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Seller: Wonder Book, Frederick, MD, U.S.A.
Condition: As New. Like New condition. Very Good dust jacket. A near perfect copy that may have very minor cosmetic defects. Seller Inventory # W02M-00134
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Seller: Ammareal, Morangis, France
Hardcover. Condition: Comme neuf. Tome 23. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, As new. Volume 23. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations. Seller Inventory # G-030-850
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Seller: Ammareal, Morangis, France
Hardcover. Condition: Comme neuf. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, As new. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations. Seller Inventory # G-131-029
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Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Seller Inventory # M03898971228-V
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Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Seller Inventory # M03898971228-G
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Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn. Seller Inventory # M03898971228-B
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Seller: Antiquariat Harry Nimmergut, Nördlingen, Germany
Pp.m. SU. 159 S. ; 22 cm neuwertig, Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 338. Seller Inventory # 8476
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Seller: Bookbot, Prague, Czech Republic
Condition: Poor. Fehlender Schutzumschlag. Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch von Alexander Solschenizyn zahlte zu den grossten literarischen Ereignissen der Tauwetter-Periode in den UdSSR. Erstmals wagte ein sowjetischer Autor das Tabuthema des stalinistischen Lagersystems unverblumt darzustellen. Inhalt: Im Mittelpunkt der Handlung steht der Haftling Nr. S 854 - Iwan Denissowitsch Schuchow, ein Zimmermann, der nach einer absurden Anklage wegen Hochverrats zu zehn Jahren Lager verurteilt wurde, von denen er acht bereits abgesessen hat. Das Geschehen beschrankt sich auf einen einzigen Tag im Januar 1951, dessen monotoner Verlauf stellvertretend fur die 3653 Tage steht, die Schuchow insgesamt abzusitzen hat. Der Tagesablauf ist von der Lagerverwaltung streng vorgegeben: Wecken, Essen fassen, morgendlicher Zahlappell, Filzen auf verbotene Gegenstande, harte korperliche Arbeit in der >>Brigade Nr. 105<<, die auf die Baustelle eines Kraftwerks abkommandiert ist, Mittagessen, wieder Arbeit, usw. Diesen Ablauf kennt Schuchow mittlerweile in- und auswendig; er hinterfragt weder die Rituale der Lagerburokratie noch die Willkur der Bewacher. Schuchow lebt ausschliesslich in der Gegenwart, sein Handeln und Denken ist darauf abgestellt, listig und klug sein Uberleben zu sichern und innerhalb der Tagesroutine kleine Vorteile fur sich herauszuschlagen: etwa fur einen Tag ins Krankenrevier eingewiesen zu werden, wo man sich einmal richtig ausruhen kann, oder ein Paar echte Lederstiefel zugeteilt zu bekommen. Insbesondere das Essen besitzt fur den standig hungrigen Haftling eine geradezu obsessive Bedeutung. Uber die Welt ausserhalb des Lagers erfahrt Schuchow so gut wie nichts, und das Wenige, was er in den ein, zwei Briefen erfahrt, die ihm seine Frau pro Jahr schreibt, interessiert ihn nicht mehr. Nur indem Schuchow seine sinnlose, entmenschlichte Existenz als Normalzustand akzeptiert, kann er die Kraft zum Uberleben finden. Am deutlichsten wird dies in seiner Einstellung zur Arbeit. Die Mitglieder der Brigade kontrollieren sich gegenseitig, da bei schlechter Leistung eines Einzelnen alle bestraft werden, doch nicht nur deshalb packt Schuchow fleissig an. Er ist in positivem Sinne naiv, ein arbeitsamer, bodenstandiger Mensch, der es nicht ertragen kann, Dinge halb oder schlecht zu erledigen. Indem er sich mit der Wand, die er mauert, als seinem Werk identifiziert, verleiht er der Zwangsarbeit und seiner ausweglosen Lage einen Sinn, den sie objektiv gesehen nicht haben. Seller Inventory # fcc5227b-74fa-40e5-aff7-abfaafa2d7a0
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Seller: Bookbot, Prague, Czech Republic
Condition: Poor. Mechanischer Schaden. Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch von Alexander Solschenizyn zahlte zu den grossten literarischen Ereignissen der Tauwetter-Periode in den UdSSR. Erstmals wagte ein sowjetischer Autor das Tabuthema des stalinistischen Lagersystems unverblumt darzustellen. Inhalt: Im Mittelpunkt der Handlung steht der Haftling Nr. S 854 - Iwan Denissowitsch Schuchow, ein Zimmermann, der nach einer absurden Anklage wegen Hochverrats zu zehn Jahren Lager verurteilt wurde, von denen er acht bereits abgesessen hat. Das Geschehen beschrankt sich auf einen einzigen Tag im Januar 1951, dessen monotoner Verlauf stellvertretend fur die 3653 Tage steht, die Schuchow insgesamt abzusitzen hat. Der Tagesablauf ist von der Lagerverwaltung streng vorgegeben: Wecken, Essen fassen, morgendlicher Zahlappell, Filzen auf verbotene Gegenstande, harte korperliche Arbeit in der >>Brigade Nr. 105<<, die auf die Baustelle eines Kraftwerks abkommandiert ist, Mittagessen, wieder Arbeit, usw. Diesen Ablauf kennt Schuchow mittlerweile in- und auswendig; er hinterfragt weder die Rituale der Lagerburokratie noch die Willkur der Bewacher. Schuchow lebt ausschliesslich in der Gegenwart, sein Handeln und Denken ist darauf abgestellt, listig und klug sein Uberleben zu sichern und innerhalb der Tagesroutine kleine Vorteile fur sich herauszuschlagen: etwa fur einen Tag ins Krankenrevier eingewiesen zu werden, wo man sich einmal richtig ausruhen kann, oder ein Paar echte Lederstiefel zugeteilt zu bekommen. Insbesondere das Essen besitzt fur den standig hungrigen Haftling eine geradezu obsessive Bedeutung. Uber die Welt ausserhalb des Lagers erfahrt Schuchow so gut wie nichts, und das Wenige, was er in den ein, zwei Briefen erfahrt, die ihm seine Frau pro Jahr schreibt, interessiert ihn nicht mehr. Nur indem Schuchow seine sinnlose, entmenschlichte Existenz als Normalzustand akzeptiert, kann er die Kraft zum Uberleben finden. Am deutlichsten wird dies in seiner Einstellung zur Arbeit. Die Mitglieder der Brigade kontrollieren sich gegenseitig, da bei schlechter Leistung eines Einzelnen alle bestraft werden, doch nicht nur deshalb packt Schuchow fleissig an. Er ist in positivem Sinne naiv, ein arbeitsamer, bodenstandiger Mensch, der es nicht ertragen kann, Dinge halb oder schlecht zu erledigen. Indem er sich mit der Wand, die er mauert, als seinem Werk identifiziert, verleiht er der Zwangsarbeit und seiner ausweglosen Lage einen Sinn, den sie objektiv gesehen nicht haben. Seller Inventory # bedd041f-39a6-425e-a9a0-0e5d3c932e43
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Condition: Fine. Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch von Alexander Solschenizyn zahlte zu den grossten literarischen Ereignissen der Tauwetter-Periode in den UdSSR. Erstmals wagte ein sowjetischer Autor das Tabuthema des stalinistischen Lagersystems unverblumt darzustellen. Inhalt: Im Mittelpunkt der Handlung steht der Haftling Nr. S 854 - Iwan Denissowitsch Schuchow, ein Zimmermann, der nach einer absurden Anklage wegen Hochverrats zu zehn Jahren Lager verurteilt wurde, von denen er acht bereits abgesessen hat. Das Geschehen beschrankt sich auf einen einzigen Tag im Januar 1951, dessen monotoner Verlauf stellvertretend fur die 3653 Tage steht, die Schuchow insgesamt abzusitzen hat. Der Tagesablauf ist von der Lagerverwaltung streng vorgegeben: Wecken, Essen fassen, morgendlicher Zahlappell, Filzen auf verbotene Gegenstande, harte korperliche Arbeit in der >>Brigade Nr. 105<<, die auf die Baustelle eines Kraftwerks abkommandiert ist, Mittagessen, wieder Arbeit, usw. Diesen Ablauf kennt Schuchow mittlerweile in- und auswendig; er hinterfragt weder die Rituale der Lagerburokratie noch die Willkur der Bewacher. Schuchow lebt ausschliesslich in der Gegenwart, sein Handeln und Denken ist darauf abgestellt, listig und klug sein Uberleben zu sichern und innerhalb der Tagesroutine kleine Vorteile fur sich herauszuschlagen: etwa fur einen Tag ins Krankenrevier eingewiesen zu werden, wo man sich einmal richtig ausruhen kann, oder ein Paar echte Lederstiefel zugeteilt zu bekommen. Insbesondere das Essen besitzt fur den standig hungrigen Haftling eine geradezu obsessive Bedeutung. Uber die Welt ausserhalb des Lagers erfahrt Schuchow so gut wie nichts, und das Wenige, was er in den ein, zwei Briefen erfahrt, die ihm seine Frau pro Jahr schreibt, interessiert ihn nicht mehr. Nur indem Schuchow seine sinnlose, entmenschlichte Existenz als Normalzustand akzeptiert, kann er die Kraft zum Uberleben finden. Am deutlichsten wird dies in seiner Einstellung zur Arbeit. Die Mitglieder der Brigade kontrollieren sich gegenseitig, da bei schlechter Leistung eines Einzelnen alle bestraft werden, doch nicht nur deshalb packt Schuchow fleissig an. Er ist in positivem Sinne naiv, ein arbeitsamer, bodenstandiger Mensch, der es nicht ertragen kann, Dinge halb oder schlecht zu erledigen. Indem er sich mit der Wand, die er mauert, als seinem Werk identifiziert, verleiht er der Zwangsarbeit und seiner ausweglosen Lage einen Sinn, den sie objektiv gesehen nicht haben. Seller Inventory # fd7c3966-1300-4af2-8437-473ca26355db
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