KE|Bolshaya Markiza Somov K Book Awnings SPb type P Golike and A Vilborg 1918 2 VII 254 10 with 2 l front 31 l Ill Ill 24x19 sm Somov K Le Livre de la marquise Venise Recueil de Po sie et de Prose Saint Petersburg R Golike et A Wilborg 1918 50 copies 1918 Petersburg

Used
Hardcover

Quantity Available: 1

From: Land of Magazines (SOMERVILLE, MA, U.S.A.)

Seller Rating: 2-star rating

Add to Basket
US$ 23,209.00
Convert currency
Shipping: US$ 9.99
Within U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: 1918. Hardcover. Condition: Good. Please feel free to request a detailed description. Short description (computer translated from Russian into English): Somov, K. The Great Marquise. Book of the Marquises. - St. Petersburg. Pub. R. Golike and A. Vilborg, 1918 - [2], VII, 254, [10] p., 2 front., 31 ill.: ill.; 24x19 cm]. Somov, K. Le Livre de la marquise Venise: Recueil de Po?sie et de Prose. - [50 copies].The publication is in French. In a luxurious individual full-leather binding. Gold-embossed borders on the endpapers. 3-4 p. covers are preserved. Illustrated ex libris I.V. and V.V. Tarnogradsky on the free. fly leaf. Collector's value. SKUAN7/1673 Language: n/a. Seller Inventory # ANT7-1673

More information about this seller | Contact this seller 4.

About this Item: [Nürnberg, Petreius für:] (Am Ende:) Wien, H. Metzker, 1534. 165 (recte 65) mit 1 großem Titelholzschnitt und 18 teils wiederholten Textholzschnitte von Peter Flötner. Erste deutsche Ausgabe dieses schönen Holzschnittbuchs, selten. - VD 16, T 1213. Holstein VIII, 15 - 24. Apponyi 1691. - Es handelt sich um eine gekürzte Übersetzung der "Chronica Hungariae" des Janos Thuroczy, die erstmals 1488 in Brünn erschienen war. Der Text ist (von Hans Haug zum Freystein ?) bis 1526 fortgeführt worden. Die schönen Holzschnitte von Peter Flötner zeigen historische Szenen und sind teils mit P.F. monogrammiert. Der große Titelholzschnitt zeigt den thronenden Kaiser Ferdinand I. mit Krone, Zepter und Reichsapfel. - The Hungarian Chronicle of Johannes de Thurocz (Janos Thuroczy) is generally presented as the most extensive Hungarian work of this kind dating from the 15th century. The Chronicle was probably made on the impulse of significant country and royal dignitaries who were working in the Royal court of King Matthias Corvinus (Thomas Drági, regional judge and the Royal personnel, Stephen from Haserhag, general notary of the Royal court). In these surroundings Johannes de Thurocz, a member of Turiec a yeoman family, worked from 1475 as a general notary of a regional judge. Magister Johannes de Thurocz, as it has been explained in his own words formulated in the dedications of the work, did not intend to be a historiographer. The fact that he elaborated this Hungarian history resulted from the character of his profession and from a knowledge of the Latin language and law. The oldest period that is covered, the so-called ‘Hunan chronicle‘ was elaborated on the basis of old Hungarian chronicles (Pictorial ch., Buda ch.), the so-called ‘Gesta‘ and preserved manuscripts. In this interpretation of the history of the Hungarian Kingdom since the second arrival of Hungarians until the period of the reign of King Charles Robert of Anjou (1307-1342). Johannes de Thurocz (Janos Thuroczy) started from non-Hungarian sources (historical-geographical Lexicon of Aeneus Silvius Piccolomini, the World chronicle of Antoninus, Bishop of Firenze). The next part of the work concerning the period of the reign of King Louis I the Great (1342-1382) was the work of magister Jan from Šarišské Sokolovce (Northern Slovakia) and Johannes de Thurocz inserted all of his earlier work into his own work. To this part he also attached an interpretation of the history of King Charles II the Small (Parvus), inspired by the work of Lorenzo de Monacis. The last part of the chronicle, elaborating the period after the death of King Charles II the Small (1386) until the conquest of Vienna and Vienna New City (Wiener Neustadt) by King Matthias Corvinus (1458-1490) in August 1487, can be considered as the own creation of Johannes de Thurocz. He was mainly inspired by the analysis of authentic diplomatic sources, letters and correspondence of significant personalities (Jan Vitez of Sredna, Jan Hunyadi). The Chronica Hungarorum was published many times. Besides the Moravian and Augsburgian issues from 1488 later editions were published at Frankfurt, Vienna, Trnava and Budapest in the following centuries. The Chronica, is significant from the aspect of Slovak history and the national language for using some Slovak names of seats (Rosnawa-Roznava) and some specific notable persons (Zlowachko – Slovácko). No emphasis of the existence of the Slovak nation is expressed in this work. This is quite understandable because Slovakia and the Slovaks still did not form a specific autonomous administrative-political part of the Hungarian Kingdom. However, descriptions of events from the territory of Slovakia from 1439 show clearly that the Slovaks were distinguished from Czechs and Poles (.Bohemi, Poloni et Sclavi). - Titel auf altes Papier aufgezogen. Teils (auch am Titel) kurze alte hs. Notizen. Letztes weißes Bl. verso mit 3-zeiliger Eintragung datiert 1681 und einigen alten hs. Berechnungen. Breitrandiges Exemplar mit wenigen kl. Randläsuren bzw. leicht w. Seller Inventory # 4346

More information about this seller | Contact this seller 5.

Philipp Millers Abbildungen der nützlichsten, schönsten und: Miller, Philipp]:

