Der Zyklusgedanke bei Edward Burne-Jones: Der Zusammenhang mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk - ein Phänomen im Kontext des englischen Symbolismus (German Edition)

 
9783836491440: Der Zyklusgedanke bei Edward Burne-Jones: Der Zusammenhang mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk - ein Phänomen im Kontext des englischen Symbolismus (German Edition)
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Die auffallend häufig und konsequent gewählte Form des Zyklus` macht den Zyklusgedanken zu einem Leitmotiv im Schaffen von Edward Burne-Jones. Formal beeinflusst von den italienischen Freskenzyklen seit Giotto und dem Wiederaufleben der Wandmalerei zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erhielt die zyklische Bildgestaltung durch frühe Buchillustrationen und Glasfensterentwürfe des Künstlers einen entscheidenden Impuls. Eine ausführliche Bildanalyse und Auswertung zeitgenössischer Kritiken gibt Aufschluss über die inhaltliche Bedeutung der Werke für Künstler, Auftraggeber und Publikum sowie über kunsttheoretische Ursprünge und philosophische Spekulationen, die dem Zyklusgedanken zugrunde liegen. Neben der Thematisierung persönlicher Anliegen verstand Burne-Jones seine Bilderzyklen als Vermittler moralischer und ästhetischer Werte. Ein Großteil der insgesamt elf Zyklen wurde als Raumdekoration in Zusammenarbeit mit Morris, Marshall, Faulkner & Co. konzipiert. Hier trifft sich die Intention des Künstlers mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk, die Ausdruck eines im 19. Jahrhundert verbreiteten Gedankenguts ist. Dies belegen die Kunsttheorien eines John Ruskin und William Morris.

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About the Author:

Gisela Fischer, geb. 1979, studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Salzburg. Forschungsaufenthalte in London und Birmingham; 2006 Promotion in Kunstgeschichte. Die Autorin lebt in Wien und Salzburg und ist als Kunsthistorikerin tätig.

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Fischer, Gisela
ISBN 10: 3836491443 ISBN 13: 9783836491440
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Book Description Condition: New. Publisher/Verlag: VDM Verlag Dr. Müller | Der Zusammenhang mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk - ein Phänomen im Kontext des englischen Symbolismus | Die auffallend häufig und konsequent gewählte Form des Zyklus` macht den Zyklusgedanken zu einem Leitmotiv im Schaffen von Edward Burne-Jones. Formal beeinflusst von den italienischen Freskenzyklen seit Giotto und dem Wiederaufleben der Wandmalerei zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erhielt die zyklische Bildgestaltung durch frühe Buchillustrationen und Glasfensterentwürfe des Künstlers einen entscheidenden Impuls. Eine ausführliche Bildanalyse und Auswertung zeitgenössischer Kritiken gibt Aufschluss über die inhaltliche Bedeutung der Werke für Künstler, Auftraggeber und Publikum sowie über kunsttheoretische Ursprünge und philosophische Spekulationen, die dem Zyklusgedanken zugrunde liegen. Neben der Thematisierung persönlicher Anliegen verstand Burne-Jones seine Bilderzyklen als Vermittler moralischer und ästhetischer Werte. Ein Großteil der insgesamt elf Zyklen wurde als Raumdekoration in Zusammenarbeit mit Morris, Marshall, Faulkner & Co. konzipiert. Hier trifft sich die Intention des Künstlers mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk, die Ausdruck eines im 19. Jahrhundert verbreiteten Gedankenguts ist. Dies belegen die Kunsttheorien eines John Ruskin und William Morris. | Format: Paperback | 530 gr | 220x150x20 mm | 392 pp. Seller Inventory # K9783836491440

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Gisela Fischer
Published by VDM Verlag Dr. Müller E.K. Nov 2013 (2013)
ISBN 10: 3836491443 ISBN 13: 9783836491440
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Book Description VDM Verlag Dr. Müller E.K. Nov 2013, 2013. Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Die auffallend häufig und konsequent gewählte Form des Zyklus` macht den Zyklusgedanken zu einem Leitmotiv im Schaffen von Edward Burne-Jones. Formal beeinflusst von den italienischen Freskenzyklen seit Giotto und dem Wiederaufleben der Wandmalerei zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erhielt die zyklische Bildgestaltung durch frühe Buchillustrationen und Glasfensterentwürfe des Künstlers einen entscheidenden Impuls. Eine ausführliche Bildanalyse und Auswertung zeitgenössischer Kritiken gibt Aufschluss über die inhaltliche Bedeutung der Werke für Künstler, Auftraggeber und Publikum sowie über kunsttheoretische Ursprünge und philosophische Spekulationen, die dem Zyklusgedanken zugrunde liegen. Neben der Thematisierung persönlicher Anliegen verstand Burne-Jones seine Bilderzyklen als Vermittler moralischer und ästhetischer Werte. Ein Großteil der insgesamt elf Zyklen wurde als Raumdekoration in Zusammenarbeit mit Morris, Marshall, Faulkner & Co. konzipiert. Hier trifft sich die Intention des Künstlers mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk, die Ausdruck eines im 19. Jahrhundert verbreiteten Gedankenguts ist. Dies belegen die Kunsttheorien eines John Ruskin und William Morris. 392 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783836491440

