KlappentextHerausgegeben von Barbara Glauert-Hesse. Mit 12 Abbildungen.An einem Spätnachmittag im November 1897 las Stefan George zum erstenmal im Hause des Malerehepaares Sabine und Reinhard Lepsius in Berlin aus eigenen Werken.Hier lernten sich Rainer Maria Rilke (1875-1926) und Mathilde Vollmoeller (1876-1943) kennen.Doch erst 1906 sollte die junge Malerin in Rilkes engeren Lebenskreis eintreten. Mathilde Vollmoeller gewann großen Einfluß auf seine Ansichten über die europäische Malerei der Wende zum 20. Jahrhundert. Rilke schätzte das Urteil der Malerin, die "ich für ruhig und nicht literarisch abgelenkt halte". In ihren Briefen plaudern Rainer Maria Rilke und Mathilde Vollmoeller über Alltägliches, aber sie tauschen auch Urteile über Kunst, Literatur aus, besprechen Ausstellungen, Vorträge und Reisen. Von 1906 bis 1920 erstreckt sich diese Korrespondenz, die u. a. fünfzehn neu entdeckte und bisher unveröffentlichte Briefe Rilkes enthält.
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