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Titel BONN / BARZEL: Schmutzige Hände ( Eine Tat ist so rasch geschehen. Da kommt plötzlich etwas aus einem heraus, und man weiß nicht, hat man's gewollt, oder hat man es nur nicht zurückhalten können. Jean-Paul Sartre,"Die schmutzigen Hände".Die Tragödie geschah nicht auf offener Szene, sondern hinter verschlossenen Türen. Dennoch hatte das Bonner Bundeshaus, seit 1949 Sitz des westdeutschen Parlaments, einen solchen Auftritt noch nicht erlebt.) ?ERHARD WAR GANZ ALLEIN DER BÖSEWICHT? ( Nach allem, was ich in gewissen Bonner CDU / CSU - Kreisen über die Regierungskrise gehört habe, ist wenigstens die Schuldfrage völlig klar. Einem Staatsanwalt müßte sie sich etwa so darstellen: "Dem Angeklagten, einer etwas obskuren Figur namens Ludwig Erhard, gelang es im Jahre 1963 unter mysteriösen Umständen, den damaligen Kanzler Adenauer aus dem Amt zu drängen und - gegen den energischen Widerstand der Partei - die Macht an sich zu reißen) ?ALLE HABEN SIE MICH ENTTÄUSCHT, ALLE? ( Das "Ohne mich", das die Stunde des Volkskanzlers erfüllt, kommt wie ein Geschoß - abgefeuert auf alle, die so dringlich darauf gewartet haben, diese zwei Worte zu hören. Der Rückstoß bringt den Satzbau ins Taumeln, den Redner ins Stocken, die Zuhörer zum Verstummen. "Wer, im Falle einer. ohne mich eine regierungsfähige Mehrheit zustande käme, dann Bundeskanzler wird.") Deutschland ?Das Rechtswissen sträubt sich? ?DIE WIEDERVEREINIGUNG LIEGT IN DER LUFT? ( "Der alte Stalin-Plan von 1952 ist 1966 vielleicht gar nicht so schlecht." "Bild" am 15. Oktober 1966 Meinem Vaterland" widmet Konrad Adenauer den zweiten Teil seiner Erinnerungen, die nun bis zu seinem Besuch in Moskau reichen. Ohne sich Irgendeiner Übertreibung schuldig zu machen, kann man sagen, daß dies der wichtigste Memoirenband ist, der in Deutschland seit Bismarcks "Gedanken und Erinnerungen" erschienen ist. Adenauer hat sich selbst und uns einen enormen Dienst getan, indem er als 90jähriger die beträchtliche Mühe des Niederschreibens auf sich nahm.) HAUSHALT: Höchst ansehnlich Moritz Pfeil: HS 30 - UND DIE RICHTIGEN HÄNDE ?DIE BÜRDE WERDE ICH NICHT MEHR LOS? Interview mit Albert Speer ?LÜBKE WAR EINER UNTER VIELEN? BUNDESREPUBLIK: Berlin ans Herz KRANKENGELD: Frommer Zug ISRAEL: Furcht vor Jaffa GASTARBEITER: Tip vom Bahnhof WITTE: Weiße Riesen NPD: Ganz tolle Sache KIRCHE: Trockene Taufe WAS DA IM BUNKER SITZT, DAS SCHLOTTERT JA PHANTOM: Plumpe Fledermaus ?DIESES GESPANN WAR WOHL DAS BEDEUTENDSTE? ?SIE OPERIEREN WIE GEBILDETE LEUTE? ( Der stellvertretende Chefredakteur der Londoner Wirtschaftszeitschrift "The Economist", Norman Macrae, versuchte auf einer Studienreise durch Westdeutschland herauszufinden, weshalb die Bundesrepublik - sie ist nach ihrer Bevölkerungszahl und Wirtschaftsstruktur fast ein Ebenbild Großbritanniens - nicht wie England unter einer anhaltenden Wirtschafts- und Zahlungsbilanzkrise leidet. ) ANTISEMITISMUS: Rache für Königgrätz FRAUENARBEIT: BB DÜSSELDORF: Zerbrochene Welten GYMNASIEN: Klassenlose Gesellschaft Die Geschichte der SS (V) ( 4. Fortsetzung Der Reichsführer SS ließ in München zu einem Vortrag bitten. Offiziere, Industrielle, Professoren und Gutsbesitzer kamen - neugierig, zögernd und mißtrauisch. Seit Monaten, man schrieb das Jahr 1933, war Deutschlands Oberschicht es gewohnt, von NS-Führern als dekadent und judenhörig bezeichnet zu werden.Doch Heinrich Himmler verzichtete auf jede Kritik. Statt sie zu attackieren, rief der SS-Chef die Herren auf, aktiv dazu beizutragen, das "Zusammenfließen der verschiedenen Traditionsströme in der SS zu ermöglichen".) IMMOBILIEN: Mit fünf Mark dabei MÖBEL: Aus der Dachkammer ENTSCHEIDUNGEN BADEN-WÜRTTEMBERG: In Schlangenlinien BERLIN: Mit Auszeichnung Sport DAVISCUP: Ramanathans Rätsel DAMEN: Mangel an Mädchen ZIELPHOTO: Schatten im Spiegel Ausland CHINA: Druck an der Flanke USA / WAHLEN: Kampf der Clans IM MING-GRAB LAUERN BÖSE GEISTER ( Sechs Wochen lang bereiste Anne-Marie Carmentrez, Direktions-Sekretärin aus Paris, als Touris.
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