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78, (2) Seiten. Originalbroschur. 21x15 cm * Alle Gedichte in Deutsch und Englisch. In German and English ----- Karl Krolow (* 11. März 1915 in Hannover; 21. Juni 1999 in Darmstadt; Pseudonym: Karol Kröpcke) war ein deutscher Schriftsteller. Karl Krolow, der aus einer Beamtenfamilie stammte, wuchs in Hannover auf, wo er das Realgymnasium besuchte. Von 1935 bis 1942 studierte er Germanistik, Romanistik, Philosophie und Kunstgeschichte an den Universitäten in Göttingen und Breslau. Krolow, der bereits seit 1934 der Hitlerjugend angehört hatte, trat 1937 der NSDAP bei. Ab 1940 begann Krolow, Gedichte in Publikationen wie der Krakauer Zeitung, dem NS-Propagandablatt des Generalgouvernements, zu veröffentlichen. Ab 1942 ließ sich der Autor als freier Schriftsteller in Göttingen nieder. 1943/44 publizierte er auch in der nationalsozialistischen Wochenzeitung Das Reich. 1952 zog Krolow nach Hannover, 1956 nach Darmstadt, wo er bis zu seinem Tode lebte. Bereits seit den Fünfzigerjahren galt Krolow als einer der bedeutendsten Lyriker der deutschen Nachkriegsliteratur. Er ist daneben auch als Übersetzer aus dem Französischen und Spanischen und Verfasser von Prosawerken hervorgetreten. Karl Krolow war seit 1951 Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, seit 1953 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt (zeitweise als Präsident), seit 1960 der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und seit 1962 der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Für sein umfangreiches und vielseitiges Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. 1956 den Georg-Büchner-Preis, 1965 den Großen Niedersächsischen Kunstpreis, 1975 die Goethe-Plakette des Landes Hessen, das Große Bundesverdienstkreuz, den Literaturpreis Stadtschreiber von Bergen und den Rainer-Maria-Rilke-Preis für Lyrik, 1976 den Ehrendoktor der Technischen Universität Darmstadt, 1983 den Hessischen Kulturpreis, 1985 den Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und 1988 den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg. Karl Krolow liegt im Familiengrab der Eltern und Großeltern auf dem Stadtfriedhof Engesohde (Abteilung 13) seiner Heimatstadt Hannover begraben. In seinem Prosaband Nacht-Leben oder Geschonte Kindheit (1985), der autobiographische Aufzeichnungen über seine Kindheit und Jugend 19151935 in Hannover enthält, rekapituliert er im Alter nochmals seine Zeit in der hannoverschen Südstadt, wo er in dem Haus Bandelstraße/Ecke Sallstraße aufwuchs. (Quelle Wikipedia) ----- Kevin Perryman (* 1950 in Colchester, Essex) ist ein in Bayern lebender britischstämmiger Lyriker, Maler, Übersetzer, Herausgeber und Verleger. Nach einem Studium der Germanistik und Romanistik am Magdalen College in Oxford übersiedelte Kevin Perryman 1973 nach Oberbayern, wo er seither lebt und sich als Lyriker, Übersetzer, Herausgeber, Verleger, Gymnasiallehrer, Photograph und Maler betätigt hat. 1983 gründete er die Zeitschrift Babel und den zugehörigen BABEL-Verlag. Hier gibt er internationale Lyrik in bibliophiler Aufmachung heraus. Zu den von ihm herausgegebenen und verlegten Autoren zählen unter anderem Wolfgang Bächler, Michael Hamburger, Karl Krolow, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Dagmar Nick und Franz Wurm. Gedichtbände von R. S. Thomas, Seán Rafferty oder Pentti Holappa wurden von Perryman erstmals in deutscher Übersetzung vorgelegt. Gedichte des deutschen Dichters Albert Ostermaier hat er ins Englische übersetzt. Als Lyriker schreibt er in deutscher und englischer Sprache und hat neben zahlreichen Texten in Anthologien auch mehrere Monographien vorgelegt. Für sein lyrisches, übersetzerisches und verlegerisches Wirken erhielt er verschiedene Auszeichnungen. Neben der Literatur widmet sich Kevin Perryman auch der Photographie und Malerei. So wurden unter anderem 2015 Aquarelle von ihm in einer Ausstellung in Schondorf vorgestellt (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
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