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Condition: Wie neu. Neu gesetzte Ausgabe. 2. Auflage. 137 (9) Seiten mit einem Titelbild und mit vielen Abbildungen. 20,4 cm. Covergestaltung: Nicole Ehlers. Sehr guter Zustand. Neuwertiges Exemplar. Ungelesen. Dieses Buch bietet eine allgemeinverständliche Gesamtdarstellung der chinesischen Philosophie von ihren Anfängen im 6. Jahrhundert vor Christus bis zum 18. Jahrhundert. Richard Wilhelm, einer der bedeutendsten deutschen Sinologen, hat die vorliegende Geschichte der chinesischen Philosophie nach den Urquellen bearbeitet und bietet im vorliegenden Buch einen konzisen Überblick von der Entstehung des philosophischen Denkens, über die verschiedenen philosophischen Schulen und Lehren Taoismus, Konfuzianismus und Buddhismus - bis hin zur Philosophie des 18. Jahrhunderts. - Richard Wilhelm (* 10. Mai 1873 in Stuttgart; 2. März 1930 in Tübingen) war ein deutscher evangelischer Theologe, Missionar und Sinologe. Seine Übertragungen und Kommentare zu klassischen chinesischen Texten insbesondere des I Ging fanden weite Verbreitung. . Werk - Zentrales: Konfuzianismus und Daoismus als Philosophie bilden die Eckpfeiler seines Schaffens als Übersetzer und Kommentator des I Ging und der drei Hauptwerke des Taoistischen Kanons (Daodejing, Zhuangzi und Liezi). Feng Youlan, ein chinesischer Philosoph des 20. Jahrhunderts, berichtet zu diesem Thema eine Anekdote, die als Antwort auf das Verhältnis der beiden philosophischen Richtungen gelten kann. Ein sehr hoher Beamter fragte einen Philosophen, was der Unterschied und was das Gemeinsame zwischen Laozi und Konfuzius sei. Der Philosoph antwortete: Sind sie nicht gleich?" Der hohe Beamte war über diese Antwort sehr erfreut und ernannte den Philosophen umgehend zu seinem Sekretär. Der Philosoph konnte weder sagen, dass sie nichts gemeinsam haben, noch dass sie alles gemeinsam haben. So war seine Antwort in Form einer Frage eine wirklich gute Antwort, merkte Youlan an. Es sei Wilhelm angesichts der Vieldeutigkeit der Texte gelungen, so der Sinologe Wolfgang Bauer, chinesische Vorstellungen zu beschreiben und so ins Deutsche zu übertragen, dass sie auch heute noch erhellend und anregend sind. Wilhelms Auseinandersetzung mit dem Thema texttreue Darstellung findet sich in den Kommentaren und Einführungen seiner Übersetzungen. Es sei heute unüblich, so Bauer, Verallgemeinerungen und Bewertungen zu veröffentlichen, wie Wilhelm dies getan habe. Die Qualität seiner Aussagen stehe im Hinblick auf seine Sachkenntnis nicht in Frage. - Generelles: Wilhelm hielt den fortlaufenden Prozess der Wandlungen" bzw. des Wandelns" für das Hauptgesetz der Philosophie und der Religion Chinas. Die Andersartigkeit des chinesischen Denkens und Handelns begründet innerhalb der Sinologie besondere, weitreichende und schwierige Forschungsprobleme. Übertragungen, wie Wilhelm sie gemacht hat, dürften daher Versuchscharakter haben. Mit den Worten Goethes interpretiert er um Brücken zu dieser Andersartigkeit zu bauen Wandlungen" als Zusammenwirken zwischen organischer Selbstentfaltung und Freiheit". Goethe, so Wilhelm, bearbeite dies dichterisch in seinen Wahlverwandtschaften". Im I Ging werde beschrieben, wie Wandlungen sich in der Natur und beim Menschen vollziehen. Wandlungen müssen vom Menschen durch sein Handeln geordnet werden, wenn das Leben gelingen soll. Die Aufgabe der Philosophen sei es, Konzepte anzubieten, mit denen Menschen ihr Handeln steuern und verbessern können, d. h. vor allem das Nachdenken anzuregen. Das sei schon in der klassischen Zeit die Aufgabe gewesen, äußerte der chinesische Philosoph Feng Youlan. Anfangs hätte man sich auf die schon vorhandene Tradition im