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(noch zu Nr. 45766:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Der Semite aber denkt nicht schöpferisch, er braucht einen Anhalt für seinen Fall, er registriert die früheren "ähnlichen" Fälle, spielt sie gegeneinander aus und wählt den für ihn vorteilhafteren. Der Semit zergliedert, sucht allgemeine Begriffe, setzt diese ungehemmt zu neuen Begriffseinheiten zusammen und merkt beim Ergebnis überhaupt nicht, daß sich dieses vielleicht mit der Grundidee der Gerechtigkeit gar nicht mehr verträgt" / "Die wahre Bedeutung der jüdischen Straffälligkeit ist in den großen Strafverhandlungen der letzten Jahre mit eindeutiger Klarheit hervorgetreten. Alle Großschieber, wie Sklarek, Barmat, Kutisker usw., waren Juden. Der "arme und friedfertige Jude" existiert nicht. Strenger Kampf ist erforderlich, denn der wahre jüdische Charakter ist belastet mit hochgradigem Sadismus und Blutdurst. Man denke z.B. an die Niedergemetzelung der 80.000 arischen Perser im Buch Esther, an die aus russischem Nihilismus hervorgegangenen Attentäter, Zaren- und Großfürstenmmörder. Fast alle waren sie Juden, ebenso bei der Lenin-Revolution, der bayerischen und ungarischen Räterepublik, bei Niedermetzelung der Zarenfamilie in Jekaterinburg, beim Münchner Geiselmord. Die Aburteilung des vielleicht gefährlichsten jüdischen "Rauschgiftkönigs Europas, Michael Halpern durch das oberste Berufungsgericht in Warschau im April 1935 …" "… haben es die Juden immer verstanden, den Nachforschungen nach ihrer wahren Straffälligkeit Schwierigkeiten zu bereiten. Bei der Feststellung dieser Tatsachen ist es zur Erkenntnis der Urgründe der jüdischen Taktik erforderlich, auch die rassenpsychologischen Eigenarten der Juden zu beachten. Während es arischen Rassen immer angelegen sein wird, im Falle einer Verdächtigung die Wahrheit zu erweisen, pflegt sich der Jude in allem, was sich auf seine rassische Abstammung und Eigenart bezieht, in Geheimnisse zu hüllen. Das Bestehen einer jüdischen "Rasse" wurde zunächst mit allen Mitteln geleugnet, und noch in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde derjenige verlacht, der von einer solchen jüdischen Rasse zu sprechen wagte, und als unduldsamer Antisemit verschrien und angefeindet. Den Juden, denen, wie das Beispiel der Juden Einstein und Rathenau zeigt, ihre Rasseneigenart mit völliger Klarheit zu Bewusstsein kommt, und die immer gewusst und darüber hinaus instinktmäßig gefühlt haben, wie für sie der Kampf gegen die anderen Rassen am erfolgreichsten zu führen war, sind deshalb Untersuchungen über die Eigenart ihrer Masse stets am unangenehmsten gewesen. Das Hauptmittel, mit dem sie solche Untersuchungen zunichte machten, ist die typische jüdische "Empfindlichkeit", auf die im neueren Deutschland zum ersten Male Rudolf Virchow hingewiesen hat, eine Empfindlichkeit, die nicht etwa aus einem starken Ehrgefühl heraus entwickelt ist, sondern im Gegenteil eine "Empfindlichkeit", die immer dann zur Schau getragen und vorgeschoben wird, wenn eine für die jüdische Rasse vors voraussichtlich peinlich verlaufende Untersuchung unterbunden, wenn ein Jude vor Strafe geschützt werden soll. Wir haben es hier mit einem Charakterzug der jüdischen Rasse zu tun, der dem nordischen Empfinden so fremd und unverständlich ist, daß er bisher mehr oder weniger durch den Einfluss der jüdischen Presse und andere jüdischen Machtmittel verborgen bleiben konnte. "- Nationalsozialismus, NSDAP, NS.-Schrifttum, Rechtswissenschaften im 3. Reich, NS-Studentenbund, NSDStB, Nationalsozialistische Rechtswahrerbund (NSRB), NS-Rechtspflege, Rassenstandpunkt, wissenschaftliche Schulung der Jungjuristen im rassengesetzlichen Rechtsdenken, jüdische Straffälligkeit / Kriminalität, der Kairoer Judenprozess in seiner ganzen Anlage und Aufmachung ein Großangriff des Weltjudentums gegen die deutsche Kolonie in Kairo und damit weitgehend gegen den Nationalsozialismus, Antisemitismus, nationalsozialistische Weltanschauung, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. Versand an.
Seller Inventory # 45799
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