Examines the impact of the Czechoslovak and East German uranium industries on local politics and on societies, particularly in the decade or so after the end of the Second World War. The Erzgebirge - the Ore Mountains - on the border of Czechoslovakia and East Germany of the time, was the oldest uranium mine in the world, whose important resources were badly needed for Stalin's atomic bomb.
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Softcover. Condition: Fair. Anmerkungen / beschriftet / Stempel; Leichte Gebrauchsspuren; Leichte Verformung / umgeknickte Seiten; Leichte Verschmutzung / Farbtonveränderung. Die Entwicklung der Atombombe war das größte geheime Unternehmen des 20. Jahrhunderts. Als Anfang 1939 die Entdeckung der Kernspaltung bekannt wurde, stand der Beginn des Zweiten Weltkrieges kurz bevor. So war die weitere Atomforschung von dem Ziel geprägt, eine kriegsentscheidende Waffe zu entwickeln. Den dramatischen Wettlauf gewannen die Amerikaner. Doch in kurzer Zeit konnte die Sowjetunion den Vorsprung aufholen. Dies gelang vor allem durch den Abbau der Uranvorkommen in Sachsen und Böhmen, deren Bedeutung von allen Kriegsmächten unterschätzt worden war. Stalin jedoch erkannte den strategischen Wert der kleinen Grenzregion. Unter Aufsicht seines Geheimdienstes entstanden in der SBZ/DDR und in der Tschechoslowakischen Republik die beiden größten europäischen Uranbergbaubetriebe. Die Autoren haben für ihre politische Geschichte des Uranbergbaus im Erzgebirge erstmals Quellen aus deutschen, russischen, tschechischen, amerikanischen sowie britischen Archiven ausgewertet und dokumentieren, mit welchen Methoden die Sowjetunion ihre 'Uranlücke' zu schließen vermochte. Seller Inventory # 7e408190-246d-49cc-a283-db2d3742a69c
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