Über die Kotyttia und die Baptae.
Buttmann, Philipp Karl.
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Add to basketErste Ausgabe. Quarto (22 cm x 26.5 cm). 17 Seiten (Seiten 213 - 230 des Jahrgangsbandes 1822-1823). Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene, originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. [Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus den Jahren 1822 und 1823]. Philipp Karl Buttmann (* 5. Dezember 1764 in Frankfurt am Main; 21. Juni 1829 in Berlin) war ein deutscher Bibliothekar, Pädagoge, Altphilologe und Mitglied der Berliner Aufklärung. Er gilt als Bindeglied zwischen der "alten" Philologie Christian Gottlob Heynes und der "neuen" Philologie Friedrich August Wolfs und August Boeckhs. 1685 floh der Ur-Großvater Jacques Boudemont wegen der Hugenottenverfolgung aus Flandern nach Philippsburg (Baden-Württemberg). Erst der Vater Buttmanns änderte den Namen in Buttmann. Er ist der Vater der Philologen August Buttmann und Alexander Buttmann und des Theologen Philipp Buttmann. Buttmann besuchte das Gymnasium in seiner Geburtsstadt Frankfurt am Main. 1782 begann er an der Universität Göttingen bei Christian Gottlob Heyne mit dem Studium der erst seit kurzem selbstständigen Klassischen Philologie. Allerdings war er nur Gast und nicht Vollmitglied an Heynes berühmten Philologischen Seminar. Selbstkritisch gestand Buttmann später eine gewisse Unstetigkeit während seines Studiums, das er trotz Anraten Heynes nicht mit einer Qualifikationsschrift abschloss, was es ihm nach dem Studienende einige Zeit schwer machte, eine Anstellung zu finden. 1786 wechselte er für ein halbes Jahr an die Universität Straßburg zu Johannes Schweighäuser, der Buttmann bei seinen Arbeiten zu seiner Polybios-Ausgabe einsetze. Ein Jahr später wurde er Erzieher der Enkelkinder von Leopold I. von Anhalt-Dessau, insbesondere des Erbprinzen. Die Zeit nutzt er zu intensiven Griechischstudien. 1789 wurde er auf Vermittlung der Witwe des Buchhändlers August Mylius unter dem zweiten Bibliothekar Erich Biester Hilfsarbeiter, 1796 Sekretar-Bibliothekar an der Königlichen Bibliothek in Berlin. 1800 wurde Buttmann als Lehrer für Latein und Griechisch an das Joachimsthalsches Gymnasium berufen. 1808 beendete er seine Tätigkeit an der Schule, lehnte aber einen Ruf als Professor an die Universität Landshut ab. Nach seinem Ausscheiden aus dem Schuldienst gründete er 1809 die (Zweite) Gesetzlose Gesellschaft zu Berlin und wurde ihr erster Zwingherr. 1810 wurde Buttmann in die "Einrichtungskommission" der neu begründeten Berliner Universität berufen und wurde ein Jahr später in Nachfolge seines verstorbenen Freundes Georg Ludwig Spalding Sekretär der Historisch-philologischen Klasse der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften, der er schon seit 1806 angehörte. Zunächst wurde diese Wahl etwa von Wilhelm von Humboldt kritisch gesehen, da man Buttmann diese mit viel Verwaltungsarbeit verbundene Tätigkeit, die ihm an sich nicht lag, nicht zutraute. Mit einigen Abstrichen hatte er die Funktion jedoch gut ausgefüllt, Adolf von Harnack bezeichnete die Tätigkeit Buttmanns später als "für die Akademie unersetzlich". 1816 wurde ihm nach dem Rückzug des mittlerweile zum ersten Bibliothekars aufgestiegenen Biester die Stelle des Ersten Bibliothekars der Königlichen Bibliothek angeboten, die er jedoch ausschlug. Hier wie schon bei dem Rückzug aus der gymnasialen Lehre als auch der Ablehnung von universitären Rufen zeigte sich Buttmanns Unwille, sich in offizielle Funktionen zu begeben. Einzig bei seinen Funktionen bei der Gründung der Berliner Universität wich er von dieser Einstellung ab. Doch auch dort strebte er nicht nach einer Anstellung, hielt aber Vorlesungen ab, woraufhin ihm 1811 der Doktortitel verliehen wurde. Nach der Begründung des Philologischen Seminars durch August Boeckh beschränkte er sich weitestgeh.
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