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Der Krieg des Sertorius und seine spanischen Wurzeln. Untersuchungen zu Krieg und Akkulturation auf der Iberischen Halbinsel im 2. und 1. Jh. v. Chr. - Softcover

 
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  • PublisherVerlag Dr. Kovac
  • Publication date2007
  • ISBN 10 3830030460
  • ISBN 13 9783830030461
  • BindingPerfect Paperback
  • LanguageGerman
  • Edition number1

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Florian Meister
Published by Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2007
ISBN 10: 3830030460 ISBN 13: 9783830030461
New Softcover First Edition

Seller: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germany

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Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. Studien zur Geschichtsforschung des Altertums, Band 16 532 pages. Der Fall Numantias markiert den Endpunkt der rà mischen Eroberung der Iberischen Halbinsel! Der Krieg des Sertorius stellt sich als rà mischer Bürgerkrieg auf spanischem Boden dar! Diese beiden bislang verbreiteten Thesen stehen im Widerspruch zu zahlreichen Quellen, die von einem Unwesen räuberischer Banden und zahlreichen rà mischen Triumphen in Spanien lange nach 133 v. Chr. berichten. Florian Meister hat es sich zum Ziel gesetzt, den Widerspruch aufzulà sen und die Faktoren zu benennen, die dafür verantwortlich waren, dass der Sertoriuskrieg (80-72 v. Chr.) die Voraussetzung für eine Akkulturation weiter Teile der Bevà lkerung der Halbinsel schuf. Den zeitlichen Schwerpunkt der Studie bildet der Zeitraum von etwa 133 bis 60 v. Chr., also etwa die Zeit vom Falle Numantias bis zur Propraetur Caesars in der provincia Ulterior. Unter Aufarbeitung der jüngsten spanischen Forschungsliteratur werden die erfassbaren Formen der Akkulturation mit Hilfe der Kombination von klassischer Quellenarbeit, Siedlungsarchäologie, Epigraphik und Numismatik beschrieben. Die Unterschiede in der historischen Entwicklung von Ulterior und Citerior werden so hervorgehoben. Einer Einschätzung der spanisch-rà mischen Auseinandersetzung nach 133 v. Chr. als marginal wird dabei ausdrücklich widersprochen. Die Bedeutung des Falles von Numantia als äuÃeres Zeichen für die Unterwerfung ganz Iberiens durch Rom wird so in Frage gestellt und eine vergleichsweise schwache Position Roms in Spanien am Vorabend des Sertoriuskrieges konstatiert. Die Diskussion der rà mischen Klientelbeziehungen zu gebürtigen Spaniern, die so genannten foreign clientelae in Spanien leitet im zweiten Teil der Studie zum Sertoriuskrieg selbst über. Sein Verlauf wird dabei nicht primär aus rà mischer Sicht geschildert, sondern soweit mà glich vom Standpunkt der einheimischen Và lkerschaften der Halbinsel aus. Seine Folgen für den Akkulturationsprozess der einheimischen Bevà lkerung sind ebenfalls zentraler Gegenstand der Untersuchung. Seller Inventory # x3046

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