About this Item: Nürnberg, Winterschmidt, , 1768. [Einzige deutsche Ausgabe] 2 Bände komplett. 42 x 27 cm. Titelbl. mit feinem Kupfer (ca. 8,5 x 12,8 cm), 1 Bl., 158 Textseiten mit 150 handkolorierten Tafeln. Neuer Halblederband unter Verwendung des alten Bezugspapiers (Hardcover). Gutes teilrestauriertes Exemplar. Band 1: Vorsätze erneuert. Seiten und Tafeln an der Längsöffnung feuchtigkeitsfleckig, sellten bis in die Platte. Dieser Rand durchgängig vs. mit Japanpapier stabilisiert. Band 2: Zerlegt und gereinigt. Die ersten 40 Seiten stark beschädigten Blätter einzeln in Pergamentpapier zur weiteren Entscheidung eingeschagen. Die restlichen Seiten im (Teil)Buchblock belassen. Titel des von 1755-1760 erschienenen englischen Originals: "Figures of uncommon plants described in the gardeners dictionary". Die erste Tafel in der Platte signiert "A.W. Winterschmidt sculpsit et excudit Norimberga". [Philip] Das botanisch korrekte und fein ausgeführte Tafelwerk ergänzt das "Englische Gartenbuch" oder "Gärtner-Lexikon", das nach der 5. englischen Auflage 1751/52 erstmals in die deutsche Sprache übersetzt wurde (1758 erschien noch ein Ergänzungsband). Die Erläuterungen referenzieren immer auf Joseph Pitton de Tournefort, John Ray und Carl von Linné, es werden aber viele Ergänzungen anderer Naturforscher, wie z.B. von den Brüdern Bauhin, Plumier, van Royen usw.aufgenommen. Die Bedeutung für die Verbreitung des Englischen Gartens auf dem Kontinent kann nicht hoch genug bewertet werden. Erstmals gab es den noch im französischen Gartenstil ausgebildeten Gärtnern konkrete Hilfestellung bei der Pflanzenauswahl für die Anlage und Gestaltung von Landschaftsgärten, die zunehmend in Mode kamen. Bereits auf der Basis der Linnéschen Nomenklatur, trug es wesentlich zu deren Verbreitung bei, da sich die Baumschulen in kürzester Zeit mit einer entsprechenden Nachfrage konfrontiert sahen . Da dieser steigenden Nachfrage nicht in entsprechender Menge ein Angebot gegenüber gestellt werden konnte, wurden oftmals Pflanzen unter falschem Namen verkauft. Dies war möglich, da viele der von Miller angeführten Pflanzen den Gärtnern bisher eher unbekannt waren. Um diese zu schulen und Täuschungen verhindern zu können, entstand die Nachfrage nach exakten Abbildungen und zusätlzlichen Informationen. Die detaillierten und sorgfältig kolorierten Kupferstiche wurden nach Zeichnungen von J. Bartram, Georg D. Ehret, Richard Lancake, John Miller, S. Müller und anderen gestochen. Das Werk ist extrem selten, im Wordcat sind nur zwei Exemplare in Fort Worth und New York nachweisbar. Aslin 277, Haller II, 221. Pritzel 6241. Die restauratorischen bzw. konservatorischen Maßnahmen wurden von einer der führenden deutschen Restauratorinnen durchgeführt und entsprechend protokolliert. Das Protokoll liegt bei. Der angegebene Preis ist nur indikativ, der entgültige Preis richtet sich nach der Entscheidung des Käufers über die weitere restauratorische Vorgehensweise. Es sind alle Materialien erhalten, um auch den zerlegten Band zwei im Erscheiniungsbild dem ersten anzupassen. Sprache: Deutsch. Die angegebenen Versandkosten gelten für den Versand als Büchersendung (bis 1 kg). Wiegen Buch und Verpackung mehr, können die Versandkosten innerhalb von Deutschland 5,00 Euro. Sie werden von uns vor Versand nochmals darauf hingewiesen. Seller Inventory # 14010AB

More information about this seller | Contact this seller 6.

About this Item: (Wien, ohne Drucker), 1672. 4 Teile in 1 Bd.. 4 (wiederholte Kupfertitel, 3 Bll. (typographische Widmung), 507 (davon 7 doppelblattgroße) Ansichten auf 249 Kupfertafeln. Erster Druck der ersten Ausgabe der Vischer Topographie von Niederösterreich, in einem herausrragendem Exemplar. - Nebehay/W. 783. - Das vorliegende Exemplar der Vischer`schen Topographie von Niederösterreich aus dem Besitz von Heinz Hiebl war die Grundlage des von der Adeva in Graz im Jahre 1976 herausgebrachten Reprints. - "An den Wiener Hof und die niederösterreichischen Stände empfohlen, erhielt er [Georg Matthäus Vischer] 1669 den Auftrag für eine Niederösterreich-Karte, die bereits ein Jahr später als `Archiducatus Austriae inferioris accuratissima geographica descriptio`, ebenfalls von M. Küsel gestochen, erschien. Bei der Bereisung des Landes zur Aufnahme fertigte Vischer auch Zeichnungen von Orten und Gebäuden an, um sie als Ansichtensammlung oder - wie es damals hieß - `Topographie` verkaufen zu können. So erschien 1672 die `Topographia archiducatus Austriae inf. modernae` mit 507 Kupferstichen". (Lexikon der Kartographie S. 861). - Die Darstellung der Ortschaften beeindruckt durch die Genauigkeit der und ist auch heute noch von großem wissenschaftlichem Interesse, da sie die Orte vor den großen Veränderungen der Barockzeit am Ende des 17. Jahrhunderts zeigen. In vielen Fällen handelt es sich überhaupt um die ältesten Abbildungen, die es gibt. - Die 7 doppelblattgroßen Ansichten zeigen Wien, daneben werden alle bedeutenden niederösterreichischen Städte und Herrschaften wie St. Pölten, Wiener Neustadt, Krems, Mödling, Baden usw. abgebildet. - Das aus adeligem Besitz stammende Exemplar ist in hervorragendem Zustand und beeindruckt mit seinem zeitgenössischen Meister-Einband. Nur leicht fleckig bzw. gebräunt. *** /// *** Copyright: Matthaeus Truppe - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - Tel. +43 316 829552 *** /// *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 4°. Marmoriertes Kalbsldr. der Zeit auf 5 Bünden mit Rückenschild, Rückenvergoldung und goldgeprägtem Wappensupralibros (kl. fachmännische Restaurierungen, kaum bestoßen). Seller Inventory # 9237

More information about this seller | Contact this seller 7.

Topographia Archiducatus Austriae Inf[eriorae] Modernae, seu Controfee: Vischer, Georg Matthäus.
Add to Basket
US$ 14,839.49
Convert currency
Shipping: US$ 34.58
From Austria to U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: [Vienna], Vischer, 1672[-1680]., 1680. Folio. 4 parts in 1 vol. 8 unnumbered ff. With 4 engr., illustrated title pages, 4 double-page-sized engr. maps, and 510 engr. views on 259 engr. plates (7 of which in double-page size). Contemp. vellum with ms. title to spine. The most extensive and desirable, also the rarest edition of Vischer's great topography of Lower Austria. Compared to the 1672 first edition, this one features a place index, four engraved maps, and several new views. The splendid double-page-sized views of Vienna are here printed individually on seven plates, the other vedutas are arranged two on a single leaf. Tobias Sadeler's beautiful engraved title pages were re-used unchanged for this second edition and thus bear the year of the first edition. - Almost never encountered complete: German auction records of the last 20 years list no more than three copies of the second edition, two of which are incomplete (as was the last copy sold: Dorotheum 71 [1997], no. 690 [ATS 180,000 before premium and VAT]). - Autograph ownership of Johann Gottfried Lechner, dated 1723, to title page (probably the like-named purser listed in the Lower Austrian Roll of Nobles in 1700). Two later, different, monogram stamps ("HK") on flyleaf and in the blank margin of the engraved title. Covers very slightly warped, otherwise a flawless, virtually spotless and unbrowned copy with all engravings in crisp contrast on superior paper. Nebehay/W. III, 783. Cf. VD 17, 12:196603V (two copies of the 1672 edition, one of which is incomplete). Seller Inventory # 29036

More information about this seller | Contact this seller 8.