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Gisela Fischer
Published by VDM Verlag Dr. Müller E.K. Nov 2013 (2013)
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Book Description VDM Verlag Dr. Müller E.K. Nov 2013, 2013. Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Die auffallend häufig und konsequent gewählte Form des Zyklus` macht den Zyklusgedanken zu einem Leitmotiv im Schaffen von Edward Burne-Jones. Formal beeinflusst von den italienischen Freskenzyklen seit Giotto und dem Wiederaufleben der Wandmalerei zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erhielt die zyklische Bildgestaltung durch frühe Buchillustrationen und Glasfensterentwürfe des Künstlers einen entscheidenden Impuls. Eine ausführliche Bildanalyse und Auswertung zeitgenössischer Kritiken gibt Aufschluss über die inhaltliche Bedeutung der Werke für Künstler, Auftraggeber und Publikum sowie über kunsttheoretische Ursprünge und philosophische Spekulationen, die dem Zyklusgedanken zugrunde liegen. Neben der Thematisierung persönlicher Anliegen verstand Burne-Jones seine Bilderzyklen als Vermittler moralischer und ästhetischer Werte. Ein Großteil der insgesamt elf Zyklen wurde als Raumdekoration in Zusammenarbeit mit Morris, Marshall, Faulkner & Co. konzipiert. Hier trifft sich die Intention des Künstlers mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk, die Ausdruck eines im 19. Jahrhundert verbreiteten Gedankenguts ist. Dies belegen die Kunsttheorien eines John Ruskin und William Morris. 392 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783836491440

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Gisela Fischer
Published by VDM Verlag Dr. Müller E.K. Nov 2013 (2013)
ISBN 10: 3836491443 ISBN 13: 9783836491440
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Book Description VDM Verlag Dr. Müller E.K. Nov 2013, 2013. Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Die auffallend häufig und konsequent gewählte Form des Zyklus` macht den Zyklusgedanken zu einem Leitmotiv im Schaffen von Edward Burne-Jones. Formal beeinflusst von den italienischen Freskenzyklen seit Giotto und dem Wiederaufleben der Wandmalerei zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erhielt die zyklische Bildgestaltung durch frühe Buchillustrationen und Glasfensterentwürfe des Künstlers einen entscheidenden Impuls. Eine ausführliche Bildanalyse und Auswertung zeitgenössischer Kritiken gibt Aufschluss über die inhaltliche Bedeutung der Werke für Künstler, Auftraggeber und Publikum sowie über kunsttheoretische Ursprünge und philosophische Spekulationen, die dem Zyklusgedanken zugrunde liegen. Neben der Thematisierung persönlicher Anliegen verstand Burne-Jones seine Bilderzyklen als Vermittler moralischer und ästhetischer Werte. Ein Großteil der insgesamt elf Zyklen wurde als Raumdekoration in Zusammenarbeit mit Morris, Marshall, Faulkner & Co. konzipiert. Hier trifft sich die Intention des Künstlers mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk, die Ausdruck eines im 19. Jahrhundert verbreiteten Gedankenguts ist. Dies belegen die Kunsttheorien eines John Ruskin und William Morris. 392 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783836491440

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Gisela Fischer
Published by VDM Verlag Dr. Müller e.K. (2013)
ISBN 10: 3836491443 ISBN 13: 9783836491440
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Book Description VDM Verlag Dr. Müller e.K., 2013. Paperback. Condition: New. Language: German . Brand New Book. Die auffallend häufig und konsequent gewählte Form des Zyklus` macht den Zyklusgedanken zu einem Leitmotiv im Schaffen von Edward Burne-Jones. Formal beeinflusst von den italienischen Freskenzyklen seit Giotto und dem Wiederaufleben der Wandmalerei zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erhielt die zyklische Bildgestaltung durch frühe Buchillustrationen und Glasfensterentwürfe des Künstlers einen entscheidenden Impuls. Eine ausführliche Bildanalyse und Auswertung zeitgenössischer Kritiken gibt Aufschluss über die inhaltliche Bedeutung der Werke für Künstler, Auftraggeber und Publikum sowie über kunsttheoretische Ursprünge und philosophische Spekulationen, die dem Zyklusgedanken zugrunde liegen. Neben der Thematisierung persönlicher Anliegen verstand Burne-Jones seine Bilderzyklen als Vermittler moralischer und ästhetischer Werte. Ein Großteil der insgesamt elf Zyklen wurde als Raumdekoration in Zusammenarbeit mit Morris, Marshall, Faulkner Co. konzipiert. Hier trifft sich die Intention des Künstlers mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk, die Ausdruck eines im 19. Jahrhundert verbreiteten Gedankenguts ist. Dies belegen die Kunsttheorien eines John Ruskin und William Morris. Seller Inventory # KNV9783836491440

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