Synopsis
Fingers Pointing Towards the Moon was the first of a series of extraordinary spiritual manifestos written by the anonymous Wei Wu Wei. Like a master instructing every reader who has the dedication to read this book, the author maintains direct and unrelenting perspective, giving Fingers Pointing to the Moon its status as one of Zen Buddhism's essential classics. The depth of understanding evinced by Wei Wu Wei places him with Paul Reps, Alan Watts, and Philip Kapleau as one of the earliest and most profound interpreters of Zen.
About the Author
„Wei Wu Wei“ wurde 1895 in eine angesehene irische Familie geboren, wuchs auf einem Landsitz bei Cambridge, England, auf und erhielt eine umfassende Ausbildung, unter anderem an der Universität Oxford. Schon früh entwickelte er ein Interesse an Ägyptologie, das 1923 zu der Veröffentlichung zweier Bücher über die Geschichte und Kultur des alten Ägyptens führte.
Es folgte eine Phase intensiver künstlerischer Tätigkeit in Großbritannien während der 1920er- und 1930er-Jahre: als Theoretiker, Theaterproduzent, Schöpfer radikaler „Tanzdramen“, Herausgeber mehrerer einschlägiger Zeitschriften sowie Autor zweier Bücher zu diesen Themen. Er beeinflusste zahlreiche namhafte Dramatiker, Dichter und Tänzer seiner Zeit – darunter auch seine Cousine Ninette de Valois, Gründerin des Royal Ballet, das ursprünglich aus seiner eigenen Tanztruppe am Cambridge Festival Theatre hervorging, das er von 1926 bis 1933 gepachtet hatte.
Nachdem er dieses Tätigkeitsfeld ausgeschöpft hatte, wandte er sich der Philosophie und Metaphysik zu. Dies führte zu einer längeren Reisezeit durch Asien, unter anderem mit Aufenthalten im Ashram von Sri Ramana Maharshi in Tiruvannamalai, Indien. 1958, im Alter von 63 Jahren, erschien das erste Buch unter dem Namen Wei Wu Wei. In den folgenden 16 Jahren veröffentlichte er sieben weitere Werke, darunter sein letztes Buch im Jahr 1974 unter dem zusätzlichen Pseudonym O.O.O.
Den Großteil dieser späten Schaffensperiode verbrachte er mit seiner Ehefrau in Monaco. Es wird angenommen, dass er unter anderem Lama Anagarika Govinda, Dr. Hubert Benoit, John Blofeld, Douglas Harding, Robert Linssen, Arthur Osborne, Robert Powell und Dr. D. T. Suzuki persönlich kannte. Er verstarb 1986 im Alter von 90 Jahren.
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