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(noch zu Nr.23819:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie.: ". . . edeldenkende Jünglinge. Leidenschaft und Überschwang liegt ihnen allen im Blute. Aber der Wert des Menschen entscheidet sich daran, ob er a u s h a l t e n kann. Was nicht zur Tat wird, das hat keinen Wert. Wer Jugend liebt, soll ihr kein Lobredner, sondern ein harter Zuchtmeister sein. Begeisterung wecken und Rauschgefühle entfesseln ist leicht. Aber nur der l a n g e u n d g e s t ä h l t e Wille kann für die Wiedergeburt unseres Volkstums etwas leisten" / "Nochmals gesagt: wie schlug dieser harte W i l l e z u m S c h m e r z in den ganzen Plunder der " d e m o k r at i s c h e n I d e e n " des ausgehenden 19. Jahrhundert hinein! Wie war das d e u t s c h ! - gegenüber all jener Glückseligkeitslehre, die aus dem Westen gekommen war. Wie war das j u n g ! - gegenüber all dem satten Behagen derer, die nach 871 politisch befriedigt und wirtschaftlich genussfähig geworden waren. Es war eine a r i s t o k r a t i s c h e , ritterliche Auffassung des Lebens: E h r f u r c h t , G e h o r s a m , Z u c h t waren seine drei großen Befehle . . . Gerade diese Wiederentdeckung der Ehrfurcht und der Zucht im völkischen und persönlichen Leben machte Nietzsche zum ausgeprägten Feinde jener demokratischen Glückseligkeitslehre und die gerade den Trieb zum persönlichen V o r t e i l , zu Glück und erbärmlichem Behagen als Ursprung aller gesellschaftlichen und persönlichen Schöpfungen ansah. Das war ihm E n t a r t u n g , Niedergang der Lebenskräfte und Absinken zur Gemeinheit. Wie ja auch unser Fichte in der "Selbstsucht" die Zertrümmerung des völkischen Sinnes und die schlechthinnige Sündhaftigkeit des Aufklärungszeitalters gesehen hatte; nur daß dieses Zeitalter für die M a s s e der Deutschen nicht bis 1806, sondern mindestens bis 1925 gedauert hat, mit jener einzig schönen Unterbrechung vom August 1914!" / "Es gibt keine völkische Zucht, Aufzucht und Züchtung, ohne daß der einzelne sein Gefühls- und Willentum unter das harte Ziel des völkischen G e s a m t w i l l e n s beugt. Wer sich völkisch nennt und läuft dabei allerlei Liebschaften nach und wittert hinter jedem Schürzenbande seine Lust, der ist ein Lügner. Völkisch ist nur, wer hier, im Höchsten und Letzten, sich für das Volkstum reinhalten und aufsparen kann . . . Bestimmte Grenzen, ungleich viel enger als heute, müsste der S t a a t der Gattenwahl setzen: unheilbare, erbliche Krankheit müsste schlechthin Ehehindernis sein; Ehen mit Angehörigen anderer Rassen, zumal die j ü d i s c h e Rasse (Rasse, nicht nur Religion!), müssten schlechthin verboten, ihre Früchte auf drei Menschenalter als Bastarde gebrandmarkt sein. Hier darf keine Laulichkeit und Lässigkeit herrschen. Es geht um eine Entwertung oder Aufzucht des V o l k s t u m s . Auch das ist Gottesdienst . . ." / Man studiere an den Vätergeschichten des Alten Testaments, welche Bedeutung die Frage der Gattenwahl und der Unterscheidung von echt und Bastard im Leben eines gesunden Volkes hat, das von einem großen Glauben an sich und seine Menschheitsberufung erfüllt ist. Und man studiere, wie gerade aufgrund solcher Rassenehe auch echteste persönliche Liebe möglich ist. Allein schon um dieser Ehekultur willen sollte der Abscheu mancher Völkischen vor dem Alten Testament sich in das Gegenteil kehren." - Friedrich Nietzsche, völkisches Christentum, christlichen Deutschtum, nationales / deutschnationales / völkisches Gedankengut, Antisemitismus, Rassereinheit als Ideal, Albert Leo Schlageter, Halb- und n auf mehrerer Generationen als Bastarde zu brandmarken, e, Warnung vor ehelicher Vermischung mit Juden Deutschglaube, Nietzsche-Verehrung Nietzsche-Verehrung, deutscher Theologe über Friedrich Nietzsche, Erich Tessmer: Dichter vom Erhardt-Lied, Aufadelung und Entartung, jüdische Rassenehe ein Vorbild für Deutsche, deutscher Glaube ein Kampfglaube, deutscher Gottesdienst ein ausgesprochener Kreuzzugsdienst Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deuts.
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