Choreographie. Erstes Heft.
LABAN Rudolf von.:
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Add to basket103, (4) Seiten mit zahlreichen Zeichnungen u. Illustrationen im Text u.mehrere Kunstdrucktafeln mt 22 fotografischen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur (Einband an mehreren Stellen geklebt u. mit deutlichen Gebrauchsspuren). 21x15 cm * Sehr selten ! --- Beiliegend: Handgeschriebenes Gedicht "Kunst's Choreographiestund" (ein Blatt) u. Zeitungsausschnitt "Erneuerung durch den totalen Tanz. Rudolf von Laban zum 100. Geburtstag" (1979) ----- Erstes Heft von fünf geplanten Heften (mehr nicht erschienen!) --- Rudolf von Laban (eigentlich Rezso Laban de Váralja, auch Rudolf Laban oder Rudolph von Laban; *15. Dezember1879 in Pressburg, Österreich-Ungarn; 1. Juli1958 in Weybridge, Surrey, England) war ein ungarischer Tänzer, Choreograf und Tanztheoretiker. Er begründete die nach ihm benannte Labanotation. Rudolf von Laban, Sohn von Rudolf Laban von Váralja (18431907), (ab 1899) Feldmarschallleutnant der k.u.k Armee, und dessen Ehefrau Marie, wuchs in Wien und Sarajewo auf. In jungen Jahren schloss er sich einer Csárdás-Tanzgruppe an. Mit 15 trat er in die Theresianische Militärakademie ein, wandte sich jedoch später vom Militärdienst ab. 1899 zog Rudolf Laban nach München und nahm ein Studium an der Akademie der bildenden Künste auf. Dort lernte er die aus Hannover stammende Malerin Martha Fricke kennen, die er am 15. Dezember 1900 heiratete. Sie zogen in die Arcisstr 44, in der 1901 die Tochter Azraela geboren wurde. Parallel zu dem Studium an der Kunstakademie belegte Laban Kurse am neu eröffneten Lehr- und Versuchsatelier für Freie und Angewandte Kunst. Dort lernte er seinen späteren Freund Hermann Obrist kennen, der den Kurs Naturstudium leitete. 1904 entschloss sich Laban, München zu verlassen, um in Paris die berühmteste Kunstschule Europas, die École des Beaux-Arts, zu besuchen und Architektur zu studieren. In Paris wurde 1905 Azraelas Bruder Arpad geboren. Nach drei Jahren eines erfüllten Bohème-Lebens mit seiner Frau starb Martha Fricke eines plötzlichen Todes. Kaum zwei Monate nach dem Tod seiner Frau starb auch sein Vater, der Rudolf sein ungebundenes Leben durch erhebliche finanzielle Zuwendungen ermöglicht hatte. Die beiden Kinder wuchsen von da an bei den Eltern mütterlicherseits auf. In den folgenden Jahren führte Laban ein unstetes Leben zwischen Paris und Wien, San Remo und Nizza. Finanziell bankrott, absolvierte er in Nizza eine Lehre als Buchhalter, die er auch erfolgreich abschloss. Das sollte seine einzige Begegnung mit einem geregelten Arbeitsleben bleiben. In Wien bei seiner Mutter wohnend, schlug er sich als Grafiker und Karikaturist durch. Er zeichnete für die Zeitschriften Simplicissimus und Jugend und setzte seine in Paris begonnenen Studien über historische Tanzformen fort. Bei einer kulturellen Veranstaltung lernte er die aus München stammende Sängerin Maja Lederer kennen und heiratete sie am 8. Mai 1910 in Pressburg. Noch im selben Jahr zogen sie nach München um. Mit seiner zweiten Frau bezog er ein Domizil in Schwabing, in der Hohenzollernstraße 120. In einem Hinterhaus in der Münchner Theresienstraße mietete er 1911 einen Raum, den er notdürftig als Bewegungsatelier einrichtete. Mit seiner Schule konnte er sein Leben nicht fristen; er musste weiterhin als Reklamezeichner und Karikaturist arbeiten. Bis zur Erschöpfung überarbeitet, brach Laban 1912 zusammen und ging zur Kur in das in der Nähe von Dresden gelegene Sanatorium Weißer Hirsch, in dem die Patienten gemäß lebensreformerischen Prinzipien gepflegt wurden. In dieser Anstalt lernte er die dort auch als Patientin weilende Suzanne Perrottet kennen und lieben. In der Folgezeit entwickelte sich zwischen Suzanne, ihm und seiner Frau ein weitgehend harmonisches Dreiecksverhältnis. Perrottet sollte in Ascona und Zürich zu Labans wichtigster Mitarbeiterin (neben Mary Wigman und Katja Wulff), Geliebte und Mutter seines Kindes Allar Perrottet (später André Perrottet von Laban) werden. Während des Ersten Weltkriegs schuf er auf dem Monte Verità im sch.
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