Kuzmany, Stefan

Published by FISCHER Taschenbuch (2011)

ISBN 10: 3596180902 ISBN 13: 9783596180905

Used
Softcover

Quantity Available: 1

From: DER COMICWURM - Ralf Heinig (Hohnhorst, DE, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

Add to Basket
US$ 11,870.41
Convert currency
Shipping: US$ 11.47
From Germany to U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: FISCHER Taschenbuch, 2011. Taschenbuch. Condition: Sehr gut. 1. Gebrauchsspuren können vorhanden sein, und auch sehr gute Mängelexemplare--- 200 Gramm. Seller Inventory # 119590

More information about this seller | Contact this seller 9.

About this Item: ohne Drucker, Wien, 1672. "kl.4°, Hldr. mit goldener Rückenverzierung und blauem Titelschild ("Ansichten von Unterösterreich"), Lederecken. 2 Bl. Voratz, Titelkupfer (Das Viertl unter Wienerwaldt), 3 n.n. Blätter, 7 doppelblattgroße Kupfer Wien, 59 Blätter mit 118 Stichen. Titelkupfer (Das Viertl ob Wienerwaldt), 69 Blätter mit 138 Stichen. Titelkupfer (Das Viertl unter Mannhartsberg), 51 Blätter mit 102 Stichen. Titelkupfer (Das Viertl ob mannhartsberg), 71 Blätter mit 142 Stichen. Gesamt 500 Ansichten (15 x 10 cm) + 7 Doppelseitige Ansichten (35 x 13 cm) .Hier liegt vor (Vischer Topographie Niederösterreich): alle vier Viertel in einem Band gebunden. 6 Seiten Widmung und Vorrede. "Das Viertl unter Wienerwaldt": 7 doppelseitige Stiche auf 4 Doppelseiten (Wien, Kayserl. Platz, Kayserburg, Kayserl. Favorita bei Wienn) und alle weiteren Stiche (2 auf jeder Seite) von Aichbihel bis Zwölfäxing ( gesamt 125 Ansichten). "Das Viertl ob Wienerwaldt": Von Abstorff/Fläniz bis Strass iber denTerz ( gesamt 138 Ansichten). "Das Viertl unter Mannhartsberg": Von Abstorff/Zeya bis Zisterststorff (102 Ansichten). "Das Viertl ob Mannhartsber": Von Albrechtsperg bis Unterthumriz (142 Ansichten). Je 2 Stiche (Plattengröße 22,4 x 15,2 cm) auf einer Seite. Lederkante zw. Rücken und Deckel von oben auf 18cm, von unten auf 7 cm gebrochen. Leder unten auf 2 cm mit kl. Fehlstelle auf Kante. Deckel berieben. Rücken fest, keine Stockflecken in den Ansichten. Bei den letzen 33 Seiten unten ganz leicht fleckig bis maximal zur unteren Nummer des Stiches. Namenszug aus der Zeit mit alter Tinte am Titel unten (Elisabetha Friesin). Gesamt in gutem Zustand " 0 S. Seller Inventory # 79

More information about this seller | Contact this seller 10.

Ausführliche Nachricht von neu entdeckten Zoolithen unbekannter: ESPER, Johann Friederich
Add to Basket
US$ 11,000.00
Convert currency
Shipping: US$ 24.77
From United Kingdom to U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: Nuremberg, Georg Wolfgang Knorr, 1774, 1774. Hardcover. Condition: Fine. Folio (408 x 257 mm), pp [viii] 148, with engraved view of the cave site at head of text and 14 hand-coloured engraved plates; a fine copy in contemporary German half sheep and marbled boards, spine gilt with red morocco label.First edition of the first work on the discovery of fossil humans. Esper discovered the fossilised remains of extinct animals and human bones in the cave of Gaillenreuth in Bavaria. 'A new epoch in the literature of caves began with Esper's investigation of fossil remains of mammalian bones discovered in the Franconian caves. Interest then centred on the paleontological significance of the remains in cave deposits' (Zittel). Esper was the first to discover, and describe in the present work, genuine remains of fossil man, although the scientific proof of their fossil origin had to await Schmerlin's researches published 1833-4.Esper, a Lutheran pastor and amateur naturalist, lived near the Gaillenreuth cave in Bavaria. The entrance to the cave was on a steep slope high above the valley, so that the bones could not have been deposited there by the existing river in flood. Esper considered the possibility that man had lived at the same time as these extinct animals, but concluded that the human and animal bones were probably bought together and commingled as a result of the Biblical flood. He was also baffled by the animal bones, similar to large bears, hyenas, and even lions; fauna unknown in the region. He observed that the bones did not match exactly those of any living species. He sent specimens from the cave to Buffon, Daubenton, Camper, and Hunter. His descriptions and illustrations are extremely accurate.The fine plates are by V. Bischoff, J.A. Eisenmann and A. Hoffer.A French edition was published the same year; both are rare, with only three copies of the French edition appearing in ABPC and none of the German original.Nissen ZBI 1318; Ward and Carozzi 756; OCLC: Harvard, Kansas, Oklahoma, and Philadelphia Academy of Natural Sciences. Seller Inventory # 4074

More information about this seller | Contact this seller 12.

Caitlin Doughty

Published by C.H.Beck (2016)

ISBN 10: 3406688209 ISBN 13: 9783406688201

Used
Hardcover

Quantity Available: 1

From: Hase-Sieghardis-Shop (Cremlingen, NS, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

Add to Basket
US$ 10,787.72
Convert currency
Shipping: US$ 34.58
From Germany to U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: C.H.Beck, 2016. Hardcover. Condition: Sehr gut. gebundene Ausgabe 2016 ikm C.H.Beck Verlag - ungelesen - dünner Mängelstrich am Fußschnitt - Schutzumschlag hat leichten Lagerschaden (minimale Knicke an der oberen Kante und kleinen Einriss an der oberen Rückenkante, der sauber von innen geklebt wurde) - Buch innen neuwertig 3255 Gramm. Seller Inventory # 1700177

More information about this seller | Contact this seller 13.

Der Hungern Chronica inhaltend wie sie anfengklich: Thuroczy, Janos].

Thuroczy, Janos].