I Ging bezogen. Wilhelm war kein gewöhnlicher Missionar oder Christ. Er war fromm, vermutlich jedoch nicht an eine Vorstellung von einem bestimmten, richtigen Glauben gebunden. Bereits 1900 hatte er sich von pastoralen Aufgaben zur Bekehrung entbinden lassen, um sich Erziehungs- und Gesundheitsfragen in der Gemeinde zu widmen. Religion hielt er für den Besitz der Menschheit" und nicht für den der Konfessionen oder religiöser Autoritäten. Der Schöpfer jeder Kultur ist der Mensch, meint Wilhelm im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der Welt. In der Folge seiner Quellenstudien und seiner Neigung, dem Weg bzw. dem Sinn der Wandlungen" den Vorzug im menschlichen Leben zu geben, äußert er: Nicht mehr der Christ oder der Mohammedaner oder Buddhist, sondern der rechte Mensch wird die Erscheinung der zukünftigen Religion sein. Dies fördere, so Bauer, den Abbau der Vorurteile, dass die europäische Kultur allen anderen überlegen sei. Wilhelms Schriften hätten hier Geschichte gemacht. Der Weg zu einem wachsenden Verständnis Chinas. wird .immer wieder über die Pfade führen, die Richard Wilhelm als ein Einzelgänger vorher für uns entdeckte". . Heute werden die Arbeiten Wilhelms anders gesehen. Der Historiker und Chinaforscher Horst Gründer zählt Wilhelms Arbeiten zum Fundament östlicher Philosophie und Bildung im deutschsprachigen Raum. Für die Sinologin Dagmar Lorenz war Wilhelm der Vertreter einer protestantischen Tradition, in der gründliches Nachdenken und die vorurteilsfreie Einstellung zu Kulturfremdem gepflegt wurde. Dies befähigte ihn, China mit anderen Augen zu sehen als viele seiner Landsleute. Es sei einfach positiv, so stellt der Berliner Ostasienwissenschaftler Henning Klöter fest, dass Wilhelms Übersetzungen den deutschsprachige Lesern chinesische Literatur habe nachhaltig" nahe bringen können. Aus kulturwissenschaftlicher Sicht wurde in den 1970er Jahren basierend auf den Auflagenzahlen des Diederichs-Verlages festgestellt, dass Wilhelms Versionen der chinesischen Philosophie allgemein beliebt sind, obwohl die moderne Sinologie die Übertragungen Richard Wilhelms als veraltet betrachtet. Ein anderer Aspekt, der die Beliebtheit der Versionen Wilhelms eventuell begründen kann, wird aus psychologischer Sicht erwähnt: Wilhelm habe eine ausgeprägte Empfindsamkeit für den Übersetzungsprozess entwickelt. Diese Methode sei einzigartig un. Seller Inventory # 73537
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Hardcover. Condition: Gut. Gebraucht - Gut Buch ist Bibliotheksexemplar und kann die üblichen Stempel und Markierungen enthalten. Ohne Einband -Dieses Buch bietet eine allgemeinverständliche Gesamtdarstellung derchinesischen Philosophie von ihren Anfängen im 6. Jahrhundert vorChristus bis zum 18. Jahrhundert. Richard Wilhelm, einer der bedeutendsten deutschen Sinologen, hat die vorliegende Geschichte der chinesischen Philosophie nach den Urquellen bearbeitet und bietet im vorliegenden Buch einen konzisen Überblick von der Entstehung des philosophischen Denkens, über die verschiedenen philosophischen Schulen und Lehren - Taoismus, Konfuzianismus und Buddhismus - bis hin zur Philosophie des 18. Jahrhunderts. Seller Inventory # INF1000066383
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Seller: Antiquariat Dr. Christian Broy, Leipheim, Germany
Condition: sehr guter Zustand. Nahezu neuwertig. Seller Inventory # 35/038
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Seller: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germany
Neuauflage. 13 x 21 cm. 137 S. Originalpappband, OU. Mit Abbildungen. OU lichtrandig, sonst sehr gut. Seller Inventory # 34985
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