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Hardcover/gebunden. Condition: wie neu. Illustr. Pappeinband - SOFORTVERSAND AUF RECHNUNG! Ein tadelloses Exemplar noch orig. in Folie eingeschweisst - Internationaler Versand / international shipping In deutscher Sprache. 120 S. 210 × 140 mm. Seller Inventory # 251016b26y
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Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware -Der Kunsthistoriker und Volkskundler Wilhelm Fraenger (1890-1964) gewichtet in Eurydike die Rollen von Mann und Frau im Orpheus-Mythos neu. Seine Anthologie, die 1933 in bibliophiler Aufmachung erschien, präsentiert poetische Texte aus sechs Jahrhunderten, in denen Dichter den Verlust geliebter Frauen beklagen, um sie auf diese Weise unsterblich werden zu lassen. Herausgehoben und exponiert an das Ende der Anthologie gestellt wird dabei Rilkes Bearbeitung, die insofern den Beginn einer neuen Lesart des antiken Mythos markiert, als in ihr die Frau nicht mehr als Objekt männlichen Kunstschaffens erscheint, sondern als Subjekt eines eigenen. Fraenger publizierte Eurydike im Frühjahr 1933, kurz nach seiner Entlassung als Leiter der Mannheimer Schlossbibliothek. Der Gedichtreigen, der beginnend bei Dante und Petrarca über Shakespeare, Goethe und Hölderlin bis zu Rudolf Alexander Schröder führt, ist zugleich ein Bekenntnis zum Geist Europas und damit ein antifaschistisches Dokument, das die Emigrantinnen in die Reihe beweinter Frauen der europäischen Hochliteratur treten lässt.Ralf Georg Czapla und Christof Baier haben Fraengers Eurydike, versehen mit einer Einführung und einem geistesgeschichtlichen Kommentar, neu herausgegeben. Sandra Strunz beleuchtet aus theaterpraktischer Perspektive die Aktualität des Bandes. 118 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783969820971
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Seller: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware -Der Kunsthistoriker und Volkskundler Wilhelm Fraenger (1890-1964) gewichtet in Eurydike die Rollen von Mann und Frau im Orpheus-Mythos neu. Seine Anthologie, die 1933 in bibliophiler Aufmachung erschien, präsentiert poetische Texte aus sechs Jahrhunderten, in denen Dichter den Verlust geliebter Frauen beklagen, um sie auf diese Weise unsterblich werden zu lassen. Herausgehoben und exponiert an das Ende der Anthologie gestellt wird dabei Rilkes Bearbeitung, die insofern den Beginn einer neuen Lesart des antiken Mythos markiert, als in ihr die Frau nicht mehr als Objekt männlichen Kunstschaffens erscheint, sondern als Subjekt eines eigenen. Fraenger publizierte Eurydike im Frühjahr 1933, kurz nach seiner Entlassung als Leiter der Mannheimer Schlossbibliothek. Der Gedichtreigen, der beginnend bei Dante und Petrarca über Shakespeare, Goethe und Hölderlin bis zu Rudolf Alexander Schröder führt, ist zugleich ein Bekenntnis zum Geist Europas und damit ein antifaschistisches Dokument, das die Emigrantinnen in die Reihe beweinter Frauen der europäischen Hochliteratur treten lässt.Ralf Georg Czapla und Christof Baier haben Fraengers Eurydike, versehen mit einer Einführung und einem geistesgeschichtlichen Kommentar, neu herausgegeben. Sandra Strunz beleuchtet aus theaterpraktischer Perspektive die Aktualität des Bandes. 118 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783969820971
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Seller: A43 Kulturgut, Münster, Germany
Gb - (OVK: 20,00). Condition: Sehr gut. 120 S. MÄNGELEXEMPLAR: UNGELESEN und VOLLSTÄNDIG, aber mit leichten äußeren LAGER-/TRANSPORTSPUREN. Mit einem STEMPEL im BUCHSCHNITT als Mängelexemplar gekennzeichnet. Sofort versandfertig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 333. Seller Inventory # 153398
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Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware - Der Kunsthistoriker und Volkskundler Wilhelm Fraenger (1890-1964) gewichtet in Eurydike die Rollen von Mann und Frau im Orpheus-Mythos neu. Seine Anthologie, die 1933 in bibliophiler Aufmachung erschien, präsentiert poetische Texte aus sechs Jahrhunderten, in denen Dichter den Verlust geliebter Frauen beklagen, um sie auf diese Weise unsterblich werden zu lassen. Herausgehoben und exponiert an das Ende der Anthologie gestellt wird dabei Rilkes Bearbeitung, die insofern den Beginn einer neuen Lesart des antiken Mythos markiert, als in ihr die Frau nicht mehr als Objekt männlichen Kunstschaffens erscheint, sondern als Subjekt eines eigenen. Fraenger publizierte Eurydike im Frühjahr 1933, kurz nach seiner Entlassung als Leiter der Mannheimer Schlossbibliothek. Der Gedichtreigen, der beginnend bei Dante und Petrarca über Shakespeare, Goethe und Hölderlin bis zu Rudolf Alexander Schröder führt, ist zugleich ein Bekenntnis zum Geist Europas und damit ein antifaschistisches Dokument, das die Emigrantinnen in die Reihe beweinter Frauen der europäischen Hochliteratur treten lässt.Ralf Georg Czapla und Christof Baier haben Fraengers Eurydike, versehen mit einer Einführung und einem geistesgeschichtlichen Kommentar, neu herausgegeben. Sandra Strunz beleuchtet aus theaterpraktischer Perspektive die Aktualität des Bandes. Seller Inventory # 9783969820971
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Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Buch. Condition: Neu. Eurydike | Beschworene Schatten abgeschiedener Frauen | Ralf Georg Czapla (u. a.) | Buch | 120 S. | Deutsch | 2024 | Quintus-Verlag | EAN 9783969820971 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag für Berlin-Brandenburg/Quintus-Verlag, André Förster, Binzstr. 19, 13189 Berlin, info[at]verlagberlinbrandenburg[dot]de | Anbieter: preigu. Seller Inventory # 129915395
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