Published by (Vienna, Hans Metzker), 1534. (1534)

Used
Hardcover
First Edition

Quantity Available: 1

Add to Basket
US$ 10,090.85
Convert currency
Shipping: US$ 34.58
From Austria to U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: (Vienna, Hans Metzker), 1534., 1534. Folio. 165 (but: 65) ff. With large woodcut title vignette and 18 woodcut text illustrations. 19th century half calf over marbled boards with giltstamped spine label. A very well preserved copy of the well-known "Chronicle of the Hungarians", the most prominent work of late medieval Hungarian historiography and an important element of medieval chronicle writing in general. Janos Thuroczy (ca. 1435-1488) was the first layman to compose a chronicle on Hungarian history. Orignally published in Latin in 1488, this first German edition was translated by Hans Haug zum Freystein and contains all five books of the chronicle in a single volume. Provides detailed descriptions of the events in the territories of modern Hungary, starting with the uprising of the Huns in 373 A.D. and ending with the passing of King Louis II of Hungary in the battle of Mohács against the Ottomans in 1526, including accounts of Saint Stephen, the first king of Hungary and of the turbulent infant coronation of Ladislaus Postumus in 1440, with general notes on the Hungarian coronation ceremony. - Handwritten ownership "Alfred Graf Hirmayer" on title-page. Some margins repaired, slightly waterstained and fingerstained, otherwise well preserved. From the library of the Viennese collector Werner Habel, with his ownership stamp to flyleaf (his note of acquisition from 1977 is loosely inserted). VD 16, T 1212. Kertbeny 485. BM STC-German 423. Cf. Apponyi I, 14 (Latin ed. 1488). Seller Inventory # 48825

More information about this seller | Contact this seller 14.

Frantzösischer Zahn-Artzt, Oder Tractat von den Zähnen: FAUCHARD, Pierre

About this Item: Joh. Andreas Rüdiger, Berlin, 1733. Hardcover. Condition: Very Good. 1st Edition. 8vo (166 x 104 mm). [2], 24, [3]-14, 17-492; 392, [72] pp., engraved frontispiece and 40 engraved plates. Includes the final blank. Pagination errors with first numbered page starting at p.[3] and pp. 15-16 omitted. Signatures: ?1 )(8 )()(4 A8(-A1.8) B-Z8 Aa-Gg8 Hh8(-Hh7.8); A-Z8 Aa-Ff8. Contemporary half vellum over marbled boards, with remnant of paper label an hand-lettered shelf number to spine (rubbing and soiling, corners little bumped). Text somewhat browned and spotted. A fine, unrestored copy. Collated complete. ---- Waller 10619; Crowley 128; cf. PMM 186 (first French ed. 1728); Garrison-M. 3671 - The rare first German edition of the influential work. "Pierre Fauchard has been called the 'Father of Dentistry'; his comprehensive and scientific account of all that concerned dentistry in the 18th century is one of the greatest books in the history of the subject" (Garrison-M). "in fact the first scientific work on its subject, and modern dentistry begins with its publication. Fauchard describes in fullest details the procedure of operative dentistry, in the filling of teeth and most especially in prosthesis, which is that part of dental surgery concerned with artificial dentures, bridge work and the like. He was especially novel in his method for correcting irregularities and was the first, for example, to describe the use of metal bands or braces for this purpose." (PMM 186).- Visit our website to see more images!. Seller Inventory # 002536

More information about this seller | Contact this seller 15.

Americae ||Das fünfte Buch/ ||Vol schöner unerhörter: Benzoni, Girolamo (text);

About this Item: Johann Theodor (Dietrich) de Bry, Frankfurt am Main, 1613. Hardcover. Condition: g+ to near fine. Second edition. Small Folio. 115, folded map, 2nd title page, xxii plates. Rebound in brown leather with raised bands on spine, housed in burgundy clamshell box with gilt decorative ruling and lettering on black leather label of cover. Full page copperplate engraving framing printed title page lettering with MDXCV in handwriting underneath and "Cum privilegio S.C. Maiestatis" printed at foot of the title page proper. Engraving of Christopher Columbus as headpiece on page three (6 x 5"). Decorative woodcut initials, historiated head and endpieces. Double page of engraved map "Hispaniae Novae Sive Magnae, Recens Et Vera Descriptio 1595" (Burden 79) bound in between pages four and five. 2nd title page with historiated headpiece and vignette printed by Erasmus Kempffer, Frankfurt am Mayn, 1613, followed by twenty two copperplate engravings (6 1/4 x 7 3/4") with headlines, decorative initials and descriptive text.The stories describing encounters with indigenous peoples are illustrated on the XXII plates at rear, including a revolt of the population of the island S. Dominicae against the Spanish in 1512, the segregation of African slaves on the island Hispaniola, the first permanent European settlement in the Americas, to an area called Guinea, punishment of the slaves for lack of productivity in the mines, skirmishes with French pirates in 1543, pillaging of the city of Chioera on Cuba by the French in 1556, commerce with indigenous people, American Indians called Caribes on the warpath against the Spanish, detailing their warfare practices and beliefs, handling of a famine by the Spaniard Didacus Gottierez in 1540, Ferdinandus Sotto's confrontation with native Americans in Florida, Benzonis encounters in Nicaragua and others.In this history of the New World "Americae pars quinta" by Girolamo Benzoni "De Bry relied on the earlier German translation by Nicolaus Höniger (Geneva 1582-83), with elaboration by Urbain Chauveton. Dedicated to Landgrave Maurice of Hesse-Kassel." (Michiel van Groesen, The Representation of the Overseas World in the De Bry Collection of Voyages (1590-1634), page 397).When comparing our 2nd edition (1613) with digital copies of the 1st edition (1595) at the Bayrische Staatsbibliothek (BSB) and the 2nd edition (1613) at Brown University we have noticed following differences: our 2nd edition begins with title page and "Vorrede" following the 1595 first edition at BSB. Thereafter our copy is identical to the 1613 edition at Brown University. The BSB copy has a 2nd identical 1595 title page inserted after page 115, preceding the XXII engravings, whereas our copy features the 1613 title page printed by Erasmus Kempffer with Johann Dietherich de Bry credited as publisher. The undated illustrated title pages of the 1595 and 1613 editions can be distinguished by variant line breaks, i.e. the word Indianer is separated and printed "In-" at the end of line six and "dianer: wie" starting line 7 in the 1595 edition. In the 1613 edition "dianer: wie" is moved to the end of the sixth line that way bringing together the word Indianer. In addition, in our copy the layout compared to the BSB copy shows variant line breaks throughout as well as differnet designs for initials, head and endpieces following the "Vorrede" ending on page 6. The copy at the Brown University Library ("This work has been identified as the sole issue of the second edition of part five of the German edition of the Great voyages by Church") is identical to our copy, including misnumbered pages, except for the placement of the map and the first title page plus "Vorrede" as described above.Text in German. Map is missing app. one to 1 to 1.5" at left, right and bottom border, missing scales and lettering at edges, scale, lettering and lower part of the illustrations at bottom. It is tipped in on a tab between pages 4 and 5 with quarter inch covering text on page 4 at right, page 5 at left margin. Page 57 misnumbered 115, 76 misnumbered 67. Title page and map reinforced on. Seller Inventory # 42940

More information about this seller | Contact this seller 16.

About this Item: [Germany, circa ]., 1720. Folio (46.5 x 36 cm / 18 x 14 inches): Manuscript on paper, text in German: 120 pp., 2 pp. index, including 4 large coats of arms (3 in gouache, 1 in ink); bound in contemporary calf with crest supralibros, raised bands ruled, gilt compartments to spine (Very good, covers slightly rubbed, spine restored). A fine early 18th Century manuscript copy of an important chronicle of the history of the Fugger Family, embellished with four elegant coats of arms. This beautifully drafted manuscript is an early 18th century copy of a four-part chronicle of the history of the celebrated Fugger family of Augsburg, Germany, based on the original manuscript written towards the end of the 16th Century. The manuscript is illustrated with four large coats of arms (3 in gouache, 1 in ink). The Fugger family of Germany is one of the most famous clans in all of European history. Rising to prominence in Augsburg during the 15th Century, under the leadership of Jakob Fugger of the Lily (1459 – 1525), the family rose to global importance as the proprietors of Europe’s largest banking consortium, eclipsing the Medici enterprise. For generations, the family had a profound influence over the world economy, accruing immense political power bankrolling the Habsburg Empire, in addition to several other ruling houses. The Fuggers’ contribution to philanthropy and artistic patronage was transformative and enduring. The text of the present manuscript is based on that of a chronicle in the Hof- und Staatsbibliothek in Munich (Cod. germ. nr. 2277), which records the history of the Fugger family from their initial rise in Augsburg up to the end of the 16th Century. The chronicle is dated 1599, and several manuscript versions based on this original were drafted during the succeeding generations (R. Ehrenberg, Die Geldmächte des 16. Jahrhunderts (Paderborn, 1922), p. 85). The complete work was only published once, as Christian Meyer (ed.), Chronik der Familie Fugger vom Jahre 1599 (Munich, 1902). The chronologically earlier parts of the manuscript are based on the "Geheime Ehrenbuch," a chronicle commissioned in 1542-3 by Hans Jakob Fugger (1516 -1575), and written by the historian Clemens Jäger of Augsburg. The original manuscript, richly illustrated with magnificent coats of arms by the Augsburg painter Jörg Breus the Younger, was completed in 1548 (the original today resides at the Germanisches Nationalmuseum in Nuremberg). It is a fitting testament to the wealth and artistic patronage of the Fugger family during their historical prime and the chronicle is considered to be one of the most important family books ever made in the German lands. The coats of arms illustrated in the present work are based on Breus’s original designs. The chronologically latter parts of the present manuscript were written by an unknown author. The structure of the text of the present manuscript chronicle is as follows: Title page (p. 1) Introduction (pp. 2-3): This prologue introduces the family and briefly discusses its origins in Swabia, before charting its early rise in Augsburg up to the mid-15th Century. Part 1 (pp. 4-27): This section details the separation of the family into two lines, respectively founded by the two sons of Hans Fugger: Andreas Fugger (1394 - 1457), forefather of the "vom Reh" branch of the Fugger family, and Jakob Fugger the Elder (circa 1398–1469), forefather of the "von der Lilie" branch. Part 2 (pp. 7-27): This section chronicles the "vom Reh" branch founded by Andreas Fugger, featuring their magnificent coloured coat of arms. The arms were granted to the family in 1462 by Emperor Frederick III in recognition of their business accomplishments. The arms feature a gold deer upon a blue shield, hence the branch acquired the name "vom Reh" (meaning ‘of the Deer’). Part 3 (pp. 28-46): This sections concerns the "von der Lilie" branch founded by Jakob Fugger the Elder, featuring their fine coloured coat of arms (p. 28), that the family received from Emperor Fred. Seller Inventory # 65046

More information about this seller | Contact this seller 17.

BU XIANG

Used
Softcover

Quantity Available: 1

From: liu xing (JiangSu, JS, China)

Seller Rating: 5-star rating

Add to Basket
US$ 9,203.67
Convert currency
Shipping: FREE
From China to U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: paperback. Condition: Good. Meters public Wing-sie twelve rhyme aside 16. Seller Inventory # CK075861

More information about this seller | Contact this seller 18.

Gedichte. [Motto:] Und wie du das Herz: Hölderlin, Friedrich

Hölderlin, Friedrich

Published by Stuttgart und Tübingen, in der J.G. Cotta'schen Buchhandlung (1826)

Used
Hardcover
First Edition

Quantity Available: 1

From: Antiquariat Günther Trauzettel (Stolberg, N/A, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

Add to Basket
US$ 8,903.69
Convert currency
Shipping: US$ 11.47
From Germany to U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: Stuttgart und Tübingen, in der J.G. Cotta'schen Buchhandlung, 1826. Hardcover. Condition: Gut. 1. Auflage. Titel, (1) Bl. Inhalt, 226 S., (1) Bl. Verbesserungen. Ornamental geprägter, türkisfarbener Pappband d.Zt. mit reicher Rücken- und Deckelvergoldung. Berieben und etwas fleckig, an Ecken und Kapitalen alt restauriert, Vergoldung oxidiert. - Erste Ausgabe (Goedeke VI,472,3; Seebaß S.13). – Etwas stockfleckig, 2 Bll. mit kleinem Feuchtfleck, 3 Bll. mit kleinen Tinteflecken, einige leicht radierbare alte Anmerkungen in Blei, Vorsatz mit kleinem Eckabriss. - Ganz ungewöhnlich in einem Einband, wie er während des Biedermeier für relativ kurze Zeit Mode war; kaum einer dieser äußerst empfindlichen Einbände hat häufigeren Gebrauch unbeschadet überstanden. Diese erste Sammlung von zuvor nicht oder verstreut in Almanachen gedruckten Gedichten wurde von UHLAND und SCHWAB herausgegeben. Die Ausgabe, lange vor der "Wiederentdeckung" HÖLDERLINs, konnte nicht auf breite Resonanz hoffen. Zwar gab es einzelne Verehrer (CL.BRENTANO, A.W. SCHLEGEL. BETTINA V.ARNIM, als ISAAC V.SINCLAIR ihr einzelne Gedichte vorgelesen hatte: ". Gewiß ist mir doch bei diesem HÖLDERLIN, als müsse eine göttliche Gewalt wie mit Fluten ihn überströmt haben, und zwar die Sprache." [Die Günderode.]), aber "das lyrische Werk HÖLDERLINs, das heute als ein Höhepunkt deutschsprachiger Dichtung gilt, war zu Lebzeiten des Autors kaum bekannt." (KNLL 7,924), wenn es nicht gar auf völliges Unverständnis traf ("versificirte Radottagen [Faseleien]" nannte ein zeitgenöss. Rezensent die Gedichte HÖLDERLINs). Seller Inventory # 41/95

More information about this seller | Contact this seller 19.

Philipp Millers Abbildungen der nützlichsten, schönsten und: Miller, Philipp]:

About this Item: Nürnberg, Winterschmidt, , 1768. 1.Band, 1. Abt. apart. 39 cm. Titelbl. mit fein ausgeführtem Kupfer, 84 Textseiten mit 75 handkolorierten Tafeln. Original Pappband (Hardcover) mit ggpr. Rückenschild, Vollrotschnitt. Gut. Einband leicht bestoßen, angefleckt, berieben und beschabt. Bezugspapier an den Kanten teils fehlend. Kapitale bestoßen und mit schmalen Fehlteilen. Rückenschild gedunkelt und mit zwei Fehlteilen. Textseiten teils mit Feuchtigeitsflecken. Textseiten und Tafeln mit wenigen (Braun)Flecken. Textseiten mit Feuchtigkeitsflecken. Tafeln in schönem und sorgfältigen Kolorit. Einigen Tafeln mit den exakten botanischen Bezeichnungen in zartem neueren Blei. Titel des von 1755-1760 erschienenen englischen Originals: "Figures of uncommon plants described in the gardeners dictionary". Hier die erste (von zwei Abteilungen) des ersten Bandes apart. Es enthält die Pflanzen Abies bis Calendula. Das Gesamtwerk umfasst zwei Bände mit jeweils zwei Abteilungen (insgesamt also 4 Abteilungen) zu jeweils 75 Tafeln. Die erste Tafel in der Platte signiert "A.W. Winterschmidt sculpsit et excudit Norimberga". [Philip] Das botanisch korrekte und fein ausgeführte Tafelwerk ergänzt das "Englische Gartenbuch" oder "Gärtner-Lexikon", das nach der 5. englischen Auflage 1751/52 erstmals in die deutsche Sprache übersetzt wurde (1758 erschien noch ein Ergänzungsband). Die Erläuterungen referenzieren immer auf Joseph Pitton de Tournefort, John Ray und Carl von Linné, es werden aber viele Ergänzungen anderer Naturforscher, wie z.B. von den Brüdern Bauhin, Plumier, van Royen usw.aufgenommen. Die Bedeutung für die Verbreitung des Englischen Gartens auf dem Kontinent kann nicht hoch genug bewertet werden. Erstmals gab es den noch im französischen Gartenstil ausgebildeten Gärtnern konkrete Hilfestellung bei der Pflanzenauswahl für die Anlage und Gestaltung von Landschaftsgärten, die zunehmend in Mode kamen. Bereits auf der Basis der Linnéschen Nomenklatur, trug es wesentlich zu deren Verbreitung bei, da sich die Baumschulen in kürzester Zeit mit einer entsprechenden Nachfrage konfrontiert sahen . Da dieser steigenden Nachfrage nicht in entsprechender Menge ein Angebot gegenüber gestellt werden konnte, wurden oftmals Pflanzen unter falschem Namen verkauft. Dies war möglich, da viele der von Miller angeführten Pflanzen den Gärtnern bisher eher unbekannt waren. Um diese zu schulen und Täuschungen verhindern zu können, entstand die Nachfrage nach exakten Abbildungen und zusätlzlichen Informationen. Das hier im ersten Teil vorliegende Werk deckt diesen Bedarf in der von Miller zu erwartenden Präzision. Die detaillierten und sorgfältig kolorierten Kupferstiche wurden nach Zeichnungen von J. Bartram, Georg D. Ehret, Richard Lancake, John Miller, S. Müller und anderen gestochen. Das Gesamtwerk ist extrem selten, im Wordcat sind nur zwei Exemplare in Fort Worth und New York nachweisbar. Aslin 277, Haller II, 221. Pritzel 6241. Sprache: Deutsch. Die angegebenen Versandkosten gelten für den Versand als Büchersendung (bis 1 kg). Wiegen Buch und Verpackung mehr, können die Versandkosten innerhalb von Deutschland 5,00 Euro. Sie werden von uns vor Versand nochmals darauf hingewiesen. Seller Inventory # 11937AB

More information about this seller | Contact this seller 20.

Reinhold, Johann Friedrich Leberecht (1744 Neustadt/Orla Gera 1807)

Art / Print / Poster

Quantity Available: 1

From: Galerie Joseph Fach GmbH (Oberursel im Taunus, Germany)

Seller Rating: 5-star rating

Add to Basket
US$ 8,903.69
Convert currency
Shipping: US$ 40.34
From Germany to U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: Condition: guter Zustand. Gouache, auf Bütten. 47,5:38,5 cm. Verso an den Rändern Reste einer alten Verklebung. Reinhold wurde durch den Zeitzer Maler J. G. Krippendorf (Geb. und Todesdat. unbek.) ausgebildet. Seit etwa 1773 lebte er in Gera, wo er sich vor allem als Porträtmaler thüringischer Bürgerfamilien und des Adels einen Namen machte, wobei seine Ehrlichkeit am Häßlichen und Grotesken keineswegs vorübergeht, und sein Humor oft ergötzlich zum Ausdruck kommt." (zitiert aus: Thieme-Becker, Bd. 28, S. 133). Nach dem Brand seines Hauses zog er 1780 vorübergehend von Gera nach Schleiz, wo er sich ebenfalls erfolgreich als Maler betätigte. 1782-1783 hielt er sich in Neustadt auf, dann kehrte er nach Gera in sein wiederaufgebautes Haus zurück. Hier erhielt er mehrfach Aufträge von Graf Heinrich XXX. von Reuß-Gera und verwandten Fürstenhöfen. So unternahm er Reisen an reußische, thüringische und fränkische Fürstenhöfe sowie zu den Stolbergischen Harzschlössern, um seine Dienste als Porträtmaler anzubieten. Drei seiner Söhne, Friedrich Philipp (1779-1840), Gustav (1798-1849) und Heinrich (1788-1825) wurden ebenfalls Maler. Reinholds Arbeiten befinden sich u.a. im Rokoko-Museum im Belvedere bei Weimar und im Städtischen Museum in Gera. Seller Inventory # 091-D

More information about this seller | Contact this seller 21.

Topographia Archiducatus Austriae Inf[eriorae] Modernae, seu Controfee: VISCHER, Georg Matthaeus

About this Item: (Wien ohne Drucker), 1672. In-4; inges. 2 (statt 3) Bll., 4 gest. Titel, 510 Ansichten (davon 7 doppelblattgroß) auf 251 Kupfertaf.; mod. Halbpergament mit handschr. Rückentitel und Buntpapierbezügen; die Ansichten wie immer zum Teil fehlerhaft nummeriert, einzelne Tafeln in falscher Reihenfolge eingebunden; einzelne Quetschfalten, Flecken und Randmängel, einige Tafeln angerändert, diverse Nummerierungen von alter Hand, einzelne gröbere Schäden fachmännisch restauriert. - Das fehlende Blatt der Vorrede in Kopie beiliegend. Nebehay-Wagner 783. - Ansprechend gebundene erste Ausgabe der großen Niederösterreich-Topographie, durch einzelne Tafeln aus einem etwas kleineren Exemplar sauber komplettiert. Die Ansichten von Rastenfeld, Rehberg, Spitz und Stein liegen in Abzügen vor der Nummerierung vor (diese Variante nicht bei Nebehay-Wagner), die drei vermutlich zwischen 1672 und 1679 neu hinzugekommen Ansichten von Altlengbach, Stollberg und Zwettl sind am Ende des Bandes miteingebunden. Seller Inventory # 1803-92

More information about this seller | Contact this seller 22.

Kriegskunst zu Pferdt: Darinnen gelehret werden/die initia: Walhausen, Johann Jacobi

About this Item: Frankfurt Main . Oppenheim. Franckfurt am Mayn, Jacobi [Oppenheim] De Bry. MDCXVI (1616)., 1616. Hardcover. Condition: Very Good. 1st Edition. Folio, (236x198mm), pp:xvi,[1]-141, with 44 plates numbered 1-43 and 1 additional folding plate between figs. 8 & 9, comprising 6 single page plates, 36 double page & 1 folding plate +1 additional folding plate, complete, with the booklabel of F.C. Koch of Rotterdam and his distinctive Owl bookplate pasted to front pastedown endpaper.BL is the only copy traced of this first edition in the U.K. with 43 plates as called for. Johann Jacobi von Wallhausen. (ca. 1580-1627) was a German military writer. His original name was Johann Jacobi, which was then changed to his birthplace. Johann Jacobi was born around 1580 in Wallhausen. Little is known about his life. He probably became a soldier in the Netherlands and then entered the service of the city of Gdask, where he became the "Obrist Watchman and Captain". He advised Prince Moritz of Orange, who introduced the training regulations developed by Wallhausen in the united army of the Dutch provinces. This work on warfare on horseback deals with the Initial and fundamental principles of the cavalry, of all the four theyls, - lancers, strollers, carabiners, and dragoons, was published in Frankfurt in 1616, (second edition 1634).Ferdinand Casper Koch (1873-1957) Book Collector of Rotterdam, with the distinctive Owl bookplate, from a wealthy background of the firm of Koch & Vierboom with interests in banking and shipping. He Studied law in Leiden, then volunteered to work in Rotterdam's Municipal Archives in 1904, to which he was drawn by his love of history and books. He later became a donor of books to the City. He was involved with the /Rotterdam City Library. In 1941 he moved to The Hague, and in 1942 his modern library was auctioned by the Jewish auctioneer Abraham van Witsen. He purchased books throughout the years 1934 - 1940 when there was little demand. His willingness to donate to public institutions increased sharply when he moved to The Hague. The main beneficiary became The Legermuseum in Leiden (later in Delft), which stemmed from his interest in uniform books and militaria. After his death in 1957 his collections were dispersed by auction. Seller Inventory # 1294

More information about this seller | Contact this seller 23.

Livre de la fontaine perilleuse, avec la: GOHORY (Jacques);

About this Item: Jean Ruelle, Paris, 1572. In-8 de 48 ff., maroquin vert, dos lisse orn?, triple filet dor? d'encadrement sur les plats, gardes de papier rose, tranches dor?es (reli? vers 1800). ?dition originale. Tr?s rare cr?ation po?tique avec son propre commentaire de l'?rudit Jacques Gohory (1520-1576) connu pour la premi?re version fran?aise du Songe de Poliphile (1546, en compagnie de Jean Martin) dont il tira - ainsi que du Roman de la Rose - une interpr?tation alchimique ? l'origine de la Fontaine p?rilleuse. Titre ? encadrement (feuillet A1) Preface de Jaq. Gohory le Solitaire (ff. 2-4 ), La Fontaine p?rilleuse (ff. 5-28) A l'illustre Seigneur Messire Jean de Ferri?res Vidame de Chartres ; Brief commentaire sur le livre de la fontaine perilleuse & caetera (ff. 29-48). ? La pr?face qui se termine par la devise bizarre du Solitaire "Envie d'envie en vie" et le commentaire de cet ouvrage d'une insigne raret? offrent quelques d?tails int?ressants sur la vie et le oeuvres de Jacques Gohory. (?) On trouve ?galement dans le commentaire une note tout ? fait int?ressante au point de vue bibliographique et qui para?t r?soudre la question du v?ritable traducteur du Songe de Polyphile qui suivant Didot serait Jacques Gohory et suivant Besuchet un Chevalier de Malte (?) ce dernier fit la traduction qu'il remit ? Gohory pour la r?viser et que celui-ci retenu par ses occupations d'historiographe du roi confia ? Jean Martin lequel la g?ta au lieu de la r?former ? (Dorbon, 1897). Exemplaire annot? d'une m?me main en diff?rents points du titre (au recto, nom de l'auteur ajout? suivi au verso de la mention L'auteur de ce livre est Jacques Gohory parisien mort ? Paris le 15 mars 1576 il est connu sous le nom de Suavius Solitarius ce livre est tr?s rare et fait partie de lalechimie il vaut au moins ) et du Commentaire (notes en marge de trois pages). Trace d'?tiquette sur le premier contreplat, cachets anciens effac?s, p?les mouillures marginales. Bel exemplaire dans une reliure en maroquin vert attribuable ? Derome le jeune. Brunet, III, 1121 ; Caillet, II, 4633 ; Guaita, 357 ; Biblioth?que Viollet Le Duc, n?129. Seller Inventory # 12545

More information about this seller | Contact this seller 24.

Add to Basket
US$ 7,716.53
Convert currency
Shipping: US$ 28.81
From France to U.S.A.
Destination, rates & speeds

About this Item: Mamert Patisson, Paris, 1581. In-4 (14 x 22 cm) de (8)-209-(1) pp., (1) f. de privil?ge, maroquin citron, large dentelle dans un triple filet dor? d'encadrement sur les plats, dos orn? ? nerfs, pi?ce de titre en maroquin, dentelle int?rieure, tranches dor?es (reliure du XIXe si?cle). ?dition originale tr?s rare imprim?e par Mamert Patisson avec la marque typographique de Robert Estienne au titre. Le texte fondateur de l'historiographie litt?raire fran?aise ?tabli par le magistrat Claude Fauchet (1530-1602) "le plus grand m?di?viste avant Gaston Paris" selon le mot de son biographe J. Espinner-Scott. ? Ses recherches ?rudites, commenc?es tr?s t?t aboutirent en 1579 ? la publication des Antiquit?s gauloises, ouvrage historique qu'il r?visera et compl?tera jusqu'? sa mort. Le Recueil de l'origine de la Langue et po?sie fran?oise, publi? en 1581, s'inscrit aussi dans le courant de la cr?ation gallicane : Fauchet, en tirant de leur "prison d'oubli" les po?tes fran?ais du Moyen ?ge, entend d?montrer que l'Italie a tort de m?priser la France. Ainsi va-t-il faire oeuvre d'historien litt?raire, ?tudiant l'?volution de la langue latine en langue romande puis en fran?ais. Servi en cela par l'excellence de sa documentation, il va exhumer et sauver un grand nombre de textes in?dits, tout en s'essayant ? un premier classement de la litt?rature fran?aise : litt?rature ?pique (gestes de roi, cycle de la croisade), litt?rature courtoise (romans antiques, bretons, d'aventures), litt?rature bourgeoise (Arras, Roman de Renart, fabliaux), etc. Outre des notices litt?raires sur quelque 127 trouv?res et troubadours, il donne encore la premi?re ?tude sur Rutebeuf et publie bon nombre de leurs textes dont nous n'avons plus d'autres traces que celles figurant dans son Recueil (geste de Doon, par exemple) ? (?ric Lefebvre). Bel exemplaire complet du feuillet de table qui fait souvent d?faut. Titre remont?, petites taches sur les plats. Brunet II, 1192 ; Renouard, 183 ; En Fran?ais dans le texte, n? 74 ; Pierre Lartigue, Le second XVIe si?cle, pp. 93-94 ; Espinner-Scott, Claude Fauchet, sa vie et ses ouvrages, Paris, 1938. Seller Inventory # 14563

More information about this seller | Contact this seller 25.

About this Item: Wien, 1672. gr.-4, gest. Titel (insgesamt 4 Titel), 3 Bll Widmung u. Vorrede, 5 Bll Index (Besitzerverzeichnis), insges. 505 Abb. auf 259 teilw. gef. Kupfertafeln, Bug bei Wienblatt ( Prospectus occidentalis) etwas unterlegt, Teil 1/ Blatt 95/96 etwas kleiner, Ränder ausgefranst, einige kleine Einrisse im Papierrand unterlegt, am rechten äusseren Papierrand durchgehende zunächst sehr kleine, sich allmählich vergrössernde Wurmspur, allgemein gute kräftige Abdrucke, neuerer HPergtbd. Nebehay-W. 783, 3. Variante der ersten Ausgabe (lt Nebehay ausgegeben um 1679 bis 80), die 7 Wiener Blätter bereits auf 7 Tafeln, allerdings ohne die 4 Landkarten zu den 4 Vierteln. Seller Inventory # 449/168

More information about this seller | Contact this seller 26.

About this Item: (Mainz, Johann Schöffer), 1521. Full woodcut historiated title-border and typographic title. 3 ff. Sm.-4to. 19th century morocco (Hans Asper, Geneva). From the library of Gaspard Ernest Stroehlin (1844-1907) with his exlibris "Mente Libera". (Mainz, Johann Schöffer), 1521. First edition. In addition to the Greek and Latin writings of Erasmus' (1467-1536) we know a small number in German language. The humanist's paraphrases of the Evangelists were greeted with immediate popularity, and received numerous reprintings. The seven woes to the Scribes and Pharisees in Matthew 23 are a list of critical words by Jesus against the religious leaders as hypocrisy and perjury. Because of Erasmus' critique of the Roman Catholic Church in the first edition of the Index Librorum Prohibitorum (1564) his writings were more severely condemned than the works of Luther or Calvin. - A nice copy of a rare booklet, seldom found in a library outside Germany. - VD 16 E 3123; Vander Haegen I, 149 (assigns this edition as the first one and printed by Johann Schöffer in Mainz); Bezzel 1239; not in Pegg (Swiss). REFORMATION ; HELVETICA ; HUMANISM ; BINDINGS ; Seller Inventory # 33059-66

More information about this seller | Contact this seller 27.

Curieuse Beschreibung und Nachricht von den Hottentotten;: Böving, J.G.:

About this Item: O. O. und Dr. 1712. 4to. 4 Bl., 48 S. Halbpergamentband im Stil der Zeit und Deckeln mit dekorativem Kleisterpapier bezogen (eine fachmännische Arbeit der Buchrestauratorin Isabelle Russo). Titel mit monogr. Besitzvermerk, leicht fleckig. Bericht des aus Westfalen stammenden, in dänischen Diensten tätigen Missionars Johann Georg Böving (1676-1723) über seine Aussendungsreise von Kopenhagen über das Kap der Guten Hoffnung in das südindische Tranquebar, das von 1620 bis 1845 unter dänischer Kolonialherrschaft stand und wo das Dänisch-Hallesche Missionsunternehmen eine Missionsstation zur Bekehrung der einheimischen Tamilen betrieb. Die Reise und Bövings Wirken für die Verbreitung des Evangeliums dauerte von 1708 bis 1712, in diesen Jahren sandte Böving Nachrichten über missionsinterne Vorgänge und Berichte über die Völker der Hottentotten und Tamilen "an einen guten Freund in Hollstein". Dieser "Freund" überließ die ihm übermittelten und eigentlich privaten Briefe einem ungenannten und unbekannten Verleger, der sie ohne Wissen und Willen Bövings im vorliegenden Werk veröffentlichte. Der erste Teil der Schrift enthält Mitteilungen über Aussehen, Sprache, Lebensweise und Religion der Hottentotten, der zweite bietet entsprechende Informationen zu den Tamilen (die hier, wie damals üblich, als Malabaren bezeichnet werden). ? Die im Titel genannten Missionare sind die ersten lutherischen Missionare in Tranquebar gewesen: Bartholomäus Ziegenbalg (1683-1719) und Heinrich Plütschau (1676-1747).? Frühe Quelle für die Kunde zweier exotischer Völker in Schilderungen aus erster Hand. - Jöcher-A. I, 1982. Theal 40. Mendelssohn I, 264. Kainbacher 54. VD 18 11443634. Seller Inventory # C398

More information about this seller | Contact this seller 29.

Jerusalem: Die Alte Haubstat der Jüden, wie: Reißner, Adam (Adamus

About this Item: Georg Rabe, Sigmund Feyerabend, & Heirs of Weygand Han, Frankfurt a. M., 1565. Hardcover. Condition: fair to g+. Second edition. 2 vols. (3 pts.) in 1 vol. Large 4to. [14], CXXV, [1, 12], 6-177, [13] leaves. [4], CCXVI, [1] leaves. Blind-ruled contemporary calf with metal studs and metal clasp settings. Lacking leather clasps & folding half of Jerusalem map. Expertly rebacked, leather title label with gold lettering. Colored edges. Modern endpapers. Title-page printed in red and black. Decorative initials and tailpieces throughout. Second edition of Adam Reissner's important work on Jerusalem. The first edition was published in 1563. Unlike Bernhard von Breydenbach's "Peregrination in terram sanctam," which was published eighty years earlier, Reissner's work paints a more theological and medieval picture of the city. Text in German, gothic script. Illustrated with 76 in-text woodcuts by German draughtsman and printmaker, Virgil Solis. With two fold-out plans of Jerusalem and Palestine. Text in German, gothic lettering, with some Hebrew and Greek. Folding plan of Jerusalem lacking folding half (reference Laor, 642). Folding plan of Palestine repaired on parts of margins, minor loss on upper right area. Pages CXLV, CLX, CLXI, and CLXVI replaced in early manuscript. Small center wormhole through most of first part. Damp stains to many leaves, mold stains on some pages. Age toning on leaves, some page edges with closed tears. Colored edges faded. Few leaves, including first title-page, have been repaired. Binding in good+, interior in overall fair condition. Seller Inventory # 18945

More information about this seller | Contact this seller 30.

Results (1 - 30) of 170564