Ferdinand Cohen-Blind und sein Attentat auf Otto von Bismarck (German Edition)

 
9783640617814: Ferdinand Cohen-Blind und sein Attentat auf Otto von Bismarck (German Edition)

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Bismarck, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch Ende des 19. Jahrhunderts waren Kriege ein normales und legitimes Mittel der Politik. Aber auch Attentate beabsichtigten meist ein politisches Ziel. Zu den typischen Opfern gehören Tyrannen bzw. in der modernen Geschichte Diktatoren, welche ohne Blutvergießen nicht abgelöst werden konnten. Fast alle Attentäter hatten in ihrer Person und ihren Absichten etwas gemeinsam. Sie waren Einzeltäter, jungen Alters und sehr stolz auf ihre Tat, so dass es ihnen relativ leicht fiel aus dem Leben zu scheiden. So auch der 22 Jahre alte Ferdinand Cohen-Blind. Er schoss am 07. Mai 1866 „Unter den Linden" in Berlin mit einem Revolver auf den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck. Dies ist zumindest aus den Quellen zu entnehmen. Fraglich ist es, wieso der Tat und vor allem warum dem Attentäter heute so wenig Beachtung geschenkt wird. Cohen-Blind wollte einen Krieg verhindern, den keiner beabsichtigte, indem er vor hatte, den Verantwortlichen zu beseitigen. War die Absicht anderer Attentäter, wie zum Beispiel Graf Schenk von Stauffenberg mit seinem Anschlag auf Adolf Hitler oder Marcius Junius Brutus, einer der Mörder Julius Caesars, eine Andere? Wieso sind diese heute noch in Erinnerung, der junge Student aus Süddeutschland aber eine vergessene Persönlichkeit aus der Wilhelminischen Ära und Otto von Bismarck zu einer Kultfigur der deutschen Geschichte aufgestiegen? Wenn man diese Tatsache näher betrachtet, stellt sich die Frage, ob es ein wirkliches Attentat gab. In der liberalen Fortschrittspartei war man davon überzeugt, dass die Geschehnisse eine Inszenierung der preußischen Regierung waren. Damit sollte die öffentliche Stimmung gegen den Minister, die seit seinem Amtsantritt 1862 im

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André Blaschke
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Book Description GRIN Verlag, 2010. Book Condition: New. This item is printed on demand for shipment within 3 working days. Bookseller Inventory # LP9783640617814

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Andr Blaschke
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Book Description Grin Verlag. Paperback. Book Condition: New. Paperback. 72 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, 7, Universitt Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Bismarck, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch Ende des 19. Jahrhunderts waren Kriege ein normales und legitimes Mittel der Politik. Aber auch Attentate beabsichtigten meist ein politisches Ziel. Zu den typischen Opfern gehren Tyrannen bzw. in der modernen Geschichte Diktatoren, welche ohne Blutvergieen nicht abgelst werden konnten. Fast alle Attentter hatten in ihrer Person und ihren Absichten etwas gemeinsam. Sie waren Einzeltter, jungen Alters und sehr stolz auf ihre Tat, so dass es ihnen relativ leicht fiel aus dem Leben zu scheiden. So auch der 22 Jahre alte Ferdinand Cohen-Blind. Er schoss am 07. Mai 1866 Unter den Linden in Berlin mit einem Revolver auf den preuischen Ministerprsidenten Otto von Bismarck. Dies ist zumindest aus den Quellen zu entnehmen. Fraglich ist es, wieso der Tat und vor allem warum dem Attentter heute so wenig Beachtung geschenkt wird. Cohen-Blind wollte einen Krieg verhindern, den keiner beabsichtigte, indem er vor hatte, den Verantwortlichen zu beseitigen. War die Absicht anderer Attentter, wie zum Beispiel Graf Schenk von Stauffenberg mit seinem Anschlag auf Adolf Hitler oder Marcius Junius Brutus, einer der Mrder Julius Caesars, eine Andere Wieso sind diese heute noch in Erinnerung, der junge Student aus Sddeutschland aber eine vergessene Persnlichkeit aus der Wilhelminischen ra und Otto von Bismarck zu einer Kultfigur der deutschen Geschichte aufgestiegen Wenn man diese Tatsache nher betrachtet, stellt sich die Frage, ob es ein wirkliches Attentat gab. In der liberalen Fortschrittspartei war man davon berzeugt, dass die Geschehnisse eine Inszenierung der preuischen Regierung waren. Damit sollte die ffentliche Stimmung gegen den Minister, die seit seinem Amtsantritt 1862 immer schlechter wurde und gegen seine militante Polit This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Paperback. Bookseller Inventory # 9783640617814

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André Blaschke
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Book Description GRIN Verlag, Germany, 2010. Paperback. Book Condition: New. 1. Auflage.. Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Universitat Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Bismarck, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch Ende des 19. Jahrhunderts waren Kriege ein normales und legitimes Mittel der Politik. Aber auch Attentate beabsichtigten meist ein politisches Ziel. Zu den typischen Opfern gehoren Tyrannen bzw. in der modernen Geschichte Diktatoren, welche ohne Blutvergieen nicht abgelost werden konnten. Fast alle Attentater hatten in ihrer Person und ihren Absichten etwas gemeinsam. Sie waren Einzeltater, jungen Alters und sehr stolz auf ihre Tat, so dass es ihnen relativ leicht fiel aus dem Leben zu scheiden. So auch der 22 Jahre alte Ferdinand Cohen-Blind. Er schoss am 07. Mai 1866 Unter den Linden in Berlin mit einem Revolver auf den preuischen Ministerprasidenten Otto von Bismarck. Dies ist zumindest aus den Quellen zu entnehmen. Fraglich ist es, wieso der Tat und vor allem warum dem Attentater heute so wenig Beachtung geschenkt wird. Cohen-Blind wollte einen Krieg verhindern, den keiner beabsichtigte, indem er vor hatte, den Verantwortlichen zu beseitigen. War die Absicht anderer Attentater, wie zum Beispiel Graf Schenk von Stauffenberg mit seinem Anschlag auf Adolf Hitler oder Marcius Junius Brutus, einer der Morder Julius Caesars, eine Andere? Wieso sind diese heute noch in Erinnerung, der junge Student aus Suddeutschland aber eine vergessene Personlichkeit aus der Wilhelminischen Ara und Otto von Bismarck zu einer Kultfigur der deutschen Geschichte aufgestiegen? Wenn man diese Tatsache naher betrachtet, stellt sich die Frage, ob es ein wirkliches Attentat gab. In der liberalen Fortschrittspartei war man davon uberzeugt, dass die Geschehnisse eine Inszenierung der preuischen Regierung waren. Damit sollte die offentliche Stimmung gegen den Minister, die seit seinem Amtsantritt 1862 im. Bookseller Inventory # APC9783640617